Der Spielplan ist da – hartes Auftaktprogramm für unseren DSC

Der Spielplan der neuen Landesliga-Saison ist da. Nachdem bereits in der Vorwoche bekannt gegeben wurde, dass unser Sportclub das Auftaktspiel am 8. August bestreiten darf, steht nun auch fest, wie es weitergeht.


Der Spielplan zeigt: Die Partie gegen den Aufsteiger aus dem Leipziger Südraum gehört nicht zum ersten Spieltag sondern ist die vorgezogene Partie des 10. Spieltags.


Zum regulären Ligastart empfängt der DSC dann mit Absteiger Grimma gleich ein Top-Team. Und so geht’s dann auch weiter: Laubegast, Bischofswerda, Riesa: Nach den ersten fünf Spielen werden wir wohl wissen, wo der Hammer hängt. 


Die Hinrunde geht bis zum 5. Dezember. Wenn dann überhaupt noch gespielt wird, geht es zu Tapfer Leipzig. Das letzte Spiel vor der Winterpause ist aber das Rückspiel in Grimma am 12. Dezember.


Die Rückrunde beginnt dann voraussichtlich am 27. Februar gegen Laubegast und endet am 20. Juni mit einem Heimspiel gegen Tapfer. 


10 – H – Markkleeberg

1 – H – Grimma

2 – A – Laubegast

3 – H – Bischofswerda

4 – A – Riesa

5 – H - Freital

6 – A – Borea

7 – H – Neusalza

8 – A – Rabenstein

9 – A – Taucha

11– A – Reichenbach

12 H – Schöneck

13 A – Markranstädt

14 H – Neugersdorf

15 A – Tapfer


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31 Mal Sportclub – unsere ganz subjektive Spielerbewertung

Insgesamt 31 Spieler haben in dieser Saison in einem Pflichtspiel das Trikot der Ersten getragen.

Im Rahmen unserer Rückblicke erinnern wir uns kurz, welcher Spieler uns wie im Gedächtnis geblieben ist.

 

Richard Beulke – 0 Minuten: Nach seiner schweren Verletzung vor einem Jahr hat sich Torhüter Richard Beulke zurückgearbeitet und saß diese Saison wieder mehrfach auf der Bank. Warum er hier trotz null Spielminuten auftaucht? Richard hat es geschafft, sich auf der Bank eine Gelbe einzuhandeln. Wir freuen uns trotzdem, dass er wieder da ist.

 

Alex Karpov – 1 Minute: Das einstige Nachwuchs-Talent ist inzwischen bei der Zweiten heimisch, half am letzten Spieltag bei der Ersten aus und bekam zum Schluss noch seine Minute. Mal sehen, ob er noch mal oben angreift.

 

Sebastian Krause – 14 Minuten: Der Routinier, der im Saisonendspurt die Zweite verstärkte, half am letzten Spieltag auch bei der Ersten aus und erledigte das souverän. Mit 36 Jahren aber wohl keine Dauerlösung.  

 

Moritz Eggert - 30 Minuten: Unser Ersatzkeeper durfte diese Saison nur im Pokal ran, allerdings nicht im Tor. In der ersten Runde in Bautzen musste Moritz mangels Alternativen in der Verlängerung ins Feld – und machte seine Sache ordentlich. Als Torhüter-Backup trotzdem noch viel wertvoller.

 

Andre Heinisch – 30 Minuten: Zum Glück hatte einer unserer Spieler in Bautzen Ersatzschuhe mit, die unserem Coach passten, wer weiß, ob die Pokal-Saison sonst deutlich kürzer gewesen wäre. Sich mangels verfügbarer Spieler eingewechselt und dann auch noch das Siegtor gemacht: Es war die Pokal-Story. 

 

Amine Tiwit El-Idrissi – 32 Minuten: Als der DSC am letzten Hinrundenspieltag mit einer Rumpfelf zu Handwerk Rabenstein reiste, bekam er eine halbe Stunde. Ist ansonsten Stammspieler der Zweiten und dort auch richtig aufgehoben. 

 

Serhii Lebediev – 32 Minuten: Der ehemalige Großenhainer kam im Winter zum DSC, konnte sich jedoch in der Ersten nicht durchsetzen. Es blieb bei vier Kurzeinsätzen, in denen er nicht nachdrücklich für sich werben konnte. 

 

Oliver Mätzler – 45 Minuten: Vom Kapitän der Borea-A-Jugend hatte sich der DSC viel versprochen. Mätzler entpuppte sich aber als totales Missverständnis. Eine Halbzeit gegen Freital, dann war er wieder weg. 

 

Moritz Mann – 208 Minuten: Moritz spielte zu Saisonbeginn bei der Zweiten stark und verdiente sich damit die Beförderung zur Ersten. Schlug dort mit einem anspruchsvollen Treffer gegen Borea sofort ein. Fehlte dann zum Rückrundenbeginn, bekam am Ende aber regelmäßig Minuten. Hat es als junger Stürmer in der Landesliga nicht leicht. Das Potenzial, sich durchzusetzen, sollte er aber haben.

 

Adib Al Akied – 323 Minuten: Im fortgeschrittenen Fußballeralter blieben für Adibo nur noch elf Spiele, meist als Joker. Verletzte sich in der Rückrunde leider schwer und muss erstmal wieder fit werden. Wir hoffen, dass er danach noch mal in der Zweiten oder bei den alten Herren Bock auf Fußball hat. 

 

Pierre Scheiblich – 327 Minuten: kam nach Saisonstart aus Großenhain, fehlt aber regelmäßig und kommt so nur auf 8 Spiele. So ganz schlau werden zumindest wir noch nicht, wie viel er wirklich drauf hat. Wir hoffen, dass er uns das kommende Saison zeigt. 

 

Willi Pratsch – 330 Minuten: Dem Außenverteidiger sollte in seiner ersten Männer-Saison von Beginn an die Zukunft gehören. Begann leider mit einem schwarzen Tag in Taucha und war nach fünf Spielen leider weg. Finden wir sehr schade.

 

Marvin Gabriel Longoria Peña – 447 Minuten: An Gabo scheiden sich die Geister. Er hat Talent, er hat Spielwitz, kann dribbeln… aber er traf in dieser Saison auf dem Platz fast durchweg die falschen Entscheidungen. Die Niederlage gegen Tapfer war unrühmlicher Tiefpunkt. Aber irgendwas sieht der Coach in ihm. Wir hoffen, der Knoten platzt noch.

 

Kevin Groth – 494 Minuten: Kehrte in der Rückrunde nach langer Verletzungspause zurück und steuerte zwei Tore zum Klassenerhalt bei. Kommt regelmäßig als Joker und überzeugt mit Einsatz, hat es gegen die Abwehr-Bullen der Landesliga aber oft verdammt schwer.

 

Julius Nitzsche – 577 Minuten: Wurde nach starken Leistungen ei der Zweiten befördert und behauptet sich jetzt in der Landesliga. Muss weiter lernen, ihm kann aber die Zukunft gehören.

 

Emil Günther – 605 Minuten: Begann zu Saisonbeginn wie die Feuerwehr und dribbelte über die linke Seite den deutlich erfahreneren Gegnern Knoten in die Beine. Leider war schon im Herbst die Luft raus, meldete sich zum Winter ab. Schade, da war Potenzial für viel mehr.

 

Justin Börner – 657 Minuten: Sollte mit seiner Erfahrung der DSC-Abwehr mehr Stabilität verleihen, war jedoch auf aufgrund von Verletzungen dazu nicht immer in der Lage. Wird den DSC nach nur einer Saison wieder verlassen.

 

Timon Weigel – 837 Minuten: Nach endlos langer Leidenszeit in der Rückrunde endlich wieder auf dem Platz. Immer einsatzfreudig, technisch stark, aber über weite Strecken auch unglücklich und mit vielen vergebenen Chancen. Am Ende aber mit ganz wichtigen Toren für den Klassenerhalt. Wir hoffen, der Knoten ist geplatzt und er bleibt jetzt fit. 

 

Lucas Danz – 1082 Minuten: Nach seiner Rückkehr nach Dresden zu Saisonbeginn gesetzt und mit neuer offensiver Rolle auch torgefährlich und am Ende zweitbester Torschütze des Teams. Fehlte leider durch zwei Verletzungen sowie studienbedingt immer wieder. Verlässt den DSC jetzt leider. 

 

Paul Augustin – 1122 Minuten: In der Hinrunde ein absoluter Leistungsträger, der auch Verantwortung als Führungsspieler übernahm. Einziger Patzer: die doofe Rote in Laubegast. Fehlte dann leider wegen hartnäckiger Leistenprobleme die komplette Rückrunde und wird im Sommer den Verein verlassen.

 

Toni Telle – 1301 Minuten: War Toni zu Saisonbeginn noch Stammspieler rotierte er im Laufe der Rückrunde langsam raus und kam oft nur noch zu Kurzeinsätzen. Überzeugte uns, scheiterte mit seinen Hammer-Standards leider immer wieder haarscharf am Tor. Hängt die Schuhe jetzt an den Nagel. 

 

Benno Sternhagen – 1463 Minuten: Ist Benno fit, dann spielt er auch. Das galt auch diese Saison weitgehend. Machte 21 Spiele, kam als Verteidiger dabei mit nur einer Verwarnung aus. Auch er hört im Sommer leider auf.

 

Maxim Lehmann – 1508 Minuten: Von all den jungen wilden Neuzugängen hatte er es zu Saisonbeginn wohl am schwersten, seine Rolle im Team zu finden. Gab jedoch nicht auf und kämpfte sich rein und war dann plötzlich Stammspieler. Überzeugt mit viel Einsatz und guter Technik, muss vor dem Tor aber noch effektiver werden.

 

Marcelo Goncalves Franco – 1559 Minuten: Hat sich beim DSC den Stammspieler-Status erarbeitet, auch weil er defensiv fleißiger wird. Hat trotzdem noch Potenzial nach oben. Wir hoffen, er arbeitet weiter.

 

Kevin Urbanek – 1596 Minuten: Ist Kevin fit, gehört er immer noch zu den besten Spielern der Liga. Leider hatte er diese Saison zum einen unglaubliches Pech, zum anderen spielt das Knie nicht mehr dauerhaft mit. Hätte deutlich mehr als die 4 Tore machen müssen, die waren aber oft umso wichtiger. Wir hoffen, es geht bei ihm weiter. Und das Glück kehrt zurück.

 

Long Nguyen – 1684 Minuten: Das DSC-Urgestein ist defensiv weiter eine Bank, auch wenn er in der Landesliga immer an seine Grenzen gehen muss. Spielt kaum Foul, kann inzwischen zum Glück viel mit seiner Erfahrung lösen. Hat beim DSC noch ein ganz großes Ziel, wir drücken alle Daumen, dass er es erreicht. 

 

Robert Roch – 1684 Minuten: Mit 9 Treffern unser bester Torschütze. Ist endlich in der Landesliga angekommen, auch wenn er auch diese Saison einige Hochkaräter liegen ließ. Überzeugte immer mit Einsatz, Leidenschaft und Kampf. Will jetzt leider kürzertreten und verlässt den DSC in Richtung Stadtoberliga.

 

Pacal Schickor – 1959 Minuten: Hatte zu Saisonbeginn im Mittelfeld zu kämpfen, dann versetze ihn Andre Heinisch in die Innenverteidigung. Das tat ihm spürbar gut. Musste gegen die Top-Stürmer der Liga zwar ab und an Lehrgeld zahlen, hat sich aber als absoluter Stammspieler etabliert und ist zudem bereits ein klasse Standard-Schütze. Wenn er will, gehört ihm die Zukunft. 

 

Faraj Elmadbouk – 2080 Minuten: Knüpfte nahtlos an den starken Start in der Vorsaison an. Auch die Versetzung vom Außensturm zum Schienenspieler hat ihm keinesfalls geschadet. Dort überzeugt er mit Tempo, Dynamik und starken Zweikämpfen. Seine offensiven Vorstöße sind sowieso Gold wert. Für den DSC jetzt schon ein Unterschiedspieler. 

 

Emilio Rau – 2325 Minuten: Auch er wurde von der offensiven Zentrale auf die Schiene umgeschult und überzeugt dort absolut. Hoher Einsatz, immer mit Leidenschaft und Können. Nur sein Abschluss lässt noch Wünsche offen. 

 

Dzenan Hot – 2487 Minuten: Der Kapitän geht weiter voran. Hätte ohne seine 9 Gelben und die Gelb-Rote gegen Tapfer durchgespielt. Ein absolutes Vorbild, ließ sich nicht hängen als die Niederlagenserie auch an seinen Nerven zehrte. Stabilisierte mit seiner Versetzung in die Abwehr diese sofort, ist vorn wie hinten für unser Team unglaublich wertvoll und längst auf dem Weg zur DSC-Legende.

 

Marius Kuhl – 2700 Minuten: Der Keeper ist der einzige Spieler, der alle Partien über die volle Distanz bestritt, und das trotz hochkarätiger Alternativen auf der Bank. Hatte zu Saisonbeginn noch einige Wackler in seinem Spiel, die Gott sei Dank nicht spielentscheidend waren. Wurde im Laufe der Saison immer stabiler und war mit seinen Paraden am Ende ein Garant für den Klassenerhalt.


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Unsere Abgänge: Danke Jungs für die gemeinsame Zeit

Gleich neun Spieler muss der DSC nach der abgelaufenen Landesliga-Saison verabschieden. Aufgrund der Dramatik am letzten Spieltag war dies leider nicht zum letzten Heimspiel möglich. Wir möchten aber Danke sagen!

 

Danke Adibo!

 

Adib Al Akied war im Frühling 2018 todunglücklich, als er von der Zweiten in die Erste delegiert wurde. Das hatte Gründe, das Team damals stieg nicht unverdient ab. Doch Adibo wurde somit Teil der Truppe, die das Stadt-Double holte und sich wieder in der Landesklasse etablierte. Seine Dribblings waren selten fair zu stoppen. Mit seiner sympathischen Art und immer vollem Einsatz wurde Adib völlig verdient Fan-Liebling. Eine schwere Knieverletzung zwingt ihn nach 141 Spielen leider zu einer langen Pause. Und wenn das Knie wieder hält, freuen sich die alten Herren schon!

 

Danke Benno!

 

Auch Benno spielte sich über die Zweite in die Erste und gehörte seit 2023, wenn fit, immer mindestens zum erweiterten Stamm. 65 Spiele und drei Tore, darunter der Aufstiegs-Treffer in Hoyerswerda stehen in seiner DSC-Vita. Leider will Benno erst einmal eine Karrierepause einlegen. Wir hoffen, du hast irgendwann noch einmal Bock auf den DSC!

 

Danke Robert!

 

Jahrelang schoss Robert Roch die Stadtoberliga kurz und klein. Der Sprung zum DSC in die Landesliga war dann enorm. Doch Robert biss sich durch, zumal er regelmäßig auf der Außenbahn statt im Sturm ran musste. Mit 9 Toren war er diese Saison endgültig in der Landesliga angekommen und auch sein Trainer war sicher, dass das nächste Saison zweistellig werden könnte. Robert allerding will sportlich kürzer treten und wird stattdessen mit Bühlau die Stadtoberliga kurz und klein schießen. Hab Gnade mit unserer Zweiten!

 

Danke Toni!

 

Im Winter 2025 kam Toni Telle vom SC Borea in die Friedrichstadt und half sofort, die Abwehr zu stabilisieren. Neben seinen Defensivqualitäten zeigte der 29-Jährige auch, dass seine ruhenden Bälle eine Waffe sein können, doch da fehlte regelmäßig das Glück. Toni hängt jetzt die Schuhe an den Nagel. Genieß deine freien Wochenenden!

 

Danke Lucas!

 

Von allen Kickern, die der DSC zum Start des Abenteuers Landesliga holen konnte, war Lucas Danz vielleicht der talentierteste. Leider war und ist Danzer nicht nur auf dem Feld eine Leuchte sondern auch daneben. Und so sorgte sein Studium immer wieder für Pausen. Dazu kam in der abgelaufenen Saison noch eine langwierige Verletzung, so dass am Ende nur 26 Spiele zusammen kamen. Lucas, viel Glück auf deinem weiteren Weg!

 

Danke Paul!

 

Drei Jahre spielte Paul Augustin für den DSC und war dabei eine absolute Stütze. Vor allem in der Hinrunde der abgelaufenen Saison ging er voran und bewies Führungsqualitäten. Dass er verletzt die komplette Rückrunde ausfiel, war ein harter Schlag. Nach 56 Spielen verlässt er nun unseren DSC.

 

Danke Benny!

 

Benjamin Böse war ein absoluter Garant in unserer Aufstiegssaison. Leider verletzte er sich kurz vor Saisonende und brauchte danach lange, um wieder aufs Feld zu kommen. Zuletzt absolvierte er vereinzelt Testspiele und half in der zweiten Mannschaft aus. Nun verlässt er den DSC, Ziel offen. Wir wünschen dir vor allem viel Gesundheit!

 

Danke Justin, Danke, Serhii!

 

Mit Justin Börner und Serhii Lebediev gehen zwei Spieler nach nur einem Jahr. Justin Börner konnte unsere Defensive auch verletzungsbedingt nicht in dem Maße stabilisieren, wie erhofft, Serhii konnte sich mit letztlich nur vier Kurzeinsätzen nicht nachdrücklich für mehr empfehlen. Wir wünschen beiden viel Erfolg in Zukunft.


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Rückblick: Die Achterbahn-Saison des DSC

Genauso wie die Nationalmannschaft ist auch der DSC mitten in der Sommerpause. Doch wir bleiben fleißig und blicken für euch noch einmal auf eine Landesliga-Saison zurück, die eine wahre Achterbahnfahrt war.

 

Die Vorbereitung – vorne gut, hinten vogelwild

 

Sage und schreibe acht Testspiele absolvierte der DSC in der Saisonvorbereitung. Die Gegner reichten dabei von der Oberliga bis in die Stadtoberliga. Und zumindest die Zuschauer bekamen einiges geboten: Weniger als 4 Treffer fielen nie, gegen die Borea-U19 gabs sogar ein 8:5-Scheibenschießen. Negativer Höhepunkt: ein 2:4 gegen den 1. FC Pirna.

 

Auch aufgrund des wie so oft nie vollzähligen Kaders bekam das Trainerteam bis zum Ende keine Stabilität ins Team. Vorn traf der DSC immer mindestens doppelt, aber hinten stand viel zu selten die Null.

 

Der Saisonauftakt – auf dem Weg zum Fehlstart

 

Zu Saisonbeginn gings nach Taucha. Im Vorjahr noch Ort des ersten Saisonsieges. Und 15 Minuten lang spielte der Sportclub den späteren Tabellenzweiten komplett an die Wand – um danach komplett einzubrechen. Mit dem 2:5 waren die Friedrichstädter noch gut bedient.

 

Im Pokal schrammte der DSC danach nur haarscharf an der Blamage vorbei. Die DSC-Kicker verspielten in Bautzen ein 2:0 und hatten das Glück, dass Trainer andre Heinisch sich aufgrund von akutem Spielermangel nicht nur selbst einwechseln musste, sondern auch höchstpersönlich zum 3:2-Sieg traf.

In der Liga folgte aber die nächste Niederlage. Vorn weiter okay, hinten aber viel zu fehleranfällig, so setzte es gegen Aufsteiger Freital ein völlig unnötiges 3:4. Und nachdem der DSC ein Testspiel gegen die Dynamo-U-19 mit 0:9 vergeigte, drohte der komplette Fehlstart.

 

Aufschwung und große Träume

 

Doch endlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Beim „Lieblingsgegner“ Tapfer Leipzig erkämpfte sich der DSC endlich den ersten Saisonsieg. Es folgte ein souveränes 5:1 im Pokal gegen Wilsdruff und ein starkes 3:1 gegen Markranstädt. Der miese Start war korrigiert. Niederlagen in Reichenbach und gegen Neugersdorf brachten den DSC dann aber erst einmal auf den Boden der Tatsachen zurück.

 

Danach aber war erst einmal wieder Jubeln angesagt: Ein knapper Sieg in Copitz, ein glückliches Weiterkommen im Pokal beim Leipziger Sportclub und ein souveräner Heimsieg gegen Fortuna Chemnitz: Nach einem Drittel der Saison war der DSC im Tabellenmittelfeld und durfte im Pokal sogar aufs Überwintern hoffen. Über der Friedrichstadt lachte die Sonne.

 

Die Ergebniskrise beginnt

Bei Tanne Thalheim gabs den ersten kleinen Rückschlag mit einem unglücklichen 1:1. Gegen Dynamo war unser Team dann beim 0:4 hoffnungslos unterlegen, das 0:2 gegen Laubegast war eine Mischung aus Pech und einem … nun ja… unglücklich pfeifenden Schiri.

 

Das Pokal-Achtelfinale bei den unterklassigen Lichtensteinern sollte die Laune bessern. Stattdessen erlebte der DSC einen rabenschwarzen Tag und schied verdient aus.

 

Auch in der Liga wurde es nicht besser. Gegen Riesa gabs ein verdientes 0:3, in Leipzig-Eutritzsch war es dann wieder eine Mischung aus Pech und Fehlentscheidungen, die den Sieg verhinderte. Und nach sechs Spielen ohne Sieg ging der Blick langsam nach unten.

 

Gegen Borea setzte sich die Ergebniskrise dann fort. Dabei machte der Sportclub im Jägerpark ein tolles Spiel, kassierte aber weit nach Ablauf der Nachspielzeit mit der letzten Aktion des Spiels noch das 2:2. Die Krise war endgültig da. Das 0:3 mit einem Rumpfkader bei Rabenstein war da fast eine Randnotiz.

 

Die Winterpause – einigen wir uns auf ein 3:1?

 

Fünf Testspiele gab es im Winter – trotz überwiegend schlechter Bedingungen, gesperrter Plätze und entsprechend eingeschränktem Training. Gleich vier Spiele gewann der Sportclub mit 3:1, nur gegen Neusalza waren die Friedrichstädter chancenlos und verloren 1:4. Doch was war das alles wert?

 

Der Start in die Rückrunde – es wird nicht besser, im Gegenteil

 

Zum Rückrundenstart gegen Taucha verkaufte sich der DSC eigentlich gut, kam am Ende aber doch mit 1:5 unter die Räder. Das folgende 1:3 gegen Freital zeigte dann, dass die Mannschaft weiterhin große Probleme hat, doch es sollte noch schlimmer kommen.

Gegen Tapfer Leipzig, zu dem Zeitpunkt abgeschlagener Vorletzter und ohne seine besten Spieler angereist, sollte endlich die Wende erzwungen werden. Doch nach dem frühen 1:0 fiel der DSC komplett in sich zusammen und verlor nach einer indiskutablen Leistung noch mit 1:4. Es war der Tiefpunkt der Saison – und der DSC war endgültig im Abstiegskampf.

 

Es wird langsam besser, ganz ganz langsam!

 

Das Debakel gegen Leipzig sorgte immerhin für einen Ruck in der Mannschaft. Beim nächsten Spiel in Markranstädt präsentierte sich der DSC endlich wieder als Mannschaft. Doch das Pech klebte dem Team weiter an den Füßen. Ein dummer Fehler sorgte für das 0:1 kurz vor Abpfiff. Gegen Reichenbach stimmte erneut die Leistung. Das Team hielt lange ein 1:0, kassierte dann aber in der Nachspielzeit noch den Ausgleich.

 

Der erste kleine Lichtblick war dann Neugersdorf: Trotz eines 0:2-Rückstandes kämpften sich die Friedrichstädter noch zum 2:2. Endlich hatte das Team mal selbst den Punkt erzwungen.

 

Zwischenspurt zum rettenden Ufer

 

Gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Copitz konnte der DSC nach unfassbaren 14 Pflichtspielen ohne Sieg endlich wieder gewinnen. Schön war es nicht, aber die Hoffnung war wieder da, auch wenn das folgende 1:1 bei Fortuna Chemnitz die Stimmung wieder drückte. Immerhin: ein 3:0 gegen Thalheim sorgte dafür, dass der DSC jetzt fünf Spiele in Folge ungeschlagen war und wieder über dem Strich stand.

 

Der Endspurt zwischen Hoffen und Bangen

 

Die Topspiele gegen Dynamo und Laubegast verlor der DSC zwar deutlich, behielt im Abstiegskampf aber alle Trümpfe in der Hand. Erst Recht durch ein starkes 1:1 in Riesa. Plötzlich war der Klassenerhalt zum Greifen nah.

 

Ein Heimsieg gegen Eutritzsch, und die Friedrichstädter wären quasi durch gewesen. Doch irgendwie schaffte das Team es, nach einer 2:0 Halbzeitführung noch 2:3 zu verlieren. Der Sportclub lag am Boden, und hatte das schwere Restprogramm vor Augen.

 

Doch die Mannschaft kämpfte. Ein 0:0 gegen Borea schien zu wenig, zumal dem DSC mal wieder ein klarer Elfer kurz vor Schluss verwehrt wurde.

So war der DSC im Finale gegen Handwerk Rabenstein zum Punkten verdammt. Und wie wissen, wie es ausging: Mit einem sensationellen 4:0 rettete das Tema nach einer wahren Achterbahn-Saison die Klasse.


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DSC startet mit Freilos im Pokal – danach wartet der Chemnitzer FC

Der DSC hat im Landespokal 2026/27 zunächst ein Freilos. In der zweiten Runde wartet dann mit dem Chemnitzer FC gleich das ganz große Los. 


Gespielt wird am Wochenende 5./6. September. Der DSC hat gegen den Regionalligisten Heimrecht.


Für die Friedrichstädter werden damit Erinnerungen an die Saison 2024/25 wach. Damals ging es ebenfalls im Pokal unter Flutlicht gegen den CFC. Die Friedrichstädter verloren mit 0:3, verkauften sich dabei aber stark.


Bei der Auslosung am Donnerstagnachmittag in Leipzig blieb das DSC-Los in der ersten Runde noch im Topf. 


Gezogen wurden zunächst die Partien der 13 Kreispokalsieger, bzw -Finalisten sowie sieben weitere Partien. Die erste Runde wurde regional gelost, Ober- und Regionalligisten waren noch nicht im Topf.


In der zweiten Runde waren dann alle Gegner möglich, auch die höherklassigen Teams waren dieses Mal mit im Lostopf.


In dieser Saison nehmen 84 Teams am Landespokal teil. Neben den zweiten Mannschaften ist auch der Post SV Dresden nach einem Sportgerichtsurteil in dieser Saison nicht teilnahmeberechtigt.


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Ausblick: So sieht die Sachsenliga 2026/27 aus

Auch 2026/27 spielt der Dresdner SC in der Sachsenliga. Damit steht auch fest, auf welche Gegner unser Team in der kommenden Saison trifft. Es warten einige „alte Bekannte“ und ein spannender neuer Kontrahent.

 

Wer verlässt die Sachsenliga?

 

Dynamo Dresden steigt in die Oberliga auf, Lipsia Eutritzsch, Tanne Thalheim, Fortuna Chemnitz und der VfL Pirna-Copitz verabschieden sich in die Landesklasse.

 

Wer kommt neu aus der Landesklasse?

 

Aus der Landesklasse Ost gibt es ein schnelles Wiedersehen mit Neusalza-Spremberg. Mit 17 Punkten Vorsprung vor Niesky gewann Neusalza die Oststaffel souverän. 105 eigene Tore sind genauso Ligabestwert wie nur 29 Gegentore in 30 Spielen. Einen Großteil des aktuellen Kaders, bei dem gleich vier Spieler zweistellig trafen, kennen wir noch aus gemeinsamen Landesklasse-Zeiten. Besonders stark präsentierte sich der langjährige Landesliga-Stürmer Marius Riedel, der in 30 Spielen 34 Tore und 13 Vorlagen hinlegte. Die letzten Pflichtspiele gegeneinander gab es 2023/24. Damals gewann beide Male der DSC.

 

Der Aufsteiger aus der Landesklasse Nord ist zumindest den älteren DSC-Fans noch bekannt: Es sind die Kickers Markkleeberg, die mit 9 Punkten Vorsprung auf den Leipziger SC ins Ziel kamen. Markkleeberg hatte den zweitbesten Angriff und die zweitbeste Abwehr der Liga und stellt mit Xaver Gersöne auch den zweitbesten Stürmer der Landesklasse Nord. Die letzten Pflichtspiele gegeneinander, die uns bekannt sind, gab es 2005/06 in der Landesliga. Im damaligen Insolvenzjahr verlor der DSC mit 0:2 und 1:7. Das darf gerne besser werden.

 

In der Landesklasse West ist dem VfB Schöneck der Durchmarsch aus der Kreisoberliga direkt in die Landesliga gelungen und damit dem besten Angriff und der besten Abwehr der Liga. Jan Luderer war mit 20 Treffern der beste Torschütze des Teams aus dem Vogtland, bei dem viele Kicker im nahen Auerbach ausgebildet wurden. Auf den DSC wartet in jedem Fall eine weite Reise. Schöneck ist noch ein Stück weiter weg als Reichenbach. Bisherige Duelle mit dem DSC sind uns nicht bekannt.

 

Wer kommt neu aus der Oberliga?

 

Knapp am Klassenerhalt gescheitert ist der FC Grimma, der erstmals seit 2019 wieder Landesliga spielen wird. Nach eigenen Angaben peilt Grimma nicht den sofortigen Wiederaufstieg an sondern will erstmal auf eigene Talente setzen. Zuletzt spielten beide Teams 2003/04 in der Oberliga gegeneinander. Der DSC verlor damals mit 0:3 und 1:2.

 

Ebenso steigt der Bischofswerdaer FV ab. Nachdem das Team vor zwei Jahren noch Oberliga-Meister wurde, aber auf den Aufstieg verzichtete, ging es jetzt als Vorletzter nach unten. Sportchef Erik Schmidt muss nach aktuellem Stand ein nahezu komplett neues Team zusammenstellen, auch der künftige Trainer steht offiziell noch nicht fest. Direkte Duelle gab es vor allem in den 90er Jahren regelmäßig, zuletzt musste der DSC dann aber mehrfach gegen Schiebocks Zweite antreten. Jetzt geht es endlich wieder gegen die Erste.


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12 neue beim DSC – Wer hat sich durchgesetzt und wer nicht?

Marius Kuhl (Reichenbacher FC): War durch die schwere Verletzung von Richard Beulke sofort unangefochtener Stammspieler, hatte aber gerade zu Saisonbeginn einige Wackler in seinem Spiel. Behielt aber die Ruhe und wurde im Saisonverlauf immer besser. Zudem extrem zuverlässig, absolvierte als einziger Spieler alle Partien über 90 Minuten. 


Justin Börner (BSC Freiberg): Sollte die Abwehr verstärken, was ihm auch aufgrund einiger Verletzungen nicht immer gelang. 16 Einsätze in seiner ersten DSC-Saison sind ausbaufähig. 


Oliver Mätzler (SC Borea Dresden U19): Sollte als Kapitän der Borea-A-Jugend eine wichtige Rolle einnehmen, entpuppte sich aber als großes Missverständnis. Der Sprung in die Sachsenliga war zu groß, dazu kein Draht zum Trainer. Er floh nach nur 45 Minuten im Winter. 


Leart Neimi (SC Borea Dresden U19): Auch er kam aus dem Borea-Nachwuchs, auch für ihn war die Sachsenliga eine Nummer zu groß. Kickte in der Rückrunde dann in der A-Jugend, wir werden sehen, ob und wie es bei ihm weitergeht. 


Maxim Lehmann, (Soccer for Kids U19): Der kleine Mittelfeld-Spieler hatte es zu Beginn schwer, in der Sachsenliga mitzuhalten, kämpfte sich aber mit viel Leidenschaft und Fleiß in den Kader. Hatte seinen Durchbruch mit zwei Toren gegen Fortuna Chemnitz, danach fester Bestandteil des Teams. Hat den Sprung in die Mannschaft definitiv geschafft. 


Pascal Schickor, (Soccer for Kids U19): Auch er hatte es zu Saisonbeginn schwer, hatte im zentralen Mittelfeld einige komplizierte Auftritte. Spätestens mit seiner Versetzung in die Abwehr wurde Pascal dann aber zum Stammspieler mit hoher Lernkurve. Hat sich zudem zum etatmäßigen Standard-Schützen hochgearbeitet. 


Emil Günther, (Soccer for Kids U19): Schlug zu Saisonbeginn voll ein, wirbelte auf dem linken Flügel und war schnell Stammspieler. Im Herbst war jedoch bereits sichtbar die Luft raus, meldete sich im Winter ab. 


Antonio Albert (Soccer for Kids U19): Noch ein klassisches Missverständnis. Machte kein Spiel für die Erste, traf dafür in seinem einzigen Spiel zu für die Zweite doppelt und war im Winter wieder weg. 


Pierre Morris Scheiblich (Großenhainer FV): Kam im August aus Großenhain, war jedoch über die Saison nicht regelmäßig verfügbar und blieb so ein Ergänzungsspieler, der bisher noch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. 


Serhii Lebediev (Winterpause/vereinslos): Der ehemalige Großenhainer kam im Winter, konnte sich zumindest bislang aber noch nicht durchsetzen, mehr als vier meist kurze Einwechslungen sprangen nicht heraus, spielte vor allem in der Zweiten. Ist bisher noch kein Faktor. 


Moritz Mann (Winterpause/2. Mannschaft): Mit starken Leistungen in der Zweiten hatte sich Moritz die Beförderung in die Erste absolut verdient. Sein Einstand mit dem zwischenzeitlichen 2:0 gegen Borea war top, zu Beginn der Rückrunde leider erstmal raus, bevor er ab Mai wieder regelmäßig Spielzeit bekam. Wird noch Zeit brauchen, um gegen die Abwehrreihen der Landesliga zu bestehen, das Potenzial ist aber vorhanden.


Julius Nitzsche (Winterpause/2. Mannschaft): Wurde nach starken Leistungen in der Zweiten im Winter in die Landesliga befördert. Zeigte zu Beginn, dass der Sprung ganz schön groß ist, nahm die Herausforderung aber an. Auch bei ihm gilt: Bleibt er konzentriert dabei, hat er absolut das Potenzial, sich auf dem Niveau zu etablieren.


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Zuhörerzahlen

Wie jede Saison schreiben wir fleißig unsere Zuhörerzahlen mit. Seit letzter Saison veröffentlichen wir diese auch.

 

Für diese Saison sieht es allerdings nicht so rosig aus. Der Schnitt ist etwas gesunken. Schauen wir doch einfach mal auf die genauen Zahlen.

In der abgelaufenen Saison haben wir 30 Spiele übertragen. Dabei haben uns 1169 Zuhörer eingeschaltet. Heißt, im Schnitt waren es 38,9 Zuhörer pro Spiel. Im Vergleich: letzte Saison waren wir noch bei 42.

 

Schauen wir genauer auf die Heim und Auswärtsstatistik:

 

Heim: 

Partien 14

Zuhörer 394

Durchschnitt 28,1

 

Auswärts:

Partien 16

Zuhörer 775

Durchschnitt 48,43

 

Auswärts wurde hier am meisten abgeliefert. Dabei wurden gegen Lichtenstein und gegen den VfB Chemnitz jeweils die 100 geknackt.

 

Wir freuen uns auf die nächste Saison und hoffen, dass Ihr uns wieder einschaltet.


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Für die Statistikfreunde

Die Saison ist nun vorbei. Hart und lang war sie. Bis zum bittere Ende musste der Sportclub kämpfen und hat diesen glücklicherweise gewonnen.


Die Zahlen zeigen, dass der Sportclub in der Rückrunde besser geworden ist. Alle Ergebnisse, alle Statistiken, die unser Programm hergibt, haben wir jetzt für euch zusammen gefasst. 


Klickt einfach HIER! 


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Was wir aus dieser DSC-Saison lernen können… und vielleicht sogar müssen – ein Kommentar

Das Wichtigste zuerst: Der DSC hat die Klasse gehalten. Obwohl es im Laufe der Saison mehrfach düster aussah, hat es unser Team geschafft. Dafür möchten wir allen Beteiligten erst einmal von Herzen danken. Aber: Wir hätten das alles deutlich einfacher haben können. Wir haben es uns oft selbst schwer gemacht, zudem zeigten sich an manchen Stellen rund um den Verein kleine Risse, die nicht nötig gewesen wären. Daher ein paar Gedanken frisch zum Saisonende.

 

Diese Mannschaft hat das Zeug zur Landesliga

 

Man mag es mit Platz 12 kaum glauben. Aber über die gesamte Saison gab es nur vier Teams, gegen die wir nicht gepunktet haben. Dynamo war uns zwei Mal komplett überlegen, gegen Taucha konnten wir jeweils nur 15 Minuten mithalten, gegen Laubegast hätten wir zumindest auswärts einen Punkt verdient gehabt und gegen Freital haben wir uns zwei Mal selbst geschlagen. Allen anderen Teams haben wir mindestens ein Mal Punkte abgenommen. Es geht also.

 

Wir können mithalten – aber nur mit 100% - und zwar immer

 

Von 15 Gegnern haben wir gegen elf gepunktet – aber nur gegen Copitz zwei Mal gewonnen. Das heißt: Wir haben im Laufe der Saison auch viele Punkte liegen lassen, die durchaus möglich gewesen wären. Mir fallen da ganz spontan mindestens sieben Partien ein. Manchmal war es Pech, es gab aber auch zu viele Spiele, die unser Team fahrlässig an die Wand gefahren hat. Nur mit hoher Trainingsbeteiligung, voller Konzentration und klarem Fokus können wir in der Liga bestehen.

 

Mit unseren Mitteln sind wir nahe am Optimum

 

Es mag paradox klingen: Aber dass nicht bei allen DSC-Spielern der Fokus zu 100 Prozent auf dem Fußball liegt, ist für mich verständlich. In Zeiten, in denen Amateurkicker selbst in der Stadtoberliga Dresden mehrere Hundert Euro monatlich verdienen können, grenzt es an ein Wunder, dass unser DSC ohne das große Geld für Spieler sich in der Sachsenliga behauptet. Es ist kein Geheimnis, dass es im Sommer Spieler gab, die sich gegen den DSC und für gut bezahlte Angebote entschieden haben. Und es ist normal, dass einige talentierte Dresdner Fußballer lieber zwei oder drei Mal pro Woche über die Autobahn zur Landesklasse aufs Dorf gurken, anstatt bei uns Landesliga zu spielen. Unser Verein managt das hervorragend, aber vom einen oder anderen Fan wünsche ich mir hier viel mehr Realismus.

 

Wir müssen weiter auf Talente setzen

 

Ich bin mir sicher, auch Andre Heinisch hätte nichts gegen zwei drei gestandene Landesliga-Spieler Ende 20, die das Team mit Leistung und Erfahrung tragen. Die sind für uns aber kaum zu bekommen. Wir müssen also weiter auf Talente setzen. Das bedeutet Fehler, das bedeutet Rückschläge. Und das bedeutet eben auch mal, dass nicht mal die Hälfte der neuen Jungs am Ende der Saison noch zum Kader gehört. Umso mehr sollten wir diejenigen schätzen, die sich auf den DSC einlassen und bei uns bleiben. Auch wenn mal wieder ne Großchance in den Wolken statt im Tor landet.

 

Andre Heinisch ist der richtige Trainer – aber auch er muss sich hinterfragen

 

Zu den unschönen Momenten der Saison gehörte für mich das Lesen der Kommentarspalten in den sozialen Medien. Wo nach Siegen oft Schweigen im Walde herrscht, meldeten sich nach Niederlagen einige Kandidaten regelmäßig, um unseren Trainer infrage zu stellen.

Ich hingegen halte Andre Heinisch weiter für den richtigen Trainer. Unter ihm wurde erstmals seit ewigen Zeiten eine Leistungskultur in der Ersten etabliert. Er setzt auf junge Spieler, die Zusammenarbeit mit der Zweiten funktioniert.

Natürlich ist nicht alles perfekt. Auch Andre Heinisch hat macht Fehler. Es gibt Spieler, die mit ihm nicht klar kamen und flüchteten, ich persönlich verstehe sein Festhalten an Gabo nicht. Und das eine oder andere Mal war mir seine Taktik im Saisonverlauf zu riskant. Trotzdem bin ich der Abteilungsleitung unglaublich dankbar, dass sie an ihm festhalten.

 

Der DSC ist weiter auf einem guten Weg

 

Bei allem Meckern: Unser DSC ist weiter auf einem guten Weg: Keine einzige Mannschaft ist diese Saison abgestiegen, die C-Jugend schaffte sogar eine Fabelsaison und stieg ungeschlagen in die Landesliga auf. Wir sind in dieser Saison mit Abstand der Zuschauerkrösus der Sachsenliga, was eben auch zeigt, dass der DSC für viele Fußballfans wieder eine spannende Alternative ist. Zugleich macht es immer noch Spaß, ins Stadion zu kommen, die Atmosphäre auf den Rängen war auch in dieser Spielzeit angenehm. Und was die DSC-Fans gerade in der schwierigen Schlussphase der Saison veranstalteten ist unbeschreiblich.

Natürlich werden die Probleme nicht weniger. Die Kosten steigen, Ehrenamtliche zu gewinnen wird immer schwerer, und der Kampf um Trainingszeiten und Spiele im Stadion wird auch nicht einfacher. Aber wir haben eine Abteilungsleitung, die einen verdammt guten Job macht. Dafür noch einmal ein riesengroßes Danke. Ich freue mich auf die neue Saison.

 

Euer Stephan

 

Ein Kommentar ist ein Meinungsbeitrag und gibt ausschließlich die Ansichten des Autors wider.


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Sensationell zum Klassenerhalt: Der DSC schlägt Rabenstein mit 4:0

Mit einem sensationellen 4:0 gegen die SG Handwerk Rabenstein hat der Dresdner SC am letzten Spieltag der Saison den Klassenerhalt in der Sachsenliga perfekt gemacht. Mit einer über 90 Minuten starken und konzentrierten Leistung rang das Team vor 333 Zuschauern den favorisierten Gegner nieder und belohnte sich im Endspurt für den harten Kampf.

 

Gegen den Tabellenvierten aus Chemnitz musste Trainer Andre Heinisch neben den verletzten Paul Augustin, Lucas Danz und Kevin Urbanek auch auf den Gelbgesperrten Pascal Schickor verzichten, konnte ansonsten die Elf aufs Feld schicken, die sich in den vergangenen Wochen etabliert hatte.

 

Die Ausgangslage war klar: Bei einer Niederlage ist der DSC von den Ergebnissen in Leipzig und Copitz abhängig, ein Remis reicht fast sicher, mit einem Sieg sind alle Zweifel beseitigt.

 

Und die DSC-Kicker hatten keine Lust auf Zweifel: Bei subtropischen 30 Grad im nicht existenten Schatten waren die Gastgeber von Beginn an das griffigere und engagierte Team. Rabenstein, für das es um nichts mehr ging, beschränkte sich auf das Nötigste. So hatte der DSC im ersten Abschnitt die besseren Chancen, scheiterte jedoch mehrfach an Pfosten, Abwehrbein oder Torhüter.

 

Nach der Pause nahm das Spiel dann trotz der extremen Temperaturen noch einmal Fahrt auf. Nach 47 Minuten bekam Robert Roch kurz vor dem Strafraum den Ball. Und der Mann, der zuletzt so oft Pech hatte, traf den Ball perfekt und drosch ihn in den Winkel: 1:0 für den DSC.

 

Das Tor war jedoch ein Weckruf für die Chemnitzer, die hier offensichtlich überhaupt nicht verlieren wollten. Rabenstein ließ den Ball jetzt laufen und drückte den DSC hinten rein. Doch eine leidenschaftliche Abwehr, die sich in jeden Ball warf und ein herausragend haltender Marius Kuhl vereitelten drei Hundertprozentige binnen weniger Minuten.

 

Und mitten in die Chemnitzer Druckphase war es dann plötzlich wieder Robert Roch, der am Strafraum an den Ball kam. Dieses Mal setzte der Toptorjäger des DSC zum Schlenzer an und traf erneut traumhaft. 2:0 für den Sportclub nach 57 Minuten.

 

Die nächste Großchance gehörte wieder den Gästen. Doch deren Bälle wollten an diesem Tag einfach nicht rein. Völlig freistehend setzte der Rabenstein-Angreifer die Kugel deutlich übers Tor. Damit war der Widerstand der Gäste gebrochen. Hitze, fehlender Druck und ein Gegner mit Leidenschaft, der um jeden Ball rennt und fightet.

 

Und während Rabenstein jetzt nur noch verwaltete, stach der DSC noch zwei Mal zu. Jeweils wurde Timon Weigel, der in der Pause eigentlich schon raus wollte, wunderbar freigespielt. Und auch beim zuletzt so oft glücklosen Flügelstürmer klappte dieses Mal alles, so dass Weigel per Doppelpack auf 4:0 stellte. Fast hätte Farai Elmadbouk sogar noch das fünfte Tor gemacht. Der vierte Verteidiger warf sich nach fantastischem Dribbling in den Strafraum jedoch in den Schuss.

 

Das war am Ende jedoch egal: Der DSC hält mit einem nicht für möglich gehaltenen 4:0 die Klasse und darf sich jetzt auf die Sommerpause und danach auf ein weiteres Jahr Landesliga freuen.

 

Das Spiel zum Nachhören findet Ihr in unserem Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen, Hot, Sternhagen (84. Telle), Rau – Lehmann, Nitzsche (77. Krause), Goncalves Franco – Roch (90. Groth), Weigel (79. Longoria Pena)

SG Handwerk Rabenstein: Schmidt – Adam, (80. Bretfeld) Anders (46. Richter), Kisser, Künzelmann – Schaltonat, Naumann, Schirrmeister, Jochmann (63. Röthling), Hopfe (71. Arnold) – Mühlig

Tore: 1:0 Roch (47. Min), 2:0 Roch (57. Min), 3:0 Weigel (76. Min), 4:0 Weigel (80. Min)

Zuschauer: 333


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Endspiel um den Klassenerhalt: Rettet sich der DSC gegen Handwerk Rabenstein?

Showdown im Ostragehege: Für unseren DSC ist der letzte Spieltag der Sachsenliga ein absolutes Endspiel. Wollen wir uns nicht auf die unwahrscheinliche Hilfe der Konkurrenz verlassen, müssen wir punkten.

 

Unser Gegner ist mit Handwerk Rabenstein ein absolutes Top-Team der Liga. Die Chemnitzer hielten lange Kontakt zur Tabellenspitze, rutschten erst durch die vergangenen zwei Niederlagen gegen Borea und Taucha aus den Top 3. 75 Tore sind der viertbeste Angriff der Liga, dem stehen 44 Gegentore gegenüber.

 

Mit Paul Schaltonat (17 Tore) hat Rabenstein einen absoluten Top-Torjäger. Fünf weitere Spieler haben mindestens 7 Mal getroffen. Auf unsere Abwehr wird also jede Menge Arbeit zukommen.

 

Die drei bisherigen Landesliga-Duelle gingen allesamt an die Chemnitzer. In der Vorsaison hieß es 1:5 und 1:4, dazu gab es im Dezember ein 0:3. Die DSC-Rumpfelf verkaufte sich dabei aber lange gut.

 

Die Chemnitzer werden uns am Samstag nichts schenken, zumal es für Rabenstein noch darum geht, ob man am Ende Dritter wird oder schlimmstenfalls Fünfter. Unser Team hat in den vergangenen Wochen aber gezeigt, dass ein Punkt auch gegen Top-Teams möglich ist, wir erinnern an die Spiele in Riesa und Neugersdorf!

 

Also: Kommt am Samstag ins Ostragehege, unterstützt unsere Mannschaft. Und plant gern noch ein bisschen Extrazeit ein: Wenn die Erste den Klassenerhalt hoffentlich in der Tasche hat, spielt die Zweite im Anschluss noch ihren letzten Spieltag gegen Süd-West.

 

Anpfiff ist am Samstag um 15 Uhr auf Platz 6.

 

Los geht´s am Samstag den 20.06.2026, gegen 14:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von Platz 6 meldet sich Benny. 


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Der letzte Spieltag: So hält unser DSC die Klasse

Der 29. Spieltag der Landesliga ist vorbei. Für unseren DSC liefen die Samstagsspiele nicht perfekt, es hätte aber deutlich schlimmer kommen können. Wir zeigen euch, wie der DSC am kommenden Wochenende die Klasse hält.

 

Die Ausgangslage:

 

Noch immer kämpfen vier Teams um zwei Nichtabstiegsplätze: Tapfer Leipzig hat mit 27 Punkten und -30 Toren die beste Ausgangsposition. Dahinter folgt unser DSC (26 Punkte, -30 Tore). Auf den Abstiegsplätzen stehen Lipsia Eutritzsch (24 Punkte, -31 Tore) und Tanne Thalheim (24 Punkte, -38 Tore).

Am letzten Spieltag reist Thalheim zu Pirna-Copitz. Die Leipziger Teams spielen gegeneinander, Gastgeber ist Tapfer Leipzig.

 

So hält der DSC die Klasse, wenn:

Der DSC kann verlieren, wenn:

 

Lipsia bei Tapfer maximal einen Punkt holt UND Thalheim maximal einen Punkt in Copitz holt

 

Dem DSC reicht ein Unentschieden, wenn:

Thalheim nicht mit mehr als 7 Toren Unterschied in Pirna gewinnt.

Der DSC siegt, dann können uns die Ergebnisse der Konkurrenz völlig egal sein.

 

Wir sehen also: Der Klassenerhalt ist leider noch nicht sicher, aber absolut machbar. Da wir nicht glauben, dass sich Copitz am letzten Spieltag vor heimischen Publikum freiwillig abschlachten lässt, sollte ein Punkt reichen. Auf die Rechenspiele bei einer eigenen Niederlage sollten wir uns nicht einlassen.

Also, liebe DSC-Fans: tragt euch den kommenden Samstag dick im Kalender ein, kommt ins Ostragehege und pusht unseren DSC zu mindestens einem Zähler.

Der ist möglich, daran glauben wir fest.


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Ein Appell

Die letzten Wochen war ein auf und ab. Zwischen Freud und Leid lagen oft nur 90 Minuten. Wir haben weniger Punkte geholt, als es möglich war. Das weiß auch die Mannschaft. Vor allem durch die letzten Wochen, durch den ungebrochenen Support, ist klar, keiner will die Liga verlassen.


Trainer und Mannschaft wissen, was der Verein den Fans bedeutet. Das haben wir eindrucksvoll, vor allem gegen Riesa, sehen dürfen.


Klar ist, Enttäuschung macht sich breit. Beim Team und bei den Fans. Es wird nach Schuldigen gesucht. Irgendjemand muss ja verantwortlich gemacht werden. Vielleicht hören wir einfach mal damit auf?


So etwas baut Druck auf. Druck, den weder die Verantwortlichen, die Trainer, noch die Mannschaft brauchen. Ja, gegen Riesa hätten Punkte her genusst. Ja gegen Eutritzsch musst du das Ding ziehen. Ja, gegen Borea sind wieder drei Punkte drin.


Es ist alles nichts geworden. Also muss die Situation angenommen werden. Kritik darf, soll und muss geäußert werden. Doch bleiben wir bitte beim guten Ton.


Am Samstag heißt es hoffen. Und dann gegen Rabenstein alles raus hauen.


Dazu aber der Appell: lasst das Team arbeiten. Haut jede Unterstützung raus, die ihr habt. Lasst die Kritik für die nächsten 1,5 Wochen stecken. Nach Rabenstein, wenn dir hoffentlich den Klassenerhalt feiern, dann könnt ihr gerne alle Kritik raus lassen.


Doch bis dahin: Support!


Hahohe 


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Torloses Remis gegen Borea – wie viel ist der Punkt im Abstiegskampf wert?

Mit einem 0:0-Unentschieden hat der DSC am vorletzten Spieltag der Sachsenliga den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Wie so oft: Der DSC war im Flutlicht-Derby vor 603 Zuschauern das bessere Team, bekam den Ball aber nicht im Tor unter.


Andre Heinisch musste neben dem gesperrten Farai auch erneut auf Kevin Urbanek verzichten. Zudem fehlte Hinspiel-Torschütze Moritz Mann.


Im ersten Abschnitt waren beide Teams erst einmal um Sicherheit bemüht. Nach 26 Minuten lag der Ball im Borea-Tor, die Abseits-Entscheidung gegen Benno Sternhagen war wohl jedoch korrekt. Ansonsten war das Spiel spannend, aber nicht von Chancen geprägt.


Das änderte sich im zweiten Abschnitt. Zuerst vergaben Timon Weigel und Maxim Lehmann eine DSC-Doppelchance, danach scheiterte Emilio Rau, bevor Borea durch Ex-Profi Justin Löwe seine erste Großchance hatte.


Die Schlussphase gehörte dann dem DSC, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor – und auch ein durchaus möglicher Elfmeterpfiff an Emilio Rau kurz vor Schluss blieb aus. 


Es blieb also bei einem Punkt für den DSC. Was der Wert ist, wissen wir am Samstag kurz nach 17 Uhr. Patzt unsere Konkurrenz, wird der Punkt golden, gewinnen unsere Gegner im Abstiegskampf, haben wir am letzten Spieltag zumindest noch die Chance, aus eigener Kraft in der Liga zu bleiben. 


Bis dahin: Drückt am Samstag Neugersdorf, Freital und Riesa die Daumen!


Dresdner SC: Kuhl – Sternhagen, Nguyen, Hot, Schickor, Rau – Lehmann, Nitzsche, Goncalves Franco – Roch (86. Groth), Weigel (90. Longoria Pena)

SC Borea Dresden: Renk – Rascher, Möbius (87. Fuhrmann), Kalauch, Exner (75. Bruck) – Krause, Moussaid, Rülke (75. Pohling), Dell – Weisheit (69. Huenig), Löwe

Tore: Fehlanzeige

Zuschauer: 603


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Das nächste Endspiel – gegen Borea brauchen wir dringend Punkte

Die Leere vom Samstagnachmittag ist noch nicht überstanden, doch der DSC muss den Blick bereits nach vorne richten. Denn bereits am Mittwoch steht das nächste Abstiegs-Endspiel an. Gegen den SC Borea braucht unser Team dringend Punkte.

 

Das einzig Gute: Trotz unserer Niederlage gegen Lipsia hat der DSC im Abstiegskampf immer noch die beste Ausgangsposition und kann den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Lipsia und Tapfer sind aber nur einen Punkt hinter uns, noch einen Zähler weiter steht Thalheim. In Sachen Tordifferenz ist der DSC in dieser kleinen Vierer-Gruppe knapp hinter Lipsia Zweiter.

 

Wir können uns aber nicht auf das Pech der anderen verlassen. Thalheim spielt noch gegen Neugersdorf und Copitz, Lipsia hat am Wochenende Freital zu Gast und spielt das letzte Spiel gegen Tapfer, die davor Riesa bespielen. Die Konkurrenz wird also garantiert noch punkten.

Das müssen wir auch: Und zwar am besten am Mittwoch: Im Derby! In unserem Stadion! Unter Flutlicht!

 

Abgesehen vom Schatzmeister – wir sorgen definitiv für mehr Geld in der Borea-Kasse als unsere drei Konkurrenten – dürfte bei Borea aber niemand Interesse an einem DSC-Sieg haben. Unser Gegner hat am Sonntag überraschend mit 3:2 bei Rabenstein gewonnen und hat Platz 8 in der Tabelle sicher. Weder nach oben noch nach unten geht noch etwas. Besonders aufpassen muss unser Team auf Justin Löwe (8 Treffer) und Quentin Fuhrmann (7 Tore). Insgesamt hat Borea 44 Tore erzielt und 49 kassiert.

 

Das Hinspiel hat der DSC in – nun ja – durchwachsener Erinnerung. Bei klirrender Kälte lieferte der DSC Borea einen harten Kampf und ging Mitte der zweiten Hälfte durch Paul Augustin und Moritz Mann mit 2:0 in Führung. Doch in der 88. traf Borea zum Anschluss und in der letzten Aktion des Spiels, die Nachspielzeit war längst abgelaufen, noch zum Ausgleich.

 

Am Mittwochabend hat unser Team die Möglichkeit, es besser zu machen, auch wenn wichtige Spieler gesperrt fehlen. Aufgeben gilt nicht, wir brauchen die Punkte. Also unterstützt unser Team, treibt die Mannschaft nach vorne.

 

ACHTUNG! Das Webradio kann am Mittwoch leider nicht übertragen. Weder Benny noch Stephan sind in Dresden, fiebern aber aus der Ferne mit.


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Und plötzlich am Abgrund – DSC verliert gegen Lipsia Eutritzsch

Samstag, kurz vor 16 Uhr: Die Stimmung in der Friedrichstadt ist Bestens. 


Im Abstiegsduell gegen Lipsia Eutritzsch führt der DSC zur Pause mit 2:0. Die Schwarz-Mohnroten sind gegen den Aufsteiger nicht unbedingt besser, aber effektiver und cleverer. Ein frühes Tor durch Robert Roch, ein spätes durch Timon Weigel und starke Paraden von Marius Kuhl machen die Tür zum Klassenerhalt ganz weit auf. 


Eine Stunde später: Der DSC ist in Schockstarre. Die ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit sind ausgeglichen. Farai Elmadbouk vergibt die beste Chance für den DSC, sein Schuss landet nur am Pfosten. Mit dem 3:0 wäre das Spiel wohl durch gewesen.


Stattdessen hebelt ein Chipball in der 61. Minute unsere Abwehr aus: Anschlusstreffer für die Leipziger. Nur 5 Minuten später will der Schiri ein Handspiel von Benno Sternhagen am Strafraumrand gesehen haben. Marius Kuhl ist dran, aber der Ball im Tor. Und noch einmal 4 Minuten später schon wieder Elfer, diesmal nach einem angeblichen Foul von Farai: Leipzig führt plötzlich. Dass dem DSC in dieser Phase zwei Foulelfmeter verwehrt werden, macht es nicht besser.


Der DSC wirft nun alles nach vorne. Aber Lipsias Abwehr hält. Zudem hat der DSC Glück, dass ein Konter der Leipziger nicht zum 2:4 führt. Am Ende steht trotzdem die bittere wie unnötige Niederlage.


Ein Sieg hätte Lipsia endgültig hinter uns gehalten und vielleicht schon zum Klassenerhalt gereicht. Jetzt wird das Stadion-Heimspiel gegen Borea am Mittwoch zum absoluten Abstiegs-Endspiel. Das Webradio wird leider nicht dabei sein können. Vielleicht ein gutes Omen.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen, Hot, Schickor, Rau – Lehmann (58. Telle), Nitzsche (46. Sternhagen), Goncalves Franco (90.+4. Groth) – Roch, Weigel (69. Mann)

SV Lipsia Eutritzsch: Baum – Husar (79. Kuhn), Meyer, Bormann, Stöckmann – Wild (79. Lange), Lohmeier, Wüstner, Ferlemann (58. Schilling) – Dimitriiev (83. Knoebel), Havel

Tore: 1:0 Roch (8. Min), 2:0 Weigel (45.+2. Min), 2:1 Dimitriiev (61. Min), 2:2 Dimitriiev (HE/66. Min), 2:3 Schilling (FE/70. Min)

Zuschauer: 213


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Das nächste Endspiel: Der Sportclub empfängt Lipsia Eutritzsch

In Sachen Abstiegsregelung sind die Fronten (fast) geklärt: Es wird in der Sachsenliga zu 99% vier Absteiger geben. Lediglich der bis Mittwochabend noch mögliche Zwangsabstieg von 1860 München könnte hier noch etwas ändern. Wir sollten uns aber darauf einstellen: Nur Platz 12 rettet den DSC.


Am vergangenen Wochenende hat unser DSC für diesen 12. Platz schon einen wichtigen Schritt getan. Dank des Punktes in Riesa sind wir im Vierkampf um den Klassenerhalt derzeit nach Punkten vorne und haben die beste Tordifferenz. Doch wir müssen unbedingt nachlegen. Und zwar schon am Samstag!


Dann empfängt der Dresdner SC mit Lipsia Eutritzsch einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Der Aufsteiger aus Leipzig steht aktuell mit 21 Punkten und 35:66 Toren auf Platz 14, hat also die schlechtesten Ausgangsbedingungen in dem Vierkampf.


Lipsia ist aktuell seit 7 Spielen sieglos, hat in der Phase aber auch nahezu alle Top-Teams der Liga gespielt. Vergangene Woche gab es ein durchaus knappes 2:4 gegen Rabenstein. Auch gegen Laubegast und Riesa hielten die Leipziger lange mit. Zudem ist Lipsia eins von nur zwei Teams in der Rückrunde, denen ein Tor gegen Dynamo gelang.


Schlüsselspieler ist Trainersohn Milan Havel, mit elf Toren auch der mit Abstand beste Torschütze der Leipziger. Auf ihn muss unsere Abwehr besonders aufpassen.


Im Hinspiel trennten sich beide Teams auf dem grenzwertig zu bespielenden Platz in Leipzig-Eutritzsch mit 1:1. Robert Roch hatte die Führung von Maximilian Stöckmann ausgeglichen. Danach hatte der DSC gute Chancen und zudem Pech, als ein reguläres Tor wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung abgepfiffen wurde.


Im Rückspiel am Samstag muss nun ein Sieg her. Ein Selbstläufer wird das Spiel nicht. Schafft unser Team aber einen genauso couragierten Auftritt wie in Riesa, dann könnte der DSC einen ganz großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. 


Anpfiff ist am Samstag um 15 Uhr. Achtung: Da das Stadion anderweitig belegt ist, wird auf Platz 6 gespielt. Eine von beiden Teams geplante Verlegung auf den Freitagabend scheiterte leider am Veto der Stadt.


Los geht´s am Samstag den 06.06.2026, gegen 14:45.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Von Platz 6 meldet sich Benny. 


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DSC holt überlebenswichtigen Punkt in Riesa

Der Dresdner SC hat im letzten Auswärtsspiel der Saison ein überraschendes und extrem wichtiges 1:1 bei Stahl Riesa eingefahren. Im Flutlicht-Kick am Freitagabend zeigten die Schwarz-Mohnroten eine starke Leistung belohnten sich mit einem Punkt.

 

Zu Beginn hatte der DSC zwei Mal Glück. Zunächst retteten Emilio Rau, direkt danach traf Riesa den Außenpfosten. Nach einer viertelstunde kamen die Gäste aber besser in die Partie und durch Roch, Hot und Franco zu den ersten guten Chancen. Doch bis zur Pause wollte der Ball nicht ins Tor, der DSC hatte sich das Remis mehr als verdient.

 

Auch im zweiten Abschnitt gehörte die erste gute Chance den Gastgebern, danach übernahm aber der DSC endgültig die Initiative. Rau, Elmadbouk und Weigel scheiterten zunächst noch, in der 71. Minute machte es Letzterer dann besser: 1:0 für den DSC. Fast hätte Emilio Rau das 2:0 nachgelegt, doch einmal mehr war der vielleicht beste Keeper der Liga da.

 

Das rächte sich leider schnell. Nach 76 Minuten war der DSC hinten einmal unkonzentriert. Long fälschte eine Flanke unglücklich ins eigene Tor ab. Doch der bittere Ausgleich brach den DSC nicht. Die Friedrichstädter drängten auf die erneute Führung, mussten dabei aber aufpassen, nicht noch in einen Riesaer Angriff zu rennen.

 

Am Ende bleibt es beim 1:1, mit dem sich der DSC wieder auf Platz 11 schiebt und damit drei Spieltage vor Schluss wieder gute Karten im Abstiegskampf hat. Und das, obwohl nach diesem Wochenende vier Absteiger fast sicher sind. Am Freitagabend waren sich jedoch alle Fans einig: Mit so einer Leistung holen wir die nötigen Punkte für den Klassenerhalt aus eigener Kraft!

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


BSG Stahl Riesa: Hauswand – Baumann (82. Reisky), Kost, Seher – Skala, Schmidt, Kant, Fricke, Lieschen – Benda, Müller (72. Janek)

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen, Hot, Schickor, Rau – Lehmann (90.+1. Telle), Nitzsche (84. Mann), Goncalves Franco – Roch, Weigel (87. Urbanek)

Tore: 0:1 Weigel (71. Min), 1:1 Nguyen (ET/76. Min)

Zuschauer: 326


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Die nächste Mammutaufgabe – der DSC reist zu Stahl Riesa

Bereits am Freitagabend wartet auf unseren DSC das nächste Spiel gegen ein Topteam der Sachsenliga. Unter Flutlicht treten die Schwarz-roten bei der BSG Stahl Riesa an. Nach Dynamo und Laubegast also gleich die dritte Mammut-Aufgabe hintereinander.

 

Stahl ist zwar aktuell „nur“ Sechster der Landesliga, war bis Ostern jedoch mittendrin im Aufstiegsrennen. Dann erwischte es unseren Gegner jedoch. Bereits zum Ende der Hinrunde verlor Stahl das Heimspiel gegen Markranstädt am „grünen Tisch“, nachdem ein Zuschauer den Linienrichter mit einem Becher beworfen hatte.

 

Dann spielte sich Stahl zu Beginn der Rückrunde wieder vorne ran und zog im Sachsenpokal sensationell ins Halbfinale ein. Doch dann folgten aufgrund von Nachholspielen und Pokal plötzlich sieben Spiele mit mehreren englischen Wochen. In denen ging es auch noch gegen die Top-Teams der Liga. Ein paar Verletzte, ein paar Sperren… Stahl lief am Ende auf der letzten Rille und verlor den Anschluss nach ganz oben.

 

Inzwischen ist das Team jedoch „leider“ wieder in Form. Zuletzt gab es klare Siege gegen Borea und bei Handwerk Rabenstein. Und jetzt kommen wir…

Riesa hat mit Christopher Hauswald den vielleicht besten Keeper der Liga, vorn steht mit Jaroslav Benda eine echte „Kante“ im Sturm. Der langjährige Radebeuler hat 10 Mal getroffen, übertroffen nur noch von Janek Christian Müller, der zwölf Mal traf.

 

Das Hinspiel verlor unser DSC deutlich mit 0:3, in der Vorsaison gab es in Riesa ein 1:2, dazu zwei Heimsiege im Pokal und in der Liga.

Eine erneute Überraschung gegen Stahl wäre im Abstiegskampf Gold wert, ist aber ehrlich gesagt nicht allzu wahrscheinlich. Umso wichtiger ist es, das Spiel möglichst eng zu halten. Zwischen Platz 11 und 14 liegen aktuell nur drei Punkte, da kann es am Ende auch auf die Tordifferenz ankommen.

 

Los geht´s am Freitag den 29.05.2026, gegen 19:20.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Riesa meldet sich Benny. 


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Überraschung am Ende deutlich verpasst – klare Niederlage gegen Laubegast

Nach dem unglücklichen Hinspiel hatte der eine oder andere DSC-Fan gegen Laubegast auf einen Punkt gehofft, am Ende wurde es eine deutliche Niederlage. Gegen einen Gegner, der derzeit in absoluter Topform ist und zuletzt Riesa, Taucha und Rabenstein schlug, verlor der DSC am Mittwochabend mit 0:4.


Dabei hatten die Friedrichstädter vor stolzen 669 Zuschauern zu Beginn sogar mehr vom Spiel. Doch einmal mehr nutzte der DSC beste Chancen nicht. Entweder zielten unsere Angreifer zu ungenau (Moritz Mann, Long Nguyen), legten sich den Ball zu weit vor (Robert Roch) oder verpassen den Abschluss (Farai Elmadbouk). Und dann ist Laubegast eben ein Spitzenteam, das auch mal ohne Großchance trifft. Nach 35 Minuten klärt Marius Kuhl einen Laubegaster Angriff stark zur Ecke. Die köpft Benno Sternhagen dann aus dem Strafraum. Doch dort steht Phillipp Wappler, der den Ball volley ins Eck hämmert. Zur Pause hätte sich der DSC mindestens einen Punkt verdient gehabt.


Nach dem Seitenwechsel war der Unterschied dann leider deutlicher. Laubegast ließ nicht mehr so viele DSC-Angriffe zu und war vorne eiskalt. Am Ende vier Gegentore geben den Spielverlauf eigentlich nicht wieder, zumal der zwischenzeitliche Anschluss des DSC durch Farai zumindest fragwürdig wegen Stürmerfouls zurückgepfiffen wird.


Die Friedrichstädter bleiben also ohne Punktgewinn und müssen nun am Wochenende auf günstige Ergebnisse der Konkurrenz hoffen. Das nächste Pflichtspiel findet erst am 29. Mai in Riesa statt. Leichter wird es wohl auch dort nicht.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Scheiblich (83. Telle), Nguyen, Hot, Schickor, Sternhagen (76. Nitzsche) – Roch (46. Longoria Pena), Lehmann, Rau, Mann (65. Groth) – Elmadbouk

FV Dresden Laubegast: Wagner – Merkel (89. F. Wappler), Seifert, Husni, Müller – Höft (71. Scholze), Pohle (83. Riemer), P. Wappler, Kaplan, Lempe (71. Oehmig) – Geißler (83. Am Ende)

Tore: 0:1 P. Wappler (36. Min), 0:2 Geißler (69. Min), 0:3 Pohle (73. Min), 0:4 Kaplan (80. Min)

Zuschauer: 669


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Der nächste Top-Gegner: Der Sportclub empfängt Laubegast

Nach der klaren Niederlage gegen Dynamo bleibt für den DSC kaum Zeit zum Verschnaufen. Bereits am Mittwoch wartet das nächste Topspiel. Im Heinz-Steyer-Stadion geht es unter Flutlicht gegen den FV Laubegast.


Die Gäste sind aktuell mit 48 Zählern Tabellenfünfter, spielen dabei aber vor allem eine herausragende Rückrunde, in der Laubegast nur zwei Spiele verlor und alle anderen acht Partien gewann, darunter die Topspiele gegen Rabenstein, Riesa und Taucha. 


Dass die Laubegaster ganz oben mitspielen, verhinderten eine Schwächephase in der Hinrunde sowie ein 3-Punkte-Abzug wegen nicht erfülltem Schirisoll.


Vor allem vorn ist Laubegast brandgefährlich: 70 Tore sind nach Dynamo der zweitbeste Angriff der Liga. 45 Gegentore sind hingegen nur Liga-Mittelmaß. 


Mit Urgestein Philipp Wapper (12 Tore) und Leandro Geißler (10 Tore) haben zwei Spieler zweistellig getroffen. Artur Kaplan (9) und Christoph am Ende (8 Tore) dürfen wir ebenfalls nicht unterschätzen.


Doch auch wenn unser DSC seit 2017 auf einen Sieg gegen Laubegast wartet, dürfen die letzten Ergebnisse Mut machen. Wir erinnern zum Beispiel an die knappe Niederlage zur Stadion-Eröffnung 2024, als dem DSC ein klarer Elfer verwehrt wurde, oder auch an das Hinspiel im Herbst, als nur eine irreguläre rote Karte gegen Farai und ein unberechtigter Elfer kurz vor Schluss Laubegast auf die Siegerstraße brachten.


Mit dem Einsatz und Elan des Hinspiels ist auch im Rückspiel etwas möglich, auch wenn unser Team natürlich klarer Außenseiter ist. Aber wir glauben, dass sich das ganze Pech in diesem Stadtduell irgendwann ausgleichen muss und unser Team eine echte Chance auf Überraschungspunkte im Kampf um den Klassenerhalt hat.


Also kommt am Mittwochabend ins Stadion. Anpfiff ist um 19 Uhr.


Los geht´s am Mittwoch den 13.05.2026, gegen 18:45


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


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Erwartete Niederlage: DSC verliert mit 0:5 gegen Dynamo

Nach zuletzt fünf ungeschlagenen Spielen hat der DSC wieder eine Niederlage einstecken müssen. Gegen Tabellenführer und Topfavorit Dynamo Dresden setzte es am Sonntag in Pirna ein deutliches 0:5, das letztlich sogar noch schmeichelhaft ausfiel.

 

Denn der Sportclub war gegen den designierten Aufsteiger chancenlos. Schon der Anstoß ging schief. Zwei Minuten später stand es nach einer Flanke von links 0:1. Und kaum war die neunte Minute angebrochen, stand es schon 0:2, auch wenn dem zweiten Dynamo-Treffer ein Foulspiel des Torschützen voraus ging.

 

Der Plan des DSC, sich am eigenen Strafraum einmauern und dann mit Kontern auf die Sensation zu hoffen, er war grandios schief gegangen. Und als Dynamo nach 30 Minuten auf 3:0 erhöhte, drohte ein Debakel. Erst danach wurden die Friedrichstädter etwas mutiger. Dynamo blieb zwar komplett überlegen, konnte jedoch zumindest kein weiteres Tor erzielen.

 

Nach dem Seitenwechsel ist weiterhin Dynamo überlegen und kommt nach 52 Minuten zum 4:0. Die beste DSC-Chance verhindern die Schwarz-Gelben dann auf Kosten einer roten Karte: Nach 60 Minuten bricht Emilio Rau durch die sonst extrem stabile Abwehr und wird per Notbremse gestoppt.

 

Doch auch in Überzahl kann der DSC das Spiel nicht kontrollieren. Zwar versuchen die Friedrichstädter alles, um zumindest den Ehrentreffer zu erzielen. Doch die beste Abwehr der Liga hält relativ problemlos dicht. Und nach 78 Minuten macht Dynamo sogar noch das 5:0.

 

Dynamo beweist an diesem Tag, dass es die mit Abstand beste Mannschaft dieser Liga hat. Für den DSC ist die Niederlage verdient und deutlich. Am Ende hat unser Team sogar noch Glück, gegen Dynamo nicht komplett unter die Räder gekommen zu sein.

 

Nun gilt es, die Partie abzuhaken. Mit Laubegast wartet bereits am Mittwoch der nächste richtig schwere Gegner.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


SG Dynamo Dresden U23: Grafe – Förster, Milde, Herrmann (46. Heße) – Kreuzer, Riedel, Wagner (64. Grafe), Enold (63. Birnstein), Remus – Wuchrer (78. Göpfert), Tölg (64. Eilke)

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk (75. Sternhagen), Nguyen (46. Börner), Hot, Schickor, Rau – Roch, Lehmann, Goncalves Franco (69. Nitzsche), Scheiblich (46. Mann) – Danz (82. Groth)

Tore: 1:0 Riedel (3. Min), 2:0 Riedel (9. Min), 3:0 Wuchrer (30. Min), 4:0 Tölg (52. Min), 5:0 Birnstein (78. Min)

Besondere Vorkommnisse: 60. Min rote Karte Förster [SGD] (Notbremse)

Zuschauer: 591


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Auswärts beim Tabellenführer – schwerer als bei Dynamo II wird es nicht

Mit fünf ungeschlagenen Spielen in Folge hat sich der DSC ein wenig aus der Krise gekämpft und steht endlich wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. 


Nun wartet aber die denkbar schwerste Aufgabe der Saison auf unser Team: Es geht zu Dynamo Dresden II.


Wobei es genauer gesagt gar nicht zu Dynamo geht, sondern nach Copitz. Da die Schwarz-Gelben gegen uns nicht auf ihrem Akademie-Gelände spielen wollen und das Steyer-Stadion nicht verfügbar ist, weicht Dynamo wie schon gegen Riesa nach Pirna aus. Immerhin: Dort haben wir diese Saison schon gewonnen.


Dynamo wird aber eine ganz andere Aufgabe als der VfL Pirna- Copitz. Spätestens nach dem Sieg am Wochenende bei Rabenstein ist Dynamo endgültig Aufstiegsfavorit. In der Rückrunde gab es bisher nur ein Remis, alle anderen Spiele wurden gewonnen. Und das mit 31:1 Toren. Schwarz-Gelb führt die Tabelle mit drei Zählern Vorsprung an.


Dynamo verfügt über die beste Offensive und die beste Defensive der Liga. Im Gegensatz zur Hinrunde leistet sich das Team auch keine Ausrutscher bei den vermeintlich „Kleinen“ mehr. 


Verzichten muss Dynamo gegen uns auf 11-Tore-Mann Marc Fischer, der in Chemnitz Gelb-Rot sah. Mit Nico Künzel (14 Tore) und Rick Wucherer (11 Treffer) gibt es dummerweise noch mehr als genug Torgefahr. Hinzu kommen mit Paul Milde und Niklas Kreuzer inzwischen zwei Ex-Profis.


Für unser Team wird es also vor allem darum gehen, mit allen fairen Mitteln gegenzuhalten. Und vielleicht klappts dann ja tatsächlich mit der Überraschung. 


Das Hinspiel ging bekanntermaßen klar an die Schwarz-Gelben. Nach einem glücklichen 0:1 zur Pause machten die Dynamos in der zweiten Hälfte alles klar. Wir geben zu: Wenn es dieses Mal bei einem 0:1 oder 0:2 bleibt, wäre das mit Blick auf das Torverhältnis schon kein ganz übles Ergebnis.  


 Vielleicht noch wichtiger aber: Wir hoffen, dass es wie im Hinspiel ein ganz normales, ja langweiliges Fußballspiel wird. Dieses Mal spielt Dynamos Erste nicht zeitgleich. Wir hoffen, ihr unterstützt unser Team in Pirna, aber seid bitte vorsichtig auf dem Hin- und Rückweg. 


Anpfiff ist an Sonntag um 15 Uhr. Zu den genauen Modalitäten vor Ort wird der DSC in den kommenden Tagen informieren.


Los geht´s am Sonntag den 10.05.2026, gegen 14:50


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Willy-Tröger-Stadion meldet sich Benny. 


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Die Sachsenliga geht dem Finale entgegen – der Blick aufs Restprogramm

Zumindest für eine Woche dürfen die DSC-Fans durchatmen. Wir stehen auf einem Nichtabstiegsplatz. Doch die Liga hat noch sechs Spieltage. Wir haben daher mal nach vorne geschaut, wie das Restprogramm im Tabellenkeller aussieht. 


Restprogramm Markranstädt, 24 Punkte, -14 Tore

25. ST: Pirna-Copitz (A) - -machbar

26. ST: Fortuna Chemnitz (H) - machbar

27. ST: Tanne Thalheim (A) - machbar

28. ST: Dynamo Dresden II (H) - sehr schwer

29. ST: FV Laubegast (A) – sehr schwer

30. ST: Stahl Riesa (H) – sehr schwer


Drei absolut machbare Gegner, danach aber noch drei absolute Brocken, Markranstädt wird sich in den kommenden drei Wochen keine Ausrutscher leisten dürfen, sonst könnte es am Ende doch noch mal eng werden, zumal der kleine Kader derzeit durch Sperren und Verletzungen wieder dezimiert ist. Unsere Prognose: 7 Punkte


Restprogramm Dresdner SC, 24 Punkte, -20 Tore

25. ST: Dynamo Dresden II (A) – sehr schwer

26. ST: FV Laubegast (H) – sehr schwer

27. ST: Stahl Riesa (A) – sehr schwer

28. ST: Lipsia Eutritzsch (H) - machbar

29. ST: SC Borea (H) - schwer

30. ST: Handwerk Rabenstein (H) – sehr schwer


Unser Restprogramm ist brutal. Dynamo, Laubegast, Riesa, Rabenstein, dazu noch Borea. Lipsia ist da schon ein absoluter Pflichtsieg. Dazu müssen wir hoffen, dass uns irgendwo noch mal eine Überraschung gelingt. Das hoffentlich große Plus: Wir spielen noch 4 Mal Zuhause. Unsere sehr optimistische Prognose: 7 Punkte


Restprogramm Tanne Thalheim, 22 Punkte, -33 Tore

25. ST: SC Freital II (H) – machbar bis schwer

26. ST: Tapfer Leipzig (A) - machbar

27. ST: Markranstädt (H) - machbar

28. ST: Reichenbach (A) - schwer

29. ST: Neugersdorf (H) - schwer

30. ST: Pirna-Copitz (A) - machbar


Von allen Teams, die um Platz 11 und 12 kämpfen, hat Thalheim das vielleicht einfachste Restprogramm. Alle Topteams sind gespielt, dazu noch drei direkte Duelle um den Abstieg. Unsere Prognose: 10 Punkte


Restprogramm SV Lipsia, 21 Punkte, -22 Tore

25. ST: SG Tauche (A) - sehr schwer

26. ST: Borea Dresden (A) - schwer

27. ST: Handwerk Rabenstein (H) – sehr schwer

28. ST: Dresdner SC (A) - machbar

29. ST: SC Freital II (H) – machbar bis schwer

30. ST: SV Tapfer (A) - machbar


Das Restprogramm von Lipsia wirkt im Vergleich machbar. Zwei Top-Gegner, dazu zwei Teams der Kategorie „Überraschung möglich“. Für uns wird das direkte Duell vielleicht entscheidend. Unsere Prognose: 7 Punkte


Restprogramm SV Tapfer, 18 Punkte, -34 Tore

25. ST: Fortuna Chemnitz (A) – machbar

26. ST: Tanne Thalheim (H) – machbar

27. ST: Dynamo Dresden II (A) – sehr schwer

28. ST: FV Laubegast (H) – sehr schwer 

29. ST: Stahl Riesa (A) – sehr schwer

30. ST: Lipsia Eutritzsch – machbar


Drei direkte Konkurrenten und drei Teams aus den Top 5. Normalerweise sollte Tapfer mit diesem Restprogramm zumindest nicht mehr an uns vorbei ziehen – wenn wir unsere Hausaufgaben mach. Mit den Spielen gegen Thalheim und Lipsia könnte Tapfer aber zum berühmten Zünglein an der Waage werden. Unsere Prognose: 4 Punkte


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Neues zum Thema Abstiegskampf

Liebe Fans des DSC-Webradio, zunächst müssen wir euch um Entschuldigung bitten. In unserem ersten Beitrag zum Thema Abstiegsplätze waren gleich zwei grobe Schnitzer.

 

Zum einen hatten wir die Reserve des 1. FC Magdeburg in der Oberliga-Nord verortet, was aber falsch ist. Zum anderen hatten wir nicht auf dem Schirm, dass eventuell eine Abstiegs-Relegation zwischen Oberliga Nord und Süd gespielt werden muss. Dumme Fehler, für die wir nur um Entschuldigung bitten können.

 

Jetzt gibt’s aber endlich Fakten, denn der Sächsische Fußballverband hat seine bewährte „Aufstiegs-Fiktion“ veröffentlicht. Und die sagt: Derzeit gibt es vier Absteiger aus der Sachsenliga.

 

Derzeit wird es drei oder vier Absteiger aus der Oberliga geben, abhängig davon, ob der Regionalliga-Meister den Aufstieg schafft und eventuell von oben erwähntem Relegations-Spiel zwischen Oberliga Nord und Süd. Wir müssen also ans Tabellenende der Oberliga Süd schauen.

 

Und dort stehen derzeit Grimma und Bischofswerda auf Abstiegsplätzen. Bei nur drei Absteigern haben beide Teams zumindest noch Chancen. Stendal auf Platz 13 ist mit Schiebock punktgleich, Grimma hat nur zwei Zähler Rückstand. Gibt es aber vier Absteiger, wird es deutlich härter. Dann beträgt der Rückstand schon sechs bzw 8 Punkte bei nur noch 3 Spielen. Das wäre realistisch nicht mehr aufzuholen.

 

Und zwei Absteiger aus der Oberliga bedeuten eben vier Absteiger in der Sachsenliga. Damit beträgt unser aktueller Vorsprung drei Zähler sowie 2 Tore. Bliebe es doch bei drei Absteigern, wären es sechs Punkte und 14 Tore Vorsprung.

 

Also liebe DSC-Fans: Schreit unser Team zu Punkten – und drückt Lok bzw Jena und danach Schiebock und Grimma alle Daumen, die ihr übrig habt. Es würde helfen.


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Heimsieg gegen Tanne Thalheim: DSC mit Big Points im Abstiegskampf

Der Dresdner SC hat gegen Tanne Thalheim einen ganz ganz wichtigem Sieg im Kampf um den Klassenerhalt in der Sachsenliga eingefahren und sich auf einen sicheren Nichtabstiegsplatz geschoben.

 

Vor starken 334 Zuschauern im Heinz-Steyer-Stadion konnte Andre Heinisch weitgehend seine seit vier Spielen ungeschlagene Stammelf spielen lassen. Lediglich Kevin Urbannek fehlte verletzt und wurde durch Robert Roch ersetzt. Dazu ersetzte Franco den auf der Bank sitzenden Kevin Groth.

 

Im 6-Punkte-Spiel gegen den starken Aufsteiger begannen die Friedrichstädter dominant. Nach ersten kleinen Chancen war es dann nach 18 Minuten soweit. Dzenan Hot verlängerte einen langen Ball zu Lucas Danz – und der traf wunderschön zum 1:0. Der DSC behielt danach die Spielkontrolle, kam jedoch nicht mehr zu zwingenden Chancen. Hinten standen die Friedrichstädter sicher, die einzige gute Thalheimer Möglichkeit wurde wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen.

 

Die Frage der Fans war nun: Wird es wieder eine Zitterpartie? Die Antwort der Mannschaft war: nicht heute! Das Spiel war kaum wieder angepfiffen, da wurde Robert Roch steil geschickt, umkurvte den Thalheimer Hüter und traf dann ins leere Tor.

 

Danach konnte der sicher stehende DSC das Spiel verwalten und ließ Thalheim nie in die Offensive kommen. Erst nach 70 Minuten kamen die Gäste zu ihrer ersten und einzigen Großchance, doch die starke Flanke wurde neben das Tor geköpft.

 

Vorn verpasste der DSC einige Gelegenheiten. Ein Scheiblich-Schuss wird gehalten, ein DSC-Tor wird berechtigt abgepfiffen, da der Ball vorher im Toraus war. Nach rund 75 Minuten verpassen Danz und Roch im Zusammenspiel das 3:0.

 

Der DSC spielt aber bis zum Schluss nach vorne, schließlich kann in der engen Sachsenliga auch das Torverhältnis noch wichtig werden. Und die Schwarz-Roten belohnen sich: In der Nachspielzeit wird Scheiblich im Strafraum gefoult. Lucas Danz verwandelt den fälligen Elfer sicher. Fast fällt sogar noch das 4:0, doch Kevin Groth scheitert im 1:1 am Gästekeeper.

 

Der DSC geht also mit Rückenwind und jetzt fünf ungeschlagenen Partien in die Topspiele gegen Dynamo, Laubegast und Riesa. Und wer weiß: Mit dem Zug, der endlich wieder in der DSC-Truppe ist, ist vielleicht in einem der Spiele auch eine Überraschung möglich.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen, Hot, Schickor, Rau (90. Sternhagen) – Roch (77. Groth), Goncalves Franco (87. Telle), Lehmann (72. Börner), Weigel (46. Scheiblich) – Danz

SV Tanne Thalheim: Berger – Teichert (53. Pampel), Wendler, Kretzschmar (71. Werner), Förster – Schenker, Fischer, Schindler (59. Groschopp), Haase – Groß, Barthold (53. Medjadji)

Tore: 1:0 Danz (18. Min), 2:0 Roch (46. Min), 3:0 Danz (FE/90.+2. Min)

Zuschauer: 334


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Das DSC-Webradio Wird 15

Wie die Zeit vergeht. Einst stand Kay mit dem Handy bewaffnet am Spielfeldrand und übertrug das erste Spiel auf dem DSC-Webradio. Stadtoberliga. Am 30.04.2011. Endstand gegen Coswig? 2:1 gegen unsere Farben.


Mittlerweile sind 15 Jahre vergangen. Wir werden langsam erwachsen. 


Unzählige Spiele haben wir gesehen. Tolle Duelle. Schmerzhafte Niederlage. Wichtige Siege. Einen Abstieg und insgesamt 3 Aufstiege. 


Wir machen weiter. Wir bleiben dran. Auf mindestens weitere 15 Jahre. Es gilt einen großen Dank, an jeden von euch, der uns immer wieder einschaltet. 


Wir hören uns! 


Euer DSC-Webradio 


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Das nächste Endspiel für unseren Sportclub – gegen Thalheim zählt nur ein Sieg

So richtig einordnen lässt sich unser Sportclub gerade nicht. Auf der einen Seite das bittere Remis in Chemnitz, auf der anderen Seite ist die Mannschaft jetzt auch vier Spiele in Folge ungeschlagen und hat den Klassenerhalt weiter in der eigenen Hand. 


Doch unser Restprogramm ist heftig. Umso wichtiger wird das Spiel am Samstag gegen Tanne Thalheim.


Die Thalheimer spielen als Aufsteiger eine sehr ordentliche Saison, stehen mit 22 Punkten und 26:56 Toren auf Platz elf, einen Zähler vor unserem Sportclub. Thalheim gewann diese Saison unter anderem gegen Laubegast, Borea und Taucha, ist also definitiv kein Fallobst. Zuletzt gab es aber vier Spiele ohne Sieg. 


Den einen großen Toptorjäger gibt es bei unseren Gästen nicht. Luca Groß ist mit fünf Treffern bester Torschütze, Robert Nitzsche hat vier Mal getroffen. Entsprechend schwer wird der Gegner auszurechnen sein. 


Im Hinspiel trennten sich beide Teams bei widrigen Bedingungen auf dem kleinen Thalheimer Kunstrasen mit 1:1. Emilio Rau hatte die Freistoß-Führung der Thalheimer ausgeglichen. Kurz vor Schluss hatte unser DSC dann großes Pech, als der Schiri ein klares Foulspiel im Strafraum nicht ahndete.


Aufgrund der Tabellensituation zählt am Samstag für den Sportclub nur ein Sieg. Der ist kein Ding der Unmöglichkeit, aber längst kein Selbstläufer. 


Volle Konzentration und ein bisschen mehr Glück beim Abschluss, dann können wir am frühen Samstagabend hoffentlich jubeln.


Los geht´s am Samstag den 02.05.2026, gegen 14:40


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


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1:1 in Chemnitz: DSC vergibt große Chance im Abstiegskampf

Der Dresdner SC hat im Abstiegskampf der Sachsenliga die große Chance verpasst, sich auf einen sicheren Tabellenplatz zu schieben. Nachdem dieses Mal die ganze Liga für uns spielte, verpassten es die Friedrichstädter, mit einem Sieg beim Tabellenvorletzten Fortuna Chemnitz diese Vorlage zu verwerten.

 

Der Knackpunkt auch im Spiel: die Chancenverwertung. Vor allem in der ersten Hälfte spielte nahezu nur der DSC. Ein einziges Mal kam Chemnitz gefährlich vor das DSC-Tor, ansonsten drückte der DSC. Doch weder Kevin Groth, Kevin Urbanek, Timon Weigel noch Lucas Danz brachten den Ball im Tor unter. Es hätte 6:0 stehen können, es stand 0:0.

 

Nach dem Seitenwechsel war das Spiel dann ausgeglichener, doch jetzt stach endlich der DSC. Einen schönen Angriff über Dzenan Hot und Farai Elmadbouk verwandele Kevin Urbanek zur umjubelten Führung nach 67 Minuten.

 

Doch die Führung hielt nur 10 Minuten. In der 78. Minute war der DSC bei einem Chemnitzer Einwurf kurz nicht auf der Höhe. Kevin Eberlein traf zum Ausgleich.

 

Der DSC warf nun noch einmal alles nach vorne. Und dann lag der Ball tatsächlich im Tor. Doch Kevin Urbannek wurde zurückgepfiffen. Angeblich abseits. Eine mindestens umstrittene Entscheidung des Schiri-Teams.

 

So blieb es am Ede beim 1:1. Der Punkt ist eigentlich zu wenig, kann am Ende aber natürlich trotzdem viel wert sein. Nächsten Samstag kommt es nun zum direkten Duell um Platz 11 mit Thalheim. Mit Blick auf das Restprogramm eigentlich schon wieder ein Endspiel.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


VfB Fortuna Chemnitz: Gerstenberg – Glaser, Hunsruecker (61. Haase), von der Mühlen, Hornig, Eberlein (84. Franke) – Fröhlich (31. Starke), Groschopp, Hengst – Meier (72. Beyer), Günther (72. Richter)

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen (90.+4. Goncalves Franco), Hot, Schickor, Rau – Weigel (66. Scheiblich), Danz (90.+2. Sternhagen), Lehmann (84. Börner), Urbanek – Groth (46. Roch)

Tore: 0:1 Urbanek (67. Min), 1:1 Eberlein (78. Min)

Zuschauer: 118


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DSC zu Gast bei Fortuna Chemnitz – der nächste Schritt zum Klassenerhalt?

Mit dem Sieg gegen den VfL Pirna-Copitz hat unser DSC den ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Zum hoffentlich sicheren Platz 12 ist es aktuell nur ein Zähler, doch Tapfer Leipzig lauert auch nur 5 Punkte hinter uns. Wir müssen also dringend weiter punkten: Und zwar vor allem am Sonntag beim VfB Fortuna Chemnitz!

 

Die Gastgeber sind mit nur 12 Punkten aus 22 Spielen Tabellenvorletzter und dürften im Spiel gegen uns ihre so ziemlich letzte Chance wittern, noch mal nach oben zu schauen.

 

Die Chemnitzer gewannen bisher gegen Thalheim, bei Tapfer Leipzig und gegen Markranstädt. In der Rückrunde gab es bisher nur zwei Punkte: in Thalheim und gegen Borea. Vergangene Woche verlor der VfB das Chemnitz-Derby gegen Rabenstein mit 1:5.

 

Das Hinspiel ging klar an den DSC. Maxim Lehmann traf doppelt beim 2:0. Dazu ließ der DSC beste Chancen aus, den Gegner höher zu schlagen. In der Vorsaison gewann unser DSC in Chemnitz mit 2:1, nachdem er daheim klar mit 0:3 verloren hatte.

 

Bester Torschütze der Fortunen ist Chris Meier mit 5 Toren. Moritz Günther, Kenny Starke und Luca Fröhlich haben je 3 Mal getroffen. Die insgesamt 24 Tore sind zweitschwächster Wert der Liga. Mit 63 Gegentoren stellt Chemnitz zudem die schwächste Abwehr der Liga.

 

Wie schon gegen Copitz ist unser Team am Sonntag klarer Favorit und muss eigentlich gewinnen, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht auf andere angewiesen zu sein. Doch Chemnitz wird es uns nicht leicht machen – und auf dem kleinen Kunstrasen an der Chemnitzer Beyerstraße gilt es, über 90 Minuten hellwach zu sein und die Chancen besser zu nutzen als noch gegen Copitz!

 

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr.

 

Los geht´s am Sonntag den 26.04.2026, gegen 14:50

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Chemnitz meldet sich Benny. 


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DSC zittert sich zum ganz wichtigen Sieg gegen Pirna-Copitz

Na endlich! Nach sage und schreibe 15 Pflichtspielen ohne Sieg hat der DSC endlich wieder gewonnen. Gegen den VfL Pirna-Copitz gelang am Donnerstagabend ein dringend notwendiges 2:0. Sonderlich schön war es allerdings nicht, was die 372 Zuschauer im Heinz-Steyer-Stadion zu sehen bekamen.


Denn während sich der Tabellenletzte aus Pirna über weite Strecken des Spiels hinten einigelte, war den Friedrichstädtern von der ersten Minute an anzumerken, wie groß der Druck war. So hatten die Schwarz-Roten zwar gefühlt 80 Prozent Ballbesitz und ließen Copitz kaum in die eigene Hälfte kommen – nach vorne ging aber über weite Strecken nichts. 


Die erste gute Chance sahen die Zuschauer erst nach 26 Minuten, als Emilio Rau mit drei Direktpässen freigespielt wurde, seine Direktabnahme jedoch über das Tor setzte. Wenig später war es dann aber soweit: Der deutlich formverbesserte Kevin Urbannek zog nach 33 Minuten in der Mitte der gegnerischen Hälfte ein Stück nach innen und fand dann mit einem Zuckerpass durch die Abwehrlinien den gestarteten Farai Elmadbouk, der frei ins lange Eck traf. 


Direkt mit Wideranpfiff hätte es fast wieder geklingelt, als der DSC nach dem Pirnaer Anstoß sofort Druck machte und den Ball eroberte, doch Kevin Urbannek bekam den Ball nicht aufs Tor. Ansonsten tat sich die DSC-Offensive gegen die physisch starken Copitzer, die meist mit 8 Man in und um ihren Strafraum standen schwer, Chancen zu kreieren. 


Hinten hatte der DSC alles im Griff. Lediglich ein Ballverlust von Marius Kuhl an der Grundlinie sorgte kurz für Schrecksekunden, doch der Pirnaer Angreifer bekam nur einen Kullerball aus spitzem Winkel hin. Gleich zwei DSC-Verteidiger standen bereit, um den Ball weit vor dem Tor abzufangen. 


So ging es mit einem hochverdienten aber eigentlich zu knappen 1:0 in die Pause. 


Nach dem Seitenwechsel arbeitete der DSC weiter am 2:0, die zunächst beste Chance vereitelte Pirnas Keeper Tom Tippner nach einer Ecke. Pirna investierte jetzt zumindest etwas mehr nach vorne, konnte den DSC aber nicht in Schwierigkeiten bringen. So zerfaserte das Spiel nach knapp einer Stunde etwas. Der DSC riskierte zu wenig und verpasste es auch, die vielen Ballverluste der Copitzer in gefährliche Angriffe umzumünzen. 


Erst nach rund 75 Minuten kam wieder mehr Schwung ins Spiel. Der eingewechselte Pierre Scheiblich scheiterte mit einem starken Kopfball erneut an Tippner, ansonsten war immer wieder ein Pirnaer Abwehrspieler dazwischen und der DSC zu ungenau. Copitz bot zwar mit teils haarsträubenden Fehlern im Spielaufbau viel an, der DSC nahm die Geschenke aber nicht an.


So blieben die Gäste am Leben und fast hätte sich das noch gerächt. Zwei Copitzer Ecken konnte der DSC noch sicher klären. Und kurz vor Schluss musste Marius Kuhl dann tatsächlich noch einmal eine Glanzparade auspacken, um die beste Pirnaer Chance des Spiels zu entschärfen. 


So setzte Kevin Urbannek in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Einmal mehr brachte ein DSC-Spieler den Fuß in den Copitzer Spielaufbau. Pirnas letzter Mann wollte noch per Kopf klären, legte damit aber unfreiwillig für Kevin Urbannek vor, der allein vor dem Keeper cool blieb und zum 2:0 vollendete. 


Mit dem Sieg schafft der DSC zumindest bis zum Wochenende den Anschluss an Markranstädt, Thalheim und Lipsia, muss in gut einer Woche aber dringend nachlegen. Dann geht es nach Chemnitz.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen, Hot, Schickor, Rau – Weigel (68. Scheiblich), Lehmann (65. Telle) Goncalves Franco (37. Danz), Urbanek (90.+3. Nitzsche) – Groth (89. Börner)

VfL Pirna-Copitz: Tippner – Krause, Eisoldt (23. David), Glöß, Fischer (58. Unger, 73. Naacke)), Pammler – Hahn (73. Schröder), Kärger, Kaiser – Meister, Rothenburger (58. Liebing)

Tore: 1:0 Elmadbouk (33. Min), 2:0 Urbanek (90.+3. Min)

Zuschauer: 375


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Erstes Endspiel gegen Copitz – am Donnerstag geht es für den DSC fast schon um Alles

Für den Dresdner SC beginnen die „Wochen der Wahrheit“. In den kommenden Duellen könnte eine Vorentscheidung fallen, ob es für unser Team auch in der kommenden Saison nach Leipzig oder Chemnitz geht oder zu Wacker Leuben. Den Auftakt macht am Donnerstag das Flutlicht-Heimspiel gegen den VfL Pirna-Copitz.


Für die Copitzer galt jahrelang: Egal wie schlecht die Saison begann, irgendwie retten sie sich. Doch jetzt scheint das Glück aufgebraucht. 


Dem sensationellen 1:1 zum Saisonstart gegen Dynamo folgten nur noch 4 weitere Punkte. Da den Pirnaern zudem 3 Zähler aufgrund von zu wenigen Schiris abgezogen wurden, steht der VfL mit deutlichem Abstand am Tabellenende. 


Gegen Dynamo und in Eutritzsch gab es Remis, der einzige Saisonsieg war ein 3:0 im November gegen Fortuna Chemnitz. Alle anderen Spiele gingen verloren. 


Dabei ist gar nicht mal die Abwehr das große Problem: Copitz hat nur ein Gegentor mehr kassiert als der DSC. Vorne drückt der Schuh. Mit 4 Treffern ist Jakob Funken der beste Torschütze. Insgesamt hat Copitz nur 14 Mal getroffen.


Vergangene Woche trat zudem Trainer Nico Kessler zurück, sein Co Viktor Löwe übernimmt bis zum Saisonende. Den Auftakt verlor er erwartungsgemäß mit 3:1 gegen Rabenstein. 


Das Hinspiel gewann unser DSC knapp mit 2:1. Paul Augustin und Robert Roch schossen den DSC in Führung. 


Nach dem Anschlusstreffer von Funken konnte der DSC den Sieg am Ende über die Zeit bringen. Nach den zwei Siegen in der Vorsaison heißt es nun: Diese Serie müssen wir ausbauen. 


Nach zuletzt zwei Remis muss unser Team gegen den Tabellenletzten unbedingt gewinnen, um den Abstand auf Eutritzsch zu verkleinern und den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. 


Wie schwer das sein kann, haben wir gegen Tapfer Leipzig erlebt. Unser Team wird also erneut 100% geben müssen – und vorne wie hinten konzentriert bleiben.


Anpfiff ist am Donnerstagabend um 19 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion – vor hoffentlich großer und stimmungsvoller Kulisse, die unser Team zum Sieg trägt.


Los geht´s am Donnerstag den 16.04.2026, gegen 18:40


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


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Ein ganz wichtiges Ausrufezeichen – DSC holt einen Punkt in Neugersdorf

Der DSC kann mit einem guten Gefühl in die „Wochen der Wahrheit“ gehen. Im Auswärtsspiel beim FC Oberlausitz Neugersdorf holten die Friedrichstädter ein unerwartetes 2:2 und zeigten wie schon in der Vorwoche eine ansteigende Formkurve.

 

Beide Teams mussten dabei auf ihre Toptorjäger verzichten. Bei den Gastgebern fehlte David Halbich. Der DSC musste auf Lucas Danz und zusätzlich auf Benno Sternhagen verzichten. Trotzdem hielt der DSC mit dem Tabellenfünften gut mit und hatte durch Timon Weigel die erste gute Chance des Spiels.

 

Hinten hielt Marius Kuhl herausragend gegen Hradisky und Senft, war dann aber bei einem direkten Freistoß von Bousa machtlos. Da Kevin Groth mit einem Abpraller Pech hatte, ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause. Nach Wiederanpfiff drängte der DSC auf den Ausgleich, wurde nach 63 Minuten aber eiskalt erwischt: Krutoff traf zum 2:0.

 

Das Tor zog dem DSC scheinbar den Zahn. Offensiv ging wenig, Neugersdorf war gefährlicher. Doch die Friedrichstädter gaben nicht auf und hatten endlich mal wieder Glück: Nach 82 Minuten faustete Neugersdorfs Keeper einen Freistoß seinem Mitspieler an den Kopf. Den Abpraller lenkte Wochnik zwar noch an den Pfosten, dann stand aber Kevin Urbannek goldrichtig und staubte zum 1:2 ab.

 

Der DSC machte weiter Druck und belohnte sich. Eine Flanke von Emilio Rau landete bei Robert Roch, der mit etwas Glück ins lange Eck traf. Fast wäre sogar noch der Siegtreffer gefallen, doch Pierre Scheiblich verpasste eine Flanke von Urbanek um Millimeter.

 

So blieb es bei einem Punkt, der sich aber deutlich besser anfühlt als das Remis zuletzt gegen Reichenbach. Viel Zeit zum Ausruhen ist aber nicht: Bereits am Donnerstag steigt das Heimspiel gegen Copitz.

 

Den Spielbericht und Bilder findet ihr in unserem Archiv.


FC Oberlausitz Neugersdorf: Wochnik – Wendschuh (78. M. Herrmann), Petrick, N. Herrmann (83. Kristen) – Marzok (61. Körner), Krutoff, Uhlig, Bousa, Zirkel (76. Drewanz) -Senft (71. Martan), Hradisky

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Nguyen (55. Börner), Hot, Schickor, Rau – Weigel, Goncalves Franco (80. Telle), Lehmann (66. Scheiblich), Urbanek – Groth (55. Roch)

Tore: 1:0 Bousa (22. Min), 2:0 Krutoff (63. Min), 2:1 Urbanek (81. Min), 2:2 Roch (86. Min)

Zuschauer: 152


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Auswärts in Neugersdorf – schwieriger Spagat für den DSC

Nach insgesamt drei Wochen Osterpause und einem Testspiel mit einer Rumpfelf wird es für unseren DSC am Samstag wieder Ernst. Es geht nach Neugersdorf. Und unser Trainerteam steht vor schwierigen Entscheidungen.

 

Zunächst: Unser DSC reist zu einem Spitzenteam. Neugersdorf steht mit 39 Zählern auf Platz fünf der Tabelle. Am Ostermontag beendete das Team die Aufstiegsträume von Stahl Riesa mit einem überraschend deutlichen 3:0.

 

Der Neugersdorfer Kader ist mit allerhand Topspielern gespickt. Daraus ragen Torhüter Ron Wochnik und vor allem der beste Torschütze der Sachsenliga, David Halbich, noch einmal heraus.

 

In der Vorsaison holten die Friedrichstädter an der tschechischen Grenze ein 2:2. Danach wechselte Neugersdorf allerdings den Trainer und rüstete kräftig auf. Seitdem gehört unser Gegner wieder zu den Top-Teams der Liga und verpasste dem DSC mit 1:4 und 0:4 zwei heftige Niederlagen.

 

All das macht die Partie am Samstag schwierig. Haut man alles rein, hofft auf eine Überraschung und riskiert dafür Sperren und Verletzungen? Oder schont unser Trainerteam Schlüsselspieler und riskiert nach den zuletzt ordentlichen Leistungen einen echten Runterzieher?

 

Denn nach Neugersdorf warten die wirklich wichtigen Spiele: Copitz, Chemnitz, Thalheim – drei Partien, in denen es um alles geht und in denen wir jeden Spieler fit und in Form brauchen.

 

Es wird für unseren DSC also keine leichte Aufgabe sein, für diesen Samstag das richtige Maß aus Risiko und Schonung zu finden. Anpfiff in Neugersdorf ist am Samstag um 14 Uhr.

 

ACHTUNG! Eine Übertragung ist bis jetzt nicht gesichert! Benny ist auf jeden Fall leider nicht vor Ort!


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Testspiele über Ostern

Für den DSC stehen nach dem 1:1 gegen Reichenbach erst einmal zwei Wochen Pflichtspiel-Pause an. 


Das Trainerteam um andre Heinisch will jedoch im Rhythmus bleiben und hat daher für die kommenden beiden Samstage Testspiele vereinbart. 


Am kommenden Samstag, 28. März, ist Landesklasse-Vertreter Radeberger SV ab 10.30 Uhr zu Gast im Ostragehege. Am 4. April kommt dann ab 11 Uhr die A-Jugend-Bundesliga-Elf von Borea Dresden zu uns. Gespielt werden soll an beiden Tagen auf Platz 6.


Nachdem der DSC in den beiden vergangenen Spielen trotz magerer Punktausbeute durchaus überzeugen konnte, ist es sicherlich richtig, jetzt im Takt zu bleiben. 


Gleichzeitig gibt es genügend Dinge, die unser Trainerteam noch verbessern kann, zudem können Spieler wie Kevin Groth die Wettkampf-Bedingungen gut gebrauchen.


Das nächste Pflichtspiel für unsere Elf steht dann am 11. April auf dem Programm. Dann geht es nach Neugersdorf.


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DSC – Reichenbach 1:1 – Fußballgott, was haben wir dir getan?

Unserem DSC klebt weiterhin das Pech an den Füßen. Gegen den Reichenbacher FC verpassten die Friedrichstädter den erhofften Befreiungsschlag nur um zwei Minuten. Nach langer Führung fiel der Ausgleich in der fünften Minute der Nachspielzeit.

 

Trainer Andre Heinisch mussten auf den gelb-gesperrten Franco, auf Timon Weigel und den weiter verletzten Paul Augustin verzichten, konnte ansonsten aber weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Auch der lange verletzte Kevin Groth war wieder da und stand gleich in der Startelf.

 

Gegen den Tabellensiebenten begann der DSC stark. Kurz nach Beginn verpasste Groth einen Schnittstellenpass nur um Zentimeter, nach 8 Minuten lief es dann besser. Emilio Rau erkämpfte sich an der Mittellinie den Ball, zog zur Grundlinie, flankte nach innen, wo Groth auf Urbanek ablegte. Der scheiterte zwar am Keeper, doch Kevin Groth reagierte blitzschnell und verwandelte den Abpraller zum 1:0.

 

Und der DSC blieb auf dem Gaspedal. Nach einer Rau-Ecke retteten gleich zwei Mal Verteidiger auf der Linie, der zweite Nachschuss ging dann drüber. Zwei Mal scheiterte Kevin Urbanek im 1:1 gegen den Reichenbacher Keeper, weitere gute Chancen blockten wieder Verteidiger für ihren schon geschlagenen Hüter.

 

Reichenbach kam erst nach gut 30 Minuten im Spiel an. Bis zur ersten gefährlichen Chance der Gäste dauerte es aber bis zur Nachspielzeit: Giesel schoss aus halblinks am langen Pfosten vorbei.

 

Die zweite Halbzeit begann mit einem Schreckmoment: Das Spiel hatte kaum wieder begonnen, da köpften die Reichenbacher den Ball an die Latte. Danach arbeitete sich der DSC zurück ins Spiel und gestaltete die Partie ausgeglichen. Die beste DSC-Chance köpfte Benno Sternhagen aufs Tornetz.

 

Ab der 75. Minuten drängte Reichenbach unseren DSC dann aber immer weiter in die Defensive. Die Friedrichstädter kamen kaum noch nach vorn, da der für Grotth eingewechselte Longoria Pena vorn keinen Stich sah. Lediglich das Duo Roch/Elmadbouk konnte über die rechte Seite ab und an für Entlastung sorgen.

 

Hinten hielt der DSC aber mit viel Leidenschaft die Null. Und als Longoria Pena nach 88 Minuten einen katastrophalen Rückpass in die Füße eines Reichenbacher Stürmers spielte, hatte der DSC auch Glück. Dzenan Hot rettete für seinen schon geschlagenen Keeper.

 

Die letzten Minuten waren dann eine einzige Abwehrschlacht. Schickor und Elmadbouk vergaben in der Nachspielzeit noch eine Konterchance, dann schlug Reichenbach zu. Einmal mehr kam der Ball in unseren Strafraum, ein Reichenbacher schloss ab, Marius Kuhl rettete grandios im kurzen Eck. Doch der Ball ging nicht ins Aus. Ein Reichenbacher spitzelte den Ball von der Grundlinie in die Mitte, wo sein Mitspieler einschießen konnte.

 

Ja, was sagt man dazu: Ein Punkt, mit dem im Vorfeld nicht zwingend zu rechnen war, der sich trotzdem nach einer Niederlage anfühlt. In der Tabelle sind wir damit auf einen möglichen Abstiegsplatz gerutscht. Trotzdem: Dieses Team lebt, dieses Team kämpft, dieses Team hat gestern über weite Strecken auch gut gespielt. Der April wird wohl entscheidend: Mit Copitz und Chemnitz warten dann zwei Spiele, die wir gewinnen müssen. Mit einer Leistung wie gestern ist das aber definitiv möglich!

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Börner, Hot, Sternhagen, Rau (90.+2. Lebediev) – Roch, Danz (83. Nitzsche), Lehmann (46. Schickor), Urbanek (90. Al Akied) – Groth (66. Longoria Pena)

Reichenbacher FC: Hettwer, Horn, Seidel, Rosenmüller, Lange – Maschek (70 Rötsch), Günnel, Kummer (70. Peltsch), Schewski (70. Schmelzer) – Giesel (51. Strobel), Süß

Tore: 1:0 Groth (8. Min), 1:1 Seidel (90.+5. Min)

Zuschauer: 232


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DSC – Reichenbach: Mit ganzer Leidenschaft gegen den Abwärtsstrudel

Der 20. Spieltag der Sachsenliga steht an. Und der DSC empfängt dabei am Samstagnachmittag den Reichenbacher FC – und hat die nächste Chance, sich aus dem Abwärtsstrudel zu befreien. Bei nur noch einem Zähler Vorsprung auf einen wahrscheinlichen Abstiegsplatz wären Punkte extrem wichtig. 

 

Die Gäste aus dem Vogtland sind aktuell 7. der Sachsenliga. In der Rückrunde gab es bisher Niederlagen gegen Eutritzsch und Rabenstein sowie einen Sieg bei Borea. Insgesamt steht Reichenbach bei 32 Punkten aus 18 Spielen und 32:21 Toren. Favorit sind wir also schon mal nicht. Aber: In den bisher drei Spielen gegeneinander gewann immer das Heimteam. 

 

Die besten Torschützen unserer Gäste bislang sind Maurice Lange (8 Tore) und Chris Ben Giesel (6 Tore). Insider-Tipps für unser Trainerteam hat hoffentlich unser Keeper Marius Kuhl auf Lager, der vorige Saison noch im Reichenbacher Kasten stand.

 

Was erwartet uns also am Samstag ab 15 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion? Wohl kein Hacke-Spitze-1-2-3. Aber wenn unser Team mit genauso viel Herz spielt wie am Freitag in Markranstädt, und dann auch endlich mal wieder mit Glück vorne einer reinrutscht: Dann ist mindestens ein Punkt drin.

 

Für alle, die am Samstag nicht dabei sein können, überträgt das Webradio live. Voraussichtlich ab 14.50 Uhr meldet sich Stephan!

 

Los geht´s am Samstag den 21.03.2026, gegen 14:50

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Stephan. 


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Abstiegsfrage – wie viele Teams müssen den eigentlich runter?

Der Negativlauf unseres DSC sorgt dafür, dass der Blick in der Friedrichstadt notgedrungen nach unten geht. Wir haben daher einmal geschaut, wie die Szenarien derzeit aussehen. Und eine wichtige Warnung vorab: Noch ist alles reine Spekulation! 


Sachsenliga: Grundsätzlich 2 Absteiger + X

Fangen wir mit den Bacics an: Der Sachsenliga. So es einen Aufsteiger gibt – und das sollte diese Saison zu 100% feststehen, gibt es regulär zwei Absteiger. Verringern könnte sich diese Zahl, wenn aus einer der drei Landesklassen keins der Top-3-Teams am Ende aufsteigen will. Dahingehend gibt es derzeit aber keine Anzeigen.


Dominoeffekte beim Abstieg – es fängt mit der 2. Liga an


Also schauen wir mal nach oben: Denn von dort könnten zusätzliche Absteiger drohen. Und in dieser Saison beginnt das Rechnen schon in der 2. Bundesliga. 


Denn dort kämpft der 1. FC Magdeburg gegen den Abstieg. Und würde der FCM in die dritte Liga absteigen, müsste auch deren Reserve aus der Regionalliga absteigen. Wie die LVZ berichtet, dürfen zweite Mannschaften von Drittligisten nur Oberliga spielen. Das könnte noch wichtig werden.


Weiter geht es mit der 3. Liga


Dort steht Aue auf einem Abstiegsplatz und ist realistisch kaum noch zu retten. Andere Ost-Teams spielen für unsere Rechnung keine Rolle. 


Regionalliga: Zwischen null und drei Absteigern ist alles möglich


Weiter geht’s in die Regionalliga. Hier ist zwischen keinem und drei Absteigern noch alles drin. Das hängt an Aue, an Magdeburg und auch an Lok Leipzig, die als voraussichtlicher Meister noch in Relegationsspiele um den Aufstieg müssen. Realistisch sind zwei oder drei sportliche Absteiger. Und da trifft es ziemlich sicher Eilenburg als Vorletzten und eventuell auch Chemie Leipzig.


Oberliga: Drei Teams aus Sachsen in Gefahr

Damit sind wir in der Oberliga angekommen. 


Hier gibt es zwei sichere Absteiger. Aktuell wären das Heiligenstedt und Stendal. Direkt darüber rangieren mit Bautzen, Bischofswerda und Grimma aber gleich drei Teams aus Sachsen. Vor allem Grimma ist hochgradig gefährdet. 


Nehmen wir also an: Eilenburg und Chemie steigen aus der Regionalliga ab, damit erwischt es Grimma und Schiebock in der Oberliga, das macht dann vier Abstiegsplätze in der Sachsenliga. Aktuell ist das das schlechteste denkbare Szenario. Dass von oben noch ein drittes Team runterkommt ist theoretisch denkbar, aber hochgradig unwahrscheinlich. 


Platz 12 ist für unser Team dieses Jahr Pflicht

Wir sollten in der Sachsenliga also wenigstens Zwölfter werden. Dort stehen wir gerade übrigens, auch wenn der eine oder andere uns schon als quasi-sicheren Absteiger sieht. Es ist noch nichts verloren.


 Jetzt liegt es an der Mannschaft, den Bock umzustoßen – und an uns Fans, nicht alles schwarz zu sehen. Die Lage ist ernst, aber längst nicht so schlimm, wie manche denken.


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Bitter und unverdient – DSC verliert auch in Markranstädt

Mit 0:1 hat der DSC das Auswärtsspiel beim SSV Markranstädt verloren. Dabei zeigten sich die Friedrichstädter nach der desaströsen Vorwoche positiv verwandelt. Das Team kämpfte und zeigte endlich wieder Leidenschaft und Herz – umso bitterer die unverdiente Niederlage.


Neben den verletzten Paul Augustin und Kevin Groth fehlte in Markranstädt auch der gesperrte Dzenan Hot. Dafür konnten Farai Elmadbouk und Justin Börner endlich wieder auflaufen. 


Von der ersten Minuten an zeigte der DSC, dass er will. Das Team fightete, zeigte Emotionen und war gallig. Natürlich gelang nicht alles. Und Markranstädt war im ersten Abschnitt feldüberlegen. Aber der DSC hielt dagegen und setzte offensive Nadelstiche. 


Hinten hatten die Friedrichstädter einige Male Glück, vor allem als ein Markranstädter freistehend im Strafraum neben das Tor zieht. Vorne hatte der DSC zum Ende der ersten Hälfte die besten Chancen. Doch der Schuss von Julius Nitzsche wird abgewehrt, direkt danach bekommt Markranstädt irgendwie den Ball gegen Roch und Urbanek im Gewühl geklärt.


Nach dem Seitenwechsel wird der DSC noch ein bisschen mutiger und ist spätestens nach 60 Minuten ebenbürtig. Die größte Schrecksekunde gibt es nach 75 Minuten, als ein SSV-Spieler nach einem DSC-Missverständnis allein aufs Tor gehen kann, Marius Kuhl aber mit perfekten Timing weit aus seinem Tor stürmt, und den Ball klären kann. Kurz danach hat Farai Elmadbouk nach einem Freistoß die beste DSC-Chance, sein Kopfball aufs Eck kann Markranstädts Keeper aber gerade noch abwehren.


Beide Teams spielen bis zum Schluss auf Sieg, den Lucky Punch setzen leider die Gastgeber. Nach einer eigentlich viel zu langen Flanke der Markranstädter will Emilio Rau den Ball an der Grundlinie nach vorn klären, trifft die Kugel jedoch nicht richtig und legt sie so unfreiwillig für seinen Gegenspieler auf. Der passt in die Mitte, wo Luis Freigang freistehend trifft. Der DSC wirft in den letzten fünf Minuten noch einmal alles nach vorne, kommt aber nicht mehr zu gefährlichen Abschlüssen. 


Die Friedrichstädter verlieren damit auch das dritte Rückrundenspiel, zeigen sich im Vergleich zur Vorwoche jedoch deutlich verbessert. Schafft es die Mannschaft, mit dieser Leidenschaft in alle noch ausstehenden Spiele zu gehen, dann besteht definitiv noch Hoffnung!


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


SSV Markranstädt: Wings – Wagner, Griesbach, Hartwig (61. Funke), Peter – Friedrich, Nüchtern, Böse, Schleehahn – L. Freigang, P. Freigang (90.+1. Froß)

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Börner (63. Weigel), Schickor, Sternhagen, Rau (90. Lebediev) – Goncalves Franco (46. Telle), Lehmann (74. Longoria Peña) – Roch, Urbanek

Tor: 1:0 L. Freigang

Zuschauer: 121


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Der DSC reist nach Markranstädt – wir wollen eine Reaktion sehen!

Der DSC ist im Krisenmodus. Waren die vergangenen Remis und Niederlagen alle noch irgendwie erklärbar, war das 1:4 gegen Tapfer Leipzig aus Zuschauersicht unfassbar und unerklärlich.


Nun reist der DSC am Freitagabend nach Markranstädt. Und da gibt es aus Fan-Sicht eigentlich nur eines: Wir wollen eine entsprechende Reaktion der Mannschaft sehen! Ob wir dort punkten oder nicht, wir wollen sehen, dass das Team dort brennt und alles gibt!


Denn so leicht wie im Hinspiel, als unser DSC mit 3:1 gewann, wird es dieses Mal wohl nicht.


Damals war der gewollt kleine Kader der Rand-Leipziger durch zahlreiche Verletzungen stark geschwächt. Die Rumpftruppe des SSV hatte damals gegen einen beherzten und konzentrierten DSC kaum eine Chance. 


Jetzt sind die Markranstädter jedoch wieder weitgehend vollzählig. Mit Janko Hentsch kam der Top-Torschütze der Vorsaison nach einem halben Jahr Oberliga zurück, dafür gab der Verein drei Ergänzungsspieler ab. Größer ist der Kader also definitiv nicht geworden, aber in ihm steckt jede Mange Qualität. Besonders aufpassen muss unser Team auf Pepe Freigang (5 Tore) und Luca Schleehahn (4 Treffer). 


Nach einer starken Winterpause (drei Siege aus vier Spielen) startete der SSV mit einem 3:0 gegen Borea in die Rückrunde, am vergangenen Wochenende gab es ein knappes 0:1 bei Handwerk Rabenstein. 


Zudem hat der SSV noch ein Nachholspiel bei Lipsia Eutritzsch im Kalender. In der Tabelle bedeutet das aktuell Platz elf mit 17 Punkten und 20:31 Toren. Theoretisch könnte der DSC am Freitagabend also wieder vorbeiziehen. Dafür ist jedoch eine ganz andere Leistung nötig als am Samstag.


Also liebe Mannschaft: Denkt an das Hinspiel, denkt an das 3:3 in Markranstädt in der Vorsaison. Wir wollen euch am Freitagabend brennen sehen. Jeder rennt für den anderen, jeder hilft. Wir wollen sehen, dass ihr euer Herz auf dem Platz lasst! Gebt uns die Hoffnung auf eine gute Rückrunde zurück!


Anpfiff ist am Freitagabend um 20 Uhr. Für alle Fans, die es nicht nach Markranstädt schaffen, wird das Webradio live übertragen!


Los geht´s am Freitag den 13.03.2026, gegen 19:50


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus Markranstädt meldet sich Benny. 


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1:4 gegen Tapfer Leipzig – beim DSC kippt die Stimmung

Mit 1:4 hat der Dresdner SC das Heimspiel gegen den bisherigen Tabellenvorletzten Tapfer Leipzig verloren. Nach gutem Beginn zeigten die DSC-Kicker über weite Strecken eine katastrophale Leistung, die am Ende auch zu deutlichem Unmut auf der Tribüne führte.

 

DSC-Coach Andre Heinisch musste beim ersten kleinen Abstiegs-Endspiel neben dem immer noch gesperrten Farai auch auf Paul Augustin, Moritz Mann, Justin Börner und Kevin Groth verzichten. Allerdings mussten auch die Leipziger nicht in Bestbesetzung antreten. Dort fehlt mit Philipp Sauer der absolute Unterschiedspieler.

 

Vor 237 Zuschauern begann der DSC perfekt. Nach 7 Minuten wurde Lucas Danz im Strafraum freigespielt. Und sein präziser Abschluss traf ins lange Ecke: Endlich mal wieder ein 1:0. Die Führung gab dem DSC zunächst auch mehr Sicherheit. Doch mehrfach vergaben die DSC-Angreifer gute Chancen auf das 2:0.

 

Doch dann brach das Unheil über den DSC herein. Nach 19 Minuten hob Felix Beiersdorf einen Freistoß für Tapfer sehenswert ins Tor. Und als der an diesem Tag völlig neben sich stehende Gabo nach 24 Minuten in der eigenen Hälfte völlig unnötig gegen drei Mann ins Dribbling ging und nach Ballverlust reklamierend stehen blieb, reichte den Leipzigern ein Querpass zum 1:2.

 

Der DSC war jetzt völlig von der Rolle. Offensiv fanden de Friedrichstädter gar nicht mehr statt. Die komplett biederen Gäste konnten das Spiel problemlos kontrollieren. So ging es mit einem lautstarken „Wir wollen euch kämpfen sehen“ von den DSC-Fans in die Pause.

 

Die zweite Hälfte begann mit einigen guten aber nicht zwingenden DSC-Angriffen. Doch wieder traf Tapfer. Nahezu unbedrängt konnte Leipzig sich in unseren Strafraum spielen. Und wieder reichte ein Querpass, und es stand 3:0 nach 54 Minuten. Zu allem Überfluss holte sich Dzenan Hot zwei Minuten später Gelb wegen Meckern und noch mal zwei Minuten später Gelb-rot für ein Allerweltsfoul.

 

Es klingt paradox: Aber bei noch 30 Minuten in Unterzahl mit 1:3 auf der Anzeigetafel: Das Spiel hätte noch nicht verloren sein müssen. Ein schneller Anschlusstreffer, eine echte Reaktion der Mannschaft: Gegen furchtbar limitierte Leipziger wäre noch was drin gewesen. Aber die Reaktion kam nicht.

 

Der DSC fand weiter nicht zu sich, hatte vorne Null Ideen. Die beiden größten Chancen (Lehmann schoss freistehend vorbei, Urbanek traf die Latte) waren Zufallsprodukte. Weitgehend schob sich der DSC hinten den Ball zu und hatte Glück, dass Tapfer kein Interesse mehr hatte, am Spiel teilzunehmen.

 

Und als die Gäste dann doch mal kurz ins Pressing gingen, stand es 4:1. Der DSC bekam den Ball hinten nicht sauber raus, wieder gingen drei Leipziger unbedrängt in unseren Strafraum, Querpass, Tor.

 

Am Ende hatte der DSC Glück und Marius Kuhl, so dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Unsere Mannschaft muss sich fragen, warum – wie schon in der Vorwoche – der Gegner derzeit griffiger, galliger, schneller in den Zweikämpfen ist. So reicht es nicht in der Landesliga.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Sternhagen, Schickor, Telle, Weigel (57. Lehmann) – Roch, Hot, Longoria Pena (42. Goncalves Franco), Rau (79. Nitzsche), Urbanek (87. Al Akied) – Danz

SV Tapfer Leipzig: Schwarze – Nathe, Hinte, Konzok (34. Bergmann), Hopf (72. Gorsler) – Richter (53. Hildebrandt), Wernecke, Aviles Fernandez (68. Lory), Beiersdorf, Dogan (64. Morgenstern) – Markert

Tore: 1:0 Danz (6. Min), 1:1 Beiersdorf (19. Min), 1:2 Markert (24. Min), 1:3 Markert (54. Min), 1:4 Markert (69. Min)

Besondere Vorkommnisse: 58. Min gelb-rote Karte Hot [DSC] (Foulspiel)

Zuschauer: 237


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Das erste Endspiel – der DSC empfängt Tapfer Leipzig

Da haben wir es nun: Der DSC ist endgültig im Abstiegskampf angekommen. Nach zwei Niederlagen zum Rückrundenbeginn ist das kleine Polster nach unten endgültig weg. Wir haben ein erstes kleines Endspiel: Denn am Samstag kommt mit Tapfer Leipzig ein Team auf einem Abstiegsplatz zu uns. Man spricht bei so was ja gern von einem 6-Punkte-Spiel. Können wir den Gegner distanzieren, oder schrumpft der Abstand nach unten weiter?


Mit neun Punkten und 14:38 Toren ist Tapfer derzeit Vorletzter der Landesliga. Nur bei Lipsia Eutritzsch und Pirna-Copitz gewannen die Leipziger, holten zudem Punkte gegen Thalheim, Freital und Dynamo II – wir sollten den Gegner also keinesfalls unterschätzen!


Im Winter testete Tapfer sechs Mal, gewann davon vier Spiele, unter anderem gegen Grimma und die U19 von Erzgebirge Aue. Zum Rückrundenauftakt musste Tapfer zunächst zuschauen, vergangene Woche gab es ein 0:2 gegen Handwerk Rabenstein.


Im Winter gab es zwei Neuzugänge. Zum einen kam der in Markranstädt aussortierte Niklas Hinte, zum anderen Thomas Hönemann. Der spielte einst beim FC Sachsen Leipzig in der Regionalliga, ist aber inzwischen 45 Jahre alt und hat seit neun Jahren kein Pflichtspiel mehr bestritten. 


Besonders aufpassen bei Tapfer muss unser Team auf Unterschiedspieler Philipp Sauer. Zudem hat Tapfer mit Marvin Hahn, Roman Noguera und Felix Beiersdorf vor allem offensiv jede Mange Qualität.


Freuen dürfen sich die Zuschauer wohl wieder über Tore: In allen drei Spielen gegen Tapfer traf unser DSC jeweils drei Mal! Im ersten Duell verloren wir trotzdem mit 3:4, holten im Rückspiel ein 3:3 und gewannen dieses Saison in Leipzig mit 3:2. Folgen wir also der Serie, machen wir wieder 3, Tapfer aber nur noch eine Bude!


Wir brauchen nicht drumherum zu reden: Wir müssen gewinnen, sonst kippt die Stimmung wohl endgültig. Das Gute ist: Unser Team hat die Qualität dazu. Wir hoffen, dass auch die Mannschaft den Ernst der Lage erkannt hat, dass Feuer im Training ist und dass am Samstag jeder sein Herz auf dem Platz lässt. Damit wir – wie auch in der Hinrunde – den ersten Liga-Sieg feiern dürfen.


Also kommt vorbei, unterstützt unser Team vor Ort im Stadion.


Los geht´s am Samstag den 07.03.2026, gegen 14:40.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


DSC verliert auch in Freital – und ist mitten im Abstiegskampf

Nach einem 1:3 bei der zweiten Mannschaft des SC Freital ist der Dresdner SC mitten im Abstiegskampf angekommen. Vor den Toren Dresdens ließen die Friedrichstädter vorn die Durchschlagskraft vermissen und leisteten sich hinten zu viele Fehler.

 

Nach dem 1:5 zum Auftakt gegen Taucha hatte Andre Heinisch wieder mehr Auswahl im Kader. Unter anderem kehrten Benno Sternhagen, Robert Roch und Toni Telle zurück. Dafür fehlte Kevin Urbanek dieses Mal.

 

Doch abgesehen von einem Pfostenschuss von Lucas Danz in der 10. Minute kam der DSC in Freital offensiv nicht ins Rollen. Und hinten hatten die Friedrichstädter mehrfach Glück und einen aufmerksamen Keeper. Nach 25 Minuten trifft Freital dann doch und einmal mehr rannten die DSC-Kicker einem Rückstand hinterher. Zum Abschluss der ersten Hälfte drückten die Friedrichstädter noch einmal, aber der Ball wollte nicht ins Tor.

 

Gegen Taucha kam der DSC noch verbessert aus der Pause, dieses Mal aber war die zweite Hälfte über weite Strecken zum Vergessen. Der DSC kam gegen Freital, das dieses Mal ohne Oberliga-Kicker antrat, nicht in die Zweikämpfe. Das eine oder andere Mal sah man auch, dass die Mannschaft seit Monaten nicht mehr auf Rasen trainieren konnte.

 

So machte Freital früh das 2:0, tat dann nicht mehr als das Nötigste und konterte sich nach 76 Minuten zum 3:0.

 

Immerhin: Die Friedrichstädter gaben sich nicht auf und kam noch zum Ehrentreffer. Lucas Danz verwandelte einen an ihm selbst verursachten Foulelfmeter. Kurz danach hatte Schickor noch die Chance zum 3:2, aber es sollte nicht sein mit der Aufholjagd kurz vor Schluss.

 

Nach dem zehnten Spiel ohne Sieg in Folge ist der DSC endgültig im Abstiegskampf angekommen, zumal Markranstädt und Lipsia Eutritzsch gewonnen haben. Nächste Woche gegen Tapfer Leipzig zählt nun endgültig nur ein Sieg.

 

Wir danken Paul für die Übertragung. Mehr Spannung ging fast nicht! Wer das Spektakel verpasst, findet die Dateien nun im Archiv.


SC Freital II: Arendt – Kösterke, Habrich, Werner (64. Töpfer), Müller – Melcher (57. Pesch), Bayer (80. Seidel), Hendrich, Ranninger, Seyfert (70. Heidler) – Wessely (59. Szuppa)

Dresdner SC: Kuhl – Weigel, Nguyen (46. Nitzsche), Telle, Sternhagen – Rau, Hot, Lehmann (85. Lebediev), Goncalves Franco (46. Roch), Longoria Peña (53. Schickor) – Danz

Tore: 1:0 Wessely (25. Min), 2:0 Seyfert (48. Min),3:0 Szuppa (76. Min), 3:1 Danz (FE/89. Min)

Zuschauer: 160


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Die erste Reise 2026 – Der DSC zu Gast beim SC Freital II

Gegen den Tabellenführer gab es für den DSC zwar viele tröstende Worte aber keine Punkte. Die sollen nun unbedingt im ersten Auswärtsspiel des Jahres geholt werden. Am Samstag geht es für die Schwarz-Roten zum SC Freital II. Gespielt wird laut Plan am Burgwartsberg auf Rasen.

 

Die Freitaler sind allerdings ein harter Brocken. Als bester Aufsteiger steht der SC derzeit mit 19 Punkten und 33:41 Toren auf einem starken 9. Platz der Landesliga. Zudem wurde das Team um Toptorjäger Nils Seyfert (12 Tore) im Winter noch einmal mit Oberliga-Kicker Wolfgang Pesch und Dynamo-Talent Liam Heidler verstärkt.

 

Zum Rückrundenauftakt verloren die Freitaler bei Handwerk Rabenstein mit 2:5. In den Testspielen davor gab es drei Siege und eine Niederlage.

 

Im Hinspiel setzte es für den DSC eine Niederlage. Das Flutlichtspiel unter der Woche gewannen die mit mehreren Oberliga-Kickern angetretenen Freitaler mit 4:3. Zwei Mal Robert Roch sowie Than Long Nguyen konnten jeweils nur verkürzen. Am Ende blieb die Aufholjagd leider unbelohnt.

 

Im Rückspiel wollen es die DSC-Kicker nun besser machen. Wir hoffen, dass abgesehen vom weiter gesperrten Farai andere Leistungsträger wieder an Bord sind. Denn um in Freital etwas mitzunehmen, wird es eine hundertprozentig konzentrierte Leistung über 90 Minuten brauchen.

 

Los geht´s am Samstag den 28.02.2026, gegen 13:55.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Freital meldet sich Paul. 


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Unter Wert geschlagen: DSC verliert mit 1:5 gegen Taucha

Der Dresdner SC at den Rückrundenauftakt gegen die SG Taucha mit 1:5 verloren. Gegen den Tabellenführer zeigten die Friedrichstädter bei Sturm und Dauerregen jedoch eine engagierte Leistung. Die Niederlage fällt mindestens zwei Tore zu hoch aus und ist ganz eng mit dem Namen Brügmann verbunden.

 

Während die Gäste auf dem kleinen Kunstrasen im Ostragehege in Bestbesetzung antreten konnten, hatte Andre Heinisch zu tun, seinen Kader voll zu bekommen. Fast ein Dutzend Spieler fehlte verletzt, gesperrt, erkrankt oder sonstig verhindert. Dafür kam Julius Nietzsche zu seinem Landesliga-Debüt, der ein Jahr verletzte Timon Weigel begann ebenso, Neuzugang Serhii Lebediev gehörte zu den nur drei Wechslern.

 

Vor immerhin 112 Zuschauern übernahm der beste Angriff der Liga sofort die Initiative. Taucha spielte über Regionalliga-Neuzugang Florian Brügmann schnell nach vorn und machte dann mit seinen technisch starken Angreifern unserer Abwehr das Leben schwer. Doch der DSC hielt dagegen und verteidigte aufmerksam und mit Leidenschaft.

 

Nach 25 Minuten war es dann aber soweit. Paul Lehmann zog von links in den Strafraum, wurde von Julius Nietzsche am Fuß getroffen und nahm den Kontakt dankbar an. Florian Brügmann verwandelte sicher. Nur fünf Minuten später schlenzte Joel Lehmann von rechts einen Ball in die Mitte, der an Freund und Feind vorbei ins Netz flog. Ein Tauchaer sprang noch artistisch in die Flugbahn, war aber offenbar nicht mehr dran. 2:0 für die Gäste.

 

Der DSC tat sich nach vorn schwer. Die besten Chancen vergaben Timon Weigel, dessen Freistoß von der Strafraumgrenze erst an der Mauer und von da knapp neben dem Tor landete. Noch besser war die Chance von Dzenan Hot, der frei vor dem Tor aber den Ball nicht perfekt traf, so dass Tauchas Keeper den Schuss nach Hereingabe von rechts halten konnte.

 

Nach der Pause drehte sich aber das Spiel. Der DSC stellte jetzt um und damit die Tauchaer vor Probleme. Und die Schwarz-Roten belohnten sich. In der 50. Minute brachte Weigel einen Freistoß scharf nach innen und am langen Pfosten stand Dzenan Hot goldrichtig!

 

Der DSC blieb jetzt am Drücker und Taucha war spürbar verunsichert. Die langen Bälle der Gäste segelten jetzt planlos ins Aus, der Keeper begann mit Zeitspiel. Leider konnte der DSC die Drangphase nicht zu einem zweiten Tor nutzen. Die beste Chance dazu vergab Kevin Urbanek aus spitzem Winkel.

 

Und dann konnten die Gäste leider nachlegen und Felix Brügmann einwechseln. Bruder von Florian Brügmann, Stürmer und vergangene Saison ebenfalls noch Regionalliga-Stammspieler. Und der Joker stach sofort. In der 73. Minute fand Taucha einen langen Ball auf Joel Lehmann, der an der Strafraumgrenze zur Grundlinie ging, dann in die Mitte flankte, wo Brügmann am langen Pfosten einköpfte.

 

Der DSC versuchte anschließend, noch einmal den Anschluss herzustellen, machte damit aber Räume auf, die Taucha eiskalt nutzte. In den Schlussminuten war es noch zwei Mal Brügmann, der letztlich einen Hattrick feiern konnte.

 

Damit verliert der DSC am Ende mindestens zwei Tore zu hoch. Die gezeigte Leistung gegen das aktuelle Top-Team der Liga sollte aber Mut machen für die kommenden Aufgaben!

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Nitzsche, Nguyen, Danz, Weigel (76. Schickor) – Urbanek, Lehmann, Goncalves Franco (84. Al Akied), Rau, Longoria Pena (67. Lebediev) – Hot

SG Taucha: Grune – Richter (64. Fe. Brügmann), Klatt (79. Tzeuschner), Günther, Sura – Butzke, P. Lehmann (76. Kaba), Fl. Brügmann (87. Abdelrahim), Morgenstern, J. Lehmann – Brehm (87. Bryks)

Tore: 0:1 Fl. Brügmann (FE/25. Min), 0:2 J. Lehmann (30. Min), 1:2 Hot (50. Min), 1:3 Fe. Brügmann (73. Min), 1:4 Fe. Brügmann (90.+3. Min), 1:5 Fe. Brügmann (90.+6. Min)

Zuschauer: 112


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Partie verlegt: DSC spielt jetzt am Sonntag gegen Taucha

Der Dresdner SC verlegt den Rückrundenauftakt gegen die SG Taucha! Da die Stadt das Ostragehege für den Samstag komplett gesperrt hat, findet die Partie nun am Sonntag ab 14 Uhr statt. Gespielt wird weiterhin auf Kunstrasen. 


Die gute Nachricht: Damit ist eine Übertragung durch das DSC-Webradio gesichert. Wir freuen uns auf euch am Sonntag, entweder im Gehege oder live im Webradio!


Los geht´s am Sonntag den 22.02.2026, gegen 13:55.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Ostragehege meldet sich Lohsi. 


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Die Pause dauert länger: DSC-Rückrundenauftakt abgesagt

Der Dresdner SC hat unfreiwillig noch eine Woche länger Winterpause. Nachdem die Stadt alle Plätze im Ostragehege für Samstag gesperrt hat, wurde das geplante Heimspiel gegen Taucha abgesagt. 


Für die Friedrichstädter beginnt die Rückrunde damit erst am 28. Februar in Freital. 


Wer am Wochenende trotzdem Lust auf Sportclub hat: Die Zweite spielt am Sonntag ab 11 Uhr beim SV Helios und freut sich über jede Unterstützung.


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Dresdner SC startet gegen Taucha ins neue Jahr

Mit einem Heimspiel gegen die SG Taucha beginnt für unseren DSC am Samstag das Landesliga-Jahr 2026. Und gleich zu Beginn muss unser Team eine verdammt hohe Hürde meistern: Wir empfangen den Tabellenführer!

Mit 35 Punkten und einer Tordifferenz von 41:15 stehen die Rand-Leipziger noch vor dem Staffelfavoriten Dynamo an der Tabellenspitze. Dabei erwies sich Regionalliga-Neuzugang Florian Brüggemann als absoluter Unterschiedspieler.

 

Jetzt im Winter hat auch sein ebenfalls aus der 4. Liga kommender Bruder Felix seine Verletzung auskuriert und dürfte Taucha noch einmal stärker machen. Mit Marcel Hommel kehrt ein weiterer Leistungsträger nach langer Verletzung zurück. Mit Cerno Kaba gibt es zudem einen externen Neuzugang von Oberligist Grimma.

 

Im Winter absolvierte Taucha nur zwei Testspiele. Einem knappen 2:3 gegen Oberligist Rudolstadt folgte am vergangenen Wochenende ein souveränes 8:1 gegen den Leipziger SC aus der Landesklasse.

 

Auf unser Team wartet also der schwerstmögliche Gegner, der uns auch im Hinspiel beim 2:5 die Grenzen aufzeigte. Aber Bangemachen gilt nicht. Das Jahr beginnt für alle bei Null. Dass aufgrund des noch gesperrten Stadions höchstwahrscheinlich auf Kunstrasen gespielt wird, könnte uns in diesem Fall auch Zugute kommen.

 

Also kommt ins Ostragehege und unterstützt unser Team!

 

ACHTUNG! Eine Übertragung ist bisher nicht gesichert!


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Die Pause hat ein Ende – so war die Rückrunden-Vorbereitung des DSC

Als wir uns Mitte Dezember in die Winterpause verabschiedeten, war die Stimmung recht eindeutig: Gott sei Dank war es das erstmal. Sportlich, personell, stimmungstechnisch – der DSC kroch im Dezember auf dem Zahnfleisch. Zwei Monate später naht die Rückrunde. Wir versuchen uns in einer Zusammenfassung.


Die Mannschaft: 


Gleich vier Spieler musste Andre Heinisch in der Pause verabschieden. Mit Willi Pratsch und Emil Günther sind zwei Spieler weg, die zumindest zum erweiterten Stamm gehörten. Zudem gehen mit Oliver Mätzler und Leart Neimi zwei Jungs, die kaum bis gar nicht zum Zuge kamen.


Mätzler kam als Kapitän der Borea-Junioren, konnte sich letztlich aber nicht in der Landesliga durchsetzen. Er versucht es jetzt ein paar Etagen tiefer in Coswig. Bei den anderen drei ist Fußball erst einmal weniger wichtig. Das ist bedauerlich, aber nicht zu ändern. Wenn die Luft raus ist, ist sie raus. 


Dafür gibt es mit Serhii Lebediev bisher einen bestätigten Neuzugang, zudem dürften Moritz Mann und Julius Nitzsche in die Landesliga-Elf befördert werden. Und nach den Testspielen kann sich wohl auch Marvin Gabriel Longoria Pena wieder Hoffnung auf mehr machen.


Besonders erfreulich: Nach langer Verletzungspause standen in der Vorbereitung sowohl Benjamin Böse als auch Timon Weigel wieder auf dem Platz!


Die Testspiele: 


Trotz des schneereichen Winters konnte unser Team das geplante Testspiel-Programm weitgehend durchziehen. Komplett ausgefallen ist nur das Spiel gegen Cossebaude, die keine Mannschaft zusammen bekamen. Und statt gegen Bülau wurde gegen Neusalza und die Zweite getestet. Dort gabs auch die einzige Niederlage, alle anderen fünf Spiele wurden gewonnen. Allzu hoch bewerten sollte man Testspiele aber sowieso nicht. Kein Team spielt in Bestbesetzung. Es geht um Automatismen und Bewegung auf Wettkampfniveau. 


Das Umfeld: 


Wir haben eine neue und weitgehend alte Abteilungsleitung, die aus unserer Sicht absolut verdient das Mandat für zwei weitere Jahre bekam. Unser DSC ist auf einem guten Weg, der aber nicht leichter wird. Der Sport ist nicht nur in Dresden absolut unterfinanziert, immer weniger Menschen wollen oder können sich ehrenamtlich betätigen und die Arbeit an der erhofften Vereisheimat und mehr Platzzeiten bleibt ein Mammutprojekt.


Und als wäre das alles nicht genug, hat uns auch noch der Verband auf dem Kieker. Der eigentlich schon freigesprochene Farai bekam für das Laubegast-Spiel doch noch drei Spiele Sperre, zudem hat irgendjemand im Verband beschlossen, dass Wunderkerzen jetzt hochgefährliche Pyrotechnik sind, weshalb unserem Verein nach dem Borea-Spiel eine Strafe droht. Die übrigens auch im zweiten Anlauf, in erster Instanz fand auch das Sportgericht die Idee albern, einen Verein für eine handvoll Wunderkerzen zu bestrafen. Doch der Verband kennt aktuell keine Gnade und geht in die zweite Instanz. Wir hoffen auf Einsicht der Oberen in Leipzig.


Der Ausblick:


Die Rückrunde wird knüppelhart. Hinter uns haben sich mindestens Tapfer und Markranstädt noch einmal verstärkt, bei Lipsia und Thalheim kommt zudem die wachsende Erfahrung dazu. Wir hoffen, dass Andre Heinisch und sein Team die Mannschaft gut vorbereiten konnten, dass möglichst alle Mann gesund, fit und da sind und dass bei Kevin Urbanek mit zwei Treffern im letzten Test dann auch das Abschlussglück zurückkehrt. 


Wir freuen uns auf die Rückrunde, ihr hoffentlich auch. Alle Infos zum Auftakt am kommenden Wochenende gibt’s in Bälde bei uns. 


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Der DSC-Nachwuchs bittet um Hilfe

Die Nachwuchsabteilung des DSC bittet um Unterstützung. Zurecht haben


Nachwuchsleiter Benjamin Kümmig und die vielen Trainer und Betreuer sich und dem DSC einen erstklassigen Ruf erarbeitet, so dass die Kinder dem DSC die Bude einrennen. 


Das ist natürlich wunderbar, schließlich profitiert davon nicht zuletzt die Erste: 7 Spieler im aktuellen Landesliga-Kader trugen bereits in der Jugend das DSC-Trikot. Und mehr Mitglieder im Nachwuchs erhöhen natürlich auch den Stellenwert der Fußballer im Gesamtverein.


Es macht aber auch Arbeit und ist teuer: Wir brauchen Trainingszeiten, die im Ostragehege rar sind, wir brauchen gute Trainer, die wir auch fortbilden wollen, und die Kinder brauchen natürlich alle ein Trikot. 


Und hier kommt ihr ins Spiel:

Der DSC will schon zur Rückrunde eine vierte D-Jugend ins Rennen schicken. Der Bedarf ist da, es gibt jede Mange neue Kinder im Kleinfeld-Bereich, die alle die Chance bekommen sollen, irgendwann mal als Männer mit dem DSC-Logo auf der Brust im Heinz-Steyer-Stadion aufzulaufen.


Doch die neue Mannschat braucht auch neue Trikots. Und die sind leider nicht allzu billig. Ein neuer Trikotsatz kostet mit allem Drum und Dran inzwischen locker vierstellig.

Daher hat Nachwuchsleiter Benjamin Kümmig bei Gofundme eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die wir euch ans Herz legen möchten. Wer also nach Weihnachten noch ein paar Euro übrig hat: Hier sind sie gut aufgehoben. 


Hier spenden


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Blick über den Tellerrand – Was machen unsere Sommer-Abgänge inzwischen?

Auch im vergangenen Sommer musste der DSC mehrere Spieler ziehen lassen. Wir haben mal nachgeschaut, wie es unseren Ehemaligen seitdem ergangen ist:


Yannick Jüptner: Hing die Schuhe im Sommer an den Nagel und wechselte auf die andere Seite – als Co-Trainer von Andre Heinisch.


Aleksandar Milic: Wollte im Sommer eigentlich aufhören, will jetzt aber bei Traktor Mochau in Döbeln noch einmal kicken. Wird dort auf einige andere Landesklasse-Legenden aus Nordsachsen treffen. Wir wünschen viel Spaß.


Pascal Hänisch: Hatte beim DSC schon kurz nach Saisonbeginn 2024/25 aufgehört und kickt seit Sommer jetzt beim SV Wesenitztal. Bis jetzt stehen 12 Spiele und 3 Tore in der Statistik. Allerdings auch ein Abstiegsplatz in der Landesklasse Ost. 


Pjer Lucic-Jozak: Ihn zog es zum Studium nach Leipzig, heuerte dann etwas überraschend bei Oberligist Sandersdorf an. Spielt dort aber bisher nur in der Kreisoberliga-Zweiten, kommt dort auf 9 Spiele und 4 Tore. 


Roko Lucic-Jozak: Pjers Bruder Roko heuerte nach seinem DSC-Aus wieder bei Borea an, kommt dort bisher auf acht Spiele, meist jedoch nur Kurzeinsätze. Dass er nach seiner Einwechslung entscheid dazu betrug, dass Borea gegen uns noch ausgleichen konnte, gefällt uns aber nicht. 


Bodo Zeiler: Verließ den DSC aus privaten Gründen und spielt nun in Hohenleipisch in der Landesliga Brandenburg. Kommt dort bislang auf gute 12 Pflichtspiele und einen Treffer. 


Omar Said Megueni: Ging wie Pjer Lucic nach Sandersdorf, war dort aber von Anfang an für die Zweite Mannschaft in der Kreisoberliga eingeplant und blüht dort auf. 7 Treffer und 4 Vorlagen in 7 Partien sind ein starker Wert. 


Tommy Sanderson: Hatte den DSC Ende 2024 verlassen, machte bei Oberligist Grimma aber nur ein Spiel. Ist jetzt seit Sommer offiziell bei unserem Liga-Rivalen Lipsia Eutritzsch im Kader, spielte bislang jedoch nur 3 Spiele für die zweite Mannschaft in der Stadtklasse und blieb dabei ohne Tor. 


Bei Ali Akuev, Daniel Berg und Lennie Pascal Maeder ist bisher kein neuer Verein bekannt, Richard Beulke pausiert verletzt.


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Kommentar: Eine Hinrunde im Rahmen der Möglichkeiten

Das Fußballjahr 2025 ist vorbei, die Hinrunde endete mit einer Niederlage, die so erwartbar wie deutlich war. Mit 15 Punkten steht unser Team auf Platz elf. Das ist nicht überragend, aber absolut okay. Denn es ist schlicht im Rahmen dessen, was aktuell möglich ist.

 

Denn die Hinrunde zeigt zweifelsfrei, wo unser Team derzeit steht. Wir haben deutlich gesehen: Gegen die Top-6 der Liga haben wir keine Chance. Das sind Vereine, die uns sportlich und vor allem finanziell deutlich überlegen sind.

 

Gegen das Liga-Mittelfeld, das aktuell aus Borea, Laubegast und Freital besteht, haben wir eine Chance, aber wir brauchen auch mal ein bisschen Glück. Eine überlange Nachspielzeit bei Borea, merkwürdige Schiri-Entscheidungen in Laubegast und eine Freitaler Reserve, die bei uns mit mehreren Oberliga-Spielern antrat. In diesen drei Spielen wäre mehr als 1 Punkt möglich gewesen. Aber: Bis hier ist alles Kür.

 

Gott sei Dank hat unser Team in der Hinrunde zwar in der Kür gepatzt, dafür die Pflicht fast durchweg erfüllt. Wir haben gegen kein Team auf einem zweistelligen Tabellenplatz verloren. Und hätte es in Thalheim und bei Lipsia Eutritzsch nicht klare Schiri-Fehler zu unseren Ungunsten gegeben, wir hätten auch diese Spiele gewonnen. Das waren die Gegner, die es zu schlagen galt – und die haben wir fast allesamt geschlagen.

 

Hier und da ein bisschen Spiel- und Schiri-Glück, und wir könnten 8 Zähler mehr haben. Das wäre das Optimum, das mit unseren aktuellen Strukturen machbar ist. Wer das aber als „Muss“ fordert, vergisst auch ganz schnell, dass wir sowohl in Copitz als auch bei Tapfer Leipzig kurz vor Schluss fast noch den Ausgleich kassiert hätten. Und ich bin mir sicher: Auch das Schiri-Glück wird sich im Saisonverlauf noch ausgleichen.

 

Nun gilt es durchzuatmen und die Rückrunde vorzubereiten. Hier darf unser Team keinesfalls nachlassen. Die 15 Hinrunden-Punkte werden wir mindestens brauchen, eher noch ein paar mehr.

 

Also vertraut in unser Trainerteam, vertraut in unsere Mannschaft. Gemeinsam können und werden sie dafür sorgen, dass wir auch im kommenden Winter über die Landesliga reden. Da bin ich mir sicher.

 

Euer Stephan


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Dresdner SC mit deutlicher Niederlage bei Handwerk Rabenstein

Mit 0:3 hat der Dresdner SC das Auswärtsspiel bei Handwerk Rabenstein verloren und verabschiedet sich somit mit 15 Punkten und Platz 11 in die Winterpause.

 

Zum Jahresabschluss hatte Trainer Andre Heinisch nur ein Rumpfaufgebot zur Verfügung. Nur drei Feldspieler saßen noch auf der Bank, darunter Amine Tiwit El-Idrissi aus der 2. Mannschaft. Zudem hatte Coach Heinisch vorsichtshalber selbst die Fußballschuhe eingepackt, musste sich aber nicht einwechseln.

 

Vor knapp 200 Zuschauern übernahmen die spielstarken Gastgeber von Beginn an das Kommando und zeigten, dass sie zurecht als eines der Top-Teams der Sachsenliga gelten.

 

Doch der DSC hielt mit viel Leidenschaft dagegen und konnte zumindest 30 Minuten lang das 0:0 verteidigen. Dann reichten aber ein Steck- und ein Querpass, so dass Paul Schaltonat ins leere Tor einschießen konnte.

 

Ansonsten war Marius Kuhl mehrfach Sieger gegen die offensivstarken Chemnitzer. 

Hinten machte der DSC den Rabensteinern das Leben schwer, nach vorne ging aber kaum etwas. Die beste Chance vergab Moritz Mann, dessen Fernschuss der Chemnitzer Keeper kurz vor dem Seitenwechsel knapp über die Latte lenken konnte.

 

In der zweiten Hälfte versucht der DSC nun, mehr Akzente zu setzen. Doch vorn vergibt Marvin Gabriel Longoria Pena und hinten ist es erneut Schaltonat, der nach 57 Minuten zum 2:0 trifft. 

 

Die Gastgeber dominieren das Spiel weiter, doch der DSC fightet und verhindert zumindest, dass es deutlich wird. 

 

Nach 80 Minuten folgt dann die beste DSC-Phase mit mehreren Chancen, die aber allesamt nicht zwingend sind. 

 

So setzt Chemnitz den Schlusspunkt: Nach schöner Einzelleistung trifft Eckhardt zum 3:0.

Der DSC verabschiedet sich also mit einer Niederlage und letztlich acht Spielen ohne Sieg in die dringend nötige Winterpause.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


SG Handwerk Rabenstein: Landgraf – Adam, Neubauer, Kisser, Schirmeister – Schaltonat, Eckhardt, Bazan (74. Jochmann), Mühlig, Hopfe (70. Schmidt) – Meyer

Dresdner SC: Kuhl – Al Akied, Telle, Schickor, Sternhagen – Roch, Augustin, Lehmann (46. Nguyen), Hot, Longoria Peña (78. Börner) – Mann (59. El-Idrissi)

Tore: 1:0 Schaltonat (33. Min), 2:0 Schaltonat (57. Min), 3:0 Eckhardt (88. Min)

Zuschauer: 135


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DSC bei Handwerk Rabenstein: Jahresabschluss bei einem Top-Team der Liga

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und ein letztes Mal geht es für unseren DSC um Punkte. Am 2. Advent geht es zu Handwerk Rabenstein. Und dort wird es richtig schwer.

 

Die Chemnitzer sind ein absolutes Top-Team der Liga, blieben inklusive Pokal die ersten neun Saisonspiele ungeschlagen. In den vergangenen Wochen wurden die Leistungen der Rabensteiner aber wechselhafter.

 

Zwei Siegen gegen Eutritzsch und Riesa stehen Niederlagen gegen Laubegast, Taucha und vor allem das 0:7 gegen Dynamo Dresden gegenüber. Rabenstein verlor damit die zeitweilige Tabellenführung und ist aktuell mit 29 Punkten Fünfter der Landesliga.

 

Mit 37 Toren hat Rabenstein die viertbeste Offensive der Liga, 22 Gegentreffer sind aber der schlechteste Wert der Top-6. Treffsicherster Spieler ist Louis Meyer mit 7 Toren, Mamdou Djouhe Bah und Paul Schaltonat kommen jeweils auf 6 Treffer.

 

Der Sportclub verlor in der vergangenen Saison beide Spiele deutlich. Einem 1:5 auswärts folgte ein 1:4 im heimischen Stadion. Immerhin fehlen unserem Gegner mit Marcel Richter und Kim Leon Weigel am Sonntag zwei Stammspieler. Beide sahen bei der Niederlage in Taucha gelb-rot.

 

Trotzdem: Wenn wir realistisch sind, wäre am Sonntag schon ein Remis eine echte Überraschung. Gegen die Teams aus dem oberen Tabellendrittel muss einfach sehr viel passen, damit wir etwas Zählbares mitnehmen können. Aber wer weiß: Im Advent ist ja vieles möglich und vielleicht haben der Fußballgott und Sachsens Schiris irgendwann mal wieder Gnade mit uns. Wir bleiben optimistisch!

 

Los geht´s am Sonntag den 07.12.2025, gegen 13:20.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Rabenstein meldet sich Benny. 


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SC Borea – Dresdner SC 2:2 – Sieg in letzter Sekunde verpasst

Unserem DSC klebt derzeit einfach das Pech an den Füßen. Beim SC Borea führten die Friedrichstädter bis tief in die Nachspielzeit, um dann doch noch den Ausgleich zu kassieren.


Vor offiziell 163 Zuschauern im Jägerpark – das Heimrecht musste wegen Nichtbespielbarkeit des Steyer-Stadions gedreht werden – konnten beide Teams in Bestbesetzung auflaufen. Und bei 2 Grad wurde den Zuschauern von der ersten Minute an ein rasantes Spiel geboten.


Auf dem kleinen Borea-Kunstrasen gab es nahezu keine Ballbesitzphasen, keine Querpässe, kein Ballgeschiebe. Der Ball ging bei beiden Teams schnell nach vorne. Das Spiel war intensiv, nie langweilig, wenn auch aufgrund des fehlenden Raums nicht immer hochklassig.


Die erste Großchance hatte Mitte der ersten Halbzeit der DSC. Nach Freistoß von Rechts köpfte Benno Sternhagen aber nur an die Latte. Danach wurde Borea stärker. Marius Kuhl lenkte einen Borea-Kopfball ebenfalls an die Latte und rettete auch sonst mehrfach stark, so dass es mit 0:0 in die Pause ging.


Nach dem Seitenwechsel bleibt Borea das aktivere Team, doch der DSC zeigt sich jetzt öfter in der Offensive. Einmal kommt Kevin Urbanek gegen den Borea-Keeper eine Sekunde zu spät, ein Freistoß von Paul Augustin fliegt knapp daneben. Und hinten verteidigt der DSC mit etwas Glück und viel Leidenschaft alles weg.


Und dann scheint der Fußballgott endlich mal auf unserer Seite: Nach 66 Minuten schlägt Paul Augustin einen Freistoß von der linken Seite aufs Tor – und die Kugel rutscht an Freund und Feind vorbei ins lange Eck. Genau der Treffer, den wir in dieser Saison schon mehrfach kassiert haben. Doch dieses Mal fällt er auf der richtigen Seite.


Borea wechselt jetzt doppelt und drückt auf den Ausgleich. Doch der DSC fightet. Mehrfach hält Marius Kuhl stark, zudem rettet ein Monster-Block von Benno Sternhagen gegen Justin Löwe.


Der DSC setzt jetzt verstärkt auf Konter. Ein Kopfball von Kevin Urbanek wird stark gehalten, Urbanek und Hot vergeben weitere Möglichkeiten. Doch dann hilft uns Borea. Einen halbhohen Rückpass deutlich neben das Tor will Borea-Keeper Renk annehmen statt die Ecke zuzulassen. Doch sein Rettungsversuch landet bei Moritz Mann. Und das DSC-Eigengewächs, das zum ersten Mal in der Ersten aufläuft, bekommt den schwer zu verarbeitenden Ball aufs leere Tor: 2:0 für den DSC nach 80 Minuten.


Doch nach 88 Minuten stellt Borea auf 1:2. Einen schönen Angriff über links vollendet Simon Priebs in der Mitte freistehend. Und jetzt überschlagen sich die Ereignisse: Erst kassiert Justin Löwe einen mehr als verdiente rote Karte, als er seinen Gegenspieler umschubst. Kurz danach muss eigentlich auch Joe Löwe vom Feld, der Robert Roch ebenfalls umschubst. Dieses Mal lässt der Schiri aber Gnade walten. 


Die 5-minütige Nachspielzeit ist eigentlich längst um, da verpasst Robert Roch knapp die Entscheidung. Und dann: Letzter Angriff Borea, der DSC klärt zum Einwurf an der Eckfahne. Wir sind jetzt 8 Minuten drüber, doch noch immer ist nicht Schluss. Der Einwurf kommt in die Mitte, wird verlängert, und segelt ins Tor. Das Spiel wird nicht noch einmal angepfiffen. Borea feiert, der DSC ist geschockt.

Doch die DSC-Fans, die im Jägerpark ja traditionell für Heimspielatmosphäre sorgen, haben das richtige Gespür und feiern ihr Team. Und das verdient.


Auch wenn sich der Punkt erst einmal wie eine Enttäuschung anfühlt: Der DSC hat bei Borea mit einer starken Leistung ein verdientes Unentscheiden geholt. Und wir erinnern uns mal selbst: Vor Anpfiff hätten wir ein 2:2 bei Borea ungesehen unterschrieben!


SC Borea Dresden: Renk – Fuhrmann (56. Russo), Pohling (81. Lucic-Jozak), Möbius, Merkel – Schwalm (74. Kalauch), Krause, Justin Leonard Löwe, Börner (68. Müller) – Bruck (68. Priebs), Joe Lennard Löwe

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Telle, Schickor, Sternhagen – Roch, Danz (79. Mann), Augustin, Goncalves Franco (86. Lehmann), Urbanek (90.+3. Börner) – Hot

Tore: 0:1 Augustin (59. Min), 0:2 Mann (80. Min), 1:2 Priebs (88. Min), 2:2 Kalauch (90.+7. Min)

Besondere Vorkommnisse: 90.+2. Min rote Karte Justin Leonard Löwe [SCB] (Tätlichkeit)

Zuschauer: 163


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Stadtderby unter Flutlicht: Der DSC muss zu Borea

Nur noch zwei Spiele bis zur Winterpause. Und der DSC wird beide auswärts bestreiten. Denn nachdem die Stadt bereits am Montag signalisierte, dass der Rasen im Steyer-Stadion bis zum Wochenende gesperrt bleibt, wird das Derby-Heimrecht gedreht. Wir reisen also am Freitagabend in den Jägerpark.

 

Während unser DSC nach jetzt fünf Ligaspielen ohne Sieg nach unten schauen muss, bildet Borea zusammen mit Laubegast das Mittelfeld der Liga. Zum Aufstiegsplatz sind es neun Zähler, zum ersten Abstiegsplatz 13 Punkte. Sicheres Fahrwasser also, aber wohl nicht ganz das, was sich Borea erträumt.

 

Mit 19 Gegentoren in 13 Spielen steht die Borea-Abwehr weitgehend solide. 22 Tore sind aber maximal Liga-Durchschnitt. Bester Torschütze ist Quentin Fuhrmann mit 6 Toren. Zuletzt holte Borea immerhin ein 0:0 gegen Handwerk Rabenstein, davor wurde gegen Taucha verloren und bei Lipsia Eutritzsch gewonnen.

 

Im Vorjahr holte der DSC vier Punkte gegen den Lokalkonkurrenten. Nach einem 1:0-Auswärtssieg im Hinspiel trennte man sich am letzten Spieltag in einer wahren Hitzeschlacht auf Platz 6 mit 2:2. Eine Wiederholung des vergangenen Spieljahres würden wir natürlich sofort unterschreiben.

 

Sicher ist: Es wird ein intensives Spiel, schließlich kennen sich beide Teams bestens. Wir hoffen natürlich auf einen DSC-Sieg.

 

Anpfiff ist am Freitagabend um 20 Uhr. Das DSC-Webradio wird – so die Autobahn frei ist – vor Ort sein und live übertragen.

 

Los geht´s am Freitag den 28.11.2025, gegen 19:55.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Jägerpark meldet sich Lohsi. 


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Minimalziel erreicht – DSC mit 1:1 bei Lipsia Eutritzsch

Mit einem 1:1-Remis ist der Dresdner SC Vom Auswärtsspiel bei Lipsia Eutritzsch zurückgekehrt. Damit gab es zwar nicht den erhofften Sieg, aber immerhin endlich wieder ein Tor und einen Punkt.

 

Trainer Andre Heinisch konnte wieder auf Dzenan Hot zurückgreifen und baute sein Team nach der Niederlage den Riesa auch auf mehreren anderen Positionen um.

 

Auf dem noch halb gefrorenen und schwer bespielbaren Rasen übernahm der DSC gegen den Leipziger Aufsteiger schnell die Spielkontrolle. Aber wie zuletzt so oft: Der Ball wollte einfach nicht rein. Kevin Urbanek und Dzenan Hot vergaben die besten Chancen.

 

Und dann kam es wie zuletzt auch zu oft: Der DSC macht das Spiel, der Gegner das Tor. In der 27. Minute konnten die Friedrichstädter eine Ecke nicht richtig klären und aus dem Gewühl fällt das 1:0 für Lipsia.

Doch der DSC gab sich keineswegs auf, sondern spielte sofort wieder nach vorne und endlich klappte es! Kevin Urbanek gelang ein starkes Dribbling – und seine Vorlage fand Robert Roch, der zum 1:1 einschoss.

 

Bis zum Seitenwechsel hatte der DSC weiter gute Chancen, doch auch die Leipziger kommen zu einer Großchance, die Marius Kuhl aber stark pariert.

 

Nach dem Seitenwechsel ist der DSC weiter das bessere Team, die Chancen werden nun aber weniger. Toni Telle verpasst per Kopf, ein Urbanek-Tor wird wegen Abseits zurückgepfiffen, ein Überzahl-Konter scheitert an einem Platzfehler.

 

Zum Ende wird es noch einmal heiß. Kevin Urbanek vergibt freistehend aus 12 Metern, im Gegenzug setzt Lipsia einen Kopfball knapp neben das Tor. Robert Roch vergibt knapp und einen Freistoß von Toni Telle hält Leipzigs Keeper stark.

 

Damit bleibt es beim 1:1. Der DSC hält damit zumindest vorerst den Abstand nach ganz unten stabil, ist aber endgültig im Abstiegskampf angekommen, zumal bis zur Winterpause noch zwei extrem schwere Spiele warten.


SV Lipsia Eutritzsch: Baum – Kießling, Bormann (87. Mansfeld), Nkwocha, Lange – Wüstner (73. Kühn), Demmler (87. Ksinzik), Lohmeier, Havel (90. Pokowietz), Dimitriiev – Stöckmann (46. Kügler)

Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Telle, Schickor (59. Börner), Sternhagen – Roch, Rau (80. Groth), Lehmann, Goncalves Franco, Urbanek – Hot

Tore: 1:0 Stöckmann (27. Min), 1:1 Roch (33. Min)

Zuschauer: 135


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DSC zu Gast bei Lipsia Eutritzsch – verlieren verboten!

Liebe Fußballfans, am Samstag trifft sich die Selbsthilfegruppe „völlig unnötige Pokalpleiten in Lichtenstein“ um 14 Uhr in Leipzig. Als Rahmenprogramm haben wir Ihnen ein Traditionsspiel des ältesten Fußballvereins Sachsens gegen den zweimaligen Deutschen Meister und Pokalsieger aus Dresden organisiert.


Im Klartext: Unser Dresdner SC reist am Samstag zum Aufsteiger Lipsia Eutritzsch nach Leipzig. Die Tabelle zeigt klar: Dort darf unser Team keinesfalls verlieren, um nicht kurz vor der Winterpause komplett in den Abstiegskampf reinzurutschen.


Beide Teams sind nicht unbedingt formstark: Unser DSC hat die letzten drei Ligaspiele sowie das Pokal-Spiel verloren. Eutritzsch wartet sogar schon sieben Spiele auf einen Sieg, ist in Lichtenstein ebenfalls aus dem Sachsenpokal geflogen und steht mit sieben Zählern auf einem Abstiegsplatz.


Die Leipziger sind als Aufsteiger fast furios gestartet. Im Auftaktspiel führte Lipsia bereits 3:0 in Markranstädt, kassierte aber noch das 3:3. Es folgten noch Remis gegen Laubegast, Copitz und Fortuna Chemnitz. Den einzigen Saisonsieg bisher gabs auf heimischem Platz gegen Thalheim.


Eutritzsch ist zumindest nach eigenen Angaben eines der wenigen Teams der Liga, bei denen kein Geld fließt. Der prominenteste Name sitzt auf der Bank. Trainer Dirk Havel war jahrelang beim FC Sachsen, Dynamo Dresden und in Neugersdorf höherklassig tätig und coacht jetzt seit gut sechs Jahren in Eutritzsch.


Unterschiedspieler der Leipziger ist Trainersohn Milan Havel, der im Sommer von Neugersdorf dem Ruf seines Vaters folgte. Und einen Spieler im Lipsia-Kader kennen wir alle gut: Tommy Sanderson wechselte im Sommer von Grimma nach Leipzig, absolvierte bisher aber lediglich drei Spiele in der zweiten Mannschaft. Bester Torschütze ist Yuriy Dimitriev mit vier Toren.


Mit nur 12 Treffern stellt Eutritzsch eine der schwächeren Offensiven der Liga. Dem stehen mit 31 die drittmeisten Gegentore der Liga gegenüber.


Unser Anspruch am Samstag ist klar: Wir sind Favorit und müssen dringend punkten, eigentlich auch gewinnen. Während Paul Augustin weiter aussetzen muss, ist Dzenan Hot wieder spielberechtigt. 


Wir hoffen, unser Team hat die Niederlagenserie zuletzt abgehakt und kann sich in Leipzig neues Selbstvertrauen erarbeiten. Ob das klappt, wissen wir am späten Samstagnachmittag.


ACHTUNG! EINE ÜBERTRAGUNG IST JUCHT GESICHERT! 


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Dresdner SC zu harmlos für Stahl Riesa

Der Dresdner SC hat das dritte Sachsenliga-Spiel in Folge verloren. Gegen Stahl Riesa gab es am Feiertag eine 0:3-Niederlage – und die war verdient.

Ohne die gesperrten Dzenan Hot und Paul Augustin begann der DSC eigentlich gut und war voll im Spiel drin. Eine einzige defensive Schlafeinlage führte jedoch nach 25 Minuten zum 0:1 durch Paul Kant.

 

Nun ist ein Gegentor gegen ein Top-5-Team der Liga kein Weltuntergang, zumal der DSC sonst defensiv ordentlich stand. Doch den Friedrichstädtern ging an diesem Mittwoch die Torgefahr völlig ab.

 

Erst nach 66 Minuten war der DSC richtig gefährlich, doch an den Lupfer von Toni Telle kamen Riesas Torhüter und Abwehrspieler in letzter Sekunde noch irgendwie vor Robert Roch heran. Und im Gegenzug kontert Riesa sich zum 0:2 durch Müller.

 

Danach ist die Luft raus. Der DSC kämpft, kommt aber nicht mehr gefährlich vor das Gästetor. Und die konzentrierten und vor allem effizienten Riesaer treffen kurz vor Schluss durch einen abgefälschten Schuss noch zum 0:3.

 

Nun: Grundsätzlich ist nichts passiert: Der DSC hat jetzt nacheinander gegen drei Teams aus der vorderen Tabellenhälfte verloren. Zwei Mal deutlich, ein Mal unglücklich. Das ist der Leistungsstand, das war ehrlich gesagt auch erwartbar. Vor allem gegen die Top-5 der Liga brauchen wir Glück und einen Sahnetag, um etwas zu holen.

 

Trotzdem muss das Trainerteam die Mannschaft jetzt schnell aufrichten. Hinten wieder weniger Fehler, vorn endlich wieder treffen: Am Samstag in Leipzig ist beides dringend nötig.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk (71. Lehmann), Börner, Telle, Sternhagen – Scheiblich (46. Al Akied), Goncalves Franco (76. Groth), Schickor, Rau, Urbanek – Longoria Pena (46. Roch)

BSG Stahl Riesa: Hauswald – Liesch (88. Köhler), Kost, Seher – Baumann, Scholz (78. Zech), Benda, Kant, Leonhardt (83. Pohl) – Müller (88. Ishmael), Fricke (83. Skala)

Tore: 0:1 Kant (25. Min), 0:2 Müller (67. Min), 0:3 Skala (88. Min)

Zuschauer: 598


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DSC – Stahl Riesa – endlich mal wieder Feiertag?

Der Pokalfrust steckt noch in den Knochen, da ist unser DSC schon wieder gefordert. Und mit Stahl Riesa stellt sich am Feiertags-Mittwoch ein absolutes Topteam der Sachsenliga im Heinz-Steyer-Stadion vor. Immerhin: Wir haben eigentlich ganz gute Erfahrungen mit den Gästen.

 

Denn im Vorjahr gewann der DSC gleich zwei Heimspiele gegen Stahl: Sowohl im Pokal als auch in der Liga jubelten am Ende die DSC-Kicker gegen den damaligen Mitaufsteiger.

 

Stahl spielt wie schon im Vorjahr eine richtig starke Hinrunde. Trotz zwei Niederlagen zuletzt ist Riesa Fünfter. Zusammen mit Reichenbach stellt Stahl die beste Verteidigung der Liga. Mit 26 Toren kann sich auch der Angriff sehen lassen.

 

Vor einem Jahr träumte Riesa noch ein wenig vom Durchmarsch in die Oberliga, eine Schwächephase in der Rückrunde sorgte dann für Ernüchterung. Im Sommer wurde aber noch einmal kräftig aufgerüstet. Mehrere Oberliga-Stammspieler und gestandene Landesliga-Kicker konnte Stahl nach Riesa locken. Bester Torschütze ist aktuell Janek-Christian Müller mit 7 Treffern.

 

Nachdem Riesa die ersten acht Spiele ungeschlagen blieb und auch Dynamo ein Remis abtrotzte, gab es zuletzt zwei Pleiten gegen Borea und Rabenstein. Dafür haute Stahl am Wochenende mit Bischofswerda schon den zweiten Oberligisten aus dem Sachsenpokal und steht damit im Viertelfinale.

 

Es stellt sich am Mittwoch also ein Top-Team vor, das mit Pokal-Rückenwind kommt. Eine brutal schwere Aufgabe für unseren DSC, der neben Paul Augustin auch auf den gelb-gesperrten Dzenan Hot verzichten muss.

 

Aber auch dieses Spiel fängt mit 0:0 an und unser Team hat nach dem Samstag etwas gerade zu rücken. Also unterstützt den Sportclub – wir haben das Gefühl, unsere Mannschaft könnte etwas Rückenwind gerade gut gebrauchen!

 

Anpfiff am Mittwoch ist um 14 Uhr.

 

Los geht´s am Mittwoch den 19.11.2025, gegen 13:55.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


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Kompletter Systemabsturz: DSC verliert 2:5 in Lichtenstein

Die Chance war da, und sie war so groß wie lange nicht. Doch unser DSC hat sie fahrlässig liegen lassen und ist verdient aus dem Sachsen-Pokal ausgeschieden. 2:5 hieß es am Ende bei Fortschritt Lichtenstein. Und das war auch in der Höhe nicht einmal unverdient.

 

Bereits nach drei Minuten geriet der DSC durch einen Abwehrpatzer in Rückstand. Und kaum hatten die Fans das verdaut, stand es nach 8 Minuten schon 0:2 gegen den Zweiten der Landesklasse West.

 

Erst dann wachte der DSC auf und kam nach 29 Minuten zum sehenswerten Anschlusstor durch Paul Augustin. Doch was man sich vorn aufbaute, riss man sich mit dem Arsch wieder ein. Quasi mit dem Anstoß stellte Lichtenstein wieder auf 3:1. Dem DSC fehlten Ideen. Und hinten gab es zu viele Fehler, die die Gastgeber auch noch souverän nutzten.

 

Nach einem Dreifach-Wechsel zur Pause hofften die DSC-Fans jetzt auf die Aufholjagd. Aber Pustekuchen. Die Friedrichstädter fanden weiter kaum Wege. Stattdessen stellte Lichtenstein nach einer Stunde durch einen Freistoß auf 4:1.

 

Das 4:2 in der 75. Minute durch Benno Sternhagen hätte noch einmal Spannung reinbringen können. Doch wieder erhöhten die Gastgeber direkt im Gegenzug auf 5:2. Spätestens jetzt war die Partie vorbei und trudelte aus.

 

Damit ist der DSC völlig verdient raus aus dem Pokal. Hinten zu fehlerhaft, vorn völlig ideenlos. Lichtenstein wäre bei allem Respekt schlagbar gewesen, aber nicht so.

 

Wir hoffen, dass Trainer Andre Heinisch die Jungs irgendwie wieder in die Spur bringt. Schon am Mittwoch wartet mit Stahl Riesa ein Top-Gegner im Heinz-Steyer-Stadion auf uns.


SSV Fortschritt Lichtenstein: Scheich – Fritzsche, Wilhelm, Schwabe, Viertel – Kriedemann (58. Günnel), Bär, Frühauf (84. P. Herold), Söllner (69. Weis) – Ebersbach (74. Gehrmann), Wilczynski (84. N. Herold)

Dresdner SC: Kuhl – Günther (80. Rau), Börner (46. Telle), Augustin, Sternhagen, Al Akied – Goncalves Franco (46. Schickor), Danz, Hot – Lehmann (67. Scheiblich), Urbanek (46. Groth)

Tore: 1:0 Kriedemann (3. Min), 2:0 Ebersbach (8. Min), 2:1 Augustin (28. Min), 3:1 Wilczynski (29. Min), 4:1 Bär (61. Min), 4:2 Sternhagen (75. Min), 5:2 Gehrmann (77. Min)

Zuschauer: 200


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DSC zu Gast in Lichtenstein: Den Frust abschütteln – im Pokal winkt Großes

Die letzten Spiele waren aus DSC-Sicht frustrierend. Der verpasste Sieg in Thalheim, die frustrierend hohe Niederlage gegen Dynamo und zuletzt das extrem nervige 0:2 in Laubegast. Aber irgendwie muss unser Team das alles jetzt abschütteln. Denn es ist Pokal. Und da winkt uns etwas, das der Sportclub zuletzt vor sehr sehr vielen Jahren schaffte.

 

Im Achtelfinale des Pokals reisen wir zum SSV Fortschritt Lichtenstein ins Erzgebirge. Nun sind wir in dieser Runde der letzten 16 ja schon fast sowas wie ein Stammgast geworden. Doch nachdem bisher immer gegen Profi-Teams Schluss war, könnten wir jetzt zum ersten Mal seit ewigen Zeiten im Landespokal überwintern!

 

Dafür müssen wir aber erstmal die Lichtensteiner schlagen. Die sind derzeit Zweiter der Landesklasse West, haben erst ein Spiel verloren und am vergangenen Wochenende den Tabellenletzten mit 7:0 abgeschossen. Im Pokal gab es erst einen knappen Sieg gegen Liga-Rivale Irfersgrün, bevor in der vergangenen Runde Lipsia Eutritzsch mit 2:0 besiegt wurde.

 

Auch wen ein unterklassiger Gegner erstmal nach einem leichten Los klingt: Für Lichtenstein ist es das Spiel des Jahres. Entsprechend wird unser Gegner auftreten und entsprechend wird sich auch unser Team präsentieren müssen.

 

Der Stamm der Lichtensteiner spielt seit Jahren zusammen. Einige Kicker haben Landesliga-Erfahrung, vor allem aus Glauchau fanden mehrere Spieler den Weg nach Lichtenstein. Die besten Torschützen sind Lukas Wilczynski und Max Gehrmann, die beide in je 9 Spielen 5 Mal getroffen haben.

 

Für unser Team gilt es also, das Spiel anzunehmen und von der ersten Minute an voll da zu sein. Jungs, holt euch Selbstbewusstsein für die kommenden Aufgaben, erarbeitet euch das Pokal-Viertelfinale und – auch nicht ganz unwichtig – sichert dem Verein ein paar zusätzliche Euros vom Verband.

 

Los geht´s am Samstag den 15.11.2025, gegen 12:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Lichtenstein meldet sich Benny. 


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0:2 in Laubegast – der DSC schlägt sich am Ende selbst

Mit 0:2 hat der Dresdner SC das Auswärtsspiel beim FV Laubegast verloren. Trotz einer über weite Strecken guten Leistung schlug man sich am Ende selbst – und nimmt zudem eine riesige Hypothek mit in die nächsten Spiele.

 

Vor 201 Zuschauern konnte Andre Heinisch seine aktuell wohl beste Elf aufbieten. Und die bot dem starken Gastgeber lange Paroli. So hatte Kevin Urbanek nach schönem Pass in die Tiefe die erste Großchance des Spiels, sein Schuss wurde jedoch abgewehrt. Urbanek hatte auch die zweite Großchance des DSC, schoss dann aber nach einer Hereingabe am langen Pfosten übers Tor.

 

Hinten war die DSC-Abwehr nicht immer fehlerfrei, jedoch durchgehend aufmerksam und gewillt, mit Einsatz und Kampf alle Fehler auszubügeln. Und wo das nicht gelang, war Marius Kuhl zur Stelle, der sich im ersten Abschnitt gleich drei Mal auszeichnen konnte. 5:2 stand es zur Pause nach Großchancen für Laubegast – nach Toren aber 0:0.

 

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft, bot aber nicht mehr die klaren Torchancen des ersten Durchgangs. Auch wenn Laubegast weiter das aktivere Team war, der DSC spielte gut mit und hätte sich das Unentschieden auf jeden Fall verdient gehabt.

 

Doch dann kam die Schlussphase. In der 84. Minute lief Farai Elmadbouk dem Laubegaster Pohle an der Außenlinie den Ball ab und wollte den Konter einleiten. Pohle hielt unseren Youngster fest und kassierte verdient gelb. Doch leider ließ sich Farai offenbar zu einer Unsportlichkeit hinreißen und sah rot.

 

Direkt im Anschluss kombinierte sich der DSC dann über den eingewechselten Maxim Lehmann und Lucas Danz nach vorn – und letzterer setzte sich im zweiten Versuch durch und traf. Doch in den Jubel der DSC-Fans mischte sich ein „falscher“ Pfiff – Danz hatte offenbar den Ball irgendwo im Gewühl an die Hand bekommen. Das Tor zählte nicht.

 

Ja, und dann kam, was kommen musste. Laubegast griff an. Marius Kuhl warf sich in den Ball, wurde vom Stürmer umgerannt – und der Schiri pfiff Elfmeter. Zu allem Überfluss gefielen dem Unparteiischen offenbar die Worte von Paul Augustin nicht – noch mal rot!

 

Der Elfer war drin. Und als der DSC Dann mit dem Mut der Verzweiflung in Unterzahl noch einmal Angriff, konterte Laubegast clever zum 2:0. Der DSC war geschlagen.

 

Am Ende eine Niederlage, die nicht nötig war. Hier müssen wir dazu lernen, auch in einem hitzigen Derby in der Schlussphase einen kühlen Kopf zu bewahren. Und ohne Farai und Paul werden die nächsten Spiele nicht eben einfacher. Beide werden sicher nicht mit einem Spiel Pause davon kommen. Alles in allem: ein gebrauchter DSC-Sonntag.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


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DSC zu Gast in Laubegast – ein wegweisendes Duell?

Die Niederlage gegen Dynamo ist hoffentlich verarbeitet. Denn bereits am Wochenende steht das nächste Derby für unseren Sportclub an. Am Sonntag geht es nach Laubegast – zu einem ganz ganz wichtigen Duell.

 

Die Laubegaster sind durchwachsen in die Saison gestartet. Nach ordentlichem Beginn konnten die Ost-Dresdner im Oktober kein einziges Spiel gewinnen. Bereits zuvor war man aus dem Landespokal geflogen. Nun kam auch noch ein 3-Punkte-Abzug wegen zu wenigen Schiedsrichtern hinzu. Dadurch steht Laubegast derzeit mit nur elf Punkten einen Rang hinter unserem DSC.

 

Das Torverhältnis von 25:17 zeigt aber: So schlecht sind die Blau-Gelben nicht. So gewann Laubegast am Wochenende etwas überraschend mit 4:2 bei Rabenstein. Das Team ist nach der starken Vorsaison, in der man lange vom Aufstieg träumen durfte, weitgehend zusammengeblieben. Bester Torschütze ist Christoph am Ede mit fünf Treffern. Darauf folgt Philipp Wappler, der in nur fünf Spielen vier Mal traf.

 

Auf unseren Sportclub wartet also eine knallharte Partie. Und wir hoffen, dass es nicht so läuft wie im Vorjahr. Da gab es zur Stadioneröffnung daheim ein unverdientes 0:1 und dann im Rückspiel ein sehr verdientes 0:2.

 

Auch dieses Mal wären Punkte bitter nötig. Zum einen für die Moral, zum anderen natürlich für die Tabelle, wo wir mit Blick auf unser knallhartes Restprogramm noch nachlegen müssen, um nicht im Tabellenkeller zu überwintern.

 

Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr an der Steirischen Straße. Planmäßig wird auf Rasen gespielt.

 

Los geht´s am Samstag den 09.11.2025, gegen 13:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Von der Steirischen Straße meldet sich Benny. 


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Klare DSC-Niederlage gegen Dynamos U23

Der Dresdner SC hat das Derby gegen die U23 von Dynamo Dresden deutlich mit 0:4 verloren. 


Vor starken 845 Zuschauern waren die Gäste und Aufstiegsfavoriten über weite Strecken das bessere Team. Der DSC hatte zwischendurch die Chance, die Partie zu kippen, verpasste diese jedoch.


Die Partie im Heinz-Steyer-Stadion begann ausgeglichen. Dynamo-Trainer Sebastian König, der dieses Mal komplett eine U21 ohne Profis oder ältere Spieler zur Verfügung hatte, befand durchaus eine gewisse Nervosität, angesichts von Stadion, vielen Zuschauern und Derby-Atmosphäre durch die DSC-Fans.


Doch nachdem der DSC eine erste kleine Chance liegen gelassen hatte, schlug Dynamo in der 22. Minute zu. Plötzlich hatte ein Schwarz-Gelber auf rechts zu viel Platz zum Flanken und am langen Pfosten standen gleich zwei Dynamos frei. Marius Kuhl konnte den ersten Kopfball zwar abwehren, den Abpraller stocherte Arne Seemann jedoch ins Tor.


Nun hatte Dynamo eindeutig Oberwasser und verpasste mehrere 100%ige. Nach 38 Minuten hätte es durchaus 0:3 stehen können. Doch nachdem Wucherer für Dynamo eine Hereingabe freistehend aus fünf Metern übers Tor geballert hatte, war plötzlich der DSC da. 


Farai Elmadbouk tanzte erst Nico Künzel aus, seine Hereingabe schoss Emilio Rau jedoch haarscharf neben das Tor. Keine drei Minuten später flankte Kevin Urbanek in die Mitte, wo Lucas Danz ins Eck köpfte – Marlon Grafe kam jedoch noch irgendwie an den Ball. Die darauf folgende Ecke rutschte dann zu Marcelo Manuael Goncalves Franco durch, der den Ball jedoch nicht mehr drücken konnte und so übers Tor köpfte. Hier hatte der Sportclub plötzlich Oberwasser, verpasste es jedoch, mit einem Remis in die Pause zu kommen.


Und nach dem Wechsel brach dann das Unheil über den DSC herein. Nach 53 Minuten traf Fabius Leander Göpfert per direktem Freistoß. Andre Heinisch monierte hier hinterher Fehler bei der Positionierung seiner Spieler im Strafraum. Da war schlicht keiner da, der den halbhohen scharfen Ball hätte wegblocken können. Stattdessen waren da gleich drei Dynamos rund um den Ball, die Marius Kuhl jedes Eingreifen schwer machten.


Nur drei Minuten später verlor der eingewechselte Toni Telle ein Duell an der Grundlinie im eigenen Strafraum. Die Hereingabe schoss Quentin Grafe ein. Ein Kopfballtor nach einer Ecke in der 62. Minute durch Nico Künzel bedeutete schließlich das 0:4.


Der DSC hatte im zweiten Abschnitt trotz aller Bemühungen kaum Chancen. Die beste setzte Kevin Urbanek Volley knapp neben das Tor. Nachdem auch Dynamo noch zwei gute Chancen nicht genutzt hatte, plätscherte das Spiel dann dem Ende entgegen. 


Zu allem Überfluss holte sich Marvin Gabriel Longoria Pena noch einen Platzverweis. Zunächst bekam er Gelb, weil er bei seiner Einwechslung zu früh aufs Feld lief. Und in der Nachspielzeit sah er dann für sein einziges Foul im Spiel die Ampelkarte.


Letztlich ist das Erwartete eingetreten. Der DSC kassiert gegen die wohl beste Mannschaft der Liga eine erwartete Niederlage, die vielleicht ein Tor zu hoch ausfällt. Allerdings sollten die Worte von Andre Heinisch Mahnung sein: Der Coach monierte anschließend die fehlende Aggressivität im Derby – und mahnte mit Blick auf die kommenden Aufgaben eine bessere Trainingsbeteiligung an. 


Kommenden Sonntag wartet eine ganz wichtige Aufgabe in Laubegast. Wir hoffen, dass dann wieder mehr Feuer drin ist – und mehr Punkte.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Augustin, Börner (54. Telle), Sternhagen – Rau (54. Scheiblich), Goncalves Franco (66. Longoria Peña), Schickor, Hot, Urbanek (73. Lehmann) – Danz (73. Groth)

SG Dynamo Dresden U23: M. Grafe – Göpfert, Müller, Heße – Wuchrer (67. Förster), Eilke (84. Meurer), Wagner, Alschner, Q. Grafe (84. Oehmichen) – Künzel (75. Fischer), Seemann

Tore: 0:1 Seemann (22. Min), 0:2 Göpfert (53. Min), 0:3 Grafe (56. Min), 0:4 Künzel (62. Min)

Besondere Vorkommnisse: 90.+1. Min gelb-rote Karte Longoria Peña [DSC] (Foulspiel)

Zuschauer: 845


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DSC – Dynamo: Hoffen auf die kleine Derby-Sensation

Am Samstag ist es soweit: Zum ersten Mal seit 2012 trifft der Dresdner SC wieder auf eine Mannschaft von Dynamo Dresden. Die Rollen im Derby sind eindeutig verteilt. Umso mehr hoffen wir, dass unser Team die Überraschung schafft. 


Nachdem Dynamo Dresden vor etwa einem Jahrzehnt seine zweite Mannschaft aufgrund von hohen Kosten und mangelnder Perspektive abgeschafft hatte, wurde die Reserve der Schwarz-Gelben im Sommer neu gegründet. Dank Schützenhilfe des Verbandes muss Dynamos Zweite auch nicht ganz unten anfangen, sondern darf direkt in der Sachsenliga starten.


Immerhin: Dynamo verzichtete im Sommer darauf, in Landes- und Oberliga zu wildern. Abgesehen von einigen Talenten, die aus Chemnitz, Halle oder Berlin geholt wurden, besteht das Team tatsächlich fast komplett aus der letztjährigen Dynamo A-Jugend.

Einziger älterer Akteur ist Paul Milde, dessen Vater Rocco bekanntlich sowohl für Dynamo als auch für unseren DSC auflief.


Die Dynamo-Youngster waren vom ersten Tag an Aufstiegsfavorit, bekamen aber schon am ersten Spieltag einen kleinen Dämpfer, als Copitz den Schwarz-Gelben ein 1:1 abtrotzten. Ein Remis gab es für die SGD auch in Riesa, zudem wurde das Heimspiel gegen Taucha verloren. Dem gegenüber stehen sechs Siege, darunter ein 7:0 am vergangenen Wochenende gegen Rabenstein, das aber auch unter Zuhilfenahme von zwei Zweitliga-Profis erzielt wurde.


Mit nur sechs Gegentoren stellt Dynamo die beste Abwehr der Liga. 22 eigene Tore sind der fünftbeste Wert der Liga. Mit Arne Seemann hat Dynamo zudem einen der besten Knipser der Liga. 7 Mal hat der im Sommer von Energie Cottbus geholte 19-Jährige bereits getroffen. Auch auf den aus Chemnitz geholten Nico Künzel mit bislang 5 Toren müssen wir aufpassen.


Apropos aufpassen: Gegen Dynamo muss unser Team wirklich bis zur allerletzten Sekunde wach sein: Gleich mehrfach bogen die Schwarz-Gelben Spiele noch in den Schlussminuten um, zuletzt bei Borea, wo der Siegtreffer erst in der Nachspielzeit fiel.


Bleiben wir realistisch: Gegen Dynamo wäre bereits ein Punkt eine positive Überraschung, zumal die schwarz-gelbe Fanschaft ihren Jungs sicher auch noch einmal nahegelegt hat, beim ach so doofen DSC besser nicht zu verlieren. Aber umso mehr werden sich unsere Jungs zerreißen. Zudem haben gleich vier Spieler sowie unsere Trainer selbst eine dynamische Vergangenheit, dürften also auch mit dem entsprechenden Elan ans Werk gehen.


Wir hoffen am Samstag vor allem auf ein tolles und faires Fußballspiel – auf dem Platz und auf den Rängen. Da Dynamos Erste zeitgleich in Berlin spielt, hoffen wir zudem auf ausbleibende Profi-Verstärkung für unsere Gäste. 


Das DSC-Webradio überträgt wie immer live. Für alle, die es weniger fachkundig aber dafür im Bild sehen wollen: Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung übertragen das Spiel im kostenpflichtigen Stream.


Los geht´s am Samstag den 01.11.2025, gegen 13:40.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


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Zu wenig Schiris: Punktabzug für Pirna-Copitz und Laubegast

Der sächsische Fußballverband hat zwei Konkurrenten unseres DSC mit einem Punktabzug bestraft. Sowohl der VfL Pirna-Copitz als auch der FV Dresden-Laubegast bekommen je drei Zähler wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen.


In der Tabelle ändert sich erst einmal nicht viel. Laubegast rutscht mit nur noch 8 Punkten hinter Freital auf Rang 10. Copitz bleibt Tabellenletzter, hat jetzt aber -1 Punkt.


Es gibt zwar einige Sonderregelungen, grundsätzlich gilt aber: Für jede Mannschaft im Spielbetreib muss ein Verein einen Schiedsrichter melden, der pro Saison eine bestimmte Zahl von Spielen pfeifen muss. Schafft ein Verein das nicht, gibt es Strafen.


Im ersten Jahr eine kleine Geldstrafe, im zweiten Jahr eine höhere Geldstrafe und im dritten Jahr nacheinander, in dem das Soll nicht erfüllt wird, gibt es dann für die höchste Männermannschaft im Verein drei Punkte Abzug. Im vierten Jahr sind es dann sogar sechs Punkte und ab dem fünften Jahr 9 Punkte.


Dieses Jahr hat es in der Sachsenliga Copitz und Laubegast getroffen. Im Vorjahr waren es mit Reichenbach, Tapfer Leipzig und Marienberg sogar drei Teams. Tapfer und Reichenbach haben aber offensichtlich erfolgreich Schiris geworben und sind daher dieses Jahr ohne Strafe.


An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal von Herzen allen DSC-Schiris und unserer Schiedsrichterobfrau Vanessa Faust für ihren Einsatz danken. Wer Lust hat, künftig selbst für den DSC zu pfeifen: meldet euch unter [email protected]!


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Der DSC und Dynamo – die Geschichte einer völlig unnötigen Rivalität

Am Samstag ist es soweit: Der Dresdner SC empfängt die Reserve von Dynamo Dresden zum Landesliga-Derby. Für einige ein absoluter Saisonhöhepunkt, für andere das unnötigste Spiel der Saison. Doch woher stammt eigentlich die Rivalität? Wir blicken zurück.


Im Gegensatz zu den großen Derbys des deutschen Fußballs hat das Duell zwischen dem DSC und Dynamo keinerlei historische Basis. Bis 1949 war der DSC die Nummer eins der Stadt. Nach der Zerschlagung der SG Friedrichstadt und der Flucht mehrerer Spieler übernahm die neugegründete SG Dynamo diesen Platz nahtlos.


Auch als der DSC nach der Wende neu gegründet wurde, lagen Lichtjahre zwischen beiden Teams: Hier der neugegründete Landesligist, dort der Bundesligist mit Europapokal-Vergangenheit. 


Doch beide Vereine näherten sich an. Dynamo stürzte nach dem Lizenzentzug in die Drittklassigkeit und blieb dort auch. Und der DSC kletterte trotz diversen Rückschlägen nach und nach nach oben. 


Und am 15. August 1998 war es tatsächlich soweit: Der DSC empfing Dynamo zum Regionalliga-Pflichtspiel. Und verlor mit 0:2. Das Rückspiel im April 1999 war dann tatsächlich der erste und einzige Sieg des Sportclubs, der in der Tabelle der Regionalliga zwei Plätze hinter den Schwarz-Gelben einlaufen sollte. 


Ein Jahr später passierte dann die Sensation. Im Qualifikationsjahr für die neue Regionalliga Nord wurde der DSC sensationell Zweiter, während Dynamo als Achter in die 4. Liga abstieg. Der Sportclub war plötzlich die sportliche Nummer eins der Stadt.


Zur Wahrheit gehört aber auch: Während Dynamo damals als abgewirtschaftet galt, wurde der DSC massiv gefördert. Und ohne die Millionen, vor allem von Hauptsponsor Thomas Dathe, der damit auch die Fusion beider Clubs zu seinen Bedingungen durchsetzen wollte, wäre der Sportclub nie soweit gekommen. 


Und ja: In dieser Zeit hatten einige Fans wie auch Offizielle des DSC die berühmte große Klappe. „Wir“ waren schließlich die Nummer eins der Stadt. Das sollte sich rächen.


Der DSC wurde im ersten Jahr „nur“ Neunter der Regionalliga Nord. Die Mannschaft beginnt zu bröckeln, als die Fusionsidee floppt, verliert Dathe endgültig die Lust am DSC und der Verein muss sparen. 


2001/02 hätte der DSC eigentlich in die Oberliga absteigen müssen, verbleibt nur in der Regionalliga, weil Magdeburg keine Lizenz bekommt. 


Gleichzeitig macht Dynamo plötzlich vieles richtig. Christoph Franke formte ein Team, das später bis in die 2. Liga stürmen sollte. Dynamo war plötzlich wieder hip, die Zuschauerzahlen steigen, die Stadt wurde wieder schwarz-gelb.


Und dann kam die Saison 2002/2003. Der Sportclub startete mit Mini-Budget und einem Kader, der selbst in guten Zeiten maximal um den Klassenerhalt gespielt hätte. Gute Zeiten gabs leider nicht. Dafür ein Hochwasser, das die Friedrichstadt und die komplette DSC-Infrastruktur zerstört. Und kaum ist das Wasser halbwegs weg, folgt das Derby. 


Der 1. September 2002 wird zur düsteren Stunde für den Dresdner Fußball. 17.100 Zuschauer sehen nicht nur ein 0:0 sondern vor allem einen Hass-Mob in Schwarz-Gelb, der nicht nur fröhlich DSC-Fanartikel verbrennt sondern mit Abpfiff Jagd auf DSC-Fans und die völlig unterbesetzte Polizei macht. „Remember, Remember, first of September“ feiern manche Schwarz-Gelbe diese Schande bis heute. 


In der Friedichstadt setzt sich dann der Fahrstuhl in Bewegung. Wir verlieren im Laufe der Jahre erst gegen Dynamos Zweite, dann gegen deren Dritte und schließlich gegen die Vierte der SGD. Das 2:3 im April 2012 in der Stadtoberliga ist das bisher letzte „Derby“. 

Dynamo löst nach und nach seine Reserveteams auf. 


Der DSC fängt sich, denkt aber gar nicht mehr an Profifußball oder gar eine Konkurrenz zu den Schwarz-Gelben. Und diejenigen, die einst die große Klappe hatten, die sind eh längst nicht mehr da. Viele folgten dem Erfolg und tauschten den schwarz-roten Schal ganz fix gegen einen in schwarz-gelb um. 


Damit könnte das Thema vorbei sein, ist es aber leider nicht. Bis heute lebt der DSC bei einigen Dynamo-Fans mietfrei im Hinterkopf. Meist äußert sich das nur in K-Block-Spruchbändern, 2022 jedoch im Angriff auf die DSC-Fans in Rammenau und 2023 im Überfall auf den DSC-Fanraum.


Liebe Dynamos, die ihr das lest: Ihr müsst uns nicht mögen. Aber hat es eine der bekanntesten Fanszenen in Deutschland wirklich nötig, sich an einem Sechstligisten abzuarbeiten? Oder schaffen wir es vielleicht irgendwann doch noch zu einem Nicht-Verhältnis? Gepflegtes Desinteresse, gern beiderseitig. 


Wir jedenfalls hoffen, das am Samstag, und auch an jedem anderen Tag im Jahr, der Fußball im Mittelpunkt steht. Ein blöder Spruch gegen den Verlierer? Aber immer! Aber lasst die Fäuste in der Tasche.


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Tanne Thalheim – Dresdner SC 1:1 – Punkt gewonnen oder Sieg verschenkt?

Das Gastspiel bei Tanne Thalheim hat dem Dresdner SC das erste Remis der Saison beschert. Und wie so oft bei einer Punkteteilung steht am Ende die Frage: wie zufrieden darf man mit einem Punkt sein?

 

Vor 170 Zuschauern mussten beide Teams mit suboptimalen Bedingungen klarkommen. Da wäre zum einen der winzige Kunstrasen in Thalheim, dem vor allem in der Breite so einiges fehlt. Zur Veranschaulichung: Zwischen der Außenlinie und dem Strafraum lagen nur rund zwei Meter Kunstrasen. Ergo: ein Platz, bei dem wenig Platz für Spielaufbau oder Tempo ist, und bei dem eine Sekunde ohne volle Konzentration sofort zur Torchance führen kann.

 

Zum anderen das Wetter: Es war stürmisch, es war kalt, und in der zweiten Hälfte kam auch noch Regen hinzu. All das kombiniert mit einem Gegner, der defensiv stabil steht und dann gerne und erfolgreich kontert. Kein einfaches Spiel für den DSC.

 

Doch die Friedrichstädter waren gleich voll da. Dzenan Hot drosch den Ball nach wenigen Minuten an die Latte. Kurz danach war Kevin Urbanek frei durch, setzte den Ball aber knapp neben das Tor. Thalheim produzierte zunächst ein Abseitstor, danach hatte der DSC Glück, dass ein Lupfer von Schenker neben statt im Tor landete.

 

Nach dem Seitenwechsel wurde der DSC noch aktiver und setzte Thalheim unter Druck. Doch entweder gehen die Abschlüsse des DSC knapp vorbei oder landen bei Thalheims starkem Keeper Berger.

 

Ja, und dann kam, was fast kommen musste: Nach 60 Minuten bekommen die Gastgeber einen Freistoß am Strafraumeck. Und der geht direkt rein. Das Video der Gastgeber zeigt leider relativ deutlich: Hier stand unsere Mauer nicht gut.

 

Aber abgehakt. Früher wäre so ein Tor unter diesen Bedingungen der sichere Killer gewesen. Doch der DSC hat sich eine Widerstandsfähigkeit erarbeitet. Und so dauerte es zwar ein paar Minuten, doch in der 76. tankte sich der eingewechselte Emil Günther auf links durch und fand in der Mitte Emilio Rau zum 1:1.

 

Nun drückten die Friedrichstädter auf den Ausgleich. Aber trotz guter Chancen wollte die Kugel nicht rein. Zudem übersah Schiri Paul Jursch auch noch ein Foul im Strafraum an Emil Günther.

 

So blieb es beim 1:1. Aufgrund des klaren Chancenplus vielleicht zwei verlorene Punkte. Aufgrund des Spielverlaufs und der Bedingungen aber definitiv ein gewonnener Punkt, der am Ende vielleicht viel Wert sein kann. Darauf können wir aufbauen, zumal die kommenden Aufgaben nicht einfacher werden.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte findet es im Archiv.


SV Tanne Thalheim: Berger – Förster (88. Groschopp), Wandler, Müller, Schindler – Groß (83. Pampel), Hirsch, Schenker, Nitzsche, Hanse – Fischer (19. Mika, 90.+5. Leichert)

Dresdner SC: Kuhl – Sternhagen, Augustin, Börner, Elmadbouk (46. Pratsch) – Rau, Hot, Lehmann (56. Günther), Goncalves Franco, Urbanek – Groth (46. Danz)

Tore: 1:0 Hirsch (63. Min), 1:1 Rau (76. Min)

Zuschauer: 170


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Dresdner SC bei Tanne Thalheim – unangenehme Auswärts-Aufgabe im Erzgebirge

Bevor der Dresdner SC in den kommenden Wochen die Top-Teams der Sachsenliga empfängt, geht es am Samstag zu einem Aufsteiger. Die Friedrichstädter sind zu Gast bei Tanne Thalheim. 


Unser Gegner stieg im Sommer souverän aus der Landesklasse West auf und steht derzeit auf Tabellenplatz 13. Während die Thalheimer auswärts noch ohne Zählbares sind, wurden alle sechs Punkte auf dem heimischen Platz geholt. 


Dabei wurden Taucha und Borea deutlich geschlagen. Gegen Dynamo schnupperte der Aufsteiger bis zur 90. Minute am Sieg. Nur gegen Stahl Riesa gab es eine deutliche Niederlage.


20 Gegentore hat Thalheim bisher kassiert und acht Treffer gemacht. Die Hälfte davon geht auf das Konto von Robert Nitzsche. Auf ihn wird unsere Abwehr also besonders gut aufpassen müssen.


Grundsätzlich verfügt Thalheim über eine eingespielte Truppe. Vier Kicker mit Landesliga-Erfahrung kamen im Sommer neu hinzu. Darunter drei von Absteiger Marienberg. Der Kern der Truppe ist eingespielt und wird versuchen, auch dem Sportclub das Leben schwer zu machen.


Trotzdem: Der Sportclub ist im Erzgebirge Favorit und sollte mit einer konzentrierten Leistung gute Chancen haben, das eigene Punktepolster noch einmal ein bisschen aufzubessern. 


Ob das klappt? Am Samstag ab 15 Uhr wissen wir mehr. Achtung: Gespielt wird laut aktueller Ansetzung nicht im Waldstadion, sondern auf dem Kunstrasenplatz an der Stollberger Straße in Thalheim.


Los geht´s am Samstag den 25.10.2025, gegen 14:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Thalheim meldet sich Benny. 


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Wichtiger Sieg gegen Chemnitz: Mittelfeldplatz gesichert

Mit 2:0 hat der Dresdner SC sein Heimspiel gegen Fortuna Chemnitz gewonnen und damit ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt eingefahren. Neuzugang Maxim Lehmann sorgte mit seinem Doppelpack für einen fast rundum gelungenen Spieltag, an dem Trainer Andre Heinisch nur eine Kleinigkeit gar nicht gefallen haben dürfte.


Nach dem Vorspiel der Alten Herren gegen die Hans-Rosenthal-Elf von Tennis Borussia Berlin zu Gunsten der ME/CFS-Forschung ging es für die Friedrichstädter am Samstagnachmittag vor knapp 200 Zuschauern um eminent wichtige Punkte.


Und zunächst schienen die Gäste wacher. Beim ersten Angriff der Chemnitzer musste Marius Kuhl seine ganze Klasse zeigen, um den Ball abzuwehren. Der Nachschuss rauschte am Tor vorbei. Doch danach übernahm der DSC das Kommando. Es sollte tatsächlich die einzige Großchance für die Fortunen bleiben.


Stattdessen kombinierte sich der DSC nach zehn Minuten über Paul Augustin, Farai Elmadbouk, und Robert Roch nach vorn. Und unser aktuell bester Torschütze bewies Überblick: Anstatt selbst abzuziehen sah er den besser postierten Maxim Lehmann, der aus rund 11 Metern zur frühen Führung einschoss. Premierentor des jungen Angreifers, der zum ersten Mal in der Sachsenliga in der Startelf stand!


Danach kontrollierte der DSC das Spiel und ließ Chemnitz nicht in die Offensive kommen. Und gerade als die Gäste mit dem Kopf wohl schon in der Kabine waren, schlug der DSC noch einmal zu. Dieses Mal ging es über Marcelo Manuel Goncalves Franco und Emilio Rau auf Farai Elmadbouk. Und auch der bewies Übersicht, passte auf Maxim Lehmann, der zum 2:0 einschieben konnte.


Nach dem Seitenwechsel behielt der DSC den Fuß auf dem Gaspedal, machte weiter Druck und ließ die Chemnitzer nicht ins Spiel kommen. Und hier bleibt der einzige Kritikpunkt des Spiels: Ein 3:0 und auch ein 4:0 wären an diesem Nachmittag definitiv machbar gewesen. Doch der DSC war vorn nicht konsequent genug. Roch, Urbanek, und Rückkehrer Lucas Danz vergaben die besten Möglichkeiten.


Weil der DSC aber defensiv konzentriert bleib, geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr. Mit dem 2:0 rückt der Sportclub an Laubegast vorbei auf Platz 8. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt derzeit 8 Punkte


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk, Augustin, Börner (29. Telle), Sternhagen – Rau (81. Groth), Goncalves Franco (71. Danz), Lehmann (57. Schickor), Hot, Günther (46. Urbanek) – Roch

VfB Fortuna Chemnitz: Hähner – Haase (69. Glaser), Hundsruecker, Schwarz, Eberlein (61. Kramer) – Starke, Groschopp, Richter (78. Weber), Günther (61. Hengst) – Meier, Fröhlich (78. Suhr)

Tore: 1:0 Lehmann (10. Min), 2:0 Lehmann (45.+4. Min)

Zuschauer: 198


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Der DSC empfängt Fortuna Chemnitz: ganz schwer – und ganz wichtig

Nach dem hart erkämpften Pokalsieg steht für unseren DSC am Wochenende wieder die Sachsenliga auf dem Programm. Am Samstagnachmittag steht im Heinz-Steyer-Stadion eine ganz wichtige Partie an. Zu Gast ist der VfB Chemnitz.


Tabelle und Restprogramm zeigen deutlich: Eigentlich muss der Dresdner SC punkten. Und zwar am besten dreifach. Bevor ab November reihenweise Top-Gegner anstehen, gegen die wir nicht unbedingt mit Zählbarem rechnen dürfen, sollten wir uns dringend noch eine kleine Punkte-Reserve erarbeiten. 


Unsere Gäste stehen aktuell auf einem Abstiegsplatz. Von sieben Spielen wurde nur eins gewonnen, Zuhause gegen Thalheim. Zudem gab es ein Remis gegen Eutritzsch. Auswärts sind die Chemnitzer hingegen noch ohne Zähler. Die Tordifferenz beträgt 9:22.


Aber: Gleichzeitig steht auch Fortuna Chemnitz im Pokal-Achtelfinale, setzte sich am Wochenende souverän in Oelsnitz durch und schlug davor auch Thalheim und den Post SV Dresden. Hinzu kommt: alle fünf Liga-Niederlagen setzte es gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel. 


Der VfB ist ein ekliger Gegner. Das bekam unser DSC auch in der Vorsaison zu spüren, als es daheim ein deutliches 0:3 setzte. Dafür revanchierte sich der DSC im Rückspiel mit einem 2:1 Auswärtssieg. Aufpassen muss unsere Abwehr am Samstag vor allem auf Chemnitz’ Toptorjäger Chris Meier, der aktuell bei 3 Treffern steht. Ebenso auf Moritz Günther, der in fünf Spielen zwei Mal traf. 


Gemessen am bisherigen Saisonverlauf dürfte unser Team als leichter Favorit in die Partie gehen. Das Spiel ist aber alles andere als ein Selbstläufer. 100% Einsatz und Konzentration sind nötig, dann werden wir am Ende hoffentlich jubeln können.


Los geht´s am Samstag den 18.10.2025, gegen 14:40.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 


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Hart erkämpfter Pokalsieg in Leipzig: DSC steht im Achtelfinale!

Der Dresdner SC steht erneut im Achtelfinale des sächsischen Landespokals. Beim „Sportclub-Duell“ in Leipzig waren dafür aber jede Menge Arbeit und eine ungeplante Überstunde nötig.


Bereits in der ersten Minute wurden die Dresdner kalt erwischt. Gleich den ersten Zweikampf des Spiels pfiff der an diesem Nachmittag nicht immer sichere Schiedsrichter als Foul. Den Freistoß von der Seitenlinie konnte der DSC zunächst abwehren. Die Kugel prallte aber in den Rückraum, wo Leipzigs Aliu Baldé ins Eck abschloss. Marius Kuhl war ohne Abwehrchance. 


Der DSC antwortete mit Schwung und gleich drei Ecken hintereinander. Doch es dauerte bis zur 19. Minute. Paul Augustin brachte einen Freistoß von links scharf rein – und ein Leipziger köpfte vor Dzenan Hot ins eigene Tor. 


Nach dem Ausgleich kam Leipzig wieder besser ins Spiel. Die Torleute hatten auf beiden Seiten aber wenig zu tun. Eine gute Chance setzte der LSC drüber, auf der anderen Seite vergab der DSC zwei Mal bei Bällen, die zwar mehr Präzision, aber nicht die nötige Wucht hatten. 


Zur Pause wechselte der DSC gleich drei Mal, brachte mit Emilio Rau, Farai Elmadbouk und Emil Günther drei frische Kräfte. Und das zahlte sich fast aus. Einen schönen Angriff über Farai und Emil schloss Robert Roch ins Tor ab – doch das Schiri-Gespann entschied auf Abseits. 


Danach spielte aber erstmal nur noch Leipzig. Trotz großer Personalnot – unter anderem stand Trainer Christian Schmedtje im Tor – hatten die Landesklasse-Gastgeber geballte Power auf dem Feld. Schmedtje eingeschlossen hatten sieben der elf Leipziger Oberliga-Erfahrung! So hatte der DSC jetzt Glück und Marius Kuhl, der sich zwei Mal gegen Manora und Berger auszeichnen konnte. Nach vorn lief bim DSC jetzt wenig zusammen. Zu viele Fehlpässe und Hektik verhinderten jedes konstruktive Aufbauspiel. Und Schüsse aus der Distanz wurden von den Leipzigern konsequent abgeblockt. 


Doch der Fußballgott hatte es an diesem Tag nicht mit dem Leipziger SC. Die Gastgeber mussten im Laufe der Partie gleich vier Mal verletzungbedingt wechseln, darunter Trainer-Torwart Schmedtje. Das sorgte zum Ende der regulären Spielzeit für einen Bruch im Leipziger Spiel. So musste der DSC nur noch einen irregulär gepfiffenen Freistoß an der Strafraumgrenze überstehen und hatte sich zumindest in die Verlängerung gerettet.


Dort spielten dann nur noch die Dresdner. Die ersten 15 Extra-Minuten bleiben noch ohne Treffer. In der 108. war es dann soweit. Einen Fernschuss von Emilio Rau konnte Leipzigs Abwehr nur ablenken. Benno Sternhagen schaltete am schnellsten und schob ein. 


Die Friedrichstädter blieben nun am Drücker und sorgten dafür, dass Leipzig nicht mehr zur Schlussoffensive kam. Emil Günther und Kevin Urbanek vergaben zunächst. In der 118. Minute war es dann aber doch Urbanek, der im Nachsetzen den Deckel drauf machte. 


Der DSC steht damit im Achtelfinale und darf sich damit nicht nur über eine erste kleine Geldprämie des Verbandes freuen, sondern ist am Montag auch mit im Lostopf, wenn die nächste Pokal-Runde ausgelost wird.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Leipziger SC: Schmedtje (100. Strunz) – Berger, Muwanga (16. Vorweg), Rehme, Gransow – Mann (90. Fritsche), Opolka, Chtioui, Mane Banora (82. Kuchel) – Löbnitz, Baldé (90.+5. Engel)

Dresdner SC: Kuhl – Al Akied (46. Günther), Börner, Nguyen (46. Elmadbouk), Pratsch (85. Sternhagen) – Roch, Augustin, Hot, Goncalves Franco (110. Schickor), Urbanek – Lehmann (46. Rau)

Tore: 1:0 Baldé ( 1. Min), 1:1 Rehme (ET/19. Min), 1:2 Sternhagen (106. Min), 1:3 Urbanek (118. Min)

Zuschauer: 380


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DSC im Pokal zu Gast in Leipzig – kein gewöhnlicher Landesklassist

In der Liga hat der Sportclub seine Pflichtaufgabe gegen Pirna erfolgreich gelöst, widmen wir uns also dem Pokal. Der ist in den vergangenen Jahren eine Friedrichstädter Spezialität geworden.

 

In den vergangenen fünf Jahren ging es drei Mal bis ins Achtelfinale. Der Lohn waren die Topspiele bei Chemie Leipzig und im vergangenen Jahr gegen Chemnitz.

 

Um erneut in den Genuss eines großen Loses zu kommen, muss am Sonntag aber zunächst der Leipziger SC geschlagen werden. Das Team aus dem Südwesten der Messestadt ist im Sommer in die Landesklasse Nord aufgestiegen – ist aber definitiv kein „normaler“ Landesklasse-Club.

 

Ein Beispiel: Trotz akuter Personalnot und dem Co-Trainer in der Startelf brachte der LSC am vergangenen Spieltag die Erfahrung von 331 Verbandsliga-Spielen, 337 Oberliga-Spielen und 8 Regionalliga-Partien aufs Feld.

 

Dank eines potenten Sponsors aus der Immobilien-Branche haben sich die Leipziger in den vergangenen Jahren eine hochkarätige Mannschaft zusammengekauft. Dabei sind viele Spieler nicht Mitte 30 und lassen die Karriere austrudeln – wir reden von Kickern Mitte 20, die mit guten Verträgen aus höheren Ligen nach Leipzig gelockt wurden.

 

Bereits in der Stadtoberliga arbeitete der LSC mit Spielerverträgen – und machte sich in der Stadt damit wenig Freunde.

 

Nach dem Aufstieg in die Landesklasse wurde der Kader nun noch einmal verstärkt. Entsprechend gut war der Saisonstart.

 

Zuletzt gab es aber nur ein Remis gegen Wilsdruff und am vergangenen Sonntag eine Niederlage gegen Borna. Auf den Über-Kreuz-Vergleich sollten wir uns aber nicht einlassen: Denn im Pokal warfen die Leipziger den FV Laubegast aus dem Wettbewerb.

 

Unser Team sollte also gewarnt sein. Der Leipziger SC ist eine andere Hausnummer als Bautzen oder Wilsdruff. Es wird am Sonntag einer Top-Leistung bedürfen, um erneut ins Pokal-Achtelfinale einzuziehen. 

 

Dort würde nicht nur eine Verbands-Prämie auf das DSC-Konto warten – sondern die nächste Chance auf einen erneuten Pokal-Kracher gegen eines der sächsischen Top-Teams. 

 

Das DSC-Webradio berichtet am Sonntag live!

 

Los geht´s am Sonntag den 12.10.2025, gegen 13:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Leipzig meldet sich Benny. 


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Wichtige 3 Punkte gegen Pirna-Copitz

Der Dresdner SC hat beim VfL Pirna-Copitz einen extrem wichtigen Sieg eingefahren. Gegen die noch sieglosen Pirnaer gab es am Samstagnachmittag einen 2:1-Erfolg der Marke „Arbeitssieg“.

 

Bei teils strömendem Regen und herbstlichen Temperaturen sahen die 102 Zuschauer keine Fußball-Feinkost. Beide Teams arbeiteten Fußball, es gab auf dem rutschigen Platz viele lange Bälle und nur wenige Highlights.

 

Nach rund 20 Minuten erspielte sich der DSC aber langsam ein Übergewicht und wurde nach 29 Minuten belohnt. Einen Long-Freistoß aus der eigenen Hälfte nahm Paul Augustin im Pirnaer Strafraum perfekt an, drehte sich um seinen Gegenspieler und traf dann wuchtig ins Eck. Und als Robert Roch in der 43. Minute nach einer Ecke zum 2:0 einschoss, ging der DSC mit einem sicheren Vorsprung in die Pause.

 

Nach dem Seitenwechsel blieb der DSC am Drücker. Kevin Urbanek hätte kurz nach Wiederanpfiff fast auf 3:0 gestellt. Dieses Mal war VfL-Keeper Tippner jedoch Sieger. Danach verflachte das Spiel ein wenig. In der 65. Minute traf erst Emilio Rau für den DSC die Latte. Fast im Gegenzug scheiterte auch Copitz am Querbalken.

 

Ansonsten hatte der DSC die Partie weitgehend im Griff, musste zum Schluss aber doch noch zittern. In der 81. Minute tankte sich Es-DSC’ler Stephan Ruß über die linke Seite durch und fand in der Mitte Jakob Funken zum Anschlusstreffer. Copitz witterte nun natürlich noch einmal die Chance auf Punkte, während beim DSC nach dem Mittwochsspiel die Beine etwas schwerer wurden. 

 

Vorn hätte der eingewechselte Pacal Schickor in der 90. Minute alles klar machen können, schoss jedoch drüber. Hinten hatte Copitz noch zwei Chancen, doch einmal ging der Schuss deutlich daneben, das andere Mal rettete Paul Augustin.

 

Mit dem umkämpften und verdienten Dreier hält der DSC den Abstand auf die Abstiegsplätze und kann kommende Woche mit einem Erfolgserlebnis im Rücken zum schweren Pokalspiel nach Leipzig fahren..

 

Wer das Spiel noch einmal anhören möchte, findet es im Archiv.


VfL Pirna-Copitz: Tippner – Krause (83. Eisoldt), David, Ruß, Unger (58. Fischer) – Meister (58. Malin), Hahn, David, Funken, Kärger (68. Kaiser) – Liebing (68. Seifert)

Dresdner SC: Kuhl – Al Akied, Nguyen, Börner (55. Lehmann, 87. Schickor), Pratsch – Rau (68. Elmadbouk), Goncalves Franco, Hot, Augustin, Urbanek (83. Günther) – Roch (76. Groth)

Tore: 0:1 Augustin (29. Min), 0:2 Roch (43. Min), 1:2 Funken (81. Min)

Zuschauer: 102


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Das Bonusspiel verpatzt – am Samstag geht’s für den DSC jetzt um Alles

Die Niederlage war ehrlich gesagt nicht ganz überraschend, fiel aber schmerzhaft hoch aus. Gegen das Top-Team aus Neugersdorf verlor der DSC Am Mittwochabend klar mit 0:4. Die Niederlage ist verdient aber trotzdem ärgerlich.

 

Das 0:1 fiel nach einem zumindest zweifelhaften Freistoß, dazu ließ sich unser DSC mehrfach zu leicht auskontern und vergab die eigenen Chancen zu leichtfertig. Und mit dem letzten Tor in der Schlussminute rutschte der DSC in der Tabelle dann auch noch hinter das punktgleiche Lipsia Eutritzsch.

 

Umso wichtiger ist jetzt der Samstag. Denn da reisen die Schwarz-Roten zum Tabellenvorletzten VfL Pirna Copitz. Und wollen wir nicht wieder ganz hinten reinrutschen, ist dort mindestens ein Punkt Pflicht.

 

Die Copitzer waren mit einem überraschenden 1:1 gegen Dynamo in die Saison gestartet. Danach folgte aber nur noch ein 0:0 in Eutritzsch. Alle anderen Partien wurden verloren, inklusive des Pokalspiels gegen Striesen. Die Tordifferenz der Pirnaer beträgt 2:14. Mit Rabenstein, Laubegast, Riesa und Borea hatten die Copitzer aber auch ein hartes Programm bisher.

 

Im Vorjahr gewann der DSC beide Partien. Im Hinspiel sicherte eine überragende 2. Halbzeit ein 4:1. Im Rückspiel machte der DSC mit einem turbulenten 4:2 samt mehrerer Elfmeter den Klassenerhalt endgültig perfekt.

 

Wer jetzt aber denkt, Copitz wäre Laufkundschaft, der irrt. Mit Funken und Kärger hat der VfL vorn zwei brandgefährliche Offensivspieler. Hinten hat Ex-DSC’ler Stephan Ruß die Abwehr deutlich stabilisiert. Das Team ist erfahren und hat gegen die Dynamo-Youngster gezeigt, wie man deren Talente-Truppe erfolgreich in Schach hält. Unser Team sollte also gewarnt sein.

 

Unser Team muss nach der bitteren Pleite gegen Neugersdorf den Kopf also schnell hoch nehmen und die müden Knochen regenerieren. Dann sollte vor den Toren Dresdens Zählbares zu holen sein.

 

Ob das gelingt, wissen wir am Samstagnachmittag. Anpfiff in Copitz ist um 15 Uhr.

 

Los geht´s am Samstag den 04.10.2025, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Willi-Tröger-Stadion meldet sich Benny. 


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Klare Niederlage gegen Neugersdorf

Der Sportclub steht gut in der Defensive. Neugersdorf hat damit auch große Probleme. In der 24. Minute treffen die Gäste mit einem direkten Freistoß. Das Tor zu verhindern? Durchaus. Doch nun will der DSC mitspielen.  Nach vorn klappt es noch nicht so richtig. Defensiv macht man nun etwas auf, so haben die Gäste ein paar mehr Chancen. Erst in der 38. Minute treffen die Gäste wieder, 0:2.

 

Die Gäste kommen besser aus der Kabine und machen schnell den Deckel drauf. In der 48. Minute traf Neugersdorf zum 0:3. Die Mohnroten stecketn nicht auf und kamen nun auch zu klareren Chancen. Doch zum Erfolg führten diese nicht.

 

AM Ende verliert der DSC mit 0:4.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk (79. Sternhagen), Telle, Augustin, Nguyen (56. Börner), Pratsch – Rau, Hot, Schickor (46. Goncalves Franco), Günther (46. Lehmann) – Roch (56. Groth)

FC Oberlausitz Neugersdorf: Wochnik – Husek, Petrick, N. Herrmann (53. Balaz) – Körner (82. Henker), Bousa (64. Leucht), Krutoff, Uhlig (77. M. Herrmann), Wendschuh – Halbich (84. Martan), Hradisky

Tore: 0:1 Herrmann (24. Min), 0:2 Halbich (38. Min), 0:3 Halbich (48. Min), 0:4 Hradisky (90.+4. Min)

Zuschauer: 363


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DSC gegen Neugersdorf – Unter Flutlicht gegen Top-Gegner

Während der Rest der Landesliga schon am Wochenende kickt, hat unser DSC bis zum Mittwoch frei. Erst am 1. Oktober steigt unser Spiel gegen Oberlausitz Neugersdorf. Da das Stadion am Wochenende belegt ist, stimmten die Gäste einer Verlegung zu und sorgen somit für ein weiteres Flutlicht-Highlight in der Friedrichstadt.


Vor Anpfiff der anderen Spiele sind der DSC und Neugersdorf Tabellennachbarn. Der FCO hat bisher 7 Zähler geholt bei einer Tordifferenz von 12:8. Siegen gegen Laubegast und Eutritzsch stehen ein Remis gegen Borea sowie Niederlagen gegen Riesa und zuletzt Rabenstein gegenüber.


Neugersdorf hat aus einem knackigen Auftaktprogramm also durchaus ordentlich gepunktet. Dabei glänzt bisher vor allem David Halbich, der mit fünf Treffern die Torschützenliste der Sachsenliga anführt. 

In der Vorsaison holte der DSC im Hinspiel ein 2:2-Remis. Im Rückspiel kassierte der DSC trotz langer Überzahl eine 1:4-Pleite. Unser Team hat also durchaus etwas gerade zu rücken.


Doch Obacht: Seit Neugersdorf in der Winterpause 2024/25 den Trainer wechselte und personell kräftig nachlegte, gehört die Mannschaft wieder zum oberen Drittel der Landesliga. Um am Mittwoch also etwas Zählbares zu holen, wird eine Top-Leistung nötig sein.


Los geht´s am Mittwoch den 01.10.2025, gegen 19:40.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny. 



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DFB ehrt DSC-Legende Egbert Exner

Der DFB und der Sächsische Fußballverband haben Egbert Exner mit dem DFB-Ehrenamtspreis geehrt. Und auch wenn er das selbst wahrscheinlich nicht hören will, ist das dringender Anlass für eine kleine Lobhudelei.

 

Denn, da wird es keine Gegenstimme geben, Eggi ist einer derjenigen, ohne die es unseren DSC längst nicht mehr geben würde.

 

Angefangen hat er vor Jahrzehnten als jugendlicher Fan. Doch als es mit dem DSC nach den goldenen Jahren Ende der 90er steil bergab ging und viele das Weite suchten, blieb er.

 

Ob Homepage, Spieltagsorganisation, Rettung der Fußballer vor der Insolvenz. Eggi war zusammen mit Doreen gefühlt immer dabei. Fast schon nebenbei wurde er erst Leistungsträger der Zweiten und 2018 schließlich Trainer. Bei den Alten Herren und zur Not bei der Dritten kickt er immer noch. FuPa listet inzwischen fast 300 Spiele und 52 Tore.

 

Und auch im Büro ist er bis heute ein Dreh- und Angelpunkt. Seine Homepage zum Stadionumbau stellte den offiziellen Auftritt der Stadt spielend in den Schatten. Und mit der DSC-Historie „Schwarz-rote Leidenschaft“ gab der 41-Jährige ganz nebenbei noch das Standard-Werk zur DSC-Fußballgeschichte heraus.

 

Wie groß sein Engagement für unseren DSC ist, lässt sich mit Worten gar nicht ausdrücken. Wir sagen daher einfach nur: Danke Eggi, bleib wie du bist, und wir hoffen, du bleibst dem DSC noch lange erhalten.


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DSC verliert in Reichenbach – Der Weg ist noch weit

Die weiteste Reise der Saison liegt hinter unserem DSC. Und die Erkenntnis ist: Der Weg, den unser Team gehen muss, ist ebenfalls noch weit. Mit 0:1 verlor unser Team in Reichenbach – und war ehrlicherweise auch um dieses eine Tor schlechter.

 

Drei Siege hatte das Team zuletzt feiern dürfen. Und im Vogtland gabs etwas ganz Besonderes: Zum ersten Mal seit Ewigkeiten konnte Trainer Andre Heinisch die gleiche Elf wie in der Vorwoche aufs Feld schicken.

 

Doch hatte unsere Mannschaft in der Vorwoche noch das Spiel dominiert, tat sich der DSC in Reichenbach enorm schwer. Viele Torchancen bekamen die 320 Zuschauer im ersten Abschnitt nicht zu sehen, wenn aber dann wurden die Gastgeber gefährlich. Doch mit etwas Glück und einem starken Marius Kuhl im Tor blieb es beim 0:0.

 

Auch in der zweiten Hälfte gibt es nur wenige Chancen. Und eine davon verwandelt Reichenbach. In der 75. Minute köpfte Lange eine Flanke ein. Erst danach wurde unser DSC offensiv stärker, kam aber nicht zu zwingenden Chancen.

 

Trotz der Niederlage bleibt unser DSC Neunter der Landesliga. Mit einem Heimspiel gegen Neugersdorf wartet am 1. Oktober die nächste richtig schwere Aufgabe auf unser Team.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


Reichenbacher FC: Hettwer – Horn, Diegel, Rosenmüller, Knappe – Rötsch, Maschek (46. Dietzsch, 76. Kummer), Günnel, Lange – Schmelzer (46. Strobel), Giesel (67. Schewski)

Dresdner SC: Kuhl – Telle (78. Groth), Augustin, Nguyen – Elmadbouk (88. Lehmann), Hot, Rau (76. Pratsch), Schickor (56. Goncalves Franco), Günther (78. Al Akied) – Roch, Urbanek

Tor: 1:0 Lange (75. Min)

Zuschauer: 320


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DSC zu Gast in Reichenbach – echter Gradmesser in der Ferne

Für den Dresdner SC steht am Sonntag die weiteste Reise der Landesliga-Saison an. Wir treten beim Reichenbacher FC an. Zwischen den Stadien liegen stolze 132 Kilometer. Mit drei Siegen im Rücken tritt der DSC die Reise an. Damit die Rückreise Spaß macht, ist aber einmal mehr eine Top-Leistung nötig.


Denn die Reichenbacher, die in der Vorsaison nur knapp dem Abstieg entronnen sind, sind stark in die neue Saison gestartet. Nach einer Niederlage gegen Tabellenführer Riesa gab es Siege bei Lipsia Eutritzsch und gegen Borea, zuletzt nahmen die Reichenbacher der SG Handwerk Rabenstein einen Punkt ab und sind jetzt 7. Auch im Landespokal ist Reichenbach noch dabei.


Wir sollten unseren Gegner also keinesfalls unterschätzen. Im Vorjahr verlor der DSC zudem nach ganz schwacher Leistung mit 0:2 in Reichenbach, revanchierte sich dann im Rückspiel mit gleichem Ergebnis.


Damals noch auf Reichenbacher Seite mit dabei: Unsere neue Nummer 1 Marius Kuhl, die auch am Sonntag wohl genug zu tun bekommt. 


Vor allem auf das Duo Chris Ben Giesel und Niclas Schmelzer wird unsere Abwehr aufpassen müssen. Auch Neuzugang David Günnel aus Zwickau hat im Vorjahr gegen uns schon gezeigt, was er drauf hat.


Unser Team muss sich nach dem Erfolgen über Leipzig und Markranstädt jedoch keinesfalls verstecken. Mit einem Sieg am Sonntag könnten wir uns vorerst in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Allein das sollte Motivation genug sein!


Los geht´s am Sonntag den 21.09.2025, gegen 13:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus Reichenbach meldet sich Benny. 


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Dresdner SC siegt 3:1 gegen Markranstädt – überzeugender Schritt ins Liga-Mittelfeld

Der Dresdner SC ist endgültig in der neuen Saison angekommen! Mit einem 3:1 gegen Markranstädt holten die Friedrichstädter den dritten Pflichtspielsieg hintereinander und schoben sich auf Platz 9 der Landesliga vor. Der schwache Saisonstart ist zumindest vorerst korrigiert. 


Trainer Andre Heinisch musste nach dem starken Pokalsieg gegen Wilsdruff nicht viel wechseln. Lediglich der wieder genesene Kevin Urbanek rückte für Manuel Goncalves Franco in die erste Elf.


Und wie im Pokal startete der DSC vor dieses Mal 282 Zuschauern stark. Urbanek und Telle scheiterten in den ersten Minuten noch am Gäste-Keeper. Doch als Dzenan Hot nach 14 Minuten den Ball artistisch über Kopf und über den herausstürmenden Keeper lupfte, war es geschafft. Der DSC führte. Und das völlig verdient.


Die aktuell vom Verletzungspech gebeutelten Markranstädter kamen bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht ins Spiel, produzierten immer wieder Fehlpässe und rannten sich ein ums andere Mal an der sicheren DSC-Abwehr fest. 


Doch leider konnte der DSC den Anfangsdruck nicht aufrecht erhalten. Der Schlendrian schlich sich ein wenig ein und Markranstädt wurde quasi eingeladen, auch am Spiel teilzunehmen. Die Gäste brauchten trotzdem einen Standard. Eine stark getretene Ecke verwandelte Markranstädts Oberliga-Neuzugang Griesbach stark zum 1:1 in der 37. Minute. Bis zur Pause passierte dann nicht mehr viel.


Nach dem Seitenwechsel waren es dann plötzlich die Gäste, die dominierten. Doch die DSC-Abwehr hielt und Schritt für Schritt arbeite sich der DSC zurück ins Spiel. Und nach 56 Minuten wurde Emilio Rau zur Grundlinie geschickt, hatte dort Zeit und Raum, so dass er Kevin Urbanek bedienen konnte, der sicher zum 2:1 traf.


Jetzt hatte der DSC das Spiel wieder im Griff. Lediglich eigene Unkonzentriertheiten wie unsaubere Rückpässe sorgten für Gefahr. Zudem hatten die Friedrichstädter Glück, dass Marius Kuhl plötzlich über den Ball schlug, jedoch Glück hatte, dass Long mit durchgelaufen war und vor dem nahenden SSV-Stürmer klären konnte. 


Ansonsten hatte Markranstädt aus dem Spiel heraus keine Chancen mehr. Und als Jonas Hartwig nach 71 Minuten mit Rot vom Feld musste, war Markranstädt plötzlich in Unterzahl. Das Foul war hart, Rot aber eigentlich nicht gerechtfertigt. 


Der DSC dominierte jetzt und hatte viele Räume gegen notgedrungen offensive Gäste, konnte diese jedoch zunächst nicht nutzen. So vergab Robert Roch nach einem drei-gegen-eins-Konter die beste Chance zur Vorentscheidung. Am Ende war es der Sekunden zuvor eingewechselte Kevin Groth, der in der 88. Minute im Nachsetzen den Deckel drauf machte. 


Der DSC schiebt sich damit vorerst ins Mittelfeld der Tabelle. Wollen wir dauerhaft dort bleiben, braucht es kommende Woche in Reichenbach einen mindestens ebenso sicheren Auftritt.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Dresdner SC: Kuhl – Telle, Augustin, Nguyen – Elmadbouk (90.+1. Al Akied), Schickor, Rau, Hot, Günther – Roch (87. Groth), Urbanek (82. Lehmann)

SSV Markranstädt: Wings – Rietschel (65. Funke), Wagner, Schulz, Peter – Hartwig, Freigang (85. Froß), Nüchtern, Friedrich – Griesbach (72. Krobitzsch), Schleehahn (77. Böse)

Tore: 1:0 Hot (14. Min), 1:1 Griesbach (37. Min), 2:1 Urbanek (56. Min), 3:1 Groth (88. Min)

Besondere Vorkommnisse: 71. Min rote Karte Hartwig [SSV] (wg. grobem Foulspiel)

Zuschauer: 282


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Dresdner SC gegen Markranstädt – noch ein richtungweisendes Spiel

Der DSC scheint langsam aber sicher in der neuen Saison anzukommen. Zwar sollte man das 5:1 gegen Wilsdruff nicht überbewerten, aber sowohl spielerisch als auch mannschaftlich sah das am Montagabend richtig gut aus. Nimmt man das 3:2 in Leipzig mit hinzu, scheint unser Team auf dem richtigen Weg.

 

Am Sonntag wartet nun das nächste ganz wichtige Spiel auf unser Team. Die Partie gegen Markranstädt wird zeigen, ob der Saisonstart letztlich positiv oder negativ ausfällt.

 

Unsere Gäste sind in dieser Saison noch sieglos. Einem glücklichen 3:3 zum Saisonauftakt gegen Aufsteiger Eutritzsch folgte das Pokal-Aus bei Panitzsch/Borsdorf. Danach gab es knappe Niederlagen bei Borea und gegen Rabenstein. Folglich ist Markranstädt mit nur einem Punkt und 3:6 Toren derzeit Tabellenvorletzter. Aber unser Team sei gewarnt: Auch in der Vorsaison startete Markranstädt schwach, wurde am Ende aber noch Achter.

 

Der Kader unserer Gäste ist traditionell klein aber fein. Im Sommer tat vor allem der Abgang von Toptorjäger Janko Hentsch weh. Dafür kamen mehrere junge und gut ausgebildete Spieler, die weitgehend Landesliga und zum Teil Oberliga-Erfahrung haben.

 

In der Vorsaison gewann Markranstädt das Hinspiel in Dresden durch ein Eigentor mit 1:0, im Rückspiel kurz vor Saisonende trennten sich beide Teams in einer Hitzeschlacht mit 3:3. Es wird also Zeit für den ersten Heimsieg. Dafür wird wie immer eine konzentrierte Leistung nötig sein.

 

Anpfiff ist am Sonntag um 16 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion. Das DSC-Webradio wird auch diese Partie für euch live übertragen.

 

Los geht´s am Sonntag den 14.09.2025, gegen 15:40.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny mit einer DSC-Legende. 


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Dritte Pokal-Runde: Der DSC muss zum Leipziger SC

Im sächsischen Landespokal muss der Dresdner SC in der dritten Runde nach Leipzig. „Losfee“ Isabel Hippe, Vorsitzende von Handwerk Rabenstein, loste dem Sportclub den Leipziger SC zu. Gespielt wird planmäßig am Wochenende 11./12. Oktober.

 

Unser Gegner spielt als Aufsteiger in der Landesklasse Nord und hat nach drei Spieltagen ein ausgeglichenes Verhältnis von einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage auf dem Konto. Im Landespokal warfen die Leipziger überraschend den FV Laubegast aus dem Wettbewerb.

 

Der Verein aus dem Süden von Leipzig ist definitiv nicht zu unterschätzen. Der Verein hat hohe Ziele, zahlte bereits in der Stadtoberliga Spielergehälter. Mit Niko Kuon gibt’s auch einen Spieler, der einst für beide Teams aktiv war.

 

Der Leipziger SC ist also definitiv kein Freilos, es hätte aber auch deutlich schlimmer kommen können. Schließlich wollen wir weiter ins Achtelfinale. Dort gäbe es nicht nur die nächste Chance auf ein Topspiel im heimischen Stadion, sondern auch Geld. Ab dem Achtelfinale erhalten die Teams einen kleinen Anteil aus dem 50.000 Euro schweren Vermarktungstopf des DFB.


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DSC – Motor Wilsdruff – mit starker Leistung in die dritte Pokal-Runde

Mit einer starken und hochkonzentrierten Leistung hat der Dresdner SC die dritte Runde des sächsischen Landespokals erreicht. Gegen Landesklasse-Vertreter Motor Wilsdruff konnte Trainer Andre Heinisch einen ruhigen Trainer-Abend verbringen. Die Fußballschuhe blieben dieses Mal im Schrank.


Aufgrund des Umbaus des Wilsdruffer Parkstadions hatten sich beide Vereine auf den Tausch des Heimrechts geeinigt und wurden dafür vom Fußballgott belohnt. 


Tolles Spätsommerwetter. Mit 666 Zuschauern eine tolle Kulisse und eine tolle Pokal-Stimmung im weiten Rund. Wir hoffen, dass auch die Wilsdruffer ein bisschen Spaß daran hatten.


Denn auf dem Feld hatte vor allem der DSC Spaß. Emil Günther schoss die Friedrichstädter bereits nach 9 Minuten in Führung. Eine kollektive Schlafeinlage bei einem Wilsdruffer Freistoß sorgte nach 21 Minuten für den Ausgleich, den Emilio Rau nur vier Minuten später aber wieder gerade rückte. Robert Roch und Dzenan Hot sorgten bis zur Pause für ein beruhigendes 4:1.


Und als Dzenan Hot kurz nach Wiederanpfiff einen Standard zum 5:1 über die Linie drückte, war der Drops gelutscht. Der DSC verwaltete die Führung danach sicher.


Großchancen sahen die Zuschauer erst wieder in der Schlussphase, doch ein siebentes Tor wollte nicht mehr fallen.


Bereits am Dienstagnachmittag wird die dritte Runde ausgelost. Von Landesklasse bis 3. Liga ist alles möglich. Wir hoffen natürlich entweder auf ein sportlich eher einfaches Los oder auf ein echtes Topspiel. Kurz nach 15 Uhr wissen wir mehr!


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Dresdner SC: Kuhl – Elmadbouk (61. Al Akied), Telle (61. Börner), Augustin, Nguyen, Günther (66. Lehmann) – Schickor, Hot, Goncalves Franco (46. Pratsch) – Rau, Roch (69. Longoria Peña)

SG Motor Wilsdruff: Steuer – Küchenmeister (58. Englicht), Göldner, Schäfer, Knop (46. Ilgen) – Franz, Wollmann (76. Altenburger), Weihrauch (66. Eggeling), Stein, Köhler – Wagner (80.Sternberger)

Tore: 1:0 Günther (9. Min), 1:1 Weihrauch (21. Min), 2:1 Rau (25. Min), 3:1 Roch (32. Min), 4:1 Hot (39. Min), 5:1 Hot (48. Min))

Zuschauer: 666


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DSC – Wilsdruff – der nächste Schritt zum erhofften Topspiel

In der Liga hat es endlich geklappt. Der erste Saisonsieg ist eingefahren. Unser Team kann also mit Rückenwind in das Pokalspiel gegen Motor Wilsdruff gehen. Am Montagabend unter Flutlicht ist der Rahmen für das Spiel bereits Top. Aber wir wollen natürlich noch mehr!


Von Finale, DFB-Pokal und der ganz großen Kohle wollen wir nicht reden, aber auch in den nächsten Runden winken bereits hochkarätige Gegner. Und ab dem Achtelfinale wird es finanziell interessant. 


Bevor wir aber von Duellen mit Regional- oder gar Drittliga-Clubs träumen dürfen, heißt die Gegenwart erst einmal Motor Wilsdruff. 


Unser Gegner war in den vergangenen 10 Jahren eine klassische Fahrstuhlmannschaft zwischen Landesklasse und Landesliga. Zuletzt spielte man 2023/24 in Sachsens höchster Spielklasse. Nach dem Abstieg wurde das Team in der vergangenen Saison 7. der Landesklasse West.


Im Sommer wurde Wilsdruff dann in die Nord-Staffel verschoben, wo das Team nach drei Spielen Zwölfter ist. Einem Heimsieg gegen Lunzenau stehen Niederlagen in Torgau und Colditz gegenüber. Im Pokal gabs zu Beginn ein Freilos.


Mit Spielern wie Antonio Knop oder Sören Becker kicken einige bekannte Dresdner in Wilsdruff. Insgesamt hat der Kader weitgehend Landesliga-Erfahrung. Viele Spieler sind gut ausgebildet. Nicht mehr dabei ist hingegen Ex-Friedrichstädter Johnny Nestler, der im Sommer als Torwarttrainer nach Bautzen wechselte.


Wir sollten Wilsdruff also nicht unterschätzen. Unser Anspruch sollte aber trotzdem ganz klar der Einzug in die dritte Pokalrunde sein. Im heimischen Stadion vor hoffentlich großem Publikum sollte das kein Ding der Unmöglichkeit sein, so unser Team die Aufgabe konzentriert, ohne Schlendrian und mit voller Kapelle angeht.


Los geht´s am Montag den 08.09.2025, gegen 19:10.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny mit einer DSC-Legende. 


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DSC schlägt Tapfer Leipzig: Doppelte Premiere in der Messestadt

Es war vielleicht das erste kleine „Endspiel“ der Saison und der DSC hat es gewonnen. Mit 3:2 setzten sich die Friedrichstädter beim SV Tapfer Leipzig durch und lassen damit die „rote Laterne“ in der Messestadt. Es war nicht nur der erste Saisonsieg sondern auch der erste Sieg gegen Tapfer überhaupt.

 

Nach zwei Niederlagen, dem glücklichen Pokalsieg und dem dürftigen 0:9 unter der Woche gegen Dynamos U19 reisten die Friedrichstädter nicht unbedingt mit breiter Brust gen Leipzig. „Das sitzt schon im Kopf“ hatte Andre Heinisch den Saisonstart passend eingeordnet. 

 

Und dann gings auch noch zu Tapfer Leipzig. „Das unangenehmste Auswärtsspiel der Saison“ hatte Andre Heinisch die Reise in die Messestadt genannt. Tapfer hat gute Fußballer, ist kampfstark und gallig. Und leider nicht immer gastfreundlich: Wie schon in der Vorsaison wurde unser DSC-Trainer von der Leipziger Bank massiv beleidigt.

 

Und auch sportlich begann die Partie für den DSC maximal unangenehm. Bereits nach fünf Minuten wurde Tapfers Topspieler Sauer im Strafraum freigespielt und schon stand es 1:0. Die ersten Minuten gehörten ganz klar den Leipzigern, die schnell, griffig und auch spielerisch stark waren.

 

Doch der DSC kämpfte sich zurück. Kevin Urbanek wurde nach 14 Minuten in den Strafraum geschickt, wackelte noch einen Gegner aus und passte dann nach innen. Ein Verteidiger war noch am Ball, doch Farai Elmadbouk reagierte am schnellsten und drosch die Kugel unter die Latte.

 

Danach war das Spiel weitgehend offen. Bis zur 33. Minute und einem hohen weiten Freistoß in unseren Strafraum: Eine Windböe sorgte dafür, dass Marius Kuhl nicht richtig an den Ball kam und ihn nur an die Latte lenken konnte. Von dort prallte der Ball zurück zum DSC-Keeper und von seinem Körper ins Tor. Das Tor „hat uns gekillt“, befand Andre Heinisch. Denn bis zur Pause kam der DSC nicht wieder zurück ins Spiel.

 

In der Pause fand der DSC-Coach jedoch die richtigen Worte. Der DSC stellte den bis dahin kaum vorhandenen Spielaufbau um und dominierte nun die Leipziger. Und als Kevin Urbanek nach 61 Minuten im Strafraum drei Mann ausdribbelte und dann aus fast unmöglichem Winkel traf, stand es 2:2. Aber, so ehrlich war unser Trainer nach dem Spiel: Vor dem 2:2 hätte es eigentlich Einwurf für Tapfer geben müssen. 

 

Und der DSC machte weiter und hatte nun noch einmal Glück. Nach 75 Minuten fabrizierten die Leipziger einen Querschläger, ein Verteidiger schlug über den Ball und plötzlich war Emilio Rau frei durch und behielt die Nerven: Die erste Führung der Saison.

Und die brachten die Dresdner über die Zeit. Erst in den letzten Minuten mussten die DSC-Fans noch einmal zittern. Doch Marius Kuhl hielt einmal glänzend und hatte einmal Glück, als der Ball knapp am Tor vorbei ging.

 

Nun wartet kommende Woche erst einmal der Landespokal: Am Montagabend kommt Motor Wilsdruff zum Fluchtlicht-Highlight ins Heinz-Steyer-Stadion. In der Liga geht es am 14. September daheim gegen die noch sieglosen Markranstädter weiter.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


SV Tapfer Leipzig: Schwarze – Dogan (59. Blüher), Konzok, Nathe – Wernecke (74. Bergmann), Sauer, Hopf (85. Hohl), Beiersdorf (59. Lory), Markert – Noguera (65. Halko, 74. Bergmann), Hahn

Dresdner SC: Kuhl – Augustin, Telle, Nguyen – Elmadbouk, Schickor, Rau (84. Al Akied), Hot, Günther – Roch, Urbanek (86. Longoria Peña)

Tore: 1:0 Sauer (5. Min), 1:1 Elmadbouk (13. Min), 2:1 Kuhl (ET/33. Min), 2:2 Urbanek (61. Min), 2:3 Rau (75. Min)

Zuschauer: 87


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Neue Technik

Der große Wunsch war schon lange einen eigenen Laptop, nur für das Webradio, anzuschaffen. Viele Jahre musste der Gaming Laptop von Benny hin und her gefahren werden. Dabei wiegt das Ding ca. 2,4 Kilo. Das ist schon eine Hausnummer, wenn man bedenkt, was noch in der Tasche an Technik umher geschleppt wird.

 

Doch nun ist es endlich so weit. Dank der Refurbished-Produkte konnte nun endlich ein Laptop angeschafft werden, der nur noch zum Zwecke der Übertragungen und der Bearbeitung der Spiele dienen wird. Und dabei wiegt dieser Laptop gerade einmal halb so viel. Das heißt, leichteres Gepäck, mit gleichbleibender Qualität.

 

Wir sind froh darüber, endlich diese Anschaffung getätigt zu haben. So haben wir es leichter, den Laptop für andere Kommentatoren zur Verfügung zu stellen. Das heißt, auch wenn Benny mal nicht da ist, kann in gewohnt guter Qualität das Webradio, bei Heimspielen, genossen werden.


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Tapfer Leipzig – DSC: Den Fehlstart vermeiden

Am dritten Spieltag der Landesliga geht es für den Dresdner SC nach Leipzig. Beim SV Tapfer lautet die Devise ganz klar: Den endgültigen Fehlstart vermeiden.


Bereits zu diesem frühen Saisonzeitpunkt ist das Spiel im Leipziger Osten ein echtes Kellerduell.


Auch Tapfer hat beide Spiele verloren. Einem 1:3 gegen Borea folgte ein 1:9 in Chemnitz-Rabenstein. Und nein, wir haben uns nicht verschrieben. Tapfer hat sich bei Rabenstein eine brutale Klatsche abgeholt. Wir treffen also auf einen Gegner, der bei den nächsten Gegentoren hoffentlich wieder ins Nachdenken kommt, der aber auch alles dafür tun wird, das Debakel vergessen zu machen.


Im Vorjahr sahen die Zuschauer zwei torreiche Spiele. Das Hinspiel verlor unser DSC mit 3:4. Im Rückspiel lag unser Team dann schon 3:1 hinten, um mit einer kämpferischen Topleistung noch ein 3:3 zu holen. 


Vor allem die Trainerbänke waren an diesem Nachmittag nicht allzu gut aufeinander zu sprechen. Es könnte am Samstag wieder heiß hergehen!


Aufpassen muss unser Team vor allem auf den ehemaligen Regionalliga-Kicker Philipp Sauer, auch der Angriff um Hahn, Kober und Noguera ist gefährlich. Zudem hat sich Tapfer an mehreren Stellen verstärkt. Mit Jonas Konzok aus Laubegast und Artur Markert von Rotation zog es auch zwei Dresdner nach Leipzig.


Vor allem muss unser Team aber auf sich selbst schauen. Wir glauben: Stellt die Mannschaft die Leichtsinnsfehler ab, können wir in Leipzig endlich zählbares holen.

Ob das klappt, wissen wir am Samstagnachmittag. Achtung: Das Spiel beim SV Tapfer wird bereits um 13 Uhr angepfiffen!


Los geht´s am Samstag den 30.08.2025, gegen 12:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 


Aus Leipzig meldet sich Benny.


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Pokal-Überraschung: Flutlicht-Heimspiel gegen Wilsdruff

Eigentlich hätte der DSC in der zweiten Landespokal-Runde in Wilsdruff antreten müssen. Doch jetzt kommt es überraschend anders. Wie unser Verein jetzt bestätigte, wird das Heimrecht der Partie gedreht. Gespielt wird am Montagabend, 8.9. ab 19.30 Uhr im Heinz-Steyer-Stadion!


Der Grund dafür ist: Wilsdruff modernisiert sein Parkstadion komplett. Rasen, Laufbahn, Funktionsgebäude: Nach unseren Informationen wird alles neu gemacht. Und nun geht’s ans Spielfeld, das für längere Zeit nicht mehr nutzbar ist. 


Zwar haben die Wilsdruffer natürlich einen Ausweich-Sportplatz im Ortsteil Braunsdorf, entschlossen sich aber wohl trotzdem, dem DSC das Heimrecht anzubieten. Auch wenn wir hier natürlich nur mutmaßen können, dürfte das eine Win-Win-Situation sein. 

Wilsdruff kann im großen Stadion aufdribbeln, und das auch noch unter Flutlicht. Das gibt’s in der Landesklasse ja eher selten. Zudem spart man sich die Organisation auf dem kleinen Platz. 


Unser DSC genießt dafür den Heimvorteil, hat keinen Reisestress. Und für beide Teams nicht ganz unwichtig: Unter Flutlicht am Montagabend kommen hoffentlich viele Zuschauer und es bleiben ein paar Euro mehr bei beiden Vereinen hängen. Im Pokal werden die Einnahmen bekanntlich geteilt.


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DSC – SC Freital II: Erste Halbzeit verpennt – Punkte verloren

Der Dresdner SC hat auch das zweite Spiel der Landesliga-Saison verloren. Im vorgezogenen Spiel des zweiten Spieltages gab es vor 655 Zuschauern ein 3:4 gegen Aufsteiger SC Freital II. Ein Punkt oder sogar drei wären durchaus drin gewesen, aber noch läuft es bei unserem Team nicht rund.


Dieses Mal verpennte man die erste Halbzeit nahezu komplett. Freital war besser, griffiger, wacher, schneller und hätte zur Pause deutlich höher führen können. Seyfert und Hendrich brachten die Gäste in Führung. Quasi aus dem Nichts verkürzte Robert Roch kurz vor der Pause, so dass für den DSC plötzlich doch wieder alles drin war.


Doch kaum waren die Teams wieder auf dem Platz, wurde der DSC noch mal kalt erwischt. Ein Freistoß brachte Freital 3:1 in Führung. Jetzt war der DSC aber da und antwortete prompt: Nur zwei Minuten später verkürzte erneut Robert Roch.


Das Spiel war jetzt offen, aber die Standards bleiben ein DSC-Problem. Seyfert sagte nach 54 Minuten Danke, 4:2. Doch wieder dauerte es nur zwei Minuten, und der DSC verkürzte erneut. Nguyen köpfte zum 3:4 aus DSC-Sicht ein.


Doch noch ein Tor wollte einfach nicht fallen. Augustin und Roch vergaben die besten Chancen, hinten hatte der DSC zudem mehrfach Glück und einen erneut starken Torhüter. 


So bleiben nach zwei Spielen zwar 5 geschossene Tore aber auch schon 9 kassierte Treffer. Andre Heinisch und sein Team wissen, woran sie bis zum nächsten Spiel arbeiten müssen.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


Dresdner SC: Kuhl – Sternhagen (71. Al Akied), Telle, Nguyen, Mätzler (46. Günther) – Elmadbouk, Hot, Danz (26. Rau), Augustin, Urbanek (77. Groth) – Roch (90.+3. Longoria Pena)

SC Freital II: Hartmann – Kösterke, Seidel, Adler, Melcher (67. Müller) – Heidler (67. Kreische), Hendrich (81. Kaden), Werner, Seyfert – Töpfer (77. Szuppa), Stirz (75. Bayer)

Tore: 0:1 Seyfert (24. Min), 0:2 Hendrich (37. Min), 1:2 Roch (45. Min), 1:3 Seidel (46. Min), 2:3 Roch (48. Min), 2:4 Seyfert (57. Min), 3:4 Nguyen (59. Min)

Zuschauer: 655


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Dresdner SC – SC Freital II: Heimspiel – Flutlicht und drei Punkte?

Die erste Pokalrunde ist überstanden, da steht für den DSC schon das nächste Ligaspiel auf dem Programm. Bereits am Mittwoch kommt die Reserve des SC Freital zum Heimspielauftakt ins Heinz-Steyer-Stadion.

 

Aufgrund von Terminproblemen rund ums Stadion wurde die Partie nach vorn verlegt. Für die DSC-Fans bietet sich damit gleich ein Flutlicht-Kick. Europapokal-Atmosphäre in der Friedrichstadt, was will man mehr?

 

Einen Heimsieg natürlich! Und das Team von Trainer und Goalgetter Andre Heinisch wird alles dafür tun, gegen den Aufsteiger die ersten Zähler der Saison zu holen.

 

Leicht wird’s nicht. Denn die Freitaler sind hochambitioniert. Nachdem die Randdresdner in der Landesklasse Mitte drei Mal in Folge knapp den Aufstieg verpassten, war die Ligareform mit dem Wechsel in die Ost-Staffel der vielleicht entscheidende Schlüssel. Lange lieferte sich Freital ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Neusalza, bevor am Ende über den Aufstieg gejubelt wurde.

 

Der Kader ist als Oberliga-Reserve mit vielen Talenten gespickt. Besonders aufpassen müssen wir auf Nils Seyfert. Der Stürmer traf in der vergangenen Saison in 25 Spielen 27 Mal. Viele Spieler sind bestens ausgebildet und haben bereits Oberliga-Luft schnuppern dürfen. Zudem können wir nur hoffen, dass Freital durch den Termin mitten in der Woche keine Oberliga-Profis einsetzt.

 

Zum Saisonauftakt setzte es für Freital ein 0:3 gegen Rabenstein. In der Saisonvorbereitung gab es Siege gegen Radeberg, Freiberg und Post Dresden sowie Remis gegen Striesen und Wilsdruff. Hinzu kommt ein 1:1-Remis im Testspiel am vergangenen Wochenende gegen Niesky.

 

Leicht wird es also nicht. Und vor allem wird sich unser Team anders präsentieren müssen als am vergangenen Wochenende. Ob das klappt, sehen wir am Mittwochabend ab 20 Uhr.

 

Los geht´s am Samstag den 20.08.2025, gegen 19:45.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus dem Heinz-Steyer-Stadion meldet sich Benny.


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DSC gewinnt Pokalspiel in Bautzen: Charaktertest bestanden

Der Dresdner SC hat die Pflichtaufgabe gemeistert und ist in die zweite Runde des Sachsenpokals eingezogen. Beim SV Post Germania Bautzen machten es sich die Friedrichstädter aber unnötig schwer und mussten sich letztlich bei ihrem Trainer bedanken.

 

Andre Heinisch hatte für das Spiel beim Kreisoberligisten nur einen Rumpfkader zusammen. Lediglich drei Wechsler plus Ersatztorhüter standen zur Verfügung, so dass sich Heinisch selbst auf den Spielberichtsbogen setzte – zum Glück!

 

Aber der Reihe nach: Vor nicht einmal 100 Zuschauern entwickelte sich am Bautzner Stadtrand das erwartet hitzige „Schweinespiel“. Doch der DSC blieb cool und ging nach 19 Minuten durch Dzenan Hot verdient in Führung. Nach Foulelfmeter an Willi Pratsch erhöhte Robert Roch kurz vor der Pause vom Punkt.

 

Nach dem Seitenwechsel dominierte zunächst weiter der DSC. Doch nachdem vorn das vorentscheidende 3:0 liegengelassen wurde, passierte dann, das, was typisch Pokal ist: Einen Bautzner Eckball bekommt Dzenan unglücklich ins Gesicht und die Kugel prallt ins Tor.

 

Nun bekam der Underdog die zweite Luft. Und während der DSC vorn ineffektiv blieb, hatte Bautzen Glück. Kurz vor Schluss segelte mal wieder eine Ecke rein – und wieder bekam ein Dresdner sie ab: 2:2.

 

Zu allem Überfluss musste Heinisch zur Verlängerung noch zwei Mal wechseln – hatte aber keinen Feldspieler mehr auf der Bank. Also musste Moritz Eggert aufs Feld, und Heinisch gleich mit. In der Extra-Zeit ist der DSC dann wieder das bessere Team, verpasst aber zwei Mal aus aussichtsreicher Position. Doch zum Glück gabs da noch Andre Heinisch, der in der 118. Minute zum erlösenden 2:3 traf.

 

Einmal mussten die DSC-Fans noch bangen, doch Keeper Marius Kuhl parierte in der Nachspielzeit der Nachspielzeit der Verlängerung herausragend. Danach war Schluss. Und Gott sei dank fragt spätestens am ersten September-Wochenende beim Spiel in Wilsdruff niemand mehr, wie der DSC die nächste Runde erreicht hat.

 

Bereits am Mittwoch ist der DSC wieder in der Landesliga gefordert. Im Heimspiel-Auftakt unter Flutlicht kommt die Zweite des SC Freital ins Heinz-Steyer-Stadion. Um dann zu punkten, ist mehr nötig: Sowohl personell als auch sportlich.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.


SV Post Bautzen: Schmidt – Hensel (71. Effenberger), Mechela (15. Artemjew), Diessl, Schramm – Brückner, Böhm (82. Pech), Hänsel, Stehr – Gök (71. N. Stöltzner), Waurig (71. F. Stöltzner)

Dresdner SC: Kuhl – Al Akied (46. Urbanek), Sternhagen, Nguyen, Pratsch (91. Eggert) – Elmadbouk, Rau, Longoria Peña (59. Lehmann, 90.+1. Heinisch), Hot, Günther (71. Groth) – Roch

Tore: 0:1 Hot (19. Min), 0:2 Roch (FE/40. Min), 1:2 Hot (ET/60. Min), 2:2 Artemjew (89. Min), 2:3 Heinisch (118. Min)

Zuschauer: 98


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DSC reist im Landespokal nach Bautzen – eine ganz besondere Prüfung

Nach dem verpatzten Liga-Auftakt geht es für unseren DSC am Wochenende im Landespokal weiter. Der war in den vergangen Jahren eine absolute Spezialität der Friedrichstädter. Und unser Team wird alles dafür tun, sich ein neues Flutlicht-Highlight gegen eines der sächsischen Topteams zu erarbeiten.

 

Zum Auftakt wartet aber eine maximal undankbare Aufgabe auf unseren DSC. Es geht am Samstagnachmittag zu Post Germania Bautzen. 

 

Sportlich ist der Kreisoberligist eine hoffentlich überwindbare Hürde. Allerdings sollten die Schwarz-Roten nicht auf übertriebene Gastfreundschaft hoffen. 

 

Die beim DSC gelebten Werte von Sport und Menschlichkeit machen uns bei einem Teil des Bautzner Umfeldes leider zum Feindbild. Auch damit wird unser Team klarkommen müssen.

 

Zuletzt gab es das Duell Bautzen-DSC vor zwei Jahren in der Landesklasse. Das Hinspiel in Bautzen verlor der DSC damals trotz eigener Führung in der 91. Minute noch mit 4:5. Dafür revanchierten sich die Friedrichstädter mit einem 3:0 im Rückspiel.

 

Der Rest ist bekannt. Unser DSC stieg in die Landesliga auf. Bautzen musste hingegen zurück in die Kreisoberliga und wurde dort in der Vorsaison mit 49 Punkten Fünfter.

 

Für den Landespokal qualifizierte sich Bautzen als Finalist des Kreispokals. Das Endspiel verlor Post Germania Bautzen gegen Deutschbaselitz. Da der Pokalsieger aber als Aufsteiger in die Landesklasse automatisch qualifiziert ist, rückte Finalverlierer Bautzen nach.

 

In diese Saison ist Bautzen mit neuem Trainerteam und mit einem 1:0 bei Rammenau gestartet. In den Testspielen davor gab es in drei Partien einen Sieg, ein Remis und eine Niederlage. 

 

FuPa nennt bisher nur einen Neuzugang. Mit Nils Stölzner kam ein junger Stürmer aus der Kreisklasse nach Bautzen.  

 

Übrigens: Sollte unser Team in Bautzen gewinnen, geht es bereits Anfang September mit der zweiten Runde weiter. Dann ginge es nach Wilsdruff. 

 

Zunächst müssen wir aber erst einmal die Hürde Bautzen nehmen. Ob unser Team das schafft, sehen wir am Samstag ab 15 Uhr.

 

Los geht´s am Samstag den 16.08.2025, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Bautzen meldet sich Benny.


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DSC verliert in Taucha – erneute Niederlage zum Auftakt

Wie schon in der Vorsaison ist der DSC mit einer Auswärtsniederlage in die neue Saison der Landesliga gestartet. 2:5 hieß es am Ende bei der SG Taucha – ein Ergebnis, das sowohl zu hoch als auch zu niedrig ausfällt.


Trainer Andre Heinisch musste auf mehrere Spieler verzichten, die verletzt, im Urlaub oder noch gesperrt sind. Mit Kuhl, Schickor und Günther standen drei Neuzugänge in der Startelf. 


Und vor 174 Zuschauern legte der DSC bei drückender Sommerhitze los wie die Feuerwehr. In den ersten 15 Minuten spielte nahezu nur der DSC. Taucha zog sich weit zurück, was dem DSC viel Platz und erste Chancen einbrachte. Doch trotz guter Gelegenheiten und mehrer Ecken wollte der Ball nicht ins Tor. Und so kam es, wie es kommen musste.


Taucha wehrte einen weiteren DSC-Eckball ab und schickte Abdelrahim auf dem linken Flügel steil. Der gewann den Zweikampf und konnte dann überlegt nach innen passen, wo Tauchas Regionalliga-Neuzugang Florian Brügmann keine Mühe hatte, zum 1:0 einzuschieben.


Das Tor sorgte für einen Bruch im DSC-Spiel. Den Friedrichstädtern fehlten Power, Einsatzbereitschaft und irgendwie von allem etwas. So holte man die Gastgeber endgültig ins Spiel zurück und hatte zunächst viel Glück, dass Taucha seine jetzt entstehenden Chancen nicht nutzte, oder am Abseits scheiterte.  


Und dann hatte der DSC selbst einmal Glück. Endlich griff einmal das Pressing und der DSC eroberte früh den Ball. Der landete zwei Pässe später bei Lucas Danz, der in der 43. Minute überlegen zum 1:1 traf. Leider konnte der DSC das Remis nicht in die Pause bringen. Zwei Mal verteidigte der DSC anschließend indiskutabel, so dass Taucha per Doppelschlag auf 3:1 stellte. 


Trainer Andre Heinisch war in der Pause zurecht bedient und wechselte doppelt. Doch das half erstmal gar nicht. Direkt nach Wiederanpfiff war erneut Abdelrahim durch, dieses Mal hatte der DSC noch Glück. Doch in der 51. Minute hatte erneut Brügmann am Strafraum viel zu viel Platz und Zeit und traf sehenswert zum 4:1.


Positiv: Der DSC gab sich nicht auf und bekam nun nach und nach endlich wieder Feuer ins eigene Spiel. Dummerweise hatte Tauchas Keeper Grune einen Sahnetag erwischt und hielt mehrfach stark. So brauchte es einen an Dzenan Hot verursachten Foulelfmeter, den erneut Lucas Danz in der 66. Minute zum 2:4 verwandelte.


Der DSC drängt jetzt auf den Anschluss, eröffnete Taucha damit aber Räume. Und die nutzten die Gastgeber in der 86. Minute zur endgültigen Entscheidung. Fast wäre sogar noch das 6:2 gefallen, doch DSC-Keeper Kuhl hielt einen Elfmeter, den der an diesem Nachmittag unglückliche Willi Pratsch verursacht hatte. 


Kevin Groth hatte schließlich die letzte DSC-Chance des Spiels, doch auch seinen satten Schuss kratzte Tauchas Keeper aus dem Winkel. Danach war Schluss und der DSC musste mit leeren Händen die Heimreise antreten.


Das Beste an dem Spiel wohl: Wir haben noch mindestens 30 Pflichtspiele, um es besser zu machen. Und unser Team muss es schon nächste Woche im Pokal besser machen. Wir brauchen wieder mehr Leidenschaft, mehr Feuer, mehr Miteinander. Und vor allem ein Team, das vom Innenverteidiger bis zum Stürmer die Null sichern will. Viel Arbeit für unser Trainerteam.


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es in unserem Archiv


SG Taucha: Grune – Richter (84. Morgenstern), Günther, Klatt, Kim (46. Sura) – Butzke (87. Rietschel), Brügmann, Lehmann, Mehlow – Abdelrahim (81. Krüll), Lehmann

Dresdner SC: Kuhl – Al Akied (46. Augustin), Nguyen, Telle, Pratsch – Elmadbouk, Schickor (46. Goncalves Franco), Rau (56. Longoria Pena), Hot, Günther – Danz (86. Groth)

Tore: 1:0 Brügmann (18. Min), 1:1 Danz (43. Min), 2:1 Lehmann (44. Min), 3:1 Butzke (45.+2. Min), 4:1 Brügmann (51. Min), 4:2 Danz (FE/67. Min), 5:2 Mehlow (86. Min)

Besondere Vorkommnisse: 89. Min Kuhl [DSC] pariert Foulelfmeter von Lehmann [SGT]

Zuschauer: 174


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Saisonauftakt: DSC in Taucha mit guten Erinnerungen

Der DSC startet am Samstag in Taucha in die neue Landesligasaison. Nach kurzer Pause und intensiver Vorbereitung wird es vor den Toren Leipzigs ernst. Einen Fehlstart wie im Vorjahr will und sollte unser Team dringend vermeiden. Immerhin hat unser Team beste Erinnerungen an Taucha.

 

Im Vorjahr blieb unser Team gegen die Randleipziger ungeschlagen. In Taucha gabs im Herbst den ersten Saisonsieg überhaupt. Im Rückspiel schnupperte das Team schon am Sieg, kassierte in der Nachspielzeit jedoch noch den Ausgleich. Immerhin: Gegen den Tabellensechsten blieben wir ungeschlagen. Darauf können wir aufbauen.

 

Im Sommer gab es bei unserem Gegner einen kleinen Umbruch. Nach die Vereinsführung den langjährigen Trainer vor die Tür setzte, verabschiedeten sich auch der restliche Trainerstab sowie mehrere Stammspieler.

 

Dafür kamen neun Neue, von denen mehrere bereits Oberliga oder noch höher gespielt haben.

„Königstransfers“ sind dabei auf jeden Fall die Brüder Florian und Felix Brügmann, die beide bis zuletzt Stammspieler in der Regionalliga waren und jetzt in Taucha die Karriere ausklingen lassen.

 

In der Vorbereitung hat Taucha vier Mal getestet. Gegen die unterklassigen Teams Zwenkau und Naunhof gab es Siege, bei Oberligist Grimma eine knappe Niederlage und bei der Generalprobe gegen den Verbandsligisten Bitterfeld ein 4:4-Remis.

 

Der Auftakt wird für unser Team also definitiv ein hartes Stück Arbeit. Aber wir hoffen natürlich, dass unser Team dieses Mal mit einem Erfolgserlebnis startet. Ob das klappt, sehen wir am Samstag ab 15 Uhr. Für alle Fans, die nicht mit nach Taucha kommen können, überträgt das DSC-Webradio live.

 

Los geht´s am Samstag den 09.08.2025, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Taucha meldet sich Benny.


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Neuzugänge und Vorbereitung: Die Landesliga wird für den DSC nicht leichter

Eine Woche noch, dann geht die neue Saison in der Sachsenliga endlich los. Und mit Blick auf die Kaderveränderungen und Testspiele glauben wir sagen zu können: Da ist viel Potenzial, aber leichter als im Vorjahr wird es definitiv nicht.

 

Trainer Andre Heinisch und sein Team nutzten den Sommer ähnlich wie den Winter: Testen, Testen, Testen! Kaum ein anderer Landesligist absolvierte ähnlich viele Spiele in der Vorbereitung wie die Schwarz-Roten.

 

Die Ergebnisse wollen wir nicht bewerten: In Testspielen geht es einfach nicht darum, zu gewinnen, sondern darum, Abläufe einzustudieren und Spielzüge zu perfektionieren. Und ein bisschen Rennen gehört auch immer dazu.

 

Grundsätzlich lässt sich sagen: Einiges klappt schon ziemlich gut, an anderem muss das Team noch arbeiten. Und wir hoffen, dass der Coach die Mannschaft erneut auf den Punkt zum ersten Pflichtspiel in Form hat.

 

Aber machen wir uns nichts vor: Auch in Taucha wird nicht alles klappen. Kaum ein Spieler hat die komplette Vorbereitung mitmachen können, die 1A-Elf stand wahrscheinlich noch nicht zusammen auf dem Platz. Aber: Das geht in dieser Liga zum Glück fast allen Mannschaften so. Wir sind im Amateurbereich.

 

Dass der Sportclub nicht mit den langen Scheinen wedeln kann, sieht man auch am Kader: Nachdem unser Team mit erfahrenen Landesliga-Zugängen im Vorjahr sowieso eher wenig Glück hatte, machte der Sportclub nun quasi aus der Not eine Tugend: Ein Großteil unserer Neuzugänge kommt direkt aus der A-Jugend.

 

Willi Pratsch und Farai Elmadbouk haben in der Rückrunde bewiesen: Auch A-Jugendliche können sofort eine Verstärkung sein. Und Talent und Potenzial haben die Neuen allesamt. Aber sie werden auch Zeit brauchen. Die Jungs werden Fehler machen.

 

Und im Großen und Ganzen ist unser Kader zusammengeblieben. Und wir hoffen, dass wir dieses Mal nicht so lange auf den ersten Saisonsieg warten müssen.


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Spielplan online

Der Spielplan ist nun seit einigen Tagen online.

Auf unserer Homepage ist nun der gesamte Spielplan zu finden.

 

Wie immer könnte ihr alle Spiele auf einen Blick anschauen.

Dazu geht ihr einfach auf die Seite Ergebnisse.

 

Dort könnt ihr den Spielplan für die Hin -und Rückrunde als PDF downloaden.


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Danke Richard – und werd schnell wieder gesund

Im ersten Moment haben einige DSC-Fans bei Richard Beulke die Stirn gerunzelt. Trotz sommerlicher Temperaturen lief da ein Torwart mit langer Hose und langen Ärmeln für den DSC in Riesa auf, und über dem Trikot noch ein Leibchen. Furchteinflößend sah das nicht aus. 


Doch Richard strafte alle Kritiker ganz schnell Lügen. Kurz vor Saisonstart vom FV Laubegast losgeeist, erwies sich der damals 30-Jährige sofort als sicherer Rückhalt für unsere zu Beginn noch arg unsichere Landesliga-Truppe. 


Mit fantastischen Reflexen und nahezu unbezwingbar im 1 gegen 1 sorgte er Anfangs dafür, dass sich die Niederlagen in Grenzen hielten und nach und nach dafür, dass und wenige Tore zu Punkten reichten. Vier Mal hielt er seinen Kasten sauber, acht Mal gab es nur ein Gegentor – und dann fast immer Punkte.


Leider war Richards DSC-Saison immer mal von kleineren und größeren Verletzungen geplagt. So verpasste er das Pokal-Highlight gegen Chemnitz, in der Rückrunde sorgte eine Finger-Verletzung aus dem Spiel in Chemnitz für einen Krankenwagen-Einsatz. Und gerade als er wieder da war, verletzte sich Richard schwer. Der Verein sprach zum Saisonende von mehreren Monaten Pause.


FuPa meldet nun, dass der Keeper eine Karrierepause einlegt. Wir wünschen Richard, dass er schnell wieder komplett fit wird und bald wieder spielen kann.


Beim DSC wird das Torhüterteam damit voraussichtlich aus Neuzugang Marius Kuhl, Moritz Eggert und dem hoffentlich wieder fitten Benjamin Böse bestehen. Egal, wer künftig den DSC-Kasten hütet: Bleibt gesund!


Übrigens: Laut FuPa legt auch Lennie Pascal Maeder eine Karrierepause ein. 

Der Mittelfeldspieler war im Herbst aus Chemnitz-Rabenstein zum DSC gekommen, hatte aber nur 3 Partien für die Erste absolviert.


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