Der erste Sieg in Weißwasser?

Die Pfingstpause ist vorbei und in der Landesklasse Ost ist der Endspurt eingeläutet. Es sind noch vier Spiele zu absolvieren. Und wenn alles gut geht, können wir am 16. Juni eine gigantische Party feiern.


Doch vor der Party kommt bekanntlich die Arbeit – und die führt unseren DSC am Samstagnachmittag nach Weißwasser. Die dortige Sportanlage am Turnerheim war in der Vergangenheit alles, aber kein Lieblingsort für den DSC. Drei Mal haben wir dort gespielt, drei Mal haben wir zu Null verloren. 0:2, 0:6 und 0:2 hieß es am Ende.


Doch dieses Mal ist Weißwasser fällig. Denn der DSC reist als klarer Favorit an. Der Tabellenführer kommt als bestes Auswärtsteam zum abgeschlagenen Tabellenletzten, dessen Abstieg in die Kreisoberliga bereits feststeht.


Nach Platz 8 in der Vorsaison musste Weißwasser im Sommer einige Abgänge verkraften, darunter den ihres Top-Torjägers. Doch der Saisonstart war stark. Nach sechs Spielen war Weißwasser Tabellendritter, Lukasz Szynke war der beste Torjäger der Liga. Doch danach ging es abwärts. Seit dem 11. Spieltag steht Weißwasser durchweg auf einem Abstiegsplatz. Seit dem 18. Spieltag leuchtet am Turnerheim die „rote Laterne“ – und seit dem vorigen Spieltag steht der Abstieg nun auch rechnerisch fest.


Die 40 erzielten Tore sind zwar ein ordentlicher Wert, 88 Gegentore machen Weißwasser aber zur Schießbude der Liga. In der Rückrunde gab es für Weißwasser lediglich einen Punkt – beim 2:2 im Wesenitztal.


Für den DSC geht es also vor allem darum, den Gegner nicht zu unterschätzen und gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Nach zwei Wochen Pause hat unser Trainerteam hoffentlich wieder alle Mann fit und gesund an Bord und wird das Auswärtsspiel mit der notwendigen Seriosität bestreiten.


Los geht’s am Samstag um 15 Uhr, angesetzt ist das Spiel bislang auf dem Rasenplatz.


Los geht´s am Samstag, den 25.05.2024, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Weißwasser meldet sich Benny. 


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Die Lage in der Liga

Die Landesklasse Ost neigt sich dem Ende zu. Und sie ist, wie so oft, sehr spannend.


Nicht nur der Abstiegskampf ist spannend, nein auch das Rennen um den Aufstieg ist eng.


Um den Aufstieg kämpfen vor allem zwei Mannschaften. Unser Sportclub und der FV Eintracht Niesky. Beide Mannschaften trennen gerade einmal vier Punkte. Während die Friedrichstädter mit Weißwasser, Crostwitz, Hoyerswerda und Königswartha die leichteren Spiele haben, wird es für die Nieskyer mit Weixdorf, Bautzen, Wesenitztal und Sebnitz nicht ganz so einfach. Beide Teams müssen gegen abstiegsbedrohte Mannschaften ran, was es am Ende nicht einfacher macht.


Schaut man aber genau auf die Tabelle, schleicht sich theoretisch noch ein Dritter Aufstiegskanidat an. Der FSV Oderwitz hat zwar 11 Punkte Rückstand, hätte aber noch theoretische Chancen aufzusteigen. Dafür müsste der Sportclub in den letzten 4 Spielen nicht mehr als einen Punkt holen. Und Niesky nicht mehr als drei. Das wird wohl eher nicht eintreten.


Im Abstiegskampf ist es dagegen noch spannender. Selbst Platz 6, den Wesenitztal mit 40 Punkten belegt, könnte theoretisch noch absteigen. Denn bis zum ersten Abstiegsplatz, wo sich Weixdorf wieder findet, sind es nur 8 Punkte.


Der VfB Weißwasser steht hingegen schon als erster Absteiger fest. Auch die SG Crostwitz hat nur noch theoretische Chancen auf den Ligaverbleib. 9 Punkte trennen die Crostwitzer zum ersten Nicht-Abstiegsplatz, wo aktuell der Königswarthaer SV mit 33 Punkten steht.


Zschachwitz (27 Punkte), Sebnitz (29 Punkte) und Post-Germania Bautzen (30 Punkte) sind alles Mannschaften die mitten im Abstiegskampf stecken. Dabei wird es für den ein oder anderen nicht sehr einfach werden, da auch die Mannschaften aus Radeberg, Rotation Dresden, und Hoyerswerda noch mitten im Abstiegskampf stecken. Die besten Chancen haben die Radeberger, da sie 38 Punkte vorweisen können.


Alles im allem ist die Liga, wie so oft, unfassbar spannend. Die Nieskyer haben auf ihrer Homepage den Aufstieg schon aufgegeben und wollen so etwas Spannung nehmen, doch wir lassen uns da nicht darauf ein. Denn man hat gesehen, wie schnell ein 10 Punkte Vorsprung schmelzen kann.


Also: Sportclub, alles rein hauen und die Mission Aufstieg vollenden! 


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Und wenn der DSC aufsteigt?

Ja, dann herrscht erst einmal riesen große Freude. Fast 20 Jahre sollte es wohl dauern, bis der Sportclub zurück in der Landesliga ist.


Mit diesem Aufstieg kommen kleine Probleme. Nicht für den Verein, sondern für uns. Bis jetzt konnten die meisten Spiele übertragen werden, was mit einem Aufstieg sehr schwierig werden kann. Warum? Die Auswärtsfahrten führen uns dann bis in den westlichsten Teil von Sachsen. Bin ich (Benny) arbeiten, wird so eine Fahrt nicht möglich sein. 


Gerade aus diesem Grund suchen wir immer wieder neue Kommentatoren. Niemand muss dauerhaftes Mitglied des Teams werden. Immer mal wieder eine Übertragung würde mir und den Fans sehr helfen.


Klar kann ich versuchen meinen Dienstplan so zu gestalten, dass ich jede Auswärtsfahrt mit machen kann, das wird nur leider nicht immer funktionieren.


Ich hoffe auf das Beste. Meldet euch gerne bei mir! 


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Es sind nur noch drei Siege

Nein, liebe DSC-Fans, ihr träumt nicht. Unser Team steht vier Spieltage vor Saisonende mit vier Punkten Vorsprung auf dem Spitzenplatz. Es ist kein Traum. Der Traum lebt!


Möglich macht dies eine DSC-Mannschaft, die Woche für Woche mit einer beeindruckenden Konzentration abliefert und die nun einmal mehr durch einen Patzer der Konkurrenz aus Niesky belohnt wurde.


Dabei sehen wir keine ständigen Feuerwerke und Schützenfeste. 8 bis 10 Tore an einem Nachmittag, das überlassen wir gerne den Kontrahenten aus Niesky, Oderwitz oder von uns aus auch Zschachwitz. Wir gewinnen unsere Spiele ohne großes Tamtam, dafür souverän und vor allem regelmäßig.


Und jetzt sind es tatsächlich nur noch drei Siege aus vier Spielen und es ist geschafft. Weißwasser, Crostwitz, Hoyerswerda, Königswartha. Spielt unser Team weiter so, wie bisher, ist das kein Selbstläufer, aber auch kein Ding der Unmöglichkeit.


Jetzt heißt es erst einmal Durchatmen, die Spannung im Training hochhalten und auch das eine oder andere Wehwehchen auskurieren. Und dann starten wir in den Endspurt.


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Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen Sebnitz

Der Sportclub kann den nächsten Sieg einfahren und das sehr souverän.


Dazu sei gesagt, dass die erste Hälfte die viel attraktivere Halbzeit war. Der psirtclub konnte schon nach 45 Sekunden den ersten guten Angriff verzeichnen. Ab da ging es gefühlt im Minutentakt in Richtung Sebnitzer Gehäuse. In der 9. Spielminute trifft Sanderson zum 1:0. Chancen gab es wieder zu genüge, doch das nächste Tor muss bis zur 31. Minute warten. Wieder ist es Sanderson, 2:0. Dzenan hot brauch dann nur weitere sieben Minuten zum 3:0.


In der zweiten Hälfte nimmt der Sportclub Tempo raus. So kann Sebnitz etwas ins Spiel kommen, doch gefährliche Chancen bieten sich nicht wirklich. Der Sportclub hadert wieder an seiner Chancenverwertung. Alleine Hot hat zwei Lattentreffer. 


Am Ende steht ein ungefährdeter 3:0 Sieg, der durchaus höher hätte ausfallen können. 


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

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Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner (55. Adib Al Akied), Thomas Hönle (46. Thanh Long Nguyen), Benno Sternhagen (72. Aleksandar Milic), Torik Elias Schütze, Pascal Hänisch, Dzenan Hot, Paul Augustin (46. Pjer Lucic-Jozak), Carl Thombansen, Kevin Urbanek (41. Julius Wetzel), Tommy Sanderson 

BSV 68 Sebnitz: Dominik Oppitz, Johannes Henke, Philip Henke, Moritz Anders (46. Robert Sich), Sven Torlee, Nino Lehmann (46. Tobias Schulz), Leon Hausdorf, Kurt Häntzschel, Dominik Schulze (58. Julian Häntzschel), Maksym Maksymenko (67. Lukas Timm), Arno Guderle (46. Erik Götze)

Zuschauer: 247

Tore: 1:0 Tommy Sanderson (9.), 2:0 Tommy Sanderson (31.), 3:0 Dzenan Hot (38.)


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Heimspiel gegen Sebnitz – nicht leichtsinnig werden

Wir sind wieder Tabellenführer. Mit einer am Ende beeindruckenden Souveränität hat der DSC das schwere Auswärtsspiel beim SV Wesenitztal gewonnen und dabei den Patzer von Eintracht Niesky genutzt. Der Lohn ist die erneute Tabellenführung, die es am Wochenende zu verteidigen gilt.

Gegen den BSV Sebnitz ist unser Team Favorit. Ein Selbstläufer wird das Spiel aber nicht. Denn die Sebnitzer kämpfen ums Überleben. Nach einem rabenschwarzen April und vier Niederlagen am Stück sind unsere Gäste vom halbwegs sicheren Mittelfeld tief in die Abstiegsplätze gerutscht. Mit einem 2:0 gegen Radeberg gab es am vergangenen Samstag aber wieder einen Sieg.

Trotzdem fehlen aktuell zwei Zähler, um über den Strich zu klettern. Sebnitz wird gegen uns also keineswegs die Füße hochlegen – genauso wenig wie zum Ende der Vorsaison. Da verlor der DSC in Sebnitz in letzter Sekunde und stand mit leeren Händen da, während der Gegner den Klassenerhalt aus eigener Kraft feierte. Wir sind also gewarnt.

Das Hinspiel im Herbst gewann der DSC durch ein Tor von Dzenan Hot mit 1:0. Damals dominierte der DSC die Partie und ließ nur wenig zu. Allein für die Nerven wäre es aber ganz nett, dieses Mal zeitnah einen zweiten Treffer nachzulegen.

Die Duell-Bilanz spricht für unser Team, vor allem in Dresden war für Sebnitz lange nichts zu holen: Seit dem Sebnitzer Wechsel in die Ost-Staffel vor vier Jahren gewann der DSC alle Heimspiele.

Den Sebnitzern fehlt am Samstag zudem Top-Torjäger Gabor Zirkel, der gegen Radeberg kurz vor Schluss gelb-rot sah.

Damit gilt es, dem Favoritenstatus gerecht zu werden und über 90 Minuten eine konzentrierte Leistung zu zeigen. Der Traum vom Aufstieg soll weiterleben.

Los geht´s am Samstag, den 11.05.2024, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Ostragehege, von Platz 11, meldet sich Benny. 


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Aufstieg, Abstieg, Neuzugänge: Das ist die Lage in der Landesklasse Ost

Die Saison 2023/24 neigt sich dem Ende entgegen. Und wir nehmen den Mund nicht zu voll, wenn wir sagen, dass es ein wahnsinnig spannendes Jahr ist, das auf ein noch spannenderes Ende zusteuert. Fünf Spieltage vor Schluss fassen wir die Lage in der Landesklasse für euch zusammen.


Aufstieg:


Auf vielen Sportplätzen geisterten in den vergangenen Wochen verschiedene Gerüchte herum, und wie erwartet sind sie alle falsch. Sowohl der Sportclub als auch Niesky wollen aufsteigen. Aus der Landesklasse Ost hat lediglich der SV Wesenitztal auf sein Aufstiegsrecht verzichtet. Nach unserem 3:0 dort am Wochenende ist Wesenitztal aber sowieso raus. Alles läuft auf einen Zweikampf zwischen dem DSC und Niesky hinaus – mit dem Sportclub als aktuellem Spitzenreiter.


Abstieg:


Wer glaubt, dass es an der Tabellenspitze eng zugeht, der möge sich mal den Abstiegskampf ansehen. Nach aktuellem Stand wird es aus den vier Landesklassen insgesamt 23 Absteiger geben. Das heißt: Der beste Elfte rettet sich. Aktuell wäre das Concordia Schneeberg in der Landesklasse West mit 32 Punkten.


In unserer Liga müssten also sechs Teams absteigen. Hoyerswerda auf Platz 10 wäre gerettet, Post Germania Bautzen wäre punktgleich aufgrund der schlechteren Tordifferenz abgestiegen. Für unsere Zweite nicht ganz unwichtig: Mit Weixdorf und Zschachwitz würden zwei Dresdner Teams absteigen.


Hier ist aber noch gar nichts entschieden. Den Tabellenneunten und den 14. trennen nur 6 Punkte. Lediglich Weißwasser ist fast sicher abgestiegen, Crostwitz braucht ein kleines Wunder, um den Rückstand noch aufzuholen.


Und wer kommt neu in die Landesklasse Ost?


Seit dem Wochenende steht der Post SV Dresden als erster Aufsteiger fest. Die Dresdner haben als einziger Kreisoberligist den direkten Aufstieg sicher, alle anderen Teams müssen in die Relegation. In der Westlausitz steigt Bischofswerda II wohl sicher auf, da Oberland Spree nicht aufsteigen möchte. In der Oberlausitz deutet aktuell alles darauf hin, dass unter den ersten drei Teams der Tabelle keines landet, das aufsteigen will.


Zudem wird es ziemlich sicher einen Absteiger aus der Sachsenliga in die neue Landesklasse Ost geben: Bei aktuell vier Absteigern wird es höchstwahrscheinlich Pirna-Copitz oder Radebeul erwischen. Sollte Borea nicht Dritter werden (aktuell 2 Zähler Rückstand auf Rabenstein) werden voraussichtlich Pirna und Radebeul absteigen.


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Beim SV Wesenitzal die richtige Reaktion gezeigt – Tabellenführung zurückgeholt!

Der DSC-Wahnsinn geht weiter: Mit 3:0 siegen die Friedrichstädter beim SV Wesenitztal und holen sich dank des nächsten Nieskyer Ausrutschers die Tabellenführung zurück. Fünf Spieltage vor Schluss hat unser Team es nun selbst in der Hand, sich den Traum von der Landesliga zu erfüllen.

 

Bis dahin war es aber das erwartet harte Stück Arbeit. Die Gastgeber aus Dürrröhrsdorf-Dittersbach verlangtem dem DSC alles ab. Vor allem Toptorschütze Martin Schiefner war ein ständiger Gefahrenherd, den die DSC-Abwehr nur mit Mühe bremsen konnte.

 

Doch das Team von Andre Heinisch zeigte einmal mehr, dass es sich von heftigem Widerstand nicht beunruhigen lässt – nach und nach riss der DSC das Spiel an sich. Und in der 41. Minute ist es schließlich Kevin Urbanek, der nach einer tollen Flanke von Paul Augustin zur Führung einköpft.

 

Im zweiten Abschnitt hat der DSC mehr Spielkontrolle, muss aber immer wieder aufpassen, nicht den durchaus möglichen Ausgleich zu kassieren. Erst das 2:0 durch Dzenan Hot nach Vorlage von Benno Sternhagen gibt dem Ganzen etwas mehr Ruhe, zumal sich im Wesenitztal so langsam herumspricht, dass Niesky mit dem TSV Rotation so seine Probleme hat.

 

Der DSC spielt die Partie nun sicher herunter, vergibt noch einige gute Gelegenheiten, kann aber erneut durch Kevin Urbanek kurz vor Schluss noch auf 3:0 stellen.

 

Danach passiert nicht mehr viel – und eine halbe Stunde nach Spielende wird das Grinsen bei den DSC-Fans noch viel größer. Niesky spielt nur 3:3. Wir sind wieder Tabellenführer und haben es in der eigenen Hand.

 

Die Rechnung ist einfach: 5 Spiele + 5 Siege = Landesliga. Träumen ist jetzt offiziell erlaubt. ABER! es werden schwere Spiele werden, denn die nächsten Gegner stecken mitten im Abstiegskampf.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

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SV Wesenitztal: Alfred Leuner, Felix Graage, Moritz Wenzel, Vincent Steglich, Tilman Neubert, Gregor Hoppadietz, Lorenz Thomas (82. Joseph Steglich), Stephan Schöne, Martin Schiefner, Paul Joachim Leuner, Willi Richter (67. Louis Laupitz) 

Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner (70. Adib Al Akied), Thomas Hönle, Benno Sternhagen, Torik Elias Schütze, Pascal Hänisch (86. Daniel Berg), Dzenan Hot, Paul Augustin (81. Aleksandar Milic), Carl Thombansen (81. Julius Wetzel), Kevin Urbanek, Tommy Sanderson -

Zuschauer: 150

Tore: 0:1 Kevin Urbanek (41.), 0:2 Dzenan Hot (62.), 0:3 Kevin Urbanek (80.)


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Die Jagd geht wieder los – und zwar im Wesenitztal

„Wir sind am Leben“ – das schrieb unser Cheftrainer Andre Heinisch nach dem bitteren 0:2 gegen Niesky am vergangenen Wochenende. Und wir möchten uns anschließen: Der Sportclub hat ein Spiel verloren, aber noch lange nicht den Kampf um die Aufstiegs-Sensation.


Damit der Traum aber weiterlebt, ist am Wochenende ein Sieg nötig – und der wird richtig schwer. Am Samstagmittag reist der DSC zum SV Wesenitztal, dem – zumindest nominell – letzten richtig schweren Brocken in dieser Saison.


Mit 11 Siegen, 6 Remis und 7 Niederlagen ist Wesenitztal Tabellensechster. Die Abstiegszone in 10 Punkte entfernt, nach unten sollte für unseren nächsten Gegner nichts mehr anbrennen. Nach oben dürfte aber auch nur noch maximal Platz 4 möglich sein.


42 Tore sind ein maximal durchschnittlicher Wert, 39 Gegentore zeigen allerdings von einer ziemlich ordentlichen Defensive. „Lebensversicherung“ der Dürrröhrsdorf-Dittersbacher ist auch in dieser Saison Martin Schiefner, der mit 17 Treffern fast die Hälfte aller Tore erzielt hat. Zweitbester Torschütze ist Robert Lauterbach mit 5 Treffern.


Zuletzt gewann Wesenitztal am Dienstag sein Nachholspiel gegen Königswartha mit 2:0, davor gab es zwei Niederlagen gegen Radeberg und Oderwitz.


Für den DSC war Wesenitztal in der Vergangenheit wirklich alles, aber kein Lieblingsgegner. In 7 Pflichtspielen gab es nur einen DSC-Sieg, und zwar vor ziemlich genau einem Jahr. Das Hinspiel im Herbst verlor der DSC deutlich mit 1:3. Dzenan Hot hatte in der ersten Halbzeit nur kurzzeitig ausgleichen können.


Doch das Spiel vom Herbst ist abgehakt. Auch gegen Niesky hat der DSC gezeigt, dass sich das Team deutlich weiterentwickelt hat. Das soll nun auch Wesenitztal spüren. Ob das gelingt, wissen wir am Samstag. Anstoß ist bereits 12.45 Uhr.


Los geht´s am Samstag, den 04.05.2024, gegen 12:35.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Dürrröhrsdorf-Dittersbach meldet sich Benny. 


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Jetzt sind wir wieder der Jäger – 0:2 im Spitzenspiel gegen Niesky

Was für ein Fußballnachmittag im Ostragehege: 598 Zuschauer, tolles Wetter und ein Landesklasse-Spitzenspiel auf hohem Niveau. Nur das Ergebnis passt leider nicht: Der DSC verliert gegen Niesky mit 0:2 und muss den Gegner in der Tabelle wieder vorbei lassen. 

 

Auf dem leicht holprigen Rasen von Platz 11 beginnen die Gäste wie die Feuerwehr. Niesky presst den DSC noch am eigenen Strafraum, spielt mit bis zu fünf Angreifern brutal stark nach vorn und glänzt dabei auch noch mit Passsicherheit und Passschärfe. Zudem sind die Gäste bis in die Haarspitzen motiviert. Jeder Zweikampf, jeder ins aus gegrätschte Ball, wird mit einem Brunftschrei gefeiert.

 

Der DSC hat damit zu Beginn arge Probleme. Nach fünf Minuten muss Benjamin Böse das erste Mal retten. Wenige Minuten später lenkt der DSC-Keeper einen Freistoß-Aufsetzer über die Latte. Die anschließende Ecke landet dann im DSC-Tor, der Schiri hat aber ein Stürmerfoul gesehen.

 

Erst nach rund 15 Minuten kann sich der DSC aus dem Dauerdruck besser befreien und kommt selbst zur ersten Chance. Doch der Konter von Nils Schöttler landet leider am Pfosten, den Abpraller kann Niesky ins Aus schlagen.

 

Doch gerade als der DSC etwas besser ins Spiel kommt, schlägt Niesky zu. Nach 24 Minuten haben die Gäste im Mittelfeld einmal zu viel Platz. Der Ball in die Schnittstelle findet Fritz Geduhn, der problemlos ins lange Eck abschließt.

 

Der DSC will antworten, doch erneut klatscht der Bal nach einem Schuss von Torik Elias Schütze nur ans Aluminium. Hinten hat der DSC dafür Glück: Fast im Gegenzug trifft Niesky selbst nur den Pfosten.

 

Dann gibt es zwei personelle Rückschläge für die Friedrichstädter. Zuerst muss Nils Schöttler verletzt vom Feld, kurz danach signalisiert der unter der Woche noch kranke Dzenan Hot, dass es bei ihm nicht mehr weitergeht. Mit Tommy Sanderson und Carl Thombansen geht es dann ohne weitere Tore in die Pause.

 

Im zweiten Abschnitt sehen die Zuschauer dann einen deutlich druckvolleren DSC. Doch die erste gute Chance vergibt Thomas Höhnle kurz nach Wideranpfiff knapp, danach kann Niesky den DSC weitgehend vom Tor fern halten und vergibt selbst zwei gute Chancen. Nach 79 Minuten fällt dann leider doch das 0:2: Nach einem Einwurf ist Niesky schneller und Luca Darius Pluta trifft per Aufsetzer.

 

Der DSC wirft noch einmal alles nach vorn. Doch ein Kopfball von Wetzel wird herausragend pariert, Kevin Urbanek schießt knapp neben das Tor.

 

Damit verliert der DSC erstmals im Jahr 2024 ein Pflichtspiel und muss die Tabellenführung nach einem Spieltag wieder abgeben. Doch wir glauben: hier ist noch nichts entschieden. Der DSC hat gezeigt, dass er mit dem absoluten Liga-Topfavoriten mithalten kann. Im Gegensatz zum Hinspiel musste Niesky wirklich alles abrufen. Und wer weiß: Wenn der DSC zwei Mal nicht den Pfosten sondern wenigstens einmal ins tor trifft… dann geht das Spiel anders aus.

 

Noch sind sechs Spiele zu spielen. Die nächste Siegesserie kann gleich nächste Woche im Wesenitztal begonnen werden.

 

Das Spiel zum Nachhören findet ihr im Archiv.

 


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Kopf-an-Kopf-Rennen um den Aufstieg: Wer hat das leichtere Restprogramm?

Das absolute Spitzenspiel steht an. Am Samstag trifft der neue Tabellenführer DSC auf den neuen Verfolger aus Niesky. Mit einer unglaublichen Serie und tollen Leistungen in Serie hat sich unser Team mitten ins Aufstiegsrennen katapultiert und hat die Landesliga tatsächlich in der eigenen Hand.


Je nach Ergebnis sind am Samstag mehrere Optionen drin. Erspielt sich der DSC ein 5-Punkte-Polster? Bleibt es bei zwei Zählern Vorsprung? Oder zieht Niesky wieder mit einem Punkt an uns vorbei? Egal wie es ausgeht: Entschieden ist noch nichts. Daher haben wir uns schon einmal das Restprogramm beider Teams bis zum Saisonende angeschaut.


4. Mai: DSC bei Wesenitztal:


Gleich am nächsten Samstag hat der DSC das wohl schwerste Spiel der Rest-Saison vor sich. Es geht ins Wesenitztal zu einem starken Gegner. Das Hinspiel ging deutlich mit 3:1 verloren, im Vorjahr allerdings gewann der DSC bei Wesenitztal. Trotzdem gilt: Stolpergefahr hoch.


4. Mai: Niesky gegen Rotation:


Rotation kämpft um den Klassenerhalt und braucht jeden Punkt, um über dem Strich zu bleiben, gegen Niesky sollten die Pieschener aber chancenlos sein. Niesky ist klarer Favorit. Stolpergefahr: niedrig.


11. Mai: DSC gegen Sebnitz:


Das Hinspiel in Sebnitz gewann der DSC souverän, und auch wenn Sebnitz dringend jeden Punkt für den Klassenerhalt braucht: Dieses Spiel sollte unser Team gewinnen können. Stolpergefahr: niedrig.


12. Mai: Niesky bei Neusalza-Spremberg:


Das Spiel ist schwer vorherzusagen. Spielt Neusalza in Bestbesetzung? Oder fehlen wieder wichtige Stützen gesperrt, verletzt oder beruflich? Sind bei Neusalza alle Mann an Bord, wird es für Niesky eine ganz schwere Nummer, zumal Neusalzas Abwehr zu den besten der Liga gehört. Stolpergefahr: hoch!


25. Mai: DSC in Weißwasser:


Noch nie hat der DSC in Weißwasser gewonnen und noch nie hat der DSC in Weißwasser auch nur ein Tor geschossen. Doch diese Saison ist alles anders. Weißwasser ist Tabellenletzter und muss sich wohl oder übel langsam mit dem Abstieg anfreunden. Die Negativ-Serie reißt! Stolpergefahr: niedrig.


25. Mai: Niesky gegen Weixdorf


Gegen die auswärtsschwachen Weixdorfer ist Niesky daheim haushoher Favorit. Aller andere als ein Heimsieg wäre eine riesige Überraschung. Stolpergefahr: niedrig.


1. Juni: DSC gegen Crostwitz


Für Crostwitz sieht es in der Tabelle düster aus. Nach mehreren Niederlagen gegen Konkurrenten im Tabellenkeller scheint der Klassenerhalt kaum noch möglich. Für den DSC kein Spaziergang, aber mit Aufstiegsambitionen ein Pflichtsieg. Stolpergefahr: niedrig.


1. Juni: Niesky gegen Post Germania Bautzen


Bautzen kämpft gegen den Abstieg, ist auswärts aber deutlich schwächer als daheim. Niesky ist damit klarer Favorit und dürfte sich die drei Punkte holen. Stolpergefahr: niedrig.


8. Juni: DSC in Hoyerswerda:


Im Hinspiel rettete der DSC in buchstäblich letzter Minute einen Punkt. Und auch in Hoyerswerda dürfte es für unser Team alles andere als ein Spaziergang werden, zumal Hoyerswerda noch gegen den Abstieg kämpft. Trotzdem ist der DSC auch hier Favorit. Stolpergefahr: mittel.


8. Juni: Niesky bei Wesenitztal


Kurz vor Saisonende hat Niesky noch einmal einen echten Kracher vor der Brust. Für Wesenitztal wird es um nichts mehr gehen. Aber es ist das letzte Heimspiel der Saison, da schenkt niemand Punkte ab. Und wie gefährlich Wesenitztal ist, wissen wir selbst. Stolpergefahr: hoch!


16. Juni: DSC gegen Königswartha:


Zum Saisonfinale kommt Königswartha ins Ostragehege. Egal ob Königswartha dann noch um den Klassenerhalt kämpft oder nicht: Wie schon im Hinspiel ist der DSC klarer Favorit und darf mit Abpfiff hoffentlich noch einmal feiern. Stolpergefahr: niedrig.


16. Juni: Niesky gegen Sebnitz


Zum Saisonfinale hat Niesky mit Sebnitz noch einmal ein Team aus der unteren Tabellenhälfte zu Gast. Spannend wird, ob Sebnitz dann noch Punkte gegen den Abstieg braucht. Der DSC hat vergangene Saison erlebt, wie die Sebnitzer sich aufbäumen können. Trotzdem ist Niesky klarer Favorit. Stolpergefahr: niedrig.

    

Und was heißt das jetzt? Erst einmal noch gar nichts. Zumal alles hier nur ein Blick in die Glaskugel ist. Was wir aber sehen: Auch im Falle einer Niederlage gegen Niesky ist der Aufstiegstraum nicht ausgeträumt. Denn auch Niesky hat noch mindestens zwei schwere Spiele vor der Brust. Also am Samstag alle ab ins Ostragehege, unterstützt unser Team im Spitzenspiel.


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Spitzenspiel im Ostragehege: Niesky kommt

Liebe Leser, der Autor dieser Zeilen möchte Abbitte leisten: Als unsere Spieler im Februar tatsächlich vom Aufstieg sprachen, habe ich das abgetan. Die sind jung und euphorisch. Aber aufsteigen? Wir haben 10 Punkte Rückstand! Auf Niesky! Niemals! Ja und nun? Ist Ende April, unser Team gewinnt weiter und ist tatsächlich Tabellenführer! Der Zeitpunkt ist perfekt. Denn ausgerechnet jetzt kommt Niesky zu uns. Mehr Topspiel geht nicht!

 

Bis vor zwei Jahren spielten unsere Gäste noch Landesliga. Im Vorjahr wurde der sofortige Wiederaufstieg angepeilt. Am Ende fehlt ein einziger Punkt auf Borea. Und so versucht es Niesky dieses Jahr noch einmal.

 

Das Team ist mit jeder Menge Klasse gespickt. Nahezu der komplette Kader hat Landesliga- teils Oberliga-Erfahrung. Dabei sind die meisten Spieler im besten Alter. Dazu kommen einige Jungs mit viel Erfahrung, ein paar starke Talente. Mit Luca Darius Pluta (16), Pascal Löper (14) und Jonathan Schneider (12) haben gleich drei Spieler zweistellig getroffen. Mit 78 Toren stellt Niesky den besten Angriff der Liga und mit nur 17 Gegentoren die beste Abwehr.

 

Und trotzdem ist Niesky nur Zweiter. Denn nachdem das Team in der kompletten Vorsaison nur eine einzige Niederlage kassiert hatte, sind es jetzt schon vier. Niesky steckt derzeit in einer echten Formkrise. Von den vergangenen vier Spielen wurden drei verloren. In Striesen, in Oderwitz und zuletzt zuhause gegen Radeberg setzte es Pleiten – und jedes Mal blieb Niesky ohne eigenen Treffer.

 

In der Hinrunde hatten die Ostsachsen die Liga noch dominiert. Das bekam im Herbst auch der DSC zu spüren, der mit dem 0:4 noch gut bedient war und von Glück reden konnte, dass Niesky bereits Mitte der ersten Halbzeit auf Verwaltungsfußball umstellte.

 

Unser Team ist also gewarnt. Hier kommt der mit Abstand stärkste Gegner ins Ostragehege. Doch wer weiß: Unser Team steht nicht zufällig ganz oben, ist eingespielt und bestens in Form. Die Tabellenführung gibt hoffentlich weiter Rückenwind.

 

Es ist also angerichtet für ein echtes Spitzenspiel am Samstagnachmittag!

 

Los geht´s am Samstag, den 27.04.2024, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Ostragehege, von Platz 11,  meldet sich Benny. 

 

Es wird empfohlen, schon ab 14:45 auf dem Stream zu sein. Wir haben da etwas vorbereitet!


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Elfter Sieg in Folge: 0:2 gegen Weixdorf

Der Sportclub kann den elften Sieg in Folge einfahren. Durch die Niederlage von Niesky gegen Radeberg, rutschen die Friedrichstädter, vorerst, auf Platz 1. Doch ganz so einfach war es nicht.

 

Weixdorf ist eines der besten Heimteams der Liga und das merkte man von Anfang an. Der Sportclub hatte es schwer, offensiv irgendetwas ordentliches zu Stande zu bekommen. Immer wieder wurden Schüsse und Flanken von der Abwehr abgefangen. in den ersten 10 Minuten war das Spiel von schnellen Spielzügen geprägt, doch keine der beiden Teams konnte etwas zählbares daraus mitnehmen. In der 39. Spielminute bekam der Sportclub einen Freistoß. Diesen brachte Augustin in die Box und Hot verwandelte zum 0:1. Was eine riesen Freude beim DSC, vor allem weil das Spiel in Niesky noch 0:0 stand. Zur Halbzeit war dann klar, die Nieskyer verlieren und der Sportclub hat die Tabellenführung nun in eigener Hand.

 

In Halbzeit Zwei sollte das Spiel schnell entschieden werden. Hänisch bekommt einen starken Pass von Augustin in den Strafraum und kann zum 0:2 einschieben. Der Sportclub will zwar mehr, aber kann leider kein weiteres Tor erzielen. Weixdorf hatte große Schwierigkeiten überhaupt vor das Tor des DSC zu kommen.

 

Am Ende stehen drei wichtige Punkte, die im Aufstiegsrennen sehr wertvoll sein können.

Das Spiel zum Nachhören gibt es im Archiv.


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Übertragung gegen Weixdorf verspätet sich

Am Samstag steigt gegen Weixdorf ein sehr wichtiges Spiel. Selbstverständlich wollen wir wieder eine Übertragung bereitstellen, was wir auch werden.


Leider ist es nur so, dass die Übertragung wohl erst nach dem Anpfiff starten kann, da es aus Zeitgründen nicht eher geht. 


Dennoch wird empfohlen ab 13:50 das Webradio einzuschalten. Manchmal klappt es ja doch etwas eher. Sollte es nicht klappen, wird die Übertragung spätestens 14:05 starten. 


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In Weixdorf wartet die nächste schwere Aufgabe

Der DSC-Wahnsinn geht weiter. Gegen Neusalza-Spremberg holte unser Sportclub den nächsten Sieg. Und da Niesky gleichzeitig in Oderwitz verlor, ist es tatsächlich nur noch ein Punkt bis ganz nach oben.

 

Doch vor dem absoluten Topspiel in zwei Wochen – das hoffentlich jeder DSC-Fan knallrot im Kalender stehen hat – wartet noch ein weiterer echter Brocken auf unser Team: die SG Weixdorf.

 

Nun mag der eine oder andere Fan fragen, warum ausgerechnet die Nord-Dresdner eine Hürde sein sollten. Aber seid gewarnt: Auf dem heimischen Sportplatz ist die SGW in diesem Jahr eine Macht. 8 von 10 Heimspielen wurden gewonnen, nur Niesky und Oderwitz konnten dort gewinnen.

 

Warum Weixdorf trotzdem nur Siebenter der Landesklasse ist und den Klassenerhalt noch längst nicht sicher hat? Weil das 4:2 in Radeberg am vergangenen Wochenende tatsächlich der erste Auswärtssieg der Saison war. Für Weixdorf gilt also: Zuhause hui, auswärts pfui.

 

Aber: Immerhin kommt das beste Auswärtsteam nach Weixdorf. Verstecken muss sich unser Team vor niemandem. Auch wenn die Sperre von Thomas Höhnle sicher weh tut. Aber im Hinspiel gings auch ohne unseren Abwehrturm: Das damalige Nachholspiel gewann der DSC nach 0:2-Rückstand noch 3:2.

 

Damals war es der erste Sieg nach drei Pflichtspielniederlagen am Stück. Und damit begann auch unsere bis heute anhaltende Serie ungeschlagener Spiele.

Die möge bitte auch am Samstag halten.

 

Aufpassen muss unser Team dabei vor allem auf Luca-Maximilian Pecher, der sich mit einem Dreierpack am vergangenen Spieltag an die Spitze der Torjägerliste geschossen hat. Mit 17 Treffern hat er fast die Hälfte der 41 Weixdorfer Tore erzielt. 35 Gegentore bedeuten zudem, dass Weixdorfs Abwehr sicher steht. Es wird also erneut eine echte Herausforderung für unser Team.

 

Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr, laut fussball.de ist die Partie auf Kunstrasen angesetzt, da das Spiel als Sicherheitsspiel eingestuft wurde. 

 

Los geht´s am Samstag, den 13.04.2024, gegen 13:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Vom Forstsportplatz, aus Weixdorf,  meldet sich Benny. 


Beachtet bitte dazu folgenden Artikel


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Stolperstein Neusalza-Spremberg gemeistert: Der Sportclub gewinnt 2:0

Die unfassbaren Wochen gehen weiter. Nach 90+5 Minuten ist das Spiel vorbei. Der Sportclub fährt wichtige drei Punkte gegen eine nicht einfachen Gegner ein.

 

Beide Mannschaften wollen sich nicht abtasten und versuchen sofort auf das Tor zu gehen, doch so richtig gelingt es keiner von beiden Mannschaften. Chancen sind rar gesäht in Halbzeit eins. Sowohl der DSC, als auch Neusalza-Spremberg kommen mit ein paar Chancen in die Halbzeitpause.

 

Halbzeit zwei bleibt spannend. Die Gäste wollen gleich das Tempo hochhalten und versuchen alles nach vorne. Während Böse zwei mal stark parriert, war Schiring vier mal geschlagen. Zweimal rettete die Abwehr der Gäste und zwei mal rettete der Innenpfosten. In der 64. Spielminute ist es Urbanek, der das 1:0 markieren kann. Kurz vor dem Abpfiff trifft dann Hot zum 2:0.

 

Wichtige Punkte, die Im Aufstiegskampf helfen werden, da Niesky gegen Oderwitz mit 1:0 verloren hat. Doch wichtig ist es, von Spiel zu Spiel zu schauen und das beste raus holen, was  man kann.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

Einen ausführlicheren und besseren Bericht, findet ihr HIER.

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Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner, Thomas Hönle, Benno Sternhagen, Torik Elias Schütze, Pascal Hänisch (72. Thanh Long Nguyen), Pjer Lucic-Jozak, Paul Augustin, Carl Thombansen (54. Dzenan Hot), Nils Schöttler, Kevin Urbanek 

FSV 1990 Neusalza-Spremberg: Dominic Schiring, Pavel Frie, Gustavo Dos Santos Oliveira, Tim Krutoff, Lukáš Bouška (82. Nick Bernhard), Eric Huber, Philipp Mühlmann, Tobias Draßdo, Andreas Wanacki, David Haist, Vincent Jarmer

Zuschauer: 163

Tore: 1:0 Kevin Urbanek (64.), 2:0 Dzenan Hot (90.+5)


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Startet der DSC mit einem Sieg in die „Wochen der Wahrheit“?

Der geneigte DSC-Fan kommt in diesen Wochen nicht aus dem Grinsen heraus. Unser Team eilt von Sieg zu Sieg, wirkt dabei absolut konzentriert und gewinnt sogar die ekeligen Spiele – so wie am Sonntag beim TSV Rotation.

 

Die Pieschener waren gar nicht so viel schlechter, hatten nach dem 1:4 aber eher keinen allzu schönen Wochenauftakt. Denn unser DSC spielte absolut konzentriert, zeigte sich einmal mehr gnadenlos effektiv und hatte auch einmal mehr einen bärenstarken Rückhalt im Tor.

 

Ist das das Zeug, aus dem Aufsteiger geschnitzt sind? Wir meinen: Jetzt kommen die „Wochen der Wahrheit“. In den kommenden vier Wochen spielt unser Team gegen die definitiv größten Brocken, die bis zum Saisonende zu erwarten sind. Erst Neusalza, dann geht es zu den heimstarken Weixdorfern, dann das absolute Topspiel gegen Niesky, bevor es noch ins Wesenitztal geht. Kann der DSC aufsteigen? Mitte Mai wissen wir wahrscheinlich mehr.

 

Schon das erste der vier Duelle hat es in sich. Am Samstag kommt mit Neusalza-Spremberg der derzeitige Tabellenvierte ins Ostragehege. Mit der Kombination aus Bautzner Talenten und tschechischen Grenzgängern war Neusalza in den vergangenen Jahren meist höchst erfolgreich, war 2020 sogar Vizemeister der Sachsenliga, bevor es 2022 zurück in die Landesklasse ging.

 

In dieser Saison dümpelten die erfolgsverwöhnten Ostsachsen aber lange Zeit im Tabellenmittelfeld herum  Ein Grund dafür dürften die extrem vielen Sperren sein. Sage und schreibe 8 Platzverweise hat Neusalza-Spremberg schon kassiert. Auch die 59 gelben Karten sind Liga-Rekord. 10 Gelbe für Neusalzas Funktionäre übrigens auch.

 

Auch gegen den Sportclub kann Trainer Andre Kohlschütter nicht aus dem Vollen schöpfen. Beim eigentlich souveränen 3:0 gegen Radeberg in der Vorwoche sah Dominik Sebek in der 85. Minute erst gelb wegen Ballwegschlagen – und weil er meckerte, gings gleich vom Feld.

 

Doch auch der Rest des Kaders hat es in sich, ist gespickt mit viel Talent und höherklassiger Erfahrung.

 

Seine Tore verteilt Neusalza-Spremberg bisher gleich über 15 Akteure, das Team ist also schwer auszurechnen. Tillmann Olschok und Lukas Bouska sind mit je fünf Treffern die besten Torschützen. Nur 37 erzielte Tore sind maximal Durchschnitt, 25 Tore bedeuten allerdings die zweitbeste Abwehr der Liga. Das zahlt sich inzwischen auch in der Tabelle aus, zuletzt gewann Neusalza 3 Mal am Stück und verlor seit der Winterpause erst ein Spiel.

 

Beim Hinspiel in Neusalza konnte unser DSC im Herbst den ersten Sieg gegen Neusalza-Spremberg überhaupt feiern. In einem engen und umkämpften Spiel traf Julius Wetzel in der 77. Minute nach einem eher glücklichen Elfmeterpfiff.

 

Um im Rückspiel den ersten Heimsieg gegen Neusalza-Spremberg zu schaffen, wird erneut eine konzentrierte Leistung nötig sein. Ein starker Abschluss, Disziplin und ein kühler Kopf, dann hoffen wir, dass der DSC im neuen Jahr weiter ohne Fehl und Tadel bleibt.

 

Los geht´s am Samstag, den 13.04.2024, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Ostragehege, von Platz 11, meldet sich Benny. 


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Auch gegen Rotation: Der Sportclub bleibt ungeschlagen und gewinnt 1:4

Auch im zwölften Spiel in Folge bleibt der DSC ungeschlagen. Mit dem 1:4 gegen Rotation kann man den Punkteabstand wieder auf vier verkürzen und ist Niesky somit weiterhin auf den Fersen.

 

Derbys sind immer was schönes, vor allem, wenn man so eine kurze Anreise hat. Schön war es auch, dass der DSC schon nach acht Minuten das erste Tor erzielen konnte. Schöner Freistoß von Adib in den Strafraum und Benno steht goldrichtig und köpft zum 0:1 ein. Nur zwei Minuten später liegt der Ball wieder im Tor, doch wegen einem Foulspiel wurde dieser zurück gepfiffen. Die Friedrichstädter sind das bessere Team und kommen immer wieder zu guten Chancen. In der 29. Spielminute trifft Kevin Urbanek dann zum 0:2. Kurz vorher hatte er eine sehr gute Chance vergeben. Nils Schöttler ist es, der in der 31. Spielminute das 0:3 markiert. Adib wurde in der 35. Minute stark gefoult und musste dadurch den Platz verlassen. In dieser kurzen Zeit ist der DSC in Unterzahl und die Hausherren können auf 1:3 verkürzen. Plötzlich ist Rotation wach und erspielt sich immer mehr Chancen. Benjamin Böse hat aber immer wieder etwas gegen ein weiteres Tor.

 

Die zweite Hälfte beginnt so, wie die erste aufgehört hatte, fast. Kurz nach Wiederanpfiff hatte Hänisch die Chance auf das 1:4, vergibt diese aber. Dann wollte Rotation aber endlich etwas für die Offensive tun. Viele Chancen und insgesamt 12 Eckbälle zeigen, wie sehr die Pieschner endlich ein Tor erzielen wollten. Böse zeigte aber immer wieder, warum er im Tor steht. Zudem räumte die Defensive immer wieder ab. In der 69. Minute ist es wieder Schöttler, der einen Freistoß von Tommy Sanderson verwandelt. Ab hier passiert nicht mehr zu viel.

 

Der Dresdner SC feiert einen wichtigen Sieg und kann gestärkt in das nächste Spiel gehen. Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

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TSV Rotation Dresden 1990: Max Wagner, Maximilian Lang (77. Hannes Rosin), Felix Zimmermann, Dennis Hildebrandt, Moritz Nürnberger (58. Ole Csisko), Arthur Markert, Lenz Paetzold (63. Robert Kiesow), Richard Glaw, Sören Tippelt, Ben Dammmüller, Felix Schulz (77. Julian Schmidhammer)

Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner, Thomas Hönle, Benno Sternhagen (71. Daniel Berg), Adib Al Akied (37. Aleksandar Milic), Pascal Hänisch (60. Tommy Sanderson), Pjer Lucic-Jozak (64. Torik Elias Schütze), Paul Augustin, Carl Thombansen (46. Thanh Long Nguyen), Nils Schöttler, Kevin Urbanek - 

Zuschauer: 145

Tore: 0:1 Benno Sternhagen (8.), 0:2 Kevin Urbanek (29.), 0:3 Nils Schöttler (31.), 1:3 Moritz Nürnberger (36.), 1:4 Nils Schöttler (69.)


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Das nächste Derby steht an – der DSC muss zu Rotation

Nach 14 Tagen Pflichtspiel-Pause ist unser DSC am Wochenende wieder in der Landesklasse gefordert. Beim TSV Rotation gilt es, die aktuelle Super-Serie fortzusetzen und den Druck auf Tabellenführer Niesky aufrecht zu erhalten.

 

Allzu leicht wird es allerdings nicht, denn das Derby beim TSV Rotation gehört nicht eben zu den langweiligsten Aufgaben im Sportclub-Jahr. Das Hinspiel gewann der DSC souverän mit 3:0 und brach damit eine lange Serie von erfolglosen Spielen gegen Rotation. Doch die Pieschener haben sich inzwischen deutlich verbessert und sinnen auf Revanche.

 

Nach schwacher Hinrunde, die Rotation zeitweise auf den vorletzten Platz in der Tabelle abrutschen ließ, hat sich das Team wieder gefangen. Seit der Winterpause gab es in sechs Spielen immerhin drei Siege und zuletzt dann ein starkes Remis gegen Oderwitz und eine Niederlage in Radeberg.

 

Aktuell bedeutet das für Rotation Platz acht und drei Zähler Vorsprung auf den (wahrscheinlich) ersten Abstiegsplatz. Rotation wird gegen unser Team also einmal mehr hochmotiviert sein und muss dringend punkten. Dabei gilt es vor allem auf Ben Dammmüller aufzupassen, der mit 9 Treffern der mit Abstand beste Torschütze seines Teams ist.

 

DSC-Trainer Andre Heinisch hat mit dem Testspiel vor Ostern versucht, den zuletzt erfolgreichen Rhythmus zu wahren. Zudem bot das Spiel gegen Copitz trotz Niederlage die Chance, gegen einen starken Gegner das eine oder andere zuletzt nicht mehr funktionierende Detail wieder ins Lot zu bringen.

 

Wie gut die Form des DSC aktuell ist? Am Sonntagmittag sind wie schlauer. Anpfiff auf der Eisenberger Straße ist 11 Uhr.

 

Los geht´s am Samstag, den 07.04.2024, gegen 10:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Stadion Eisenberger Str. meldet sich Benny. 


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Den Tabellenführer im Blick – Was spricht für einen DSC-Aufstieg – und was dagegen?

Wer hätte das noch zu Saisonbeginn gedacht? Nach zwei Dritteln der Saison seht der DSC tatsächlich nur vier Zähler hinter dem Tabellenführer aus Niesky. Doch wie realistisch sind die Aufstiegsträume tatsächlich? Wir haben ein kleines Pro und Kontra zusammengestellt.

 

Pro – der DSC kann aufsteigen!

 

Der Trend spricht eindeutig für den DSC. Wir sind das beste Rückrundenteam, haben seit dem Ende der Winterpause noch keinen Punkt abgegeben.

Auch Niesky ist nicht unschlagbar. Sicher: Der Tabellenführer hat eine extreme Qualität, verliert aber auch mal in Striesen oder Radeberg – der DSC hat die beiden Auswärtsspiele übrigens sicher gewonnen.

 

Unsere Mannschaft will. In den vergangenen Wochen hat das Team immer wieder Missständen getrotzt. Mieses Wetter, mieser Platz, überlegener Gegner? Der DSC glaubt an sich und hat das Jagdfieber!

 

Qualität und Konkurrenzkampf im Kader sind riesig. Auch mit einigen unbequemen Entscheidungen hat Andre Heinisch das Team auf ein neues Level gehoben. Der Schlendrian scheint zumindest vorerst Hausverbot zu haben, Leistung und Motivation fahren nicht mehr Achterbahn.

 

Der Nachwuchs erhöht die Qualität noch mal. Unser aktueller A-Jugend-Jahrgang eilt in der Landesklasse von Sieg zu Sieg. Warum das so ist, zeigen die Jungs auch immer wieder bei der Ersten. Nils Schöttler, Felix Otto, Alex Karpov und zuletzt Carl Thombansen: Der Nachwuchs ist jetzt schon eine echte Verstärkung und kann im Endspurt zum X-Faktor werden.

 

Die Chance ist so groß wie vielleicht nie wieder. Aktuell ist es „nur“ Niesky, das mit aller Macht nach oben strebt. Wer weiß, wie der Konkurrenzkampf in der neu formierten Liga kommende Saison ist? Dann drohen Radebeul oder Copitz, Heidenau und Freitals Zweite…

 

Kontra – hört auf vom Aufstieg zu träumen!

 

Erinnert sich noch jemand an das Hinspiel in Niesky? Dort wurde unser DSC abgeschossen. Und wir müssen noch mal gegen die ran. Sorry, aber Niesky ist leider eine Klasse besser als der Rest der Liga.

 

Unser Restprogramm ist heftig. Nach Ostern geht es gegen wiedererstarkte Rotationer, dann Neusalza, dann zu den daheim unbesiegten Weixdorfern, dann Niesky und Wesenitztal. Das sind alles Spiele, die wir noch lange nicht gewonnen haben.

 

Zu viel Motivation kann gefährlich sein. Es ist toll, dass die Mannschaft ein großes Ziel hat. Aber was passiert mit der Stimmung, wenn es nicht reicht?

Kommt der Aufstieg vielleicht zu früh? Dresdner Teams in der Landesliga, das sah es in den vergangenen Jahren oft düster aus. Abgesehen von Laubegast, bei denen ordentlich Budget im Kader steckt, hat sich noch keiner mittelfristig oben halten können. Vor allem die Post und Striesen sind warnende Beispiele, die beide völlig desillusioniert wieder abgestiegen sind.

 

Viel Pro, viel Kontra – und was sagt ihr?

 

So, liebe DSC-Fans. Wir haben euch einige Argumente für und gegen den Aufstieg genannt. Jetzt seid ihr dran: Schafft der DSC die Sensation? Glaubt ihr daran und sollte unser Verein das Abenteuer Landesliga überhaupt wagen? Wir freuen uns auf eure Meinungen!


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Nachwuchs

Am Samstag waren sicherlich einige verwirrt. Erst heißt es, ich (Benny) übertrage das Spiel für euch. Dann plötzlich keine Übertragung. Die nächste Information ist dann wieder, dass Lohsi da ist und das Spiel überträgt.


Lohsi hat sich auf den Weg nach Dresden gemacht und gemerkt, dass ich nicht übertragen kann. Dafür noch einmal ein herzliches Danke. Dazu sei gesagt, dass dieses Spiel wirklich gut gehört wurde. 


Was war aber passiert?

Wie ihr wisst, habe ich einen kleinen Sohn erwartet. Um 3 Uhr in der Früh meldete er sich an, dass er gern die Welt kennenlernen möchte. Keiner weiß, wie lange eine Geburt geht. Es war allerdings sehr früh abzusehen, dass der kleine Mann nicht vor dem Spiel kommen wird. Es dauerte bis 20:06,als sich mein Sohn raus "gequält" hatte. Heißt also, daß Spiel selber konnte ich weder übertragen, noch hören. Die Technik bereitstellen war auch eine logistische Meisterleistung. Aber! Es hat alles funktioniert. 


Vor der Geburt konnte der Sportclub schon ein Mal ein kleines Geschenk verteilen. Mit einem 3:0 ging es zwar nicht leichter, aber vielleicht waren die Glückshormone nicht schlecht. 


In der Zwischenzeit gab es schon einige Glückwünsche, für die meine Frau und ich uns herzlich bedanken möchten.


Euer Benny. 


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Hart erkämpfter Heimsieg gegen Bautzen – der DSC nimmt Niesky ins Visier

Der DSC bleibt im Kalenderjahr 2024 weiter ungeschlagen. Gegen Post Germania Bautzen erkämpften sich die Friedrichstädter am Samstagnachmittag ein 3:0, wobei das Ergebnis am Ende höher ausfällt als es der Spielverlauf vermuten ließ.

 

Trainer Andre Heinisch konnte beim Spiel auf Platz 11 nahezu aus dem vollen schöpfen. Die Ersatzbank war voll besetzt, so dass selbst für den wieder genesenen Long noch kein Kaderplatz frei war. Dafür erhielt Carl Thombansen nach seinem Doppelpack in der Vorwoche seine erste Startelf-Nominierung. Auch Adib Al-Akied rückte neu in die Startelf.

 

Auf dem immerhin halbwegs trockenen Rasen tat sich der DSC relativ schwer mit den Gästen aus Bautzen. Die zogen sich vor allem in der ersten Hälfte konsequent hinter die Mittellinie zurück, machten in der eigenen Hälfte aber mit aggressivem und körperbetontem Spiel dem DSC das Leben schwer. Offensiv setzten die Bautzner vor allem auf lange Bälle, die mit einem Kontakt in die Spitze verlängert werden sollten.

 

Einer von wurde in der Anfangsphase tatsächlich gefährlich. Ein weiter Abschlag des Bautzner Keepers rutschte durch, Thomas Höhnle verschätzte sich, so dass sein Gegenspieler frei aufs Tor marschieren konnte. Doch der Abwehrchef des DSC machte seinen Fehler wieder gut und drängte den Bautzner ab, so dass dessen Schüsschen aus spitzem Winkel kein Problem für Benjamin Böse war.

 

Und nach 15 Minuten machte es der DSC besser. Höhnle hat am Mittelkreis viel Platz und Zeit, sieht Kevin Urbanek und bedient den DSC-Goalgetter mit einem tollen langen Ball. Urbanek umkurvt noch den Bautzner Keeper und trifft zum 1:0.

 

Viel mehr Chancen gibt es in der ersten Halbzeit nicht. Einmal muss Höhnle hinten noch blocken, vorn ist Bautzens Keeper bei einem Schlenzer von Tommy Sanderson da. Ansonsten prägen viele Zweikämpfe und Fehlpässe das nicht allzu schöne Spiel.

 

Die zweite Halbzeit startet mit einer Mega-Chance für den DSC. Wieder ist Kevin Urbanek frei durch, sein erster Versuch wird vom Hüter entschärft, doch Urbanek holt sich die Kugel zurück, hat das leere Tor vor sich, schießt aber einen auf der Linie stehenden Feldspieler der Bautzner an.

Danach verliert der DSC nach und nach die Spielkontrolle. Nach 55 Minuten gibt es noch mal kurz Aufregung, als die DSC-Spieler den Ball bei einem Eckball hinter der Linie wähnen, der Schiri entscheidet jedoch auf Weiterspielen.

 

Ansonsten macht Bautzen in der zweiten Halbzeit immer mehr Druck. Ein Kopfball geht knapp drüber und nach etwa 60 Minuten rettet Böse mit einer herausragenden Parade. Nach einem Rückpass der Bautzner an die Strafraumlinie zieht deren Angreifer volley ab, die Kugel fliegt in Richtung Dreiangel, wird von unserem Keeper jedoch herausragend über die Latte gelenkt.

 

Und bevor die Schlussphase hitzig werden kann, schlägt der DSC wieder zu. Der eingewechselte Alex Milic zieht auf Rechtsaußen nach vorn und dann in die Mitte, sieht den zentral an der Strafraumgrenze wartenden Pascal Hänisch. Der hat das Auge für den noch besser postierten Kevin Urbanek. Und der macht noch zwei Schritte in die Mitte und schlenzt den Ball dann perfekt ins lange Eck.

 

Und nur drei Minuten danach fällt sogar das 3:0. Nach einem Freistoß will Dzenan Hot per Fallrückzieher abschließen. Der Ball verunglückt aber total und trudelt in Richtung Toraus. Doch Alex Milic setzt nach, macht die Kugel wieder scharf und auch Hot ist weiter hellwach und köpft vor dem Bautzner Hüter ein.

Bei dem Ergebnis bleibt es, und der DSC kann sich von seinen Fans feiern lassen.

 

Da Niesky parallel in Striesen verlor, ist der Tabellenführer plötzlich tatsächlich in Reichweite. Um den Abstand nach oben aber weiter zu verringern, wird der DSC in den kommenden Wochen noch einige schwere Hürden meistern müssen.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv. An dieser Stelle danken wir Lohsi für die Übertragung.

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Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner, Thomas Hönle, Benno Sternhagen, Adib Al Akied (75. Alex Karpov), Pascal Hänisch (84. Daniel Berg), Dzenan Hot, Paul Augustin (46. Pjer Lucic-Jozak), Carl Thombansen (66. Aleksandar Milic), Kevin Urbanek, Tommy Sanderson (46. Torik Elias Schütze) 

 

SV Post Germania Bautzen: Ronny Schmidt, Alexander Diessl (61. Niklas Schramm), Patrick Hoppe, Theodor Pech, Nils Günther, Cornelius Tittel, Felix Meißner (85. Maurice Effenberger), Tim Hensel (82. Clemens Mechela), Bruno Brückner, Kevin Noack, Oliver Schulze (75. Scott Ulbrich) 

 

Tore: 1:0 Kevin Urbanek (13.), 2:0 Kevin Urbanek (81.), 3:0 Dzenan Hot (87.)


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Heimspiel gegen Bautzen - da war doch was?

Der DSC empfängt am Samstagnachmittag den SV Post Germania Bautzen zum nächsten Heimspiel. Dabei peilt unser DSC nicht nur den 7. Sieg in Folge an – sondern in diesem Fall auch eine Revanche.

 

Denn das Hinspiel hat wohl auf beiden Seiten keiner vergessen. Nach einem munteren Beginn und je zwei Toren lief der DSC im zweiten Abschnitt lange einem Rückstand hinterher. In der 85. Minute glich Tommy Sanderson dann endlich aus und in der ersten Minute der Nachspielzeit gelang Dzenan Hot tatsächlich das 4:3. Doch leider wars das noch nicht. Bautzen traf noch zwei Mal – und der DSC musste den ersten richtigen Nackenschlag der damals noch jungen Saison hinnehmen.

 

Im Nachhinein war der kleine Dämpfer aber vielleicht gar nicht so schlecht und sorgte offenbar für einen Lerneffekt. Denn was darauf bis heute folgt, ist die beste DSC-Saison seit langem. Denn wenn Tabellenführer Niesky in den Rückspiegel schaut, wer winkt da? Der Sportclub, der in diesem Kalenderjahr noch keinen einzigen Punkt abgegeben hat!

 

Die Aufsteiger aus Bautzen sind nach einer starken Hinrunde nicht gut ins neue Jahr gestartet und müssen inzwischen um den Klassenerhalt zittern. In fünf Spielen gab es drei Niederlagen, ein Remis und erst am vergangenen Samstag den ersten Sieg gegen den Tabellenletzten aus Weißwasser.

 

Zudem ist Bautzen eines der auswärtsschwächsten Trams der Liga, in neun Versuchen gabs nur einen Sieg und ein Remis. Sieben Mal fuhr Bautzen als Verlierer nach Hause.

 

Nach dem Hinspiel sollte unser Team aber vor der Bautzener Offensive um 10-Tore-Mann Felix Stöltzner gewarnt sein, die schon 30 Mal traf. Bei 45 Gegentoren sollten aber auch die DSC-Fans auf eigene Treffer hoffen dürfen. Fehlen wird den Bautzenern auf jeden Fall Robert Riedel, der gegen Weißwasser gelb-rot gesehen hat.

 

Der DSC ist am Samstag in jedem Fall Favorit. Die erste Halbzeit gegen Radeberg zeigt jedoch, dass 90% nicht ausreichen. Auch dieses Mal wird unser Team voll da sein müssen – und ist dann am Ende hoffentlich nicht auf die Nachspielzeit angewiesen, um den nächsten Sieg zu feiern.

 

Los geht´s am Samstag, den 23.03.2024, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von Platz 11 meldet sich Benny. 


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6. Sieg in Folge – der DSC schlägt auch Radeberg

Der DSC bleibt im Jahr 2024 weiter ohne Verlustpunkt. Gegen den Radeberger SV gab es am Samstagnachmittag ein verdientes 4:1, das sich die Friedrichstädter bei der „Rückkehr“ auf Platz 11 aber hart erkämpfen mussten.

 

Nach nervösem Beginn war der DSC eigentlich das gefährlichere Team, wurde nach 14 Minuten jedoch kalt erwischt. Felix Claus schloss einen starken Radeberger Angriff ab. Und so rannte der DSC plötzlich einem Rückstand hinterher. Die in weiß angetretenen Gastgeber waren danach zwar das dominantere Team, brachten den Ball aber nicht im Tor unter. Zu kompliziert, zu fehleranfällig war das DSC-Spiel.

 

Erst nach der Pause und offenbar klaren Worten von Trainer Andre Heinisch wurde es besser. Nach 55 Minuten war der DSC bei einem Einwurf schneller im Kopf, Kevin Urbanek glich mit seinem 10. Saisontreffer aus.

 

Die Friedrichstädter blieben danach am Drücken und wurden belohnt: Der eingewechselte Carl Thombansen aus der A-Jugend traf nach 78 Minuten erst zum 2:1 und nur zwei Minuten später wunderschön zum 3:1. Paul Augustin machte in der 84. Minute den Deckel drauf. Danach spielte der DSC den Sieg locker über die Zeit und bleibt Niesky weiter auf den Fersen.

 

Nächsten Samstag geht’s dann gleich mit dem nächsten Heimspiel weiter – zu Gast ist dann Post Germania Bautzen – und gegen die dürfte unser Team nach dem Hinspiel besonders motiviert sein.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

 

Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner, Thomas Hönle (85. Daniel Berg), Benno Sternhagen, Pascal Hänisch, Dzenan Hot, Pjer Lucic-Jozak (55. Carl Thombansen), Paul Augustin, Nils Schöttler (42. Adib Al Akied), Kevin Urbanek, Tommy Sanderson (85. Denys Mekhed) 

 

Radeberger SV: Yannik Hartmann, Kevin Klinkicht, Markus Scholz (72. Henry Hempel), Louis Thuß, Tim Walter (80. Tihamer Szabo), Felix Claus, Florian Palme (72. Moritz Damm), Christian Noack, Julian Babisch, Mark Bürger, Roberto Oehmig 

 

Zuschauer: 98

Tore: 0:1 Felix Claus (14.), 1:1 Kevin Urbanek (56.), 2:1 Carl Thombansen (78.), 3:1 Carl Thombansen (80.), 4:1 Paul Augustin (84.)


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Neue Playlist auf dem Stream

Manchmal gibt es Dinge, die sind gut so, wie sie sind. Es gibt aber auch Dinge, die können sich dann gerne mal verändern.


Und eine Änderung war auch mal wieder Zeit. Seit einer gefühlten Ewigkeit läuft auf unserem Stream die immer gleiche Musik. Das macht nach ca zwei Jahren dann auch keinen Spaß mehr. 


Wir haben es endlich wieder geschafft, die Playlist neu zu gestalten und damit aktualisiert. Nun sind 50 neue Songs zu hören. Dabei haben wir dieses Mal wirklich darauf geachtet, dass die Songs noch nie auf dem Webradio zu hören waren. 


Wir wünschen euch viel Spaß! 


Euer DSC-Webradio 


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Hält die DSC-Serie auch gegen Radeberg?

Der DSC eilt im Jahr 2024 weiter von Sieg zu Sieg. Dabei lässt sich die Mannschaft von Trainer Andre Heinisch weder von Sperren, Top-Gegnern noch von miesen Sportplätzen stoppen. Am Samstag peilen die Friedrichstädter im heimischen Ostragehege nun Sieg Nummer 6 an. Und das gegen einen Gegner, der irgendwie schwer zu greifen ist.

 

Denn Radeberg richtig einzuordnen, fällt auch in diesem Jahr schwer. Zum einen sind die Kicker aus dem Dresdner Vorort für den DSC bisher meist ein verlässlicher Punktelieferant. Der letzte DSC-Punktverlust gegen Radeberg ist zwölf Jahre her.

 

Gleichzeitig ist Radeberg aber eine Überraschungsmannschaft der Landesklasse Ost, die von „Experten“ im Vorfeld meist in Richtung Tabellenende einsortiert wird, aber auch in diesem Jahr wieder souverän über dem Strich steht.

 

Den Unterschied für Radeberg macht in dieser Saison vor allem Mark Bürger. Der 33-Jährige hat in 18 Spielen elf Mal getroffen. Insgesamt zwölf verschiedene Torschützen zeigen: Radeberg ist gefährlich.  

 

Aktuell ist Radeberg Sechster, hat in 18 Spielen 26 Punkte geholt. Mit 34:37 ist das Torverhältnis leicht negativ. Vor allem Zuhause ist Radeberg eine Macht, schlug dabei auch sensationell Tabellenführer Niesky.  Auswärts haben die Bierstädter jedoch nur zwei von neun Spielen gewonnen. Vorteil DSC?

 

Das Hinspiel gewannen die Friedrichstädter mit 5:2. In einem chancenreichen Spiel, in dem Kevin Urbanek gleich dreifach traf, gelang dem DSC lange Zeit fast alles, während Radeberg an der Chancenauswertung verzweifelte.

 

Gelingt dem DSC noch einmal ein ähnliches Ergebnis? Um weiter auf einen Ausrutscher von Niesky zu hoffen, ist ein Sieg eigentlich Pflicht. Einmal mehr wird unser Team dafür aber alles investieren müssen.

 

Los geht´s am Samstag, den 16.03.2024, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von Platz 11 meldet sich Benny. 


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Überzeugender Sieg im Nachholspiel in Crostwitz

Der DSC hat die Hinrunde verspätet mit einem Sieg abgeschlossen. Bei der SG Crostwitz vergoldeten die Friedrichstädter eine starke Serie und können Tabellenplatz zwei weiter ausbauen.

 

Das Spiel im sorbischen Kernland war allerdings einmal kein Spaziergang. Dafür sorgte schon der Platz. Das Spiel wurde kurzfristig vom Crostwitzer-Heim-Platz „Jednota“  in den nahen Ortsteil Horka verlegt.

 

Und dort wartete ein nur schwer bespielbarer Platz. Die bei fussball.de als „Hartplatz“ gelistete Spielstätte erwies sich als unebene und wenig gepflegte Wiese mit deutlichem Gefälle. Doch der DSC, der im Jahr 2024 bisher nur auf Kunstrasen gespielt hatte, löste auch dieses Problem.

 

Gegen die Gastgeber, die um den Klassenerhalt kämpfen, war der DSC in der ersten Hälfte zwar spielbestimmend, konnte sich aber kaum Chancen erarbeiten. Lediglich Augustin und Schütze konnten den Crostwitzer Keeper ein wenig beschäftigen, viele Torraumszenen sahen die Zuschauer leider nicht.

 

In der zweiten Halbzeit wurden die Friedrichstädter dann langsam zwingender. Milic schoss noch am Tor vorbei, Hänisch machte es nach gut einer Stunde dann besser. Der Mittelfeld-Zauberer war in der 64. Minute nach einem Abwehrfehler frei durch, nahm noch einen Gegenspieler aus und schloss überlegt zum 1:0 ab.

 

Fast hätte Crostwitz postwendend ausgeglichen, doch der Schuss im Strafraum ging am Tor vorbei. Und so war es wieder Hänisch, der für die Vorentscheidung sorgte. Nach Pass von Al-Akid war er erneut frei durch und vollstreckte sicher.

 

Den berühmten Deckel drauf machte schließlich Dzenan Hot vom Strafstoßpunkt. Nachdem sein Fernschuss kurz davor noch knapp drüber gegangen war, verwandelte der Youngster in der 82. Minute nach einem Foul an Augustin zum 3:0.

 

Am Ende ein souveräner Sieg dank mannschaftlicher Geschlossenheit, kombiniert mit individueller Klasse. Mit 39 Zählern hat der DSC übrigens jetzt schon mehr Zähler auf dem Konto als in der kompletten vergangenen Saison. Nächsten Samstag gibt es gegen Radeberg die Chance, daraus 42 zu machen.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Setzt sich die Siegesserie fort? Auswärts in Crostwitz

Für den DSC läuft es weiter wie geschmiert. Das 2:1 am Samstag in Oderwitz war zwar ein enorm hartes Stück Arbeit. Aber mit viel Leidenschaft und einem klaren Plan gelang es unserem Team, den zuletzt so formstarken Landesliga-Absteiger in die Knie zu zwingen.


Dabei war die Oderwitzer Offensivpower beachtlich. Das Team hat sowohl Speed als auch Wucht – doch bis auf eine Ausnahme hielt unsere einmal mehr umformierte Abwehr stand. Und wenn Andre Heinisch in so einem Spiel einem A-Jugendlichen in der Defensive das Vertrauen schenkt, dann freuen wir uns auf das, was in den kommenden Jahren noch von unten hochkommt.


Aber genug der Schwärmerei. Wir müssen erstmal die Hinrunde zum Abschluss bringen. Dafür geht’s am Sonntag nach Crostwitz. Das hoffen wir zumindest. Die vergangenen beiden Heimspiel trugen die Kicker aus dem Sorben-Land nämlich im benachbarten Horka aus. Und dort sind die Rasenverhältnisse… nun ja… suboptimal. Offiziell wird der Platz als Hartplatz bewertet. Also hoffen wir, dass der Rasen in Crostwitz am Wochenende endlich wieder bespielbar ist.


Dort sah der DSC in der Vergangenheit meist gut aus. Drei Siege und ein Remis stehen zu Buche. Hinzu kommt, dass der DSC und seine Fans in Crostwitz bei aller Rivalität stets gastfreundlich empfangen wurden. Die drei Punkte hätten wir natürlich trotzdem gerne (wieder).


Crostwitz ist allerdings selbst dringend auf Zählbares angewiesen. Aktuell fehlen drei Punkte zum rettenden Ufer. Am Sonntag gegen Wesenitztal sah es zumindest lange nach einem Punkt aus – bis der Gegner in der Nachspielzeit doch traf. Im neuen Jahr gab es für unseren Gegner bisher 4 Punkte aus vier Spielen. 18:33 Tore zeigen: Der Schuh drückt vorn. Crostwitz ist mit Abstand die ungefährlichste Mannschaft der Liga.


Dabei mussten die Crostwitzer zu Saisonbeginn einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Im Juli 2023 verstarb das Crostwitzer Eigengewächs Paul Schneider. Die Mannschaft brauchte eine Weile, um sich davon zu erholen, ist nun aber voll im Abstiegskampf angekommen.


Unser DSC sollte das Spiel also keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Mit einer konzentrierten Leistung kann unser Team die Hinrunde aber endgültig vergolden.


Los geht´s am Sonntag, den 10.03.2024, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Crostwitz meldet sich Benny. 


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Nach viel Kampf: 3 Punkte gegen Oderwitz

Nach 90 Minuten puren Kampf heißt der Sieger Dresdner SC. 1:2 kann man gegen Oderwitz gewinnen. Dafür brauchte es allerdings "nur" vier Minuten.

 

Es wird ein hartes Stück Arbeit werden, da Oderwitz eher als einer der Favoriten in der Liga ist. Nach nur 40 Sekunden haben die Hausherren die erste Chance. Böse kann aber parieren und so den ersten Eckball für Oderwitz produzieren. So richtig gefährlich wird der aber nicht. In der Folge versuchen die Oderwitzer weiter nach vorn zu spielen und kommen zu Guten Chancen. Der Sportclub meldet sich auch kurz an, doch so richtig will offensiv nichts gelingen. In der 31. Minute ist es Scholz, der auf der linken Seite durch ist und das 1:0. Wie im Hinspiel, nutzt er sein Tempo und rennt allen davon. Das ist zu gleich auch der Weckruf für die Friedrichstädter. Plötzlich spielen die Sportcluber offensiv und kommen immer wieder gefährlich vors Tor, doch der Ausgleich will nicht gelingen.

 

In Hälfte zwei haben wieder die Hausherren die Oberhand und vergeben gute Chancen, auch weil ein gut aufgelegter Benjamin Böse ein ums andere Mal gut pariert. in der 76. Minute bekommt der Sportclub einen gefährlichen Freistoß. Aus 18 Meter, halb rechter Position, netzt Tommy Sanderson direkt ein. Nur vier Minuten später steht Milic goldrichtig und netzt zum 1:2 ein. Danach laufen die Hausherren noch einmal an, aber oder gewünschtem Ergebnis.

 

Am Ende gewinnt der Sportclub gegen einen starken Gegner und hat nun 6 Punkte Vorsprung auf Platz 3. Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv. Außerdem haben wir Tommy Sanderson vors Mikrofon bekommen.


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Reifeprüfung für den DSC: Es geht nach Oderwitz

Drei Pflichtspiele hat der DSC im Jahr 2024 inzwischen absolviert. Alle drei Spiele wurden gewonnen - und das auch noch weitgehend souverän. Der verdiente Lohn ist Platz zwei. Und auch wenn zumindest Nachwuchsspieler Alex Karpow schon ein klein wenig vom Aufstieg träumt: Das Wichtigste ist, dass der Vorsprung auf die Abstiegsplätze derzeit beruhigend groß ist.


Nun geht es am Samstag nach Oderwitz – naja fast. Gespielt wird in Ebersbach-Neugersdorf auf Kunstrasen. Und dort wartet eine echte Reifeprüfung auf unseren DSC. Die Oderwitzer sind nach einem schwachen Saisonstart inzwischen in herausragender Form. Die vergangenen fünf Pflichtspiele wurden allesamt gewonnen. Zuletzt gab es ein 3:1 gegen die zuletzt ebenfalls starken Radeberger.


Mit Till Scholz stellt Oderwitz den aktuell besten Torschützen der Landesklasse Ost. 47 geschossenen Tore sind überhaupt der zweitbeste Wert der Liga, allerdings haben auch nur vier Teams mehr als die 36 Gegentore kassiert, die Oderwitz aufweist. Berücksichtigt man allerdings, dass 10 Gegentreffer allein bei der Auswärtsklatsche in Niesky kassiert wurden, relativiert sich auch das.


Jedenfalls sollte allen klar sein: Der DSC reist zu einem Top-Team der Liga, das aktuell richtig gut drauf ist.


Im Hinspiel gewann der DSC etwas überraschend gegen den Absteiger aus der Landesliga. Nachdem der DSC in der ersten Halbzeit zwar leicht besser aber torlos blieb, machte Oderwitz in der zweiten Hälfte Druck und ging verdient in Führung. Doch der DSC kämpfte sich zurück in die Partie und gewann dank Treffern von Dzenan Hot und Pjer Lucic-Jozak noch – damals der erste Saisonsieg für unser Team.


Nun wartet erneut ein richtig schweres Spiel. Die mit zahlreichen Legionären und herausragenden Offensivspielern besetzten Oderwitzer werden zu einer echten Prüfung für unser Team. Denn eins ist sicher: Wer weiter von der Landesliga träumen will, muss in Oderwitz punkten.


Los geht´s am Samstag, den 02.03.2024, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Ebersbach-Neugersdorf meldet sich Benny. 



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Auch gegen Zschachwitz: Der Sportclub gewinnt wieder 3:1

Der DSC hat im dritten Pflichtspiel des Jahres den dritten Sieg geholt. Gegen Blau-Weiß sahen die rund 140 Zuschauer im Ostragehege jedoch keine große Fußballkunst. Aber darauf kommt es am Ende nicht an. Was zählt, das sind die drei Punkte.

 

Auf dem kleinen Kunstrasenplatz 12 entwickelt sich von Anfang an kein schönes Fußballspiel. Ständige Ballverluste, viele hohe Bälle und – bedingt durch das auf beiden Seiten flügellastige Spiel – unzählige Einwürfe prägen das Bild.
Dabei ist der Tabellenletzte aus dem Dresdner Osten ein durchaus ebenbürtiger Gegner und kommt vor allem in der ersten Halbzeit zu mehreren guten Chancen. Doch entweder ist DSC-Keeper Benjamin Böse da, die Abwehr um Thomas Höhnle kann klären, oder die Bälle rauschen übers Tor oder an die Latte.
Besser macht es da der DSC. In der 13. Minute kann Zschachwitz eine erste Angriffswelle zwar abwehren, doch der Ball kommt im Mittelfeld zu Kevin Urbanek. Der zieht zum Strafraum, spielt Doppelpass mit Riza Mazrek und steht so alleine vor dem Tor: 1:0.
Wie Zschachwitz hat auch der DSC noch mehrere gute Chancen. Bei der besten Gelegenheit wackelt das Aluminium gleich doppelt. Erst wird Mazreks Schlenzer vom Keeper an die Latte gelenkt, und dann setzt Urbanek den artistischen Nachschuss ebenfalls ans Gebälk. So geht’s mit dem 1:0 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit ist der DSC dann präsenter. Während Zschachwitz kaum noch gefährlich in die Offensive kommt, bestimmt der DSC die Partie jetzt etwas besser. Nach 60 Minuten ist es dann soweit. Mazreks Versuch wird noch an den Pfosten und zur Ecke abgewehrt. Die führt dann zum 2:0. Im Gewühl kommt der Ball zu Pjer Lucic-Jozak, der aus 10 Metern freistehend trifft.
Und kaum ist wieder angepfiffen, landet ein hoher Ball von Kapitän Torik Schütze bei Kevin Urbanek, der beim Versuch, den Zschachwitzer Keeper zu überlupfen von eben diesem gefoult wird. Elfmeter und der Gefoulte verwandelt sicher zum 3:0.
Bei den Gästen hängen die Köpfe jetzt spürbar. Der DSC verpasst es jedoch, aus den Unachtsamkeiten der Gäste Kapital zu schlagen. Und so lässt man Zschachwitz noch einmal ins Spiel kommen. Nach gut 75 Minuten ist die DSC-Abwehr nicht ganz bei der Sache, so dass Goldberg per abgefälschtem Schuss zum 1:3 trifft. Zschachwitz wirft nun noch einmal alles nach vorne, doch reihenweise segeln hohe Bälle direkt zu DSC-Keeper Böse oder ins Tor-Aus. So bringt der DSC den Sieg am Ende souverän ins Ziel und bleibt Zweiter der Landesklasse Ost.
Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv
An dieser Stelle auch ein herzliches Dank an Stephan Lohse, der für uns die Übertragung gemacht hat!

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Das nächste Derby steht an: Zschachwitz zu gast im Ostragehege

Liebe DSC-Fans, eigentlich müssten wir euch ja das Gegenteil raten. Aber am Samstag lasst ihr bitte – wenn irgendwie möglich – das Webradio aus, macht euch auf den Weg in die Friedrichstadt und unterstützt unser Team live vor Ort im Ostragehege.

 

Denn was wir aktuell bestaunen können, ist die vielleicht beste DSC-Elf seit langem. 45 Minuten lang hat diese Mannschaft die SG Striesen förmlich an die Wand gespielt. Statt 3:0 hätte es auch 5:0 oder 6:0 stehen können. Die zweite Halbzeit war dann nicht mehr so dominant. Doch auch da hat die DSC-Elf Qualität bewiesen, in dem sie diszipliniert verteidigt und gekämpft hat. Der Lohn ist ein verdienter 2. Platz in der Landesklasse. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt inzwischen beruhigende 12 Zähler.  

 

Nun kommt am Samstag ab 14 Uhr Blau-Weiß Zschachwitz ins Ostragehege. Die Ost-Dresdner sind Aufsteiger aus der Stadtoberliga und stehen mit derzeit 14 Punkten aus 16 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Acht Niederlagen stehen fünf Remis und drei Siege (Hoyerswerda, Sebnitz und Weißwasser) gegenüber.

 

Die Zschachwitzer sind aber längst kein Kanonenfutter. 31 geschossene Tore sind der fünftbeste Wert der Liga, 39 Gegentore aber auch der drittschlechteste. Oft fehlte unseren Gästen nicht viel zum Sieg, doch der Gegner war am Ende cleverer.

 

Ausgerechnet im Hinspiel sah das leider anders aus. Da dominierte der DSC die Partie, versäumte es aber, dem frühen 1:0 ein 2:0 nachzulegen. Und in der Nachspielzeit erzielte Zschachwitz dann das 1:1.

 

Dieses Mal hoffen wir auf ein besseres Ende für unseren DSC, bei dem Dzenan Hot leider nach der 5. gelben Karte aussetzen muss. Doch im Kader steckt genug Qualität, so dass Andre Heinisch auch dafür eine Lösung finden wird.

 

Bei den Zschachwitzern sind laut „FuPa“ alle Akteure spielberechtigt. Besonderes Augenmerk wird die DSC-Abwehr auf Routinier Steffen Voigt haben müssen, der mit 7 Toren bester Torschütze des Teams ist. Auch Vincent Lu Goldberg mit 6 Toren ist zu beachten.

 

Die Historie spricht knapp für den DSC. Von 12 Duellen gewann unser DSC sechs, vier Mal gewann Zschachwitz.

 

Los geht´s am Samstag, den 24.02.2024, gegen 13:55.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von Platz 12 meldet sich Lohsi. 


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1:3 Sieg im Spitzenspiel

Nach 90+4 Minuten ist das Spiel vorbei. Der Dresdner Sportclub gewinnt verdient mit 1:3 gegen Striesen.


Wir haben ein Spitzenspiel erwarten und es bekommen, wenn auch etwas anders, als man denkt. Es gab nämlich zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der 1. Halbzeit gehörte dem Sportclub das Spiel. Schon in der 3. Minute erzielte Schütze das 0:1. Die Mohnroten greifen weiter an und zeigen, wer heute die drei Punkte unbedingt will. Mehrere Chancen werden leider ausgelassen, dabei gab es aber keine wirkliche 100%. In der 25 Minute ist es Schöttler, der einen Fehlpass anfängt und das 0:2 erzielt. Urbanek macht dann das 0:3.


Die zweite Halbzeit gehört dann Striesen, zumindest der Anfang. In der 49. Minute fällt das 1:3. Die SG Dresden Striesen ist jetzt aggressiver und will unbedingt mehr Tore erzielen, doch die Friedrichstädter stehen hinten sehr stark und sicher. Am Ende gewinnen die Sportcluber und ziehen auf Platz 2.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


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In eigener Sache

Es gibt Veränderungen im Leben, die sich auf viele Bereiche ausbreiten. So ist es auch bei mir, Benny.


Im April darf ich einen kleinen Jungen im Arm halten und meinen Sohn nennen. Kurz um, ich werde Vater. Eine große und unfassbare tolle Veränderung. Allerdings bringt dies wohl etwas negatives für das Webradio mit.


Für mich ist das Webradio ein großer und wichtiger Teil in meinem Leben. Ich mach es unfassbar gern, doch es wird wohl so sein, dass es noch mehr Ausfälle geben wird. Das bleibt sicher nicht auf Dauer so, vorerst wird es nicht zu vermeiden sein.


In diesem Zuge spreche ich aber auch gleich dich an. Vielleicht hast du Lust, dieses tolle Radio, mit deiner Stimme, zu unterstützten. Du musst nicht jedes Spiel kommentieren, aber ein paar mal übernehmen, wenn ich nicht kann, wäre toll. Falls du Lust hast, melde dich einfach bei mir.


Euer Benny


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Spitzenspiel gegen Striesen: zieht der Sportclub auf Platz 2?

Am 16. Spieltag der Landesklasse Ost trifft der Dresdner SC 1898 auf die SG Dresden Striesen. Das Hinspiel endete 1:1.


Der Auftakt ins Pflichtspieljahr 2024 ist geglückt. Auf dem Bautzner Kunstrasen präsentierte sich die DSC-Elf am vergangenen Samstag hellwach, dominierte das Spiel gegen Königswartha und gewann am Ende völlig verdient. Nun geht es zum Rückrundenauftakt nach Striesen, und da hat unser Team noch eine Rechnung offen.


Zum Saisonauftakt hatte der DSC den Landesliga-Absteiger dominiert, doch aus vielen Chancen resultierte nur ein Tor, Pjer Lucic-Jozak hatte in der 58. Minute per Foulelfmeter getroffen. Und dann kam es, wie es kommen musste: In der Nachspielzeit bestraften die Striesener den Chancenwucher mit dem 1:1.


Was damals noch nicht jeder ahnte: Beide Teams spielen seitdem vorne mit. Mit zwei Punkten Vorsprung auf den DSC ist Striesen derzeit Zweiter, 32:19 Tore bedeuten ebenfalls die zweitbeste Tordifferenz der Liga. Bester Torschütze der Ost-Dresdner ist Robert Hendrich, der schon zehn Mal traf, vier Tore gehen auf das Konto von Eric Albrecht.


Am Samstagnachmittag ab 14 Uhr erwartet die Zuschauer auf dem Striesener Kunstrasen also ein echtes Topspiel. Beide Teams dürften von ihrem Leistungsniveau her etwa auf Augenhöhe sein. Also hoffen wir auf ein spannendes Spiel, eine bessere DSC-Chancenverwertung als im Hinspiel und am Abend eventuell sogar über Tabellenplatz zwei.


Los geht´s am Samstag, den 17.02.2024, gegen 13:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Von der Bärnsteinerstraße meldet sich Benny. 


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4:2 Sieg gegen Königswartha

Nach 90 Minuten ist es dann soweit. Der Dresdner SC kann das Nachholspiel gegen Königswartha mit 4:2 gewinnen.  Die Mohn-Roten bestimmen das Spiel und kreieren viele Chancen, doch wie so oft fehlt die Durchschlagskraft. Gut, in der 2. Spielminute konnte Urbanek schon das 0:1 erzielen. Ein zweites Tor viel in der ersten Hälfte zwar, aber wegen einer Abseitsstellung zählte dieses Tor nicht.

 

In der zweiten Hälfte erzielten die Gastgeber, in der 48. Spielminute, den Ausgleich zum 1:1. Nur 5 Minuten später ist es der eigenwechselte Mazrek, der die Führung der Friedrichstädter wieder herstellen kann. In der 61. Spielminute konnten die Königswarthaer durch eine direkte Ecke den erneuten Ausgleich erzielen. Urbanek durfte sich in der 73. Spielminute zum zweiten mal in der Torschützenliste eintragen. Denn da verwandelte er ein Foulelfmeter. Hot erzielte in der 88. Spielminute das erlösende 2:4. 

 

Die drei Punkte sind verdient erspielt. Durch die Niederlage der SG Striesen, hat man nächste Woche die Chance, auf den zweiten Tabellenplatz zu rutschen.


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In Bautzen gegen Königswartha

Das Warten hat ein Ende: Mehr als zwei Monate nach dem letzten Spiel wird es für die DSC-Kicker wieder Ernst. Am Samstag reisen die Schwarz-Mohnroten zum Königswarthaer SV. Das Nachholspiel des 15. Spieltags steht an.

 

Der Gegner am frühen Samstagnachmittag fällt ein wenig in die Kategorie „unangenehm, aber eigentlich machbar“. „KöWa“ ist aktuell Zwölfter der Landesklasse, zum rettenden Ufer fehlt aber nur ein Zähler.

 

17 Punkte hat der nächste DSC-Gegner gesammelt. Bisher sind die Westlausitzer auswärts stärker als daheim. Nur zwei von sieben Heimspielen wurden gewonnen. Die aber gegen Striesen und PG Bautzen. 24 geschossene Tore sind Liga-Durchschnitt, mit 40 Gegentoren ist Königswartha aber die Schießbude der Liga und hat damit die schlechteste Tordifferenz der Landesklasse Ost. Aufpassen muss der DSC vor allem auf das Duo Danny Gärtner (7 Tore) und Hennig Nowotny (5 Tore).

 

Während der DSC im Winter Philipp Klahre zum Studium nach Leipzig verabschieden musste und dafür mit Daniel Berg das nächste Talent und mit Stepan Andruszczyszyn einen erfahrenen Torwart gewinnen konnte, zählt „FuPa“ bei Königswartha lediglich einen Abgang auf.

 

Während der DSC in der Pause vier Mal testete, darunter 3 Mal gegen höherklassige Gegner, ist für unseren Gegner nur ein Testspiel verzeichnet. Bei Kreisoberligist Gnaschwitz-Doberschau gewann Königswartha mit 5:0.

 

Bisher sieht die Bilanz des DSC gegen Königswartha gut aus. Von 13 Spielen gewannen die Dresdner 8 Partien, 2 Mal siegte Königswartha. In der Vorsaison gewannen jeweils die Heimteams ihre Spiele. Hoffen wir, dass sich das zumindest am Samstag ändert!

 

Achtung: Das Spiel wird am Samstag bereits 13 Uhr angepfiffen, und zwar auf dem Sportplatz des SV Bautzen, Thromberg Straße 43 in Bautzen.

ACHTUNG! Leider gibt es keine Übertragung! 


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Wir wünschen allen ein gesundes neues Jahr

Das Jahr 2023 ist nun Geschichte. Für den Sportclub war es kein schlechtes gewesen. Die Saison 2022/23 war zwar nicht so, wie man sie sich vorgestellt hatte, auch wenn man am Ende den 7. Platz erreicht hatte.


Gleich in der neuen Saison ging es zwar nicht so gut los, aber mit dem, aktuell, dritten Platz kann man sich schon etwas rühmen. 


Wir hoffen, dass die positive Entwicklung im neuen Jahr weiter geht. 


Allen Fans und Freunden des DSC wünschen wir ein gesundes neues Jahr. 


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Spiel gegen Crostwitz entfällt erneut

Als Sportclub Fan hat man sich noch mal gefreut, den DSC vor Weihnachten spielen zu sehen. Leider hat das Wetter etwas dagegen. Das Nachholspiel gegen Crostwitz entfällt erneut. Schade eigentlich. Somit können die Spieler schon in die Winterpause gehen.


Wann das Spiel gegen Crostwitz nachgeholt wird, steht noch nicht fest. 


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Einmal versuchen wir es noch

Hat der DSC schon Weihnachtspause, oder muss das Team am Wochenende noch mal antreten? Zumindest theoretisch steht am Sonntag das Nachholspiel bei der SG Crostwitz auf dem Programm. Das ausgefallene Spiel in Königswartha wird wohl erst im neuen Jahr nachgeholt.


Doch wird tatsächlich gespielt? Angesetzt ist die Partie auf dem Rasenplatz der sorbischen Gemeinde. Und wir lehnen uns wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn wir mit Blick auf den Wetterbericht sagen: Dort findet das Spiel ziemlich sicher nicht statt.


Bleibt also die Frage: Will Crostwitz dieses Jahr noch mal kicken und wenn ja: Findet der Verein einen bespielbaren Kunstrasen in der Region? Mögliche Kandidaten wären Bautzen und Kamenz. Wer also plant, den DSC beim letzten Spiel 2023 zu unterstützen, sollte die Ansetzungen in den kommenden Tagen im Auge behalten.


Die Crostwitzer haben wie unser DSC bisher 13 Spiele ausgetragen und dabei mit 16:29 Toren 14 Punkte geholt. In der aktuell recht schiefen Tabelle bedeutet das Platz 14 mit vier Punkten Rückstand zum „rettenden Ufer“.


Die besten Torschützen der Crostwitzer sind Jan Bogusz (6 Tore) und Franz Matjeschk (5 Tore). Wenn gespielt wird, fehlt auf jeden Fall Sebastian Ziesch, der weiterhin gesperrt ist.


Der DSC hat gegen Crostwitz bisher eine starke Bilanz. Laut FuPa hat der DSC von 10 Duellen 7 gewonnen und nur ein Mal verloren. In der Vorsaison gab es daheim ein 0:0, in Crostwitz gewann der DSC dann mit 1:0.


Los geht´s am Sonntag, den 10.12.2023, gegen 13:20.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus Crostwitz meldet sich Benny. 


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Gegen Königswartha in Kamenz

Was war das jetzt am Samstag? Ein Punkt gewonnen? Oder doch zwei verloren? Das Unentschieden gegen Hoyerswerda hinterlässt die DSC-Fans zwiespältig. Nach den vielen Chancen hätte der Sportclub eigentlich gewinnen müssen. Wenn du aber nach 89 Minuten 0:2 hinten liegst und noch einen Punkt holst, ist das unbedingt ein Erfolg. Vielleicht wird das Auswärtsspiel bei Königswartha uns verraten, was der Punkt am Ende Wert ist.

Noch vor zwei Wochen war unser kommender Gegner drauf und dran, ins obere Tabellendrittel vorzustoßen. Nach zuletzt zwei Niederlagen steht „Köwa“ aktuell aber auf Abstiegsplatz 12. Sieben Punkte Rückstand hat das Team auf unseren DSC. Die Tordifferenz ist mit 24:40 derzeit die schlechteste der Liga.

Zuletzt gab es klare Niederlagen gegen Oderwitz und in Radeberg. Doch Obacht: Königswartha hat erst Anfang Oktober Striesen besiegt und davor Bautzen mit 7:1 abgeschossen. Dem stehen allerdings auch diverse deftige Niederlagen gegenüber. Schon vier Mal gabs fünf Gegentore oder mehr.

Im Winter 2022 hatte Königswartha kräftig geshoppt: Damals kamen gleich mehrere Spieler von Einheit Kamenz, entsprechend hat die Mannschaft jede Menge individuelle Klasse und Erfahrung. Im Sommer kam dann mit Nico Katzer noch ein Oberligaerfahrener Defensivmann.

In der Vorsaison verlor der DSC das Hinrunden-Heimspiel mit 0:2 und revanchierte sich in der Rückrunde mit einem 2:1 in Königswartha. Julius Wetzel und Jan Jakobi erzielten die Treffer. Insgesamt zählt „FuPa“ bei 13 Spielen stolze 8 DSC-Siege und nur zwei Siege für Königswartha auf.

Besonders gut aufpassen muss der DSC auf Danny Gärtner (7 Saisontore) und Henning Nowotny (5 Tore).

Das Spiel findet am Samstag nicht in Königswartha sondern auf dem Kunstrasen am „Stadion der Jugend“ bei Einheit Kamenz statt. Trotz des Winterwetters sollten die Chancen auf einen Anpfiff also ganz gut stehen. Los geht es laut Plan schon 13.30 Uhr.

Los geht´s am Samstag, den 02.12.2023, gegen 13:20.

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

Aus Kamenz meldet sich Benny. 


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2:2 gegen Hoyerswerda

Nach 90+4 Minuten ist das Spiel beendet und es 2:2.


Der Sportclub will von Anfang nach vorne gehen und versucht es auch. Schon früh haben die Mohnroten die Chance auf den Führungstreffer, doch der Ball will nicht über die Linie. Hoyerswerda wurde dann mach 15 Minuten etwas stärker, aber kommt offensiv nicht zum Zug. Mit dem Halbzeitpfiff erzielen die Gäste das 0:1.


Der DSC rennt von Anfang an an und versucht auf den Ausgleich zu drücken, doch auch das klappt nicht. Es dauert dann bis zur 89 Minute, als Hoyerswerda das 2:0 erzielte. Das Spiel war für alle gelaufen, doch nicht für den DSC. Kurz nach dem Anstoß konnte Schütze das 1:2 erzielen. Milic besorgte nur kurz darauf den 2:2 Endstand.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


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Zum letzten Mal in diesem Jahr daheim

Zum letzten Heimspiel des Jahres empfängt der DSC am Samstagnachmittag den Hoyerswerdaer FC. Die Gäste haben sich nach zuletzt zwei Siegen vom Tabellenkeller auf Platz 9 vorgeschoben. Fünf Siege, zwei Remis und sechs Niederlagen bedeuten 17 Zähler. Das Torverhältnis beträgt 21:23. Die Lausitzer gewannen zuletzt gegen Oderwitz und in Radeberg.


Bester Torschütze unserer Gäste ist Rostam Geso mit 5 Toren – er wird gegen den DSC aber gesperrt fehlen. Gut aufpassen muss die DSC-Abwehr nun vor allem auf Martin Hoßmang, der bereits 4 Mal traf.


Im Vorjahr gewann der DSC das Hinrunden-Heimspiel mit 2:1. Pjer Lucic-Jozak traf vor der Pause, Torik-Elias Schütze danach. Der Hoyerswerdaer Anschlusstreffer fiel erst in der Nachspielzeit.


Trotzdem sollten die Friedrichstädter das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nach zwei Siegen in Folge hat Hoyerswerda Rückenwind – und was passiert, wenn man sie spielen lässt, das weiß der DSC ganz genau. Denn das Rückspiel der vergangenen Saison verlor der DSC in Hoyerswerda sang- und klanglos mit 0:4.


Am Samstag wollen wir aber unsere eigene Siegesserie auf 4:0 stellen. Dass unser Team mit einem absolvierten Spiel weniger trotzdem souverän Dritter ist, ist ein Lohn der konzentrierten Arbeit aus den Vorwochen. Und: Gewinnt der DSC am Samstag, ist dem Team Platz drei in der Winterpause nicht mehr zu nehmen.


Planmäßig angepfiffen wird die Partie am Samstag um 14 Uhr auf Platz 11. Sollte der Rasen nach dem kurzen Wintereinbruch am Mittwoch nicht bespielbar sein, wird auf Kunstrasen ausgewichen.


Also auf ins Ostragehege, es ist die letzte Heimspiel-Chance für dieses Jahr.


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Aller guten Dinge sind 4? – Jetzt geht’s zum Lieblingsgegner

Man muss es einfach mal laut sagen: Diese Mannschaft macht Spaß. Vor leider nur 83 Zuschauern gab es am Samstag schon den dritten DSC-Sieg in Folge. Das Team hat trotz einiger Personalsorgen dem Anfangsdruck Stand gehalten, dann selbst geknipst, die Führung klug behauptet und am Ende keine Hektik mehr aufkommen lassen – und das gegen einen Gegner, der alle schmutzigen Tricks kennt und der unbedingt punkten musste.

 

Und weil unsere Mannschaft inzwischen mit solchen Situationen umgehen kann, steht sie verdient auf dem dritten Tabellenplatz. Gelingt jetzt auch noch der vierte Sieg am Stück? Die Chancen dafür stehen gar nicht mal so schlecht: Denn am Sonntag reisen wir zu einem echten „Lieblingsgegner“.

 

Von zehn Spielen hat der DSC sieben gewonnen und nur eins verloren. Zudem war die Atmosphäre in dem sorbisch geprägten Ort bei aller sportlichen Rivalität jedes Mal von Gastfreundschaft geprägt. Das ist nicht selbstverständlich und wir als DSC-Fans wissen das sehr wohl zu schätzen.

 

Nach einem schwachen Saisonstart steht Crostwitz derzeit auf einem Abstiegsplatz. Unser kommender Gegner hatte kurz vor Saisonbeginn allerdings den Tod eines Spielers verkraften müssen. Hier möchten auch wir noch einmal unser Beileid aussprechen.

 

Los geht´s am Sonntag, den 19. 11.2023, gegen 13:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Crostwitz meldet sich Benny. 


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Dritter Sieg in Folge: 3:0 gegen Weißwasser

Der dritte Sieg in Folge, ist auch der dritte Sieg (insgesamt) gegen den VfB Weißwasser.

 

Der Sportclub kommt sehr motiviert in die Partie, doch der Platz lässt ein richtig guten Fußball kaum zu. Der DSC probiert allerdings dennoch mit langen Bällen zu agieren, die jedoch ein ums andere mal im Aus landen. In der 19. Spielminute wird Sanderson schön vorm Strafraum frei gespielt. Aus rund 16 Metern schließt er ab und trifft zum 1:0. In der Folge beherrschen die Mohnroten die Partie, allerdings will kein zweiter Treffer fallen, obwohl man durchaus Chancen hatte.

 

In Halbzeit zwei kommen die Friedrichstädter gut in Fahrt und versuchen sofort zum 2:0 zu kommen, was nicht gelingt. Ab der 50. Spielminute kommt jetzt auch Weißwasser. Richtig zwingende Chancen haben die Gäste allerdings auch nicht.  In der 74. Spielminute wird Hänisch eingewechselt, der relativ kurz darauf seine erste Chance verbuchen kann. Allerdings geht dieser Ball am Tor vorbei. In der 84. Minute trifft er dann doch. Auf der linken Seite schiebt er freistehenden den Ball zum verdienten 2:0 ein. in der 90+3 Spielminute ist es abermals Hänisch, der den Ball im Tor versenkt.

 

Verdient holt der DSC die nächsten drei Punkte und kann sich im Spitzentrio festsetzen.

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Bauen wir die Serie aus? Auch drei Punkte gegen Weißwasser?

Na das war mal eine Antwort: Auf die drei Niederlagen in Folge hat der DSC mit dem zweiten Sieg in Folge reagiert. Nun hatte unser Team Glück und erwischte Sebnitz mitten in der Ergebniskrise – aber auch so muss man dort erstmal gewinnen. Und sind wir mal ganz ehrlich: Wir alle können uns an ähnliche Spiele erinnern, die unser Team am Ende verloren hat.

 

Gegen Weißwasser hat unser Team nun am kommenden Samstag die Chance, den dritten Sieg in Folge zu erzielen. Sechs Duelle mit den Lausitzern listet „Fupa“ auf. Zuhause gewann unser DSC zwei Mal und spielte ein Mal Remis, auswärts wurden jedoch alle drei Spiele verloren.

 

Im Sommer musste Weißwasser gleich mehrere hochkarätige Abgänge verkraften, unter anderem den von Toptorjäger Benjamin Langhof. Doch der Verein konnte den Abgang kompensieren: Mit Lukasz Szynke holte Weißwasser einen 40-Jährigen, der einst mit See und Niesky Landesliga spielte und jetzt im gehobenen Fußballalter noch einmal aufblüht. Mit 10 Treffern ist Szynke bester Stürmer der Liga. Da heißt es aufzupassen.

 

Aber: Weißwasser ist alles andere als unschlagbar: Zuletzt hat Weißwasser vier Mal in Folge verloren. Am vergangenen Wochenende wähnte man sich gegen Radeberg schon als sicherer Sieger – bis Radeberg zwischen der 89. und 95. Minuten aus einem 0:2 ein 3:2 machte. Ja, wir beim DSC kennen dieses Gefühl…

 

Für Weißwasser bedeutet das derzeit 12 Punkte aus 10 Spielen sowie 23:28 Tore – ein Abstiegsplatz.

 

Unser DSC ist damit am Samstag Favorit. Ein Selbstläufer ist das Spiel aber wieder einmal nicht. Spieler wie Pohling, Balko oder Buder sind erfahren und abgezockt. Unser Team wird erneut alles abrufen müssen, um den Sieg-Hattrick einzufahren. Dann sieht die Tabelle am nächsten Sonntag vielleicht noch ein bisschen schöner aus.

 

Los geht´s am Samstag, den 11. 11.2023, gegen 13:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von Platz 11 meldet sich Benny. 


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Mit Trick 17 zum Auswärtssieg

Der DSC hat beim BSV Sebnitz den sechsten Sieg im elften Saisonspiel eingefahren und fertigt damit Platz drei in der Landesklasse Ost. Der Schlüssel zum Sieg heute: Trick 17.


Denn es ist die 17. Minute, als Sebnitz nach einer Abseitsstellung von Riza Mazrek Freistoß am eigenen Strafraum hat. Ein Sebnitzer Verteidiger will den Ball zu seinem Keeper zurück spielen. Doch Dzenan Hot erkennt das, sprintet dazwischen und schiebt zum 1:0 ins leere Tor ein.


Es ist das Tor des Spiels, weil der DSC zum Abschluss der englischen Woche defensiv konzentriert spielt und wenig zulässt. Das Spiel verläuft hauptsächlich im Mittelfeld. Vorn hat der DSC durch Long Nguyen in der ersten und durch Riza Mazrek, Tommy Sanderson und noch einmal Dzenan Hot in der zweiten Hälfte einige Chancen auf die Vorentscheidung.


Hinten hat der ins Tor zurückgekehrte Benjamin Böse lediglich zwei Mal zu tun. Doch ein Abschluss geht daneben, den anderen hält der DSC-Keeper.


So bleibt es nach 94 Minuten beim knappen aber verdienten Auswärtssieg. Der DSC ist mit 20 Punkten weiter Dritter. Der Vorsprung auf die Abstiegszone hat sich durch den Sieg auf 7 Punkte vergrößert.


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Noch was gutzumachen: Auswärts in Sebnitz

Nach zwei Heimspielen am Stück muss der DSC am Wochenende wieder in die Ferne: Am Samstag treten die Schwarz-Mohnroten ab 14 Uhr beim BSV Sebnitz an – und haben dort etwas gutzumachen.


Denn am letzten Spieltag der Vorsaison jubelten am Ende nur die Sebnitzer. Ein Last-Minute-Treffer sorgte dafür, dass Sebnitz gegen den DSC den Klassenerhalt aus eigener Kraft feiern konnte. Die Friedrichstädter waren an diesem Sommertag einmal mehr unter Wert geschlagen worden.


Nachdem die Sebnitzer in der Vorsaison nur knapp die Klasse halten konnten, ist das Team in diese Saison stark gestartet. Der Oktober war für das Team von der tschechischen Grenze aber düster: Nur einen Punkt aus vier Spielen gab es, zuletzt wurde sowohl gegen Radeberg als auch gegen Zschachwitz verloren. In der Tabelle bedeutet das derzeit Rang 7 mit 14 Punkten und 19:16 Toren.


In der Landesklasse stehen sich Sebnitz und der DSC erst seit 2020 gegenüber, bis dahin hatten die Sebnitzer noch in der Mitte-Staffel gespielt. Seitdem gewann der DSC 5 Duelle – darunter zwei Mal im Pokal, Sebnitz gewann zwei Spiele, beide auf dem heimischen Platz.


Laut „Fupa“ sind keine Sebnitzer Kicker gesperrt. Besonders aufpassen muss die DSC-Abwehr auf Gabor Zirkel, der bereits 7 Tore erzielt hat.


So „langweilig“ es jede Woche klingt: Gerade auswärts wird es einmal mehr kein leichtes Spiel für den DSC. Gerade zu Saisonbeginn haben die Sebnitzer gezeigt, dass sie an guten Tagen zu den besseren Teams der Liga gehören. Mit vollem Einsatz wäre ein DSC-Sieg aber auch keine Sensation. Und der Blick auf die Tabelle zeigt, dass unsere Friedrichstädter das Polster auf die Abstiegsplätze noch mal ein schönes Stück vergrößern können.


Achtung! Wir können keine Übertragung bereitstellen! 


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Nach starkem Kampf: der Sportclub gewinnt 3:2 gegen Weixdorf

Nach 90+6 ist das Spiel vorbei und der Sportclub kann wichtige 3 Punkte einfahren.

 

Was für ein Start, leider ein guter für die Weixdorfer. Anstoß für den DSC, Julius Wetzel wird gefoult und die Gäste sind durch. Röthig kann nach 15 Sekunden zum 0:1 einschließen. Jetzt sollte der Sportclub wach werden, doch so richtig wird es nicht in der Offensive. In der 23. Spielminute sind es wieder die Gäste, die ein Tor erzielen. Eggert ist auch in diesem Moment machtlos. So langsam kann der DSC auch offensiv auftauchen, doch der Ball kommt noch nicht zu gefährlich vor das Tor. So gehen die Mohnroten, in diesem Moment, mit einem verdienten Rückstand in die Halbzeit. 

 

Dann kam Halbzeit zwei. Was auch immer Andre Heinisch der Mannschaft in der Kabine gesagt hatte, es hat gewirkt. Jüptner und Sanderson wurden eingewechselt, und diese Wechsel zeigten Wirkung. In der 48. Spielminute wurde Sanderson auf der linken Seite schön frei gespielt und schoss den Ball aus fünf Meter, weit links im Strafraum zum 1:2 ein. Was ein Jubel. Der DSC spielte jetzt mit breiter Brust immer weiter nach vorn. Die Gäste aus Weixdorf hatten nun so gut wie keine Chance mehr, vor das Gehäuse der Friedrichstädter zu kommen. In der 67. Spielminute ist es Wetzel, der eine Vorlage von Sanderson zum 2:2 einschießen kann. In der 73. Minute ist es dann Wetzel, der Sanderson, von der Grundlinie, den Ball vorlegt. 3:2, was eine Freude. Die Mohnroten haben jetzt immer mehr Chancen, doch können diese nicht verwerten.

 

Am Ende steht ein verdienter 3:2 Sieg. Somit geht man als 3. Platz in der Tabelle zum BSV Sebnitz. Noch einmal drei Punkte wären sehr wichtig für den verbleib in der Landesklasse.

 

Wer Das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Gegen Weixdorf wieder ein Sieg?

Bereits am Dienstag wartet dann das Nachholspiel gegen die SG Weixdorf. In der Vorsaison wären die Weixdorfer nach einer desaströsen Rückrunde eigentlich abgestiegen. Ein Rückzug eines Kreisoberliga-Aufsteigers rettete die Norddresdner aber.

 

Und dieses Jahr sind die Weixdorfer wieder deutlich besser in Form. Nach acht Spielen ist Weixdorf mit 15 Punkten Tabellenvierter und steht damit knapp über dem DSC. Mit derzeit 19:12 Toren spricht auch das Torverhältnis derzeit für die Norddresdner. Mit fünf Toren in nur drei Spielen ist Felix Röthig derzeit der beste Weixdorfer Torjäger.

 

In der Vorsaison trennten sich beide Teams im Ostragehege mit 2:2, das Rückspiel kurz vor Saisonende verlor der DSC dann in Weixdorf mit 0:1. Die DSC-Elf hat also etwas gut zu machen. Und der letzte Heimsieg gegen Weixdorf ist tatsächlich schon 8 Jahre her.

 

Am Reformationstag lockt also ein echtes Spitzen-Derby ins Ostragehege. Und wer weiß: 2x90 Minuten lang harte Arbeit und vielleicht auch ein bisschen Glück, und unser DSC geht mit starken 17 Zählern in den November. Dann redet auch niemand mehr über Niesky, versprochen!

 

Los geht´s am Dienstag, den 31. 10.2023, gegen 13:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von Platz 6 meldet sich Benny. 


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Verdiente Niederlage gegen Wesenitztal

Nach 90 Minuten geht der Sportclub als verdienter Verlierer vom Feld.


Doch es fing eigentlich gut an. Nach nur zwei Minuten hatte der Sportclub die erste große Chance, doch der SVW Torhüter konnte den Ball leider halten. In der 11. Spielminute passierte Torhüter Böse ein Fehler, der zum 0:1 führte. In der 37. Minute kommt eine starke Flanke von Lucic in den Strafraum. Dort steht Hot und erzielte das 1:1. Mit dem Pausenpfiff erzielten die Gäste das 1:2.


So wie die Halbzeit endete startete die zweite Halbzeit. In der 49. Minute erzielte der SVW das 1:3. Der Sportclub versuchte es und wollte unbedingt ein Tor erzielten, doch es klappte einfach nicht. 


Wer das Spiel noch einmal hören möchten, findet es im Archiv


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Schwerer Gegner: Gegen Wesenitztal wieder 3 Punkte?

Ja, das tat weh. Beim schmerzlichen 0:4 in Niesky bekam unsere DSC-Elf ihre Grenzen aufgezeigt. Zwar könnte man sich als Fan damit trösten, dass andere Teams dort noch deutlich höher verloren haben, aber das macht es nicht besser. Zum ersten Mal in dieser Saison war der DSC definitiv chancenlos.


Wir glauben aber, dass unser Team jetzt nicht den Kopf hängen lässt, sondern die Erfahrung mitnimmt, wo wir hinmüssen, um irgendwann realistisch in die Landesliga aufzusteigen. Die Arbeit geht also weiter.


Am Samstag sowie am Feiertag warten zudem gleich zwei ganz wichtige Heimspiele, in denen die Schwarz-Mohnroten zeigen können, was wirklich in ihnen steckt.


Am Samstag kommt der SV Wesenitztal ins Ostragehege. Und dieses Mal sind definitiv nicht aller guten Dinge drei. Denn die vergangenen beiden Heimspiele gegen Wesenitztal verliefen ähnlich: Frühes Gästetor, und danach rennt der DSC erfolglos an und verliert 0:1. Vor ziemlich genau einem Jahr vergriffen sich diverse Gästespieler anschließend im Ton und schwärmten dabei von heimischen Wurstspezialitäten. Die Friedrichstädter revanchierten sich anschließend im Rückspiel und gewannen 2:1.


Wie damals ist Wesenitztal derzeit in der unteren Tabellenhälfte zu finden. Platz elf bedeutet aktuell den ersten Abstiegsplatz, der Rückstand auf den DSC beträgt aber nur 4 Punkte. Wesenitztal hat eine extrem erfahrene Truppe, der Kern der Mannschaft ist 30 und älter. Die jahrelange „Lebensversicherung“ des Teams heißt Martin Schiefner. Der 30-Jährige hat in den beiden vergangenen Jahren jeweils mehr Scorrerpunkte als Pflichtspieleinsätze gesammelt. Mit drei Treffern ist er derzeit zusammen mit Phillipp Seddig wieder der Toptorschütze seines Teams.


Wie so oft: Es wird kein leichtes Spiel. Aber mit einer engagierten Leistung sollte unser DSC am Samstag Favorit sein. Anpfiff auf Platz 6 ist um 15 Uhr.


Los geht´s am Samstag, den 28. 10.2023, gegen 14:45.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Von Platz 6 meldet sich Benny. 


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0:4. Harte Niederlage gegen Niesky

Auch in diesem Spiel konnte der Sportclub keine Sensation schaffen. Am Ende verlieren die Mohnroten verdient mit 4:0.

 

Man ist optimistisch in die Partie gestartet und der DSC hat nach nur drei Minuten die erste Chance. Lucic verpasste das Tor nur ganz knapp. Die Nieskyer tasteten sich so langsam ins Spiel und zeigten dann nach ca. zehn Minuten, wer das Heft in der Hand hat. In der 13. Spielminute erzielten die Hausherren, nach einer schlecht geklärten Ecke, das 1:0. Nur 6 Minuten später konnte man das 2:0 erzielen. Jetzt wieder wachen werden. Aber es klappt nicht. in der 27. Minute klingelt es wieder im DSC-Gehäuse, 3:0. Und in der 37. Spielminute wurde dann das Endergebnis fest gemacht. 4:0.

 

Halbzeit zwei. Der Sportclub will doch noch Tore schießen, kann Offensiv aber nicht viel gegen Niesky ausrichten. So bleibt es bis zum Ende beim besagten Ergebnis.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Die Trotzreaktion gar nicht erst zulassen

Am Ende hat es nicht sollen sein. Oberligist Auerbach war am Ende eine Spur besser und vor allem eine Spur cleverer als unser DSC. Die Pokalsaison ist damit leider beendet. 


Also stürzen wir uns mit aller Kraft in die Liga, und dort wartet am Samstag Niesky. Und während der DSC am vergangenen Wochenende die Sensation verpasste, erlebte unser kommender Gegner eine: Der Tabellenführer und absolute Aufstiegsfavorit verlor überraschend beim Vorletzten in Radeberg. Die Radeberger, denen der DSC noch 5 Stück eingeschenkt hatte, trafen nach 14 Sekunden und ermauerten sich danach den Heimsieg.  


Niesky dürfte es am Samstag also auf eins abgesehen haben: eine Trotzreaktion. Für unseren DSC macht das die Aufgabe nicht unbedingt einfacher. 


Die Ostsachsen scheiterten in der Vorsaison nur hauchzart am direkten Wideraufstieg in die Landesliga. In diesem Jahr stehen bisher 19 Zähler bei 38:6 Toren auf dem Papier. Weißwasser kassierte in Niesky 7 Stück, Striesen 6 und Oderwitz gar 10 Gegentore. Schwerstarbeit also für die DSC-Abwehr. Pascal Löper und Jonathan Schneider haben beide schon jeweils 9 Mal getroffen, Radoslaw Sarelo immerhin 6 Mal.  


Dazu hat nur Zschachwitz bisher zwei Mal gegen Niesky getroffen – es wartet also ein hammerharter Gegner auf unseren DSC. 


Aber ein Blick in die Vergangenheit zeigt eben auch: Nichts ist unmöglich. Von den 10 Duellen, die FuPa aufzählt, hat der DSC nur eines gewonnen – das aber denkwürdig. 2013 fuhr der DSC mit einer Rumpftruppe und mehreren Spielern der Zweiten nach Niesky – und gewann 5:0. 


Noch einmal so ein Ergebnis kann keiner erwarten: Aber unser Team hat sich mit vielen starken Auftritten zuletzt genug Respekt erarbeitet, um nicht als Kanonenfutter nach Niesky zu fahren. Und wer weiß: Auch gegen Rotation und Neusalza hat keiner mit Siegen gerechnet. 


Achtung: Das Spiel in Niesky beginnt am Samstag bereits um 13 Uhr.


Los geht´s am Samstag, den 21.10.2023, gegen 12:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus Niesky meldet sich Benny. 


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0:2 gegen Auerbach: Sensation bleibt aus.

Die Sensation bleibt aus, der Sportclub verliert gegen Auerbach mit 0:2.


Doch die Auerbacher hatten es nicht so einfach, wie manche erwartet hatten. Zwar kamen sie schon in der 1. Spielminute zur ersten Chance, doch aus kurzer Distanz ging der Ball über die Latte. Der DSC versuchte gut mitzuspielen und zeigte auch offensive Qualitäten. Defensiv stand man gut, bis zur 34. Spielminute. Da klingelte es zum ersten Mal im Gehäuse des Sportclubes. Nur 3 Minuten später liegt der Ball leider ein zweites Mal im DSC-Gehäuse. 0:2 geht es dann in die Pause.


In Halbzeit zwei will Auerbach weiter nach vorn spielen. Die Mohnroten kämpfen allerdings sehr stark und sorgen für die ein oder andere Chance. Kurz vor Schluss liegt der Ball im Tor der Auerbacher, doch Torik Schütze stand wohl im Abseits. So verlieren die Friedrichstädter mit 0:2.


Wer das Spiel joch einmal hören möchte, findet es in unserem Archiv


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Neues Logo

Veränderungen sind manchmal nicht schön, aber vielleicht auch wichtig. Seit nun 10 Jahren haben wir ein und das selbe Logo. Ist ja gar nicht schlimm. Doch wir wollten etwas neues.


Kay hat sich hingesetzt und sich ein paar Gedanken gemacht. Etwas komplett neues? Oder doch Dad alte behalten nur andere Akzente?


So ist es auch geworden. Das Logo bleibt im Grunde erhalten. Es ändern sich nur die Farben. Das DSC-Logo ist etwas größer geworden. Die Schriftart hat sich verändert. Kleine Details, mit großer Wirkung. Wir finden es klasse. Vielen Dank an Kay! 

Dabei wird es noch mal eine kleine Änderung geben. Die Auflösung ist noch nicht ganz perfekt. Daran wird noch etwas gebastelt. 


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Im Pokal gegen den VfB Auerbach

Noch nie hat der DSC ein Heimspiel gegen Auerbach gewonnen. Aktuell kann schon diese Mini-Statistik den DSC-Fans Mut machen. Schließlich räumen die Friedrichstädter gerade mit diversen Negativ-Serien auf.

In der dritten Pokal-Runde wartet aber noch einmal ein ganz anderes Kaliber als Rotation oder Neusalza: Mit dem VfB Auerbach reist ein gestandener Oberligist in die Friedrichstadt.

Die Vogtländer aus dem südwestlichsten Zipfel Sachsens sind derzeit Siebenter der Oberliga Nordost-Süd. In 9 Spielen wurden vier Siege und ein Remis geholt bei 14:14 Toren. Auffällig: Auswärts ist Auerbach in dieser Saison bisher deutlich besser als daheim. In der Fremde ist Auerbach mit drei Siegen und einem Remis sogar noch ungeschlagen, während alle vier Niederlagen im heimischen Stadion erfolgten. Hinzu kommt ein souveränes 4:0 im Landespokal gegen Landesklasse-Vertreter Mülsen nach einem Freilos in Runde eins.

In der Saison 2003/2004 spielten der DSC und Auerbach noch gemeinsam in der Regionalliga. Der DSC verlor damals sein Heimspiel mit 1:2, am letzten Spieltag gewannen die Friedrichstädter in Auerbach mit 2:0, stiegen aber trotzdem ab. Im Herbst des gleichen Jahres trafen beide Teams noch einmal im Pokal aufeinander. Der DSC gab sein Heimrecht ab und verlor in Auerbach mit 1:4. Unser damaliger Innenverteidiger Marcus Zillich erinnert sich vielleicht noch dunkel.

Was dem DSC Mut machen könnte: Auerbach war in den vergangenen Jahren wahrlich keine Pokal-Mannschaft. In den vergangenen beiden Jahren war jeweils schon in Runde 2 Schluss. Nur 2020/21 schaffte es Auerbach ins Viertelfinale – es war das erste Corona-Jahr, in dem der SFV unseren DSC kampflos aus dem Achtelfinale warf.

Der Kader der Auerbacher kommt aus Dresdner Sicht ohne große Namen aus. Doch das Team ist jung, viele Spieler haben zudem bereits Regionalliga-Erfahrung und wurden bei namenhaften Clubs ausgebildet. Mit vier Treffern ist Ondrej Brejcha aktuell der beste Torschütze des Oberligisten.

Der bekannteste Name sitzt in Auerbach auf der Bank: Trainer Sven Köhler war einst Co-Trainer bei Dynamo Dresden, führte dann den Halleschen FC in die dritte Liga und saß auch in Chemnitz zwei Jahre lang auf der Bank. Auch Sportchef Uwe Kramer könnten einige DSC-Fans noch kennen. 2003 spielte der heute 46-Jährige ein halbes Jahr für den DSC in der dritten Liga.

Bei aller erlaubten Träumerei: Alles andere als ein klarer Sieg des höherklassigen Gegners wäre am Samstag eine Überraschung. Aber unser DSC hat in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass er für diese Pokal-Überraschungen brennt.

Also am Samstag auf ins Ostragehege. Für alle, die wirklich nicht dabei sein können, überträgt Benny die Partie ab 14 Uhr live.

Los geht´s am Samstag, den 14.10.2023, gegen 13:55.

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

Von Platz 6 meldet sich Benny. 


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Im elften Spiel gegen Neusalza-Spremberg, der erste Sieg: der Sportclub gewinnt 0:1

Der DSC arbeitet weiter erfolgreich an der Beseitigung seiner „Altlasten“. Nachdem in der Vorwoche der erste Sieg über Rotation seit 2012 gelang, schaffte das Team von Trainer Andre Heinisch an diesem Wochenende den ersten Sieg gegen Neusalza-Spremberg überhaupt.

Während die Gastgeber auf gleich vier gesperrte oder verletzte Leistungsträger verzichten mussten, konnte Heinisch fast aus dem Vollen schöpfen. Nach dem souveränen Derbysieg gab es nur eine Änderung: Robert Thomas ersetzte Benno Sternhagen.

Und die Friedrichstädter ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass sie erstmal überhaupt Zählbares mit nach Hause nehmen wollten. Julius Wetzel setzte seinen Schuss in der Anfangsphase drüber, nach knapp 30 Minuten hatte Torik Schütze dann die beste DSC-Chance der ersten Hälfte. Nach einem Zeiler-Freistoß kommt das DSC-Eigengewächs drei Meter vor dem Tor zwar noch an den Ball, kann die Kugel aber nicht kontrollieren und schießt so deutlich drüber.

Ansonsten sehen die 160 Zuschauer eine von vielen Zweikämpfen dominierte Partie. Der DSC bekommt erst nach über 30 Minuten langsam Probleme mit stärker werdenden Gastgebern. Doch Al-Akied rettet nach 42 Minuten in höchster Not vor dem einschussbereiten Andreas Wanacki. Nach der anschließenden Ecke saust der Schuss knapp übers DSC-Tor.

Auch in der zweiten Hälfte dominiert zunächst Neusalza-Spremberg. Der DSC, bei dem jetzt Kevin Urbanek und Tommy Sanderson ins Spiel kommen, verteidigt aber konzentriert und setzt auf schnelle Angriffe. Und an diesem Tag hat der DSC auch Schiri-Glück. Nach 76 Minuten gibt es einen durchaus schmeichelhaften Elfmeter für Urbanek. Julius Wetzel verwandelt sicher.

Neusalza-Spremberg wirft nun alles nach vorne. Doch der DSC bleibt konzentriert und lässt nicht viel zu. Erst eine Ecke in der fünfminütigen Nachspielzeit wird gefährlich. Doch hier ist Torhüter Benjamin Böse auf dem Posten und pariert stark.

Danach ist Schluss und der DSC gewinnt im elften Anlauf erstmals gegen Neusalza-Spremberg. Lohn für die über 90 Minuten engagierte Leistung ist Platz zwei in der Tabelle. Viel wichtiger aber: Der Vorsprung zur Abstiegszone bleibt stabil bei 7 Punkten.

Am kommenden Samstag wartet nun der Pokal-Fight gegen Oberligist Auerbach, bevor es zu Tabellenführer und Aufstiegsfavorit Niesky geht.

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv. Benjamin Böse stellte sich unseren Fragen. 

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Der nächste Angstgegner wartet: Auswärts gegen Neusalza-Spremberg

Nach der starken Leistung gegen Rotation wartet am kommenden Wochenende ein echtes Topspiel auf den DSC. Am Sonntag geht es zum FSV Neusalza-Spremberg. Und auf wohl keinen anderen Gegner passt das Stichwort „Angstgegner“ besser. Noch nie hat der DSC gegen die Neusalzaer gewonnen. Wird Zeit, dass sich das ändert.


In zehn Spielen gelangen dem DSC gerade einmal zwei Unentschieden, 8 Mal gingen die Friedrichstädter als Verlierer vom Platz. Die Spiele waren teils knapp, oft dramatisch – und nicht immer hatte der DSC am Ende noch elf Spieler auf dem Platz.


Aktuell stehen beide Teams mit jeweils drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage bei 16:10 Toren punkt und torgleich auf Platz 4 der Tabelle. Neusalza kassierte dabei am vergangenen Samstag überraschend seine erste Saisonniederlage in Radeberg. Mit Kapitän Tobias Draßdo und Torhüter Dominic Schiering sahen dabei gleich zwei Neusalzaer glatt rot, werden gegen den DSC also fehlen.


Trotzdem sollte der DSC den Gegner nicht unterschätzen. Denn die Neusalzaer profitieren vor allem von zwei Dingen: Einem guten Draht nach Bautzen und Neugersdorf, von wo regelmäßig talentierte Jugendliche kommen, und von der Nähe zu Tschechien. Allein im Sommer kamen drei neue Spieler aus dem Nachbarland als Verstärkung. Und wie in der Region übrig spielt auch ein Brasilianer für das Team von Hänscheberg.


Auffällig: Mit drei Platzverweisen und schon 21 gelben Karten ist Neusalza-Spremberg die statistisch unfairste Mannschaft der bisherigen Saison. Davon darf sich der DSC nicht anstecken lassen. Behält unser Team einen kühlen Kopf und kann sein Spiel durchziehen, winkt am Sonntag vielleicht der erste Sieg gegen den dann ehemaligen Angstgegner.


Los geht´s am Sonntag, den 08.10.2023, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus Neusalza-Spremberg meldet sich Benny. 


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Endlich! 3:0 Sieg gegen Rotation

Man darf eigentlich gar nicht daran denken: Als der DSC zum letzten Mal ein Pflichtspiel gegen den TSV Rotation gewonnen hatte, war Boris Lucic Trainer, in der Abwehr stand Marcus Zillich und das Sturmduo hieß Heinrich/Czobot – danach gabs fast nur noch heftige Pleiten…

 

Ja, bis zum Samstagnachmittag. Denn da war es der DSC, der dem Gegner aus Pieschen seine Grenzen aufzeigte. Trainer Andre Heinisch hatte das Team nach der bitteren Pleite in Bautzen leicht umgestellt – und die Schwarz-Roten waren von der ersten Minute an da.

 

Nach einem Geistesblitz von Long Nguyen war es Kapitän Julius Wetzel, der nach 11 Minuten zur Führung traf. Der DSC dominierte, verlor aber Mitte der ersten Hälfte die Kontrolle über das Spiel. Rotation wurde besser, aber zielte zu ungenau oder scheiterte an der DSC-Abwehr um Keeper Benjamin Böse. Stattdessen hätten die Friedrichstädter vor dem Pausenpfiff sogar noch erhöhen können. Doch Pjer Lucic und Julius Wetzel scheitern per Kopf und Paul Augustin schlägt fünf Meter vor dem Tor über den Ball.

 

Doch das Auslassen der Chancen rächt sich nicht. Die Friedrichstädter bleiben in der zweiten Halbzeit das bestimmende Team und lassen den Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Dzenan Hot sorgt nach einer Stunde für die Vorentscheidung, Bodo Zeiler macht kurz vor Schluss mit einem direkt verwandelten Freistoß den Deckel drauf.

 

Und so gewinnt der DSC nach Ewigkeiten mal wieder das Duell gegen Rotation und kann ausgiebig feiern. Während die Gäste weiter im Tabellenkeller festhängen, kann sich der DSC langsam ein schönes Polster auf die Abstiegsränge erarbeiten.


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Gegen Rotation wieder aufstehen

Puh… Das Spiel in Bautzen ist jetzt einige Tage her. Und trotzdem fällt es schwer, Worte dazu zu verlieren. Eigentlich hatte unser DSC alles gezeigt, was wir Fans sehen wollen. Bei einem ekligen Gegner hatte das Team in letzter Minute einen Rückstand in eine Führung umgebogen. Doch dann kam einmal mehr diese verdammte Nachspielzeit. Aus 2:3 mache 4:3 mache 4:5. Das tut immer noch weh.

Aber was machen wir, wenn wir auf die Nase fliegen? Wir stehen wieder auf. Am Samstagnachmittag geht es im heimischen Ostragehege gegen den Lokalrivalen Rotation. Die Pieschener haben im Gegensatz zum DSC einen miesen Saisonstart erlebt. Erst am vergangenen Wochenende gab es gegen Radeberg den ersten Saisonsieg. Mit vier Zählern steht Rotation unter dem Strich, der DSC mit 8 Zählern darüber.

Unterschätzen sollte Rotation aber niemand. In den vergangenen Jahren war Rotation regelmäßig unter den Top-3 der Liga zu finden. Und seit 2012 hat der DSC kein Pflichtspiel gewonnen. Lediglich im Hinspiel der vergangenen Saison holte der DSC bei Rotation einen Punkt. Das Gegentor damals fiel… in der Nachspielzeit… Das Rückspiel verlor der DSC dann deutlich.

Rotation verlor im Sommer mit Vincent Wobst und Paavo Brummer zwei Stammspieler, hat aber weiter einen starken Kader mit jeder Menge Erfahrung. Bester Gäste-Stürmer in dieser Saison ist Ben Dammmüller, der mit drei Toren die Hälfte aller Rotation-Treffer erzielt hat. 6:11 Tore zeigen: offensiv klemmt es bei den Gästen noch.

Wir hoffen, dass unser Team sich nach der saublöden Niederlage in Bautzen nicht irritieren lässt und gegen Rotation die richtige Antwort zeigt. Ob das gelingt, wissen wir am Samstagabend.

Achtung: Anpfiff im Ostragehege ist am Samstag erst 16 Uhr! Außerdem können wir das Spiel leider nicht übertragen. 


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Wieder in der Nachspielzeit: Der Sportclub verliert 5:4 gegen Bautzen

Wieder konnte der Sportclub in der Nachspielzeit den Sieg nicht nach Hause holen. Dieses mal steht sogar eine Niederlage zu Buche.

 

Es begann schon sehr negativ für den Sportclub. Die robusten Bautzner zeigten gleich, dass es heute ein sehr körperliches Spiel werden wird. In der 8. Spielminute klingelte es das erste mal im Tor des DSC. Aufstecken? Niemals. In der 14. Spielminute ist es Dzenan Hot, der den Ausgleich beschert. Nur 8 Minuten später ist es dann Urbanek, der den Torhüter über lupft und die 1:2 Führung erzielt. Die Führung hält nur bis zu 33. Spielinute, denn Bautze kommt wieder über einen Konter. Benno Sternhagen hält den Fuß, bei einem flachen Pass, rein und sorgt damit für den 2:2 Ausgleich. Insgesamt wirkten die Bautzner etwas besser im Spiel.

 

Richtig wach kam der Sportclub nicht aus der Kabine, denn in der 50. Spielminute erzielten die Hausherren den 3:2 Führungstreffer. Doch nun wurden die Mohnrote besser und fingen an das Spiel zu bestimmen. Es dauerte aber bis zu 85. Spielminute. Da kam Sanderson zu seinem ersten Tor für den Sportclub un erzielte damit den 3:3 Ausgleich. In der Nachspielzeit konnte dann wieder Dzenan ein Tor erzielen. 3:4 für den Sportclub. Doch die Führung hielt nicht lange. Fast direkt nach dem Treffer fiel schon der Ausgleich. Mit dem Schlusspfiff erzielten die Bautzner den Siegtreffer.

 

Eine bittere Niederlage, die mit viel mehr Gelassenheit  und Konzentration verhindert hätte werden können und das nicht erst in der 90. Spielminute.

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es nun im Archiv. Torik stand vor unserem Mikrofon und beantwortete unsere Fragen.


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10 Jahre Benny beim Webradio

Am 01.09.2013 war es so weit. Ich fuhr nach Bad Muskau. Nachdem ich Kay angeschrieben hatte, dass ich Lust habe beim Webradio mit zu machen, war es gleich mal eine Auswärtsfahrt, die ich antreten durfte. Leider gab es eine 0:3 Niederlage. Gegen Niesky, nur drei Wochen später - wieder Auswärts - durfte ich dann schon meinen ersten Sieg kommentieren. Ein sensationelles 5:0 für den Sportclub, welcher mit einer Rumpfelf anreiste. 

 

Ab diesem Zeitpunkt ging es richtig los, ein Spiel nach dem anderen durfte ich nun kommentieren. Im Mai 2014 sagt Kay 'Tschüss' und ging nach Cuxhaven. Er brauchte einen Nachfolger für das Webradio. Mein großer Bruder, Muetsch, und ich baten uns an. Und schon durfte ich als Leiter fungieren. Mit der Zeit nahmen leider die Kollegen ab, sodass ich jetzt alleine beim DSC-Webradio kommentiere. Hier sei noch mal gesagt, meldet euch, wenn ihr mit machen wollt. :)

 

In diesen 10 Jahren habe ich so einiges erlebt. Klassenerhalt gefeiert, Abstieg erlebt und den direkten Aufstieg mit Pokalsieg gefeiert. Viele Interviews geführt und sehr viele tolle Spiele des Sportclubes gesehen. Leider gab es auch nicht so schöne Sachen. Dabei erinnere ich mich vor allem an ein Spiel, als ein Präsidiumsmitglied plötzlich Geld von mir wollte, damit ich die Übertragung als Aufnahme hochladen darf. Zum Glück ist dies der bis jetzt einzige negative Punkt. Klar kann man noch die knappen oder unnötigen Niederlagen dazu zählen, die gehören aber zum Fußball dazu.

 

10 Jahre sind nun vergangen und ich habe noch immer große Lust auf das DSC-Webradio. Auf die nächsten 10 Jahre freue ich mich sehr. Zunächst freue ich mich aber auf das Pokalspiel gegen Auerbach.

 

Außerdem möchte ich mich bei jedem von euch bedanken, der uns und vor allem mich unterstützt hat und weiterhin unterstützt.

 

Euer Benny.


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Mit kühlem Kopf und heißen Herzen

Der Sommer ist nahezu vorbei und der DSC in der jetzt nicht mehr ganz neuen Saison noch immer ungeschlagen. Nach zuletzt drei Siegen am Stück wartet am Wochenende jedoch ein schwerer Brocken: die Friedrichstädter müssen nach Bautzen.


Der SV Post Germania ist Aufsteiger aus der Kreisoberliga Westlausitz. Im Schlussspurt zogen die Bautzner dabei noch an der Zweiten Mannschaft von Bischofswerda vorbei. Am Ende standen 24 Siege bei nur je zwei Remis und zwei Niederlagen auf dem Papier. Mit 87:27 stellte Bautzen zudem den drittbesten Angriff und die zweitbeste Abwehr der Liga. Marco Müller und Cornelius Tittel waren mit je 13 Toren die besten Angreifer ihres Teams – ein Zeichen für eine ausgeglichene Mannschaft.


Vier Mal standen sich der DSC und Post Germania Bautzen schon gegenüber. In der Saison 2012/13 gewann Bautzen beide Spiele, eine Saison später gewann der DSC dann beide Partien.


In dieser Saison stehen für Bautzen bisher drei Siege aus sechs Pflichtspielen auf dem Papier. Im Pokal gab es in der ersten Runde einen knappen Sieg. In Runde zwei war dann gegen Sachsenligist Fortuna Chemnitz Schluss nach Verlängerung.


In der Liga gewann Bautzen beide Heimspiele gegen Oderwitz und Radeberg. Auswärts setzte es Niederlagen in Sebnitz und am Wochenende mit 0:6 in Weißwasser. Das heißt: Der DSC reist zu einem verdammt heimstarken Gegner.


Für den DSC wird es erneut auf eine konzentrierte Leistung ankommen, bei der sich unser Team auch von einer möglicherweise hitzigen Atmosphäre und einem wahrscheinlich immer noch furchtbar unebenen Platz nicht stören lassen darf. Gelingt das, steht dem ersten Auswärtssieg der Saison nicht mehr viel im Wege.


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2:5 Sieg in Radeberg

Mit lange nicht mehr gesehener Effektivität hat der DSC in Radeberg drei Punkte geholt und sich nach dem unglücklichen Saisonstart ins Spitzenfeld der Landesklasse Ost vorgearbeitet. Vor den Toren Dresdens zeigten die Schwarz-Mohnroten dabei vor allem in der ersten Halbzeit eine lange vermisste Qualität: Effektivität.


Trainer Andre Heinisch hatte sich für das Sturmduo Hot und Urbanek entschieden, dahinter machten Julius Wetzel und Pjer Lucic-Jozak Druck. Und wie geplant ging der DSC von der ersten Minute an drauf. Und schon nach 4 Minuten war es soweit: Eine Kombination über Urbanek und Al-Akied leitete den Ball zu Riza Mazrek und der wurde im Strafraum gefoult: Julius Wetzel verwandelte den Elfer sicher.


Bei hochsommerlichem Wetter dominiert der DSC die Partie auf dem Radeberger Kunstrasen, doch die Gastgeber sind vor allem durch Konter immer wieder gefährlich. Doch entweder ist DSC-Keeper Böse zur Stelle oder die Radeberger setzen den Ball neben das Tor.


Und während die Gastgeber ihre Chancen vergeben, trifft der DSC. Kevin Urbanek wird erst schön freigespielt und trifft aus 18 Metern, wenig später hat der DSC-Angreifer zu viel Platz und macht das 3:0.


Beruhigen kann der DSC das Spiel damit nicht. Vor allem die letzten Minuten vor der Pause sind vogelwild. Für den DSC verpassen Zeiler, Hot und Lucic-Jozak, und hinten haben die Friedrichstädter gleich mehrfach Glück, dass Radeberg Top-Chancen auslässt. So geht es mit einer komfortablen Führung in die Pause, es hätte aber auch 4:4 stehen können.


Zumindest ist der DSC gewarnt, das Spiel nicht jetzt schon abzuhaken. Die Schwarz-Mohnroten sind nach der Pause weiter das dominante Team. Es dauert nur 7 Minuten, bis Kevin Urbanek einen Querpass zum 4:0 nutzt.


Auf dem Radeberger Kunstrasen kann sich der DSC aber auch auf dem 4:0 nicht ausruhen. Nach einer Stunde verkürzt Radeberg nach einem Konter auf 1:4. Nur zwei Minuten später stellt Pjer Lucic-Jozak mit einem Abstauber den alten abstand wieder her. Die „Vorlage“ kam von DSC-Rückkehrer Tommy Sanderson, der nach einem von Verletzungen geprägten Jahr bei Budissa Bautzen zum DSC zurück gekehrt ist. Und fast hätte der junge Angreifer seine Fabelserie von bisher 4 Toren in 2 Spieler für die Erste ausbauen können. Doch vor dem 4:0 trifft er den Pfosten, was Lucic-Jozak dann ausnutzt, später steht Sanderson mehrfach komplett frei, Kevin Urbanek verpasst aber jeweils das Abspiel. Trotzdem ein verheißungsvolles Comeback und herzlich willkommen zurück.


Nach dem 5:1 dominiert der DSC die Partie, verpasst es aber, seine angriffe besser auszuspielen. Radeberg bleibt mit Kontern gefährlich und kommt so noch zum 2:5. Mehr lässt die DSC-Abwehr aber nicht zu, so dass die Friedrichstädter am Ende einen souveränen, im Ergebnis aber etwas zu hohen Sieg einfahren. Danach fragt aber spätestens morgen keiner mehr. Was zählt sind drei wichtige Punkte!


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv. Außerdem stand Julius Wetzel vor unserem Mikrofon. 


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Mit Rückenwind nach Radeberg

Mitte September – und der DSC ist in der laufenden Saison noch immer ungeschlagen. Im Pokal gab es zwei Siege, in der Liga zwei unglückliche Remis und einen stark erkämpften Sieg. Bei aller Luft nach oben: Wir DSC-Fans erinnern uns an deutlich schlimmere Saisonstarts. Am Samstag geht es nun nach Radeberg, wo das Team den Aufwärtstrend der vergangenen Spiele hoffentlich fortsetzen kann.


Die Radeberger spielen seit der vergangenen Saison in „unserer“ Landesklasse Ost. Der DSC gewann im Vorjahr beide Duelle und hat laut FuPa-Chronik mit 7 Siegen aus 10 Duellen auch insgesamt die Nase deutlich vorn. Der einzige Radebeuler Pflichtspiel-Sieg gegen den DSC ist inzwischen rund 14 Jahre her.


Radeberg ist mit einem Remis und zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Nach einem 3:3 zum Saisonstart gegen Zschachwitz gab es Pleiten gegen Oderwitz und Bautzen. Im Pokal zog Radeberg in die zweite Runde ein, verlor am vergangenen Wochenende aber sein Zweitrundenspiel gegen Weixdorf.


Der DSC sollte also als Favorit in das Duell gegen die Radeberger gehen, ein Selbstläufer wird Spiel aber nicht. Vor allem auf die Radeberger Offensive um Hagen, Hempel und Claus sollten unsere Abwehrspieler mindestens ein Auge werfen.


Bleibt unser Team aber weiter konzentriert und kann die Trainingsarbeit weiter Stück für Stück besser auf den Platz bringen, dann sollte am Samstagnachmittag ein Sieg machbar sein.


Los geht´s am Samstag, den 16.09.2023, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus Radeberg meldet sich Benny. 


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Im Pokal gegen Auerbach

Am heutige Montag wurde die nächste Pokalrunde ausgelost. Der Sportclub bekommt es mit den VfB Auerbach zu tun.


Das letzte mal traf man in der Oberliga Saison 2003/04 aufeinander. Im Heinz-Steyer-Stadion musste man sich noch mit 1:2 geschlagen geben. Das Rückspiel endete 0:2 für den DSC.


Gespielt wird am 14./15.10 und am 31.10.


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Ab in Runde drei. Der Sportclub gewinnt 2:0 gegen Post

Es ist geschafft. Der Sportclub gewinnt gegen gegen Post. Doch so leicht, wiean hätte denken können, war es nicht.


In der 1. Spielminute gab es einen Ball auf Augustin, der von der Strafraumgrenze zum 0:1 einnetzte. Post wurde daraufhin etwas körperlicher. In der 5. Minute gab es die erste Ecke für die Hausherren. Mehr gibt es darüber aber nicht zu erwähnen. Der DSC-Keeper Rivas sorgte in der Folge ungewollt für zwei gute Situationen für Post, die allerdings nicht genutzt werden konnten. Auch der Sportclub hat mit Augustin noch einmal eine sehr gute Chance, doch das 0:2 wollte nicht fallen. 


In der zweiten Halbzeit verpasst es der DSC hellwach raus zu kommen. Post hatte in diesen ersten 15 Minuten zwei Chancen, die allesamt am Pfosten landeten. Glück gehabt. In der 68. Minute gibt es einen Eckball von rechts, für den Sportclub. Zeiler tritt diesen herein, und Long köpft zum 0:2 ein. Ab diesen Zeitpunkt lässt die Kraft bei Post etwas nach.


Am Ende gewinnt der Sportclub verdient mit 0:2 und trifft in der nächste Runde auf den VfB Auerbach. 


Das Spiel zum Nachhören gibt es in unserem Archiv


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Prestige-Angelegenheit

Zugegeben, der eine oder andere DSC-Fan hätte sich ein anderes Los gewünscht. Doch statt eines neuen Grounds bescherte das Los den Friedrichstädtern einen Kurztrip nach Cotta zum Post SV.


Im vergangenen Jahrzehnt verband beide Vereine eine bewegte Duell-Geschichte. Immer wieder waren die Spiele hart umkämpft. DSC-Fans erinnern sich da gern an Last-Minute-Siege aber auch an den umstrittenen Spielabbruch und das Wecker-Traumtor im Wiederholungsspiel.


Nicht so gern denken die DSC-Fans hingegen daran, dass „die Post“ unseren Verein sportlich eine Zeitlang überholt hatte. 2014 stieg das Team aus Cotta gar sensationell in die Landesliga auf. Die war dann aber doch mindestens eine Nummer zu groß. Nach einem desaströsen Jahr ging es wieder runter in die Stadtoberliga, wo die Post seitdem kickt.


Nach Platz 9 im Vorjahr ist die Post dieses Jahr Tabellenführer und noch ungeschlagen. In der Stadtoberliga gab es drei Siege und dazu ein 6:3 im Landespokal gegen Hoyerswerda. Dazu beigetragen haben auch diverse Neuzugänge mit Landesklasse- oder Landesliga-Erfahrung.


Leicht wird die Aufgabe am Sonntag also nicht. Mit voller Konzentration und einer Leistung wie am vergangenen Wochenende sollte der DSC aber gute aussichten haben, die nächste Runde zu erreichen.


Los geht´s am Sonntag, den 10.09.2023, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Vom Hebbelplatz meldet sich Benny. 


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Da isser ja, der erster Saisonsieg!

Der erste Saisonsieg ist unter Dach und Fach. Gegen den FSV Oderwitz erkämpft sich das DSC am Samstag den ersten Dreier der noch jungen Saison und übersteht endlich auch die Nachspielzeit unbeschadet.

 

Trainer Andre Heinisch kann zwar nicht aus dem Vollen schöpfen, hat aber ordentlich Auswahl und eine volle Bank. Mit Philipp Klahre sehen die leider nur 143 Fans auf Platz 12 auch einen Erste-Debütanten. Klahre stammt ursprünglich aus dem Dynamo-Nachwuchs und gehörte 2022 zum Pokalsieger-Team unserer A-Jugend. Nun hat er sich zur Ersten hochgearbeitet. Weiter so!

 

Das Spiel gegen den Absteiger aus der Sachsenliga ist von Beginn an umkämpft. Der DSC ist hochkonzentriert, geht früh drauf und lässt den Favoriten kaum ins Spiel kommen. Vorne vergeben die Friedrichstädter aber einmal mehr zu viele gute Gelegenheiten. Mehrfach geht der Ball knapp drüber oder vorbei, zudem dauert es oft einen Ticken zu lange mit dem Abschluss.

 

Allerdings steht auch hinten die Null, da die DSC-Abwehr gerade gegen den Oderwitzer Riesen Wieckiewicz  teilweise mit drei Mann fightet, die Abseitsfalle mehrfach zuschlägt und Keeper Benjamin Böse im Notfall auf der Hut ist. Nur ein Mal braucht die DSC-Abwehr eine gehörige Portion Glück: Nach 39 Minuten wird ein Wieckiewicz –Schuss unzureichend geklärt, doch Chris Kern drischt den Ball aus 8 Metern nur an die Latte. So endet die erste Halbzeit trotz leichter Überlegenheit für den DSC torlos.

 

Nach dem Seitenwechsel kippt das Spiel jedoch. Oderwitz steht nun etwas tiefer und lässt den DSC nicht mehr ins Spiel kommen. Zudem hat der DSC nun mehr Probleme mit den schnellen Angriffen der Gäste. Eine Viertelstunde lang geht das gut, doch dann entwischt der Oderwitzer Till Scholz seinem Gegenspieler, umkurvt Benjamin Böse und trifft aus spitzem Winkel zum 0:1.

 

Danach sind die Gäste dem 2:0 deutlich näher. Wieder Scholz, Wieckiewicz und Dietrich haben in dieser Phase die besten Chancen, während der DSC offensiv kaum etwas Zustande bringt.

 

Doch mit einigen klugen Wechseln und viel Kampfgeist beißt sich der DSC zurück in die Partie und wird belohnt. Nach 81 Minuten gibt der in der Regelauslegung sehr penible Schiri plötzlich indirekten Freistoß an der Strafraumgrenze für den DSC, nachdem der Oderwitzer Keeper den Ball länger als erlaubt in der Hand hielt. Eigentlich wird so was nahezu nie gepfiffen, aber dem DSC konnte es egal sein. Denn anstatt den Ball aufs Tor zu zimmern, legte Pascal Hänisch klug zur Seite auf Dzenan Hot ab, und der traf mit etwas Glück ins kurze Eck.

 

Nun war die Partie wieder offen. Und der DSC nutzte die entstehenden Räume. In der 87. Minute sahen die Zuschauer eine wunderschöne Kombination über Kevin Urbaneck und Dzenan Hot auf Pjer Lucic-Jozak und der traf freistehend zum 2:1.

 

Robert Thomas hätte in der Nachspielzeit sogar auf 3:1 stellen können. Sein Schuss ging jedoch übers Tor. Doch der DSC überstand die Schlussoffensive der Gäste auch so und konnte endlich den ersten Saisonsieg feiern.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es in unserem Archiv.


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Drei Punkte gegen Oderwitz?

Nicht! Schon! Wieder! Drei Worte, die so jedem Friedrichtstädter am vergangenen Samstag kurz vor 17 Uhr durch den Kopf gegangen sind. Wie schon eine Woche zuvor war der DSC in Zschachwitz das deutlich bessere Team – und wurde wieder in der Nachspielzeit kalt erwischt. Und so machen ein paar Minuten Nachspielzeit aus einem starken Saisonstart einen Zitter-Beginn in die neue Saison.

 

Und es wird nicht eben leichter. Am Samstag kommt einer der Staffel-Favoriten ins Ostragehege. Der FSV Oderwitz ist der zweite Absteiger aus der Sachsenliga. Im Gegensatz zu den Striesenern war es bei den Ostsachsen am Ende aber knapp. Der Klassenerhalt wurde nur um fünf Tore verpasst.

 

Ein Blick auf den Oderwitzer Kader zeigt: Es ist nicht allzu weit nach Polen und Tschechien. Ein Großteil der Oderwitzer Leistungsträger kommt aus den Nachbarländern oder noch weiter her. Vor allem Abwehrchef Grittner und der wohl beste Angreifer der Liga, Dawid Wieckiewicz, dürften den Friedrichstädtern das Leben schwer machen. Zumal man dank der Nähe zu Neugersdorf auch noch ein paar talentierte einheimische Kicker hat.

 

Unsere Gäste am Wochenende haben in der Liga bisher ein Spiel verloren und eins gewonnen. Nach einer überraschenden Niederlage bei Post Germania Bautzen, bei der laut Zaungästen vor allem die richtige Einstellung fehlte, gab es am vergangenen Wochenende einen souveränen Heimsieg gegen Radeberg. Dazu kommt wie beim DSC ein Sieg in der ersten Runde des Landespokals.

 

Dass Oderwitz alles andere als ein leichter Gegner sein wird, zeigt auch die Historie. Sechs Duelle mit dem DSC listet „FuPa“ auf, davon gewannen die Schwarz-Roten zwei Spiele und holten ein Remis. Der letzte Zähler ist allerdings inzwischen fast 6 Jahre her. Die letzten drei Duelle gingen alle nach Oderwitz.

 

Trotzdem gibt es keinen Grund, wie das Kaninchen vor der Schlange zu erstarren. Der DSC hat sowohl gegen Striesen als auch Zschachwitz bereits viel Gutes gezeigt, lediglich am Abschluss hapert es noch – ja und an der Nachspielzeit. Am Samstag kann die DSC-Elf das besser machen! 15 Uhr ist Anpfiff auf Platz 12 im Ostragehege. 

 

Los geht´s am Samstag, den 02.09.2023, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.

 

 

Aus dem Ostragehege meldet sich Benny. 


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1:1 gegen Zschachwitz

Es ist zum Verzweifeln und das schon so früh in der Saison. Wieder bekommt in der Nachspielzeit einen Treffer, der zu verhindern ist. Am Ende steht es gegen Zschachwitz 1:1.

 

Der Sportclub und Zschachwitz tasten sich eher ab, als das eine Mannschaft so wirklich nach Vorn geht. Der DSC kommt in der 8. Spielminute, durch Adibo, in der Strafraum. Er fällt, doch über Umwege landet der Ball bei Lucic und der versenkt den Ball zum 0:1. Die Blau-Weißen versuchen jetzt auch mit zu spielen und bekommen etwas Freiraum. Doch die Abwehr der Mohnroten hält stand. Es gab noch eine kleine, aber wichtige, Szene in der ersten Hälfte. Innerhalb von wenigen Sekunden konnten drei Chancen vereitelt werden, so dass der DSC nicht auf das 0:2 kommt.

 

Der Sportclub kommt viel besser aus der Kabine und will das 0:2, doch es klappt nicht. Viele Chancen bleiben liegen. So muss es dann wohl wieder so kommen, dass eine 100%ige Chance im Tor der Friedrichstädter landet.

Gegen Oderwitz wird es wichtig, dass die Chancen auch im Tor landen.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv. Kevin Urbanek stand vor unserem Mikrofon.


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Zweites Derby, erster Sieg?

Nach dem Last-Minute-Rückschlag zum Saisonauftakt gegen Striesen steht für den DSC am Samstag gleich das nächste Derby an. Dieses Mal geht es zum Aufsteiger aus der Stadtoberliga nach Zschachwitz.

Die Gastgeber wollen gegen uns ihren 113. Vereinsgeburtstag und die offizielle Wiedereinweihung ihres Sportplatzes feiern. Der war im Hitzesommer 2022 zerstört worden. Damals war es so warm, dass das Granulat des Zschachwitzer Kunstrasens regelrecht geschmolzen war.

Obwohl die Zschachwitzer in der vergangenen Saison also zeitweise heimatlos waren, gelang ihnen eine beeindruckende Stadtoberliga-Saison. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Hellerau betrug stolze neun Zähler. 117:34 Tore waren mit Abstand Liga-Bestwert. Dabei haben es die Ost-Dresdner geschafft, ihre „alte Garde“ rund um Oldie Tom Winter nach und nach abzulösen. Vor allem Nachwuchs-Stürmer Robin Zielinski glänzte mit 34 Toren.

Im direkten Duell hat der DSC mit 7:4 Siegen bei einem Remis die Nase vorn. Zuletzt trafen sich beide Teams in der Stadtoberliga-Saison 2018/19 gleich dreifach. Während der DSC in den Liga-Partien nur einen Punkt holte, siegte der DSC damals im Pokal-Halbfinale in Zschachwitz und konnte am Ende das souveräne Double holen. In der Landesklasse standen sich beide Teams zuletzt 2017 gegenüber.

Im ersten Saisonspiel holte Zschachwitz wie auch der DSC ein Remis. In Radeberg führten die Blau-Weißen früh 2:0, danach drehte Radeberg die Partie, kurz vor Schluss rettete Zschachwitz dann zumindest einen Punkt.

Der Aufsteiger sollte für den DSC also keine unüberwindbare Hürde sein. Um aber den ersten Sieg einzufahren, sind 100%ige Konzentration und Nervenstärke nötig. Zudem sollte der DSC seine Chancenverwertung verbessern. Dann klappt es am Samstag hoffentlich mit dem ersten Saisonsieg.

Los geht´s am Samstag, den 26.08.2023, gegen 14:50.

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

Aus Zschachwitz meldet sich Benny.


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1:1 zum Saisonauftakt

Nach 90+5 Minuten ist das erste Spiel der Landesklasse Ost vorbei. Man schaut in viele unglückliche Gesichter. Denn am Ende springt für den Sportclub nur ein 1:1 heraus.

 

Es ging gut los. Der Sportclub konnte das Spiel von Anfang an bestimmen. Striesen hat wenig entgegenzusetzen. Die Mohnrotten erspielten sich Chance um Chance, doch diese wollen einfach nicht ins Tor. Alleine Robert Thomas hat 3 hundertprozentige auf dem Fuß. "Manchmal hat man so Tage, da klappt es einfach nicht", sagte er uns im Interview nach dem Spiel.

 

In der zweiten Hälfte konnte der DSC dort weiter machen, wo man in der ersten Hälfte aufgehört hatte. Man drückt nach Vorn und kann leider kein Tor erzielen. In der 57. Minute ist Al Akied durch und wird im Strafraum gelegt. Lucic legt sich die Kugel hin und versenkt den Ball zum verdienten 1:0. Die Friedrichstädter greifen weiter an, doch der Ball will nicht noch mal ins Tor. Kurz vor Schluss kamen die Striesener zum einzigen Angriff im Spiel. Der Gegner ist auf rechts frei durch und brauch an Böse nur noch vorbei schieben.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv. Robert Thomas steht uns Rede und Antwort.


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Heimspielauftakt gegen Striesen

Am 1. Spieltag der Landesklasse Ost trifft der Dresdner SC 1898 auf die SG Dresden Striesen. Das letzte mal traf man in der Saison 2021/22 im Sachsenpokal aufeinander. Da gewann der Sportclub mit 3:0. Die letzten Ligaspiele liegen schon länger zurück. In der Saison 2017/18 verlor man das Hinspiel mit 1:8 und das Rückspiel endete 2:0. In der Saison 2019/20 konnte man nur einmal gegeneinander spielen. Hier endete das Spiel 1:1.


Es ist also angerichtet. Nachdem der Sportclub wenig souverän, aber erwartbar in die nächste Runde des Pokals eingezogen ist, kommt jetzt ein harter Brocken auf die Mohnroten zu.


Die SG Dresden Striesen ist mit nur 7 Punkten und einem Torverhältnis von 27:80 aus der Landesliga abgestiegen. Selbstverständlich gab es auch hier eine Vorbereitung. Aus fünf Spielen konnte man zwei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage erspielen. Gewinnen konnte man gegen Weinböhla und Sachsenwerk. Die Unentschieden erspielte man sich gegen Radebeul und Post. Nur gegen Wilsdruff musste man sich geschlagen geben.


Insgesamt wird es ein spannendes Spiel werden, da man die Striesener nicht so wirklich einschätzen kann. Wie das Spiel aber ausgeht, erfahrt ihr bei uns.


Los geht´s am Samstag, den 19.08.2023, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.

 

Aus dem Ostragehege meldet sich Benny. 


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Pflichtsieg, mehr nicht

Sehen wir es positiv: Der DSC ist trotz einiger Personalsorgen mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. Beim CSV Conradsdorf gab es ein letztlich ungefährdetes 1:0 und den Einzug in die zweite Runde des Landespokals.

 

Sehen wir es aber nicht ganz so positiv, dann muss man auch sagen: Man hat über 90 Minuten kaum bemerkt, dass der Gegner drei Ligen tiefer spielt.

 

Trainer Andre Heinisch musste auf eine ganze Reihe an Spielern verzichten. Dafür waren vier der fünf Neuzugänge mit dabei. Und da sich Thomas Höhnle früh verletzte, musste Heinisch seine sowieso dezimierte Abwehr bereits nach wenigen Minuten umbauen.

 

Das Spiel ist recht einfach erzählt: Der DSC ist feldüberlegen und macht das Spiel, kann aber das Abwehrbollwerk der Conradsdorfer fast nie überwinden. In der ersten Halbzeit sorgen lediglich Chancen von Augustin und Thomas für Gefahr. Zumindest hinten ist der DSC aufmerksam und lässt wenig zu. Und zwei Mal ist dann auch Torwart-Neuzugang Quintero Rivas  zur Stelle.

 

Nah 50 Minuten ist es dann Robert Thomas, der den DSC erlöst. Nach einem langen Abschlag von eingewechselten Benjamin Böse ist Thomas frei durch und bestraft das zögerliche Rauslaufen des Conradsdorfer Keepers. Danach geht weiter wie zuvor: Der DSC dominiert, findet jedoch weiter keine Mittel.

 

Nächstes Wochenende startet dann auch die Landesklasse mit einem Heimspiel gegen die SG Striesen. Dann wird für den DSC mehr Spielwitz nötig sein, um erfolgreich in die  neue Saison zu starten. 

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Gegen Conradsdorf in die nächste Pokalrunde?

Am 12.08.2023 trifft der Dresdner SC 1898 auf den Conradsdorfer SV 61. Hier will der Sportclub unbedingt in die zweite Runde des Landespokals.

 

Endlich geht es wieder los. Es waren zwar nicht einmal zwei Monate ohne Pflichtspiel, doch sind wir mal ehrlich: Schon zwei Wochen ohne DSC sind eine Zumutung! Am Samstag startet also die neue Saison – und die wird bekanntlich eine echte Herausforderung.

 

Die neue Landesklasse dürfte eine echte Herausforderung werden. Aber damit befassen wir uns ab der kommenden Woche. Erst einmal wartet die aktuelle Spezialdisziplin des DSC: der Pokal!

 

Denn da waren die vergangenen Jahre eine echte Erfolgsgeschichte. Dass der DSC gegen unterklassige oder Landesklasse-Gegner rausgeflogen ist, ist erfreulich lange her. Zuletzt brauchte es schon angehende Oberligisten, Regionalliga-Teams oder gleich Verbandsoffizielle, um den DSC aus dem Wettbewerb fliegen zu lasen.

 

In diesem Jahr hat das Los dem DSC einen echten Underdog zugewiesen. Es geht ins Freiberger Umland zum CSV 61 Conradsdorf. Dort wird normalerweise Kreisliga B gespielt – das sind zwei Ligen unter unserer Zweiten. Pokal können die Conradsdorfer aber auch – im Kreispokal ging es in der vergangenen Saison bis ins Finale.

 

Der DSC sollte den Gegner also keinesfalls unterschätzen. Zumal die Testspiele der vergangenen Wochen gezeigt haben, dass noch nicht alles rund läuft. Aber wir sind optimistisch, dass unser Team auch in diesem Jahr Bock auf Pokal hat und am Samstag mit voller Power nach Mittelsachsen reist.

 

Los geht´s am Samstag, den 12.08.2023, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.

 

Aus Conradsdorf meldet sich Benny. 


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Mit dem Webradio nach Conradsdorf

In knapp drei Wochen ist es soweit. Dann trifft der Dresdner SC 1898 auf Den Conradsdorfer SV.


Es ist zwar nicht sehr weit weg, von Dresden nach Conradsdorf, doch nicht jeder wird diesen Weg auf sich nehmen. Wie gewohnt könnt ihr dann das Spiel live bei uns verfolgen! Wir können schon jetzt sagen, dass es von der Zeit etwas knapp wird, doch wir sind pünktlich zum Anstoß vor Ort!


Wir freuen uns! 


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Willkommen und Abschied

Die Saisonvorbereitung hat noch gar nicht begonnen, da gibt es auch schon die ersten Kader-Veränderungen. Aktuell stehen vier Abgängen vier Neuzugänge gegenüber.


Bei den Spielern, die den Sportclub verlassen, tut vor allem ein Name weh: Johnny Nestler hat sich in zwei Jahren DSC als Top-Keeper präsentiert, der als Elfer-Killer genauso wie als Torschütze begeistert hat. Johnny Nestler probiert sich nun bei Wilsdruff in der Landesliga aus. Das Zeug dazu hat er auf jeden Fall. Da mit Richard Koch auch der zweite etatmäßige Keeper die Erste verlässt – hier aber nur in Richtung zweite Mannschaft – sind wir gespannt, wie Andre Heinisch künftig das Tor besetzt.


Die übrigen drei Abgänge haben nicht ganz so tiefe Spuren hinterlassen: Ubong Ikafia hat ihn zwei Jahren verletzungsbedingt leider nicht ein Pflichtspiel absolvieren können, war aber trotzdem immer da, saß in zivil auf der Bank und feuerte seine Kollegen an. Wir wünschen ihm vor allem Gesundheit! Zudem gehen mit Linus Hauswald und Emilio Pereira zwei Abwehr-Talente, die in dieser Saison noch nicht den Durchbruch geschafft haben. Wer weiß, vielleicht sieht man sich wieder?


Zudem wechseln einige Spieler in Richtung Zweite: Neben Richard Koch sind das Georg Grabs, Mohammed Ghasham, Hannes Müller und Florian Werner. Ahn ihnen wird die DSC-Zweite viel Freude haben – und der Weg nach oben zur Ersten dürfte für keinen der Jungs verschlossen sein.


Neun Abgänge im Kader, doch auch vier Zugänge, wobei eigentlich fünf. Denn auf der Bank neben Andre Heinisch nimmt künftig Christopher Kürth Platz, der zuletzt Co-Trainer bei Landesligist Großenhain war. Wir wünschen ihm eine gute Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer und viele Impulse für unser Team.


Zu dem gehört mit Paul Augustin ein erster externer Neuzugang fürs Mittelfeld. Der 22-Jähige kommt aus Bannewitz. Fußballerisch ausgebildet wurde er im Südwesten Deutschlands, darunter ein Jahr in der Junioren-Bundesliga in Sandhausen.


In der Abwehr kann der DSC künftig auf einen echten „Kaiser“ bauen. Luis Csaszar (zu deutsch Kaiser) war in der vergangenen Saison Kapitän der Aufstiegs-A-Jugend und hatte damals zu Saisonbeginn auch schon ein Spiel in der Ersten absolviert. Viel Erfolg im Männerbereich, Luis.


Zudem werden Stürmer Nils Schöttler und Verteidiger Felix Otto aus der A-Jugend die Vorbereitung mit der Ersten bestreiten. Der Autor dieser Zeilen hofft dabei vor allem auf Nils Schöttler, der in der vergangenen Saison die A-Jugend-Stadtoberliga kurz und klein schoss. Wer weiß, vielleicht werden beide schon dieses Jahr Akzente bei den Männern setzen – mit Dzenan Hot haben beide ein super Vorbild, das genau diesen Schritt schon im Vorjahr machte.


Das DSC-Webradio ist jedenfalls gespannt auf den Trainingsauftakt und die Vorbereitung. Am Freitag gibt’s übrigens gleich ein echtes Highlight: Der DSC reist nach Berlin zu Oberligist TeBe Berlin!


Und wer weiß, vielleicht kommt ja noch der eine oder andere Neuzugang hinzu. Andre Heinisch sprach nach dem Saisonfinale von mehreren Probespielern. Platz im Kader ist ja nun wieder!


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Erstes Spiel der neue Saison zu Hause gegen Striesen

Der Spielplan für die neue Saison ist veröffentlicht. Somit trifft der Sportclub am 19.08.2023 auf die SG Dresden Striesen. Anpfiff ist um 15 Uhr im Ostragehege.


Eine Woche später geht es dann zu Blau-Weiß Zschachwitz. Auch hier wird um 15 Uhr angepfiffen.


Im Laufe des Tages veröffentlichen wir auf unserer Homepage den gesamten Spielplan. 


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Neue Saison, kleine Neuerung

Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für die neue Saison. Das Archiv ist bereinigt, die neuen Gegner werden demnächst in die Homepage eingepflegt und wir warten sehnsüchtig auf den neuen Spielplan. Je schneller der Plan da ist, desto eher können wir euch, wie gewohnt, alle Spiele aiglf einen Blick liefern.


Doch nicht nur warten, sondern auch testen gehört zur Vorbereitung dazu. In der Vergangenheit hatten wir immer wieder Probleme mit dem Programm, welches wir für die Übertragungeb nutzen. Immer wieder kam es dazu, dass einfach Musik während der Übertragung lief und somit das Zuhören nicht immer so dolle war. An der neue Saison sollte das endlich Geschichte sein. Wir starten mit einen neuen Programm in die Saison und hoffen so auf eine bessere und Störungsfreie Übertragung. Der Stream bleibt dabei der gleiche. Einzig ein Qualitätunterschied könnte hier auffallen.


Wir freuen uns darauf, das neue Programm nutzten zu können. 


Euer DSC-Webradio 


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Das Archiv ist bereinigt

Die Saison ist nun seit 2 Wochen beendet und die neue steht schon, mehr oder weniger, in den Startlöcher. Wir bereiten uns nun auch so langsam vor. Das beginnt jedes Jahr damit, dass wir unser Archiv bereinigen und die Spiele der abgelaufenen Saison aus dem Hauptorner entfernen.


Selbstverständlich sind alle Spiele weiterhin auffindbar. Das heißt, wer die letzte Saison noch einmal Revue passieren lassen will, kann dies nun über den Button Saison 2022-23 tun.


Nicht zu vergessen ist, dass alle Spiele, seit der Gründung des DSC-Webradio, auf der Homepage zu finden sind. 


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5 Spiele ohne Übertragung - Wir suchen dich!

In der Abgelaufenen Saison lief es für das DSC-Webradio wirklich gut. Es konnten sage und Schreibe 26 Spiele übertragen werden, davon ein Spiel der zweiten Männermannschaft. Es gab allerdings, mit dem Spiel der zweiten Männer, 31 Spiele. Das heißt, 5 Spiele konnten wir nicht übertragen. 

 

Im Grunde ist das nicht schlimm, doch unser Anspruch ist es, jedes Spiel für die Fans nach Hause zu bringen. Dazu brauch es allerdings auch Menschen, die Lust und vor allem Zeit haben, für das DSC-Webradio in die Spur zu gehen und Spiele zu übertragen. 

 

Was können wir dir bieten?

Auf jeden Fall die nötige Technik. Dazu brauchst du nichts eigenes.

Wir bieten dir zu jedem Auswärtsspiel den Eintrittspreis, damit du da keine Kosten hast. Die Fahrkosten können wir leider nicht erstatten, da alles aus privater Tasche kommt.

Du bekommst zu Beginn einen DSC-Schal, damit du immer zeigen kannst, zu welchem Verein du gehörst. Außerdem bekommst du ein DSC-Trikot mit deiner Wunschnummer und dem Namen DSC-Webradio.

 

Du hast Bock? Dann melde dich bei uns. Entweder bei Facebook, Instagram oder per E-Mail unter radio@dresdner-sc.de 


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Eigentlich gut, aber irgendwie war mehr drin – ein Kommentar zur abgelaufenen Saison

Das war es also mit der Landesklasse-Saison 2022/23. Mit einer Last-Minute-Niederlage in Sebnitz verabschieden sich die DSC-Kicker in die ziemlich kurze Sommerpause. Mögen sich unsere Spieler gut erholen, ab August wartet eine knallharte Saison mit deutlich mehr Absteigern.


Doch schauen wir erst einmal zurück. Hätte uns der Fußballgott vor der Saison Platz sechs angeboten, wir alle hätten wohl bereitwillig eingeschlagen. Doch auch wenn wir wissen, dass dieser Platz in der Tabelle für unseren Verein alles andere als selbstverständlich ist – irgendwie habe zumindest ich das Gefühl, dass da mehr drin gewesen wäre.


Jeder DSC-Fan könnte mühelos mehrere Spiele aufzählen, in denen unser Team unter Wert geschlagen wurde. Crostwitz, Wesenitztal, Rotation, Weixdorf, Rammenau: Allein in der Hinrunde wären sage und scheibe 12 Punkte mehr drin gewesen. Die Rückrunde war da eindeutiger. Aber auch hier hätte man in Weißwasser, Weixdorf oder Sebnitz eindeutig Punkte verdient gehabt. Hätte der DSC – im Rahmen seiner sportlichen Möglichkeiten – alle Chancen genutzt, wir würden jetzt von Rang drei grüßen.


All das sind natürlich Milchmädchenrechnungen, die aber zeigen, welches Potenzial im DSC-Kader steckt. An guten Tagen kann diese Mannschaft begeistern und ist selbst für die Spitzenteams der Liga ein harter Gegner. An schlechten Tagen verliert dieses Team aber auch mal gegen Absteiger, oder lässt sich sang- und klanglos von Hoyerswerda und Co. abschießen.


Was bleibt also von dieser Saison, die von zarten Aufstiegsträumen in der Hinrunde bis zu bangen Blicken auf die Abstiegsregelung Mitte der Rückrunde so ziemlich alles bereitgehalten hat?


Das Fundament ist gelegt. Das Team hat einen stabilen Kern, einen guten Trainer und viele Talente, die in dieser Saison wertvolle Erfahrung im Männer-Bereich sammeln konnten. Was fehlt, ist weiter ein überdurchschnittlicher Stürmer. Abgesehen von Juli Wetzel war unser Team in dieser Saison einfach zu ungefährlich.


Und: Unsere Mannschaft könnte noch ein wenig mehr „Zug“ gebrauchen. In einigen Spielen wollte unser Gegner den Sieg einfach ein bisschen mehr. Die Klartext-Ansage von Kapitän Wetzel nach der Pleite in Neusalza sprach da Bände.


Wenn es Trainer Andre Heinisch aber gelingt, noch diesen kleinen Extra-Meter im Spiel und im Training aus allen Spielern rauszukitzeln, Sportdirektor Stefan Steglich das Team zusammenhält und vielleicht noch den einen oder anderen starken Neuzugang für den DSC begeistern kann, dann muss uns auch vor der kommenden Saison nicht bange sein.


Zudem kommt in den kommenden Jahren richtig viel Talent aus den DSC-Nachwuchsmannschaften nach. Wir müssen deswegen nicht gleich von der Landesliga träumen. Bis es soweit ist, ist noch viel harte Arbeit und auch eine Menge Glück nötig. Aber es gibt zumindest für mich auch keinen Grund alles rund um den Verein beim ersten kleinen Gegenwind zu verdammen.


So, jetzt aber erstmal Sommerpause!


Von Stephan Lohse



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Niederlage gegen Sebnitz - Der Sportclub beendet die Saison auf Platz 6

Nach 90+3 Minuten ist die Saison beendet. Der Sportclub kassierte dabei noch einmal eine Niederlage. Mit einem 3:2 verabschiedet man sich in die Sommerpause.

 

Man merkte den Sebnitzern an, dass sie unbedingt die drei Punkte haben wollen. Schon in der 4. Spielminute gab es eine aussichtsreiche Freistoßsituation. Diese wurde auch verwandelt, doch wegen Abseits zählte das Tor nicht. Doch nur 3 Minuten später landete der Ball im Tor. Dieses mal zählte das Freistoßtor. Doch in der 10. Spielminute ist es Hönle, der den Ball im Tor zum 1:1 unterbringt. In der Folge konnte sich nicht rausstellen, wer das bessere Team ist. Beide Mannschaften versuchten mit langen Bällen zu agieren. In der 20. Spielminute klappt es dann. Mazrek wird über links geschickt und schiebt den Ball rechts am Torhüter vorbei. 1:2. Doch wieder nur 10 Minuten später konnten die Hausherren den Ausgleich erzielen. Beide Mannschaften versuchten in der Offensive nach vorn zu kommen. Der Sportclub schaffte es, doch die Chancenverwertung war leider nicht gut genug.

 

In der zweiten Halbzeit probierte der DSC das Spiel etwas mehr an sich zu reißen, doch auch das klappte nicht so wirklich. Sebnitz hielt gut dagegen. Wie in der ersten Hälfte konnten die Mohnroten ihre Chancen nicht verwerten. in der 90. Spielminute ist es dann an den Sebnitzern, die einen langen Ball spielen und diesen im Tor zum 3:2 versenken. Großer Jubel auf der einen, Enttäuschung auf der anderen Seite.

Somit bleibt Sebnitz in der Liga. Herzlichen Glückwunsch.

 

Am Ende beendet man die Saison auf ein guten 6. Platz und konnte somit, nach der Saison 2013/14, endlich wieder einen Einstelligen Tabellenplatz klar machen.

 

Wer das Spiel noch einmal nachhören möchte, findet es im Archiv. Außerdem haben wir den Trainer Andre Heinisch vor das Mikrofon bekommen.


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Das Zünglein an der Waage

Am Samstag fällt der letzte Vorhang der Landesklassen-Saison 2022/23. Für den DSC geht es dann zum BSV Sebnitz – und mitten in den Abstiegskampf.


Denn nachdem sich in den Ligen ober- und unterhalb fast alles sortiert hat, steht jetzt fest: Der Tabellendreizehnte der LK Ost hält sicher die Klasse. Möglich machen das der Komplettzusammenbruch von Inter Leipzig sowie der Aufstiegsverzicht in der Kreisoberliga Oberlausitz.


Und da sind wir mittendrin. Denn auf dem rettenden 13. Platz steht unser Gegner am Samstag. Sebnitz kann aber noch von der SG Weixdorf eingeholt werden. Um sicher die Klasse zu halten, muss Sebnitz gegen den Sportclub gewinnen.


Zwei Mal gab es das Duell DSC-Sebnitz in dieser Saison bereits. Sowohl im Pokal als auch in der Hinrunde gewannen unsere Schwarz-Mohnroten souverän. Trotzdem sollte niemand die Sebnitzer unterschätzen. Denn auf eine katastrophale Hinrunde mit nur 8 Zählern folgte eine sehr ordentliche Rückrunde. In der Rückrundentabelle holte Sebnitz nur einen Zähler weniger als der DSC.


Die Heinisch-Elf sollte also gewarnt sein. Zumal Sebnitz gut in Form ist, drei der fünf vergangenen Spiele wurden gewonnen, zuletzt gab es ein 3:1 gegen Hoyerswerda.


Sollte der DSC also die Füße hochlegen und beim Sebnitzer Klassenerhalt noch ein Wegbier für die Rückreise abzustauben? Bitte nicht: Zum einen geht es ums Ego – wer will schon mit einer Niederlage in die Ferien starten? Zum anderen geht es um die Abschlusstabelle, in der Platz 5 einfach viel schöner aussieht, als Platz 8, auf den der DSC auch noch abrutschen könnte.


Also Jungs, haut noch einmal alles raus – gebt noch mal 90 Minuten Vollgas, ausruhen könnt ihr euch in der Sommerpause noch genug!


Los geht´s am Samstag, den 24.06.2023, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus Sebnitz meldet sich Benny. 


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Heimsieg beim letzten Heimspiel

Nach 90 Minuten gewinnt der Sportclub mit 4:1 gegen Rammenau.


Der Sportclub wollte sich revanchieren und schaffte es aus. Doch in den ersten 30 Sekunden wollte Rammenau zeigen, dass sie auch da sind. Da gab es schon den ersten Eckball, doch es sollte der erste und einzige Eckball für die Gäste sein. Dagegen hatte der Sportclub 15 Stück. Auch die Chancen waren wieder um einiges höher, doch der starke Torhüter aus Rammenau sorgte dafür, dass man nicht schon mit 3 oder 4 Toren in der ersten Halbzeit zurück liegt. In der 32. Spielminuten trifft Dzenan Hot zum verdienten 1:0 und das nach einer Ecke. Insgesamt hatte der Sportclub das Spiel auf seiner Seite. 


Die Chancenverwertung blieb auch in der zweiten Hälfte eher schlecht. Sascha Riedel, nach einem Eckball, Riza Mazrek und Dzenan Hot erzielten die weiteren Tore. Rammenau kam zum zwischenzeitlichen 2:1.


Insgesamt war es ein tolles Spiel und ein gelungener Heimspielabschluss für diese Saison. 


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


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(Fast) alle Augen auf die B-Jugend!

Die ersten DSC-Teams sind schon in der wohlverdienten Sommerpause. Die A-Jugend, die C2 und die D4 feiern den Aufstieg, die Zweite ist das beste Reserve-Team der Stadt und die Alten Herren haben am letzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft. Herzlichen Glückwunsch!


Ein großes Highlight steht aber noch aus: Am Samstag spielt die B-Jugend im ersten von zwei Relegationsspielen um den Aufstieg in die Landesliga. Gegner am Samstag ab 10.30 Uhr auf Platz 11 ist die B-Jugend von Budissa Bautzen.


Während sich unser Team in einer fantastischen Meisterrunde mit fünf Siegen aus fünf Spielen noch auf Platz 1 der Landesklasse Mitte schob, wurden die Radebeuler in der Landesklasse Ost Sechster. In der Meisterrunde gab es einen Sieg aus fünf Partien. Da die anderen fünf Mannschaften jedoch auf den Aufstieg verzichten, darf Radebeul nun gegen den DSC ran.


Wir möchten uns der Abteilungsleitung anschließen und sagen: Support your local B-Jugend! Die Jungs haben sich eine große Kulisse und lautstarke Unterstützung verdient. Für Speis und Trank ist am Samstag gesorgt. Also auf ins Ostragehege und werft einen Blick auf die Zukunft des DSC!


An gleicher Stelle ist dann am Sonntagnachmittag die aktuelle Erste zu erleben. Im letzten Heimspiel der Saison ist der bereits feststehende Absteiger Edelweiß Rammenau zu Gast. Nur zwei Siege haben die Rammenauer im Saisonverlauf geholt. Einen davon im Hinspiel gegen den DSC, das leider vor allem wegen des feigen Überfalls auf den DSC-Anhang in Erinnerung bleiben wird.


Nach der unverdienten Niederlage in Weixdorf will der DSC im letzten Heimspiel der Saison noch einmal einen Sieg einfahren und hofft natürlich auf viele Zuschauer vor Ort!


Los geht´s am Sonntag, den 18.06.2023, gegen 14:45.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus dem Ostragehege meldet sich Benny


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Eine ärgerliche Niederlage gegen Weixdorf

Diese Schützenhilfe war definitiv nicht geplant. Der DSC hat am Sonntag bei der SG Weixdorf mit 0:1 verloren – in einem Spiel, das keinen Sieger verdient gehabt hätte.


Die Friedrichstädter hatten bei hochsommerlichen Temperaturen stark begonnen. Die erste Halbzeit gehörte ausschließlich den Schwarz-Roten. Anstatt um die letzte Chance auf den Klassenerhalt zu kämpfen, agierte Weixdorf zögerlich und igelte sich in der eigenen Hälfte ein. Nicht eine gute Chance der Gastgeber stand in der Pause auf dem Zettel.


 Allerdings blieb auch der DSC weitgehend ungefährlich. Trotz drückender Überlegenheit sprang lediglich ein Hochkaräter heraus. In der 18. Minute hatte Julius Wetzel abgezogen, der Weixdorfer Keeper lenkte den Schuss jedoch noch an die Latte. Ansonsten waren die DSC-Versuche zu ungefährlich oder landeten deutlich über oder neben dem Tor.


Nach der Pause kippte das Spiel dann ein wenig. Während der DSC nicht mehr so klar agierte wie noch in der ersten Halbzeit, nahm nun auch Weixdorf am Spielgeschehen teil. Abgesehen von zwei Schüssen, die jedoch am Tor vorbei flogen, blieb Weixdorf aber auch ungefährlich. Auch der DSC hatte weiter seine Chancen. Die beste vergab der eingewechselte Linus Hauswald, der jedoch freistehend deutlich über das Tor zielte.


So steuerte die Partie eigentlich auf ein sommerliches 0:0 zu. Doch nach 81 Minuten übersah das nicht allzu souveräne Schiedsrichtergespann eine klare Abseitsstellung des Weixdorfer Mittelstürmers Herm-Meyer – und der traf zum 1:0. Das konnte der DSC nicht mehr kontern und ging somit als Verlierer vom Platz und darf nun am kommenden Sonntag im letzten Heimspiel der Saison gegen Rammenau Wiedergutmachung leisten.


Weixdorf hat zumindest noch theoretisch Chancen auf den Klassenerhalt. Rund um den Verein sah es am Sonntag jedoch nicht so aus, als glaube man noch an das kleine Fußballwunder. Wir wünschen den Nord-Dresdnern daher viel Glück beim voraussichtlichen Neuaufbau in der Stadtoberliga.


Dann aber bitte ohne die jungen Herren, die in hilflosem Revierverhalten und vollgepumpt mit fragiler Männlichkeit den DSC-Anhang nach Spielschluss mit ständigen Beleidigungen, Bedrohungen und Tritten zur Bahn „begleiten“ mussten. Wenn euch zu warm in der Birne ist: Das Waldbad wäre um die Ecke gewesen!


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


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Schützenfest oder Schützenhilfe?

Endspurt in der Landesklasse Ost: Mit dem hart erkämpften 2:1 gegen Königswartha hat der DSC am vergangenen Wochenende Kurs auf Platz fünf in der Endabrechnung genommen. Um den aber tatsächlich zu erreichen, muss am Wochenende nachgelegt werden.


Am Sonntagnachmittag geht es in den Dresdner Norden. Und zwar zur SG Weixdorf, die ums Überleben in der Landesklasse kämpft. Gerade einmal 20 Zähler haben die Weixdorfer in 25 Spielen geholt. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt schon sieben Punkte. Sollten Wesenitztal und Cossebausde also am Samstag gewinnen, könnte es das schon gewesen sein.


Den Weixdorfern bleibt dann nur noch die Hoffnung, dass Tabellenplatz 13 reicht. Hier fehlen derzeit zwei Zähler auf Sebnitz. Aktuell könnten im besten Fall zwei von vier Staffel-13. den Klassenerhalt schaffen. Aber auch hier sieht es für die Weixdorfer aktuell düster aus. Unser Gegner muss also am Sonntag auf jeden Fall gewinnen.


In der Vergangenheit gab es einige denkwürdige Begegnungen zwischen beiden Teams. 2013 rettete sich der DSC – flutbedingt auf der Wurzener Straße – auch dank eines 3:2 gegen Weixdorf am vorletzten Spieltag vor dem Abstieg. 2015 gab es dann das fast schon legendäre Entscheidungsspiel am letzten Spieltag, bei dem der DSC sich vor 755 Zuschauern mit einem 4:1 über Weixdorf rettete und die Gäste damit in die Stadtoberliga schickte.


Grundsätzlich ist die Bilanz relativ ausgeglichen: 15 DSC-Siegen stehen 11 Weixdorfer Erfolge und 5 Unentschieden gegenüber, so die FuPa-Statistik.


Im Hinspiel hatten sich beide Teams 2:2 getrennt. Der DSC „durfte“ sich damals über die mangelnde Chancenverwertung und einen schwachen Schiri ärgern, der zu allem Überfluss in der Nachspielzeit Pascal Hänisch vom Feld gestellt hatte, da der Unparteiische von hinten zu wissen meinte, dass der DSC-Kicker den Ball bei einer Grätsche nur zufällig erwischt habe und eigentlich viel lieber das Bein des Gegenspielers treffen wollte.


All das sollte am Sonntag aber keine Rolle spielen. Wir hoffen dieses Mal auf ein faires Fußballfest vor möglichst großer Kulisse – und dass Weixdorf am Ende vielleicht sechs Punkte zum Klassenerhalt reichen.


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Mit Wille und Leidenschaft zum sicheren Klassenerhalt

Das wichtigste Saisonziel ist geschafft: Drei Spieltage vor Schluss kann der DSC auch rechnerisch nicht mehr absteigen. Nach einem 2:1-Heimsieg über Königswartha beträgt der Vorsprung auf Platz 13 zwölf Zähler. Im weiterhin extrem engen Landesklasse-Mittelfeld steht aktuell Platz sechs mit 34 Punkten zu Buche.

 

Bei bestem Sommerwetter sah es am Samstagnachmittag jedoch lange nicht nach einem Erfolgserlebnis aus. Zwar kam der DSC in den ersten Spielminuten durch Wetzel und Lucic zu ersten Chancen, beide Male landete der Ball jedoch über statt im Tor.

 

Danach sorgte der DSC selbst dafür, dass Königswartha ins Spiel kam. Durch Fehler in der eigenen Abwehrreihe lud man die Gäste regelrecht ein. Nach knapp 15 Minuten konnte so Königswarthas bester Torjäger Danny Gärtner zum ersten Mal allein aufs DSC-Tor ziehen. Der Gäste-Stürmer verpasste jedoch den richtigen Moment zum Abschluss und trat dann noch in den Rasen.

 

Wenige Minuten später war es dann aber soweit. Wieder legte die DSC-Defensive den Ball selbst vor, Gärtner zog allein aufs DSC-Tor zu und traf dieses Mal. Danach waren die Gäste das griffigere Team. Der DSC verlor reihenweise die zweiten Bälle und ließ sich teils auch von der Härte der Königswarthaer ärgern. Fast hätte es noch einmal geklingelt, doch Adib Al Akied rettete in letzter Sekunde mit einer Mega-Grätsche. Vorn fand der DSC kaum noch statt, zumal die Gäste das Angriffsduo Wetzel und Hot körperlich in die Mangel nahm.

 

Im zweiten Abschnitt sehen die 121 Zuschauer auf Platz 11 dann aber ein anderes Spiel. Der DSC ist jetzt zielstrebiger und minimiert seine Fehler. Einen abgefälschten Zeiler-Freistoß aus 20 Metern kann der Gäste-Keeper noch klären. Nach 59 Minuten klingelt es aber: Al Akied wird auf dem Flügel steil geschickt, seine Hereingabe findet Juli Wetzel zum 1:1. Und nur vier Minuten später klappt der Spielzug noch einmal: Dieses Mal kommt die Hereingabe von Lucic und am kurzen Pfosten zaubert Jan Jakobi den Ball ins Tor.

 

Doch sicher ist der DSC-Sieg noch nicht, denn hinten wird Königswartha weiter eingeladen. Doch ein Mal klärt Torik Schütze auf der Linie. Ein Mal riskiert Jonny Nestler Kopf und Kragen, kann jedoch vor seinem Strafraum gegen den allein aufs Tor zugehenden Köwa-Spieler klären.

 

Am Ende kann das Ergebnis noch höher ausfallen: Doch Pöthe, Hänisch und Hot scheitern am Gäste-Torhüter, einem Abwehr-Bein oder zielen knapp daneben. Zudem übersieht der Schiri mindestens ein Handspiel der Gäste im eigenen Strafraum. So müssen die Friedrichstädter bis zum Ende zittern, überstehen die letzte Drangphase der Gäste jedoch am Ende souverän.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Kampf dem Schlendrian!

Die Landesklasse Ost 2022/23 biegt auf die Zielgerade ein. Und während es sowohl an der Tabellenspitze als auch im Tabellenkeller hochspannend ist, steht unser DSC mit Platz 8 im solide gesicherten Mittelfeld.


Trotzdem gibt es für das Team keinerlei Grund, die Saison jetzt austrudeln zu lassen. Denn zum einen könnte der DSC mit ausstehenden Spielen gegen Weixdorf und Sebnitz den Abstiegskampf mitentscheiden – und zum anderen geht’s natürlich ums eigene Selbstwertgefühl.


Denn wer jetzt die Beine hochnimmt, der landet am Ende möglicherweise nur auf Platz 12. Wer hingegen dem „Sommerfußball“ den Kampf ansagt, grüßt am Ende von Platz 5. Was besser klingt, müssen wir sicher nicht weiter ausführen, zumal auch zum Saisonende jeder Zuschauer zählt – und der will begeistert werden!


Los geht es hoffentlich schon am Samstag gegen Königswartha. Der Tabellensechste steht aktuell einen Zähler und drei Tore vor unserem DSC. Mit einem Sieg geht’s in der Tabelle also gleich weiter nach vorn.


Dazu sind aber einmal mehr 100 Prozent nötig. Wenn die fehlen, endet das wie im Hinspiel, als der DSC in Königswartha sang- und klanglos 0:2 verlor. Möge es unseren Kickern eine Warnung sein. Zudem gabs bei unseren Gästen Ende 2022 offenbar ganz gutes Weihnachtsgeld, das die Westlausitzer gleich dreifach im Kamenzer Winterschlussverkauf vershoppt haben.


Entsprechend wartet auf den DSC ein starker Gegner mit gehörig Landesliga-Erfahrung. Offensiv muss der DSC vor allem auf Danny Gärtner und Manuel Schidun aufpassen, die 12 bzw. 11 Tore auf ihrem Konto haben. Zuletzt gab es für Königswartha ein Remis gegen Cossebaude, eine Niederlage gegen Niesky und einen Sieg in Hoyerswerda.


Anpfiff für die Partie des 26. Spieltages ist am Samstag um 15 Uhr auf Platz 11 im Ostragehege!


Los geht´s am Samstag, den 03.06.2023, gegen 14:45.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus dem Ostragehege meldet sich Benny.


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Vier Tore gegen Borea: Der Sieg war nicht unmöglich

Dass man vier Tore gegen Borea erzielt hat wohl keiner auf dem Zettel gehabt, doch es war möglich. Ein Sieg wäre auch nicht unmöglich gewesen.

 

Das Spiel fing schon sehr fulminant an. Nestler bekam den Ball in der 2. Spielminute in die Hand und sah, dass der Borea Torhüter weit aus dem Tor stand. Der DSC-Keeper probierte den langen Abschlag und erzielte somit das 0:1. Der Sportclub nutzte einen weiteren Torwartfehler in der 20. Spielminute. Lucic fing den Ball ab und spielte diesen auf Wetzel weiter. Frei vorm Torhüter schiebt er zum 0:2 ein. Doch jetzt wurde Borea wach und ging nach Vorne. Damit kam die DSC-Abwehr nicht wirklich klar. In der 27. und 35. Spielminute vielen die Tore. Wetzel konnte in der 43. Minute die erneute Führung erzielen. 

 

Kurz nach der Pause glichen die Jungs von Borea wieder aus. Auch hier lies die Abwehr zu Wünschen übrig. In der 77. Spielminute war es wieder eine hoch stehende Abwehr, die das 5:3 nicht verhindern konnte. Zeiler erzielte noch das 5:4. Doch das reichte leider nicht.

Offensiv war es ein sehr starkes Spiel vom Sportclub. Die Chancen, die man sich erarbeitet hatte, wurden genutzt. Doch in der Abwehr ging es viel zu einfach. 

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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Entscheidet der DSC den Aufstieg?

Nach der Niederlage gegen Rotation wartet auf den DSC am Samstag gleich das nächste Stadtderby – und erneut wird es ein harter Brocken. Denn der DSC muss in den Jägerpark zu Tabellenführer Borea.


Wenig überraschend wird die Partie bei den „Nordlichtern“ eine extrem schwere Aufgabe. Borea hat die meisten Siege aller Teams, nur zwei Mal verloren, 82 Tore bedeuten den besten Sturm der Liga, 20 Gegentore die beste Abwehr. Zudem lauert Niesky nur einen Punkt dahinter, Borea darf sich also keinen Ausrutscher leisten.


Aber unser DSC hat schon mehrfach bewiesen, dass er für Überraschungen gut ist. So kratzte der DSC im Vorjahr beim 2:3 an einem Punktgewinn, gewann wenig später ein Testspiel an gleicher Stelle. Und Trainer Andre Heinisch kennt Borea schließlich bestens, sollte also wissen, wie er seine Jungs einstellen muss. Gespielt wird leider mal wieder auf Kunstrasen, umso mehr gilt es, 90 Minuten hochkonzentriert zu sein.


Wer am Samstag übrigens keine Lust auf den Jägerpark hat, dem möchten wir einen Besuch auf der Bärensteiner Straße in Striesen ans Herz legen. Dort spielt – leider zeitgleich mit der Ersten – die A-Jugend im Stadtpokalfinale. Gegen die SpG Loschwitz/Verkehrsbetriebe will der DSC-Nachwuchs den Pokal verteidigen und die Saison mit dem Double krönen. Anpfiff ist hier 14.30 Uhr.


Los geht´s am Samstag, den 20.05.2023, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus dem Jägerpark meldet sich Benny.


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Alte Bekannte, neue Gegner und ziemlich viel Druck

Die Landesklasse-Saison 2022/23 neigt sich langsam dem Ende zu. Für ein Fazit der aktuellen Saison mit ihren unbestrittenen Höhen aber auch ihren Tiefen ist es definitiv noch zu früh, aber ein Blick auf die kommende Saison lohnt sich durchaus jetzt schon.


Denn im kommenden Jahr wird sich einiges ändern. Die Liga-Reform, über die wir bereits berichtet haben, ist beschlossen. Ab Sommer 2024 wird es nur noch drei Landesklassen geben. Das bedeutet: In der kommenden Saison müssen die Landesklassen um gleich 16 Teams verkleinert werden. Zum Teil geschieht das durch eine Halbierung der Aufsteiger aus den Kreisklassen. Hinzu werden aber definitiv deutlich mehr Absteiger in der Landesklasse kommen. Die genauen Auf- und Abstiegsregelungen sind noch nicht veröffentlicht, wir müssen aber von 6 Absteigern ausgehen.


Ebenso spannend wird, welche neuen und alten Gegner es kommende Saison für den DSC gibt. Aus der Landesliga wird definitiv die SG Dresden Striesen in unsere Liga zurückkehren. Ob auch Oderwitz absteigt, ist unklar. Aktuell fehlen den Ostsachsen nur zwei Punkte zum rettenden Ufer, zudem haben die Oderwitzer noch zwei bzw. drei Spiele mehr auszutragen als die direkten Konkurrenten. Hier ist der Klassenerhalt durchaus möglich. Keine Rolle spielt Kamenz, das freiwillig bis in die Kreisliga absteigt.


Aus der Stadtoberliga Dresden wird Blau-Weiß Zschachwitz in die Landesklasse zurückkehren. Die Ost-Dresdner haben am Wochenende den Aufstieg perfekt gemacht. Noch offen ist die Aufstiegsfrage in der Lausitz. Im Kreisverband Westlausitz kämpfen Bischofswerda II und Post Germania Bautzen um den Aufstieg. Aktuell haben die Schiebocker zwei Punkte Vorsprung, Bautzen hat jedoch noch ein Spiel mehr auszutragen.


In der Oberlausitz ist die Lage deutlich komplizierter. Hier haben die aktuell ersten vier Teams allesamt auf ihr Aufstiegsrecht verzichtet. Lediglich der Fünfte aus Neueibau hat nicht verzichtet, hat aber bereits 6 Zähler Rückstand. Zudem wird gemunkelt, dass man in dem kleinen Görlitzer Ortsteil gar nicht so traurig wäre, wenn es am Ende nicht reicht. Wahrscheinlich gibt es aus der Oberlausitz damit gar keinen Aufsteiger.


Sportlich verabschieden müssen wir uns neben Zittau definitiv von Rammenau, die zusätzlich zum sportlich fast sicheren Abstieg auch freiwillig zurückziehen, und nach aktuellem Tabellenstand auch von Sebnitz und der SG Weixdorf. Hier ist aber noch jede Menge Bewegung möglich, zumal der Tabellen-Dreizehnte nicht zwingend absteigt. Hier wird per Koeffizient mit den 13. der drei anderen Landesklassen verglichen.


Ebenfalls werden Borea oder Niesky die Liga verlassen – allerdings nach oben.


Jetzt ist zudem eine besondere Konstellation möglich. Fünf Teams verlassen unsere Liga, durch Auf- und Abstiege kommen möglicherweise aber nur drei Teams neu hinzu. In diesem Fall wird aus der Landesklasse Mitte aufgefüllt. Kandidaten aus dem Dresdner Umland gibt es hier zur Genüge – vom wahrscheinlichen Kreisoberliga-Aufsteiger Dohna bis hin zu Topteams wie Freital II, Heidenau oder dem möglichen Landesliga-Absteiger Pirna-Copitz.


Die kommenden Wochen bleiben auf jeden Fall spannend. Neben den hoffentlich noch zahlreichen DSC-Siegen werden wir euch auch diesbezüglich auf dem Laufenden halten!


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Warum Fußball mehr ist als das Ergebnis

Der DSC hat verloren. Im Lokalderby gegen den TSV Rotation setzte es am Samstag ein 0:2. Die Niederlage war durchaus verdient, auch wenn das 0:1 ein strittiger Elfer war und das 0:2 ein Abstauber. Der Tabellendritte war an diesem Spieltag ein kleines Stückchen besser, auch wenn der DSC durchaus Chancen hatte.


Das Spiel am Samstagnachmittag zeigt aber auch, dass Fußball manchmal so viel mehr ist: 236 Zuschauer auf Platz elf, Fans, die über Wochen viel Zeit und Mühe in eine herausragende Choreografie stecken und dann so schön, laut und bunt den 125. DSC-Geburtstag feiern.


An diesem Tag zeigte sich einmal mehr: Unser DSC ist ein besonderer Verein. Dieser Club und sein Umfeld bestehen aus so vielen tollen und kreativen Menschen, deren Herz am Verein hängt. Das bietet kein anderer Verein in dieser Spielkasse. Ein gigantischer Support, aufwendige Choreografien, eine professionelle Außendarstellung, das Webradio wollen wir hier trotz Abwesenheit am Wochenende auch nicht ganz vergessen.


Dazu Spieler, die sich gegen den bunten Geldschein anderswo und für den DSC entschieden haben, Trainer, Betreuer, unsere Abteilungsleitung: so viele Menschen, die unseren DSC einzigartig machen.


Würden wir Tabellenplatz drei und fünf Siege mehr pro Jahr dagegen eintauschen? Niemals!


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Wir wollen feiern!

Man kann es ja gar nicht oft genug sagen: Unser DSC ist stolze 125 Jahre alt. Und am Samstag wollen wir Fußballer das entsprechend feiern. Ohne zu viel verraten zu wollen: Unsere Fanszene hat sich allerhand einfallen lassen, um aus dem Heimspiel eine große Party zu machen.

Wie so üblich bei großen Geburtstagen schaut auch der Nachbar vorbei und liefert hoffentlich drei Punkte im Geschenkpapier ab. Es geht gegen den TSV Rotation, der einmal über die Elbe sein Zuhause hat. Die Pieschener sind souveräner Tabellendritter. Von 22 Spielen wurden nur drei verloren. Sowohl Angriff als auch Abwehr sind der jeweils drittbeste Wert der Liga hinter dem Spitzenduo.

Im Hinspiel hatte der DSC Rotation jedoch zumindest am Rand der Niederlage. Nach einem Wetzel-Elfer führte der DSC bis zur Nachspielzeit, ja bis zu diesem letzten hohen Ball in den Strafraum und einem umstrittenen Elferpfiff, der dann zum Last-Minute-Ausgleich führte.

Unser Team brennt garantiert auf Wiedergutmachung. Und nach zuletzt zwei Siegen ist das Team von Andre Heinisch endlich wieder in der Spur. Hoffen wir also auf drei Punkte – und auf einen tollen Nachmittag im Ostragehege. Kommen lohnt sich noch mehr als sonst!

 

Denn das DSC-Webradio wird am Samstag leider nicht übertragen können.


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1:2! Verdienter Sieg gegen Wesenitztal!

Nach 90 +3 Minuten kann der Sportclub den zweiten Auswärtssieg in Folge perfekt machen.

 

Gegen Wesenitztal hatte man bisher nicht so gute Erinnerungen. Diese sollten auch in den beiden Halbzeiten immer wieder nach oben geholt werden.

 

Der Sportclub spielt von Anfang an mach vorn. So hat man schon in der 7. Spielminute einen gefährlichen Freistoß, den leider drei DSC-Spieler verpassen. In der Folge drücken die Friedrichstädter weiter nach vorn. Doch die Chancenverwertung ist weiterhin die Schwachstelle. In der 41. bekommt Benno Sternhagen vermeintlich denn Ball an die Hand, im Strafraum. Der Schiedsrichter zeigt auf den Punkt, und das leider zu unrecht. Am Ende geht es mit 1:0 in die Pause.

 

Der DSC kommt aus der Kabine und plötzlich ist das Spiel ausgeglichener als in Halbzeit 1. In der 58. Spielminute wird Wetzel vor dem Strafraum bedient und hämmert das Ding in untere linke Eck. Ja, es war ein wichtiges und verdientes Tor. In der Folge gibt es Versuche auf beiden Seiten. Der Sportclub hat hier die klareren Chancen, kann diese aber wieder nicht verwerten. In der 88. Spielminute kommt der Ball über umwege zut Hot und er steht alleine vor dem Tor und brauch diesen nur noch über die Linie drücken. Am Ende gewinnt der DSC verdient mit 1:2.

 

Das Spiel findet ihr im Archiv.


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Jetzt heißt es nachlegen!

Es geht ja doch noch! Mit einem hart erkämpften 1:0 in Crostwitz hat der DSC die Niederlagenserie gestoppt und steht in der Landesklasse-Tabelle wieder vermeintlich komfortabel auf Rang 6. Das Mai-Wochenende und die große 125-Jahr-Feier konnten unsere Friedrichstädter also mit einem Erfolgserlebnis im Rücken genießen.


Am Wochenende gilt es jedoch nachzulegen – und zwar beim SV Wesenitztal. Der ist dummerweise nicht unbedingt der Lieblingsgegner des DSC. 0:5 lautet die Pflichtspiel-Bilanz gegen das Team aus Dürrröhrsdorf-Dittersbach. Die beiden Bezirksliga-Pleiten betrachten wir mal als verjährt. Das unglückliche Pokal-Aus 2017 ist manchen jedoch noch im Gedächtnis. Wobei, allzu gern erinnert sich niemand daran, genauso wenig wie an die beiden Landesklasse-Duelle.

Die verliefen nämlich beide so ziemlich gleich: Jeweils ein ziemlich früher Treffer durch Felix Graage, und dann parkt Wesenitztal den ominösen Bus im eigenen Strafraum und bringt gegen den anrennenden DSC das 1:0 über die Zeit. Dieses Mal darfs gern ein anderer Spielverlauf sein. Zumal die Gäste sich beim Hinspiel auf Platz elf auch wenig gastlich zeigten und mit dem DSC-Anhang noch leidenschaftlich über die Halbzeit-Wurst debattieren wollten… oder so ähnlich.


Zurück zum Sportlichen: Wesenitztal steht aktuell mit einem Punkt weniger als der DSC auf Rang 9, hat jedoch noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Ein Sieg würde den Gegner also schon einmal verlässlich hinter uns halten. Genau wie beim DSC stehen 8 Siege und 9 Niederlagen zu Buche. Wesenitztal hat sieben Treffer mehr erzielt, aber auch neun Gegentreffer mehr. 


Die „Lebensversicherung“ der Wesenitztaler heißt weiter Martin Schiefner, der nach 22 Treffern in der Vorsaison schon wieder bei 15 Toren steht.

Am 1.Mai-Wochenende gab es ein glückliches 2:2 gegen Neusalza-Spremberg. Mittelfeldspieler Max Kaboth sah dabei rot, wird gegen den DSC also fehlen.


Wir hoffen, dass möglichst viele DSC-Fans den Weg nach Dürrröhrsdorf-Dittersbach finden, um das Team zum nächsten Auswärtssieg zu pushen.


Los geht´s am Samstag, den 06.05.2022, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus Dürrröhersdorf-Dittersbach meldet sich Benny.


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125 Jahre Sportclub, 12 Jahre Webradio

Große Party im Ostragehege am heutigen Tag. Heute, vor 125 Jahren, am 30.04.1898, wurde unser geliebter Sportclub gegründet. Seitdem gab es viele Höhen und, vor allem in der jüngeren Vergangenheit, viele Tiefs. Und diese gilt es zu feiern. 125 Jahre Vielfalt, Spaß, Erfolge und vor allem Leidenschaft. Diese Leidenschaft wurde in einem Buch zusammen getragen, welches man übrigens erwerben kann und sehr zu empfehlen ist.


125 Jahre sollen auch gefeiert werden! Im Ostragehege geht es heute richtig zur Sache. Zum Sonntag kann man sich nichts bessere vorstellen.


Doch nicht nur der sportclub feiert, nein auch wir feiern. Das DSC-Webradio wird 12. Wir sind endlich im Teeniealter. Auch wir haben schon viele Höhen und auch Tiefs erlebt. Wir freuen uns Teil dieses tollen Vereins sein zu dürfen. Dabei gilt auch, wie jedes Jahr, ein riesen Dank an Kay, der das Webradio ins Leben gerufen hat.

Übrigens, auch wir haben uns in dem Buch des Sportclubes verewigen dürfen. 


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