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Für unsere Übertragungen liegt die freundliche Genehmigung

des Sächsischen Fußballverbandes (SFV) vor.



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Der erste Sieg in Weißwasser?

Die Pfingstpause ist vorbei und in der Landesklasse Ost ist der Endspurt eingeläutet. Es sind noch vier Spiele zu absolvieren. Und wenn alles gut geht, können wir am 16. Juni eine gigantische Party feiern.


Doch vor der Party kommt bekanntlich die Arbeit – und die führt unseren DSC am Samstagnachmittag nach Weißwasser. Die dortige Sportanlage am Turnerheim war in der Vergangenheit alles, aber kein Lieblingsort für den DSC. Drei Mal haben wir dort gespielt, drei Mal haben wir zu Null verloren. 0:2, 0:6 und 0:2 hieß es am Ende.


Doch dieses Mal ist Weißwasser fällig. Denn der DSC reist als klarer Favorit an. Der Tabellenführer kommt als bestes Auswärtsteam zum abgeschlagenen Tabellenletzten, dessen Abstieg in die Kreisoberliga bereits feststeht.


Nach Platz 8 in der Vorsaison musste Weißwasser im Sommer einige Abgänge verkraften, darunter den ihres Top-Torjägers. Doch der Saisonstart war stark. Nach sechs Spielen war Weißwasser Tabellendritter, Lukasz Szynke war der beste Torjäger der Liga. Doch danach ging es abwärts. Seit dem 11. Spieltag steht Weißwasser durchweg auf einem Abstiegsplatz. Seit dem 18. Spieltag leuchtet am Turnerheim die „rote Laterne“ – und seit dem vorigen Spieltag steht der Abstieg nun auch rechnerisch fest.


Die 40 erzielten Tore sind zwar ein ordentlicher Wert, 88 Gegentore machen Weißwasser aber zur Schießbude der Liga. In der Rückrunde gab es für Weißwasser lediglich einen Punkt – beim 2:2 im Wesenitztal.


Für den DSC geht es also vor allem darum, den Gegner nicht zu unterschätzen und gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Nach zwei Wochen Pause hat unser Trainerteam hoffentlich wieder alle Mann fit und gesund an Bord und wird das Auswärtsspiel mit der notwendigen Seriosität bestreiten.


Los geht’s am Samstag um 15 Uhr, angesetzt ist das Spiel bislang auf dem Rasenplatz.


Los geht´s am Samstag, den 25.05.2024, gegen 14:50.

 

Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576. 

 

Aus Weißwasser meldet sich Benny. 


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Die Lage in der Liga

Die Landesklasse Ost neigt sich dem Ende zu. Und sie ist, wie so oft, sehr spannend.


Nicht nur der Abstiegskampf ist spannend, nein auch das Rennen um den Aufstieg ist eng.


Um den Aufstieg kämpfen vor allem zwei Mannschaften. Unser Sportclub und der FV Eintracht Niesky. Beide Mannschaften trennen gerade einmal vier Punkte. Während die Friedrichstädter mit Weißwasser, Crostwitz, Hoyerswerda und Königswartha die leichteren Spiele haben, wird es für die Nieskyer mit Weixdorf, Bautzen, Wesenitztal und Sebnitz nicht ganz so einfach. Beide Teams müssen gegen abstiegsbedrohte Mannschaften ran, was es am Ende nicht einfacher macht.


Schaut man aber genau auf die Tabelle, schleicht sich theoretisch noch ein Dritter Aufstiegskanidat an. Der FSV Oderwitz hat zwar 11 Punkte Rückstand, hätte aber noch theoretische Chancen aufzusteigen. Dafür müsste der Sportclub in den letzten 4 Spielen nicht mehr als einen Punkt holen. Und Niesky nicht mehr als drei. Das wird wohl eher nicht eintreten.


Im Abstiegskampf ist es dagegen noch spannender. Selbst Platz 6, den Wesenitztal mit 40 Punkten belegt, könnte theoretisch noch absteigen. Denn bis zum ersten Abstiegsplatz, wo sich Weixdorf wieder findet, sind es nur 8 Punkte.


Der VfB Weißwasser steht hingegen schon als erster Absteiger fest. Auch die SG Crostwitz hat nur noch theoretische Chancen auf den Ligaverbleib. 9 Punkte trennen die Crostwitzer zum ersten Nicht-Abstiegsplatz, wo aktuell der Königswarthaer SV mit 33 Punkten steht.


Zschachwitz (27 Punkte), Sebnitz (29 Punkte) und Post-Germania Bautzen (30 Punkte) sind alles Mannschaften die mitten im Abstiegskampf stecken. Dabei wird es für den ein oder anderen nicht sehr einfach werden, da auch die Mannschaften aus Radeberg, Rotation Dresden, und Hoyerswerda noch mitten im Abstiegskampf stecken. Die besten Chancen haben die Radeberger, da sie 38 Punkte vorweisen können.


Alles im allem ist die Liga, wie so oft, unfassbar spannend. Die Nieskyer haben auf ihrer Homepage den Aufstieg schon aufgegeben und wollen so etwas Spannung nehmen, doch wir lassen uns da nicht darauf ein. Denn man hat gesehen, wie schnell ein 10 Punkte Vorsprung schmelzen kann.


Also: Sportclub, alles rein hauen und die Mission Aufstieg vollenden! 


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Und wenn der DSC aufsteigt?

Ja, dann herrscht erst einmal riesen große Freude. Fast 20 Jahre sollte es wohl dauern, bis der Sportclub zurück in der Landesliga ist.


Mit diesem Aufstieg kommen kleine Probleme. Nicht für den Verein, sondern für uns. Bis jetzt konnten die meisten Spiele übertragen werden, was mit einem Aufstieg sehr schwierig werden kann. Warum? Die Auswärtsfahrten führen uns dann bis in den westlichsten Teil von Sachsen. Bin ich (Benny) arbeiten, wird so eine Fahrt nicht möglich sein. 


Gerade aus diesem Grund suchen wir immer wieder neue Kommentatoren. Niemand muss dauerhaftes Mitglied des Teams werden. Immer mal wieder eine Übertragung würde mir und den Fans sehr helfen.


Klar kann ich versuchen meinen Dienstplan so zu gestalten, dass ich jede Auswärtsfahrt mit machen kann, das wird nur leider nicht immer funktionieren.


Ich hoffe auf das Beste. Meldet euch gerne bei mir! 


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Es sind nur noch drei Siege

Nein, liebe DSC-Fans, ihr träumt nicht. Unser Team steht vier Spieltage vor Saisonende mit vier Punkten Vorsprung auf dem Spitzenplatz. Es ist kein Traum. Der Traum lebt!


Möglich macht dies eine DSC-Mannschaft, die Woche für Woche mit einer beeindruckenden Konzentration abliefert und die nun einmal mehr durch einen Patzer der Konkurrenz aus Niesky belohnt wurde.


Dabei sehen wir keine ständigen Feuerwerke und Schützenfeste. 8 bis 10 Tore an einem Nachmittag, das überlassen wir gerne den Kontrahenten aus Niesky, Oderwitz oder von uns aus auch Zschachwitz. Wir gewinnen unsere Spiele ohne großes Tamtam, dafür souverän und vor allem regelmäßig.


Und jetzt sind es tatsächlich nur noch drei Siege aus vier Spielen und es ist geschafft. Weißwasser, Crostwitz, Hoyerswerda, Königswartha. Spielt unser Team weiter so, wie bisher, ist das kein Selbstläufer, aber auch kein Ding der Unmöglichkeit.


Jetzt heißt es erst einmal Durchatmen, die Spannung im Training hochhalten und auch das eine oder andere Wehwehchen auskurieren. Und dann starten wir in den Endspurt.


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Ungefährdeter 3:0 Sieg gegen Sebnitz

Der Sportclub kann den nächsten Sieg einfahren und das sehr souverän.


Dazu sei gesagt, dass die erste Hälfte die viel attraktivere Halbzeit war. Der psirtclub konnte schon nach 45 Sekunden den ersten guten Angriff verzeichnen. Ab da ging es gefühlt im Minutentakt in Richtung Sebnitzer Gehäuse. In der 9. Spielminute trifft Sanderson zum 1:0. Chancen gab es wieder zu genüge, doch das nächste Tor muss bis zur 31. Minute warten. Wieder ist es Sanderson, 2:0. Dzenan hot brauch dann nur weitere sieben Minuten zum 3:0.


In der zweiten Hälfte nimmt der Sportclub Tempo raus. So kann Sebnitz etwas ins Spiel kommen, doch gefährliche Chancen bieten sich nicht wirklich. Der Sportclub hadert wieder an seiner Chancenverwertung. Alleine Hot hat zwei Lattentreffer. 


Am Ende steht ein ungefährdeter 3:0 Sieg, der durchaus höher hätte ausfallen können. 


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv.

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Dresdner SC 1898: Benjamin Böse, Yannick Jüptner (55. Adib Al Akied), Thomas Hönle (46. Thanh Long Nguyen), Benno Sternhagen (72. Aleksandar Milic), Torik Elias Schütze, Pascal Hänisch, Dzenan Hot, Paul Augustin (46. Pjer Lucic-Jozak), Carl Thombansen, Kevin Urbanek (41. Julius Wetzel), Tommy Sanderson 

BSV 68 Sebnitz: Dominik Oppitz, Johannes Henke, Philip Henke, Moritz Anders (46. Robert Sich), Sven Torlee, Nino Lehmann (46. Tobias Schulz), Leon Hausdorf, Kurt Häntzschel, Dominik Schulze (58. Julian Häntzschel), Maksym Maksymenko (67. Lukas Timm), Arno Guderle (46. Erik Götze)

Zuschauer: 247

Tore: 1:0 Tommy Sanderson (9.), 2:0 Tommy Sanderson (31.), 3:0 Dzenan Hot (38.)


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