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Die offizielle Homepage der DSC-Fußballabteilung findet Ihr unter

www.Dresdner-SC.de


Für unsere Übertragungen liegt die freundliche Genehmigung

des Sächsischen Fußballverbandes (SFV) vor.



++++++++++++ Aktuellste Meldung ++++++++++++



Zuhörerwachstum

Die Saison ist noch nicht lange vorbei, dementsprechend sind die Erinnerungen noch sehr frisch. Wir wissen alle, wie wunderbar sie geendet ist. Der Sportclub ist in die Landesliga aufgestiegen. Und so haben sich auch die Zahlen der Zuhörende verändert.


Zum Beginn der Saison, vor allem heim, sollte der Schnitt von 15 gehalten werden. Auswärts, auch bei den Spielen in Dresden, sind im Schnitt 22 Zuhörende nicht ungewöhnlich gewesen. Doch mit fortschreitendem Erfolg wuchsen auch die Hörerzahlen. Alleine gegen Niesky schalteten 44 Leute das Radio ein. Gegen Hoyerswerda konnte dann der rekord gebrochen werden. Ganze 64 Zuhörer wurden regestriert. So stieg der Durchschnitt, sowohl heim, als auch Auswärts auf etwa 28 Zuhörende. Was absoluter Wahnsinn ist.


An dieser Stelle sagen wir vielen Dank! 


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Der Spielplan ist da

Wie schon bekannt war, spielt der Sportclub am 1. Spieltag gegen die BSG Stahl Riesa, am 09.08.24 um 18:30.


Der zweite Spieltag findet dann bei der SG Handwerk Rabenstein statt. Anpfiff ist dort am 25. 08.24 um 15:00 uhr.


Das erste Heimspiel, und somit die Stadioneröffnung, findet am 04.09.24 um 20:00 Uhr gegen Laubegast statt. 


Den Spielplan stellen wir in Kürze auf unserer Homepage bereit. 


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Freilos im Pokal

Heute wurde der Landespokal ausgelost. Insgesamt wurden 24 Partien ausgelost. Darunter sind 30 Freilose.


Eines dieser Freilos erwischte der Sportclub und hat somit am 17./18.8 frei. Nur knapp drei Wochen später, also am 7./8.9 steht die zweite Runde des Pokals an. Ab dann steigt der Sportclub auf jeden Fall ein. Ebenso sind dann die Regionalligisten im Lostopf vertreten. Das heißt, in Runde 2 könnte schon ein knaller Spiel auf uns warten.


Die Meinungen im Pokal gehen weit auseinander. So ist auch der Sportclub der Meinung, dass alle Teams von Anfang an dabei sein sollten. Diese teilen wir auch so. Wir würden noch einen Schritt weitergehen und sagen, dass es voll und ganz ein Pokal der Amateure sein sollte. Es gibt ja nicht umsonst "den Tag der Amateure". 


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Landesliga, wir kommen – und das sind unsere Gegner

Der Sportclub startet Anfang Juli ins Abenteuer Landesliga. Fast 20 Jahre ist es her, dass der DSC zum letzten Mal westlich von Riesa zum Liga-Spiel aufdribbeln durfte. Jetzt sind wir wieder da. Und wir haben einen ersten Blick auf die künftigen Gegner geworfen.

 

FSV Motor Marienberg: Dank einiger kleiner Tricks des Verbandes stieg Marienberg 2023 in die Oberliga auf aber postwendend als Vorletzter wieder ab. 2021 gab es das Duell schon mal im Landespokal. Damals siegt der DSC gegen den höherklassigen Konkurrenten mit 3:1.

 

SG Taucha: Die Randleipziger sind in der abgelaufenen Saison souverän Sachsenmeister geworden, haben jedoch keinerlei Ambitionen auf den Oberliga-Aufstieg. Der DSC hat noch nie gegen Taucha gespielt.

 

Handwerk Rabenstein: Der Tabellenzweite aus Rabenstein verzichtete ebenfalls auf den möglichen Aufstieg. Seit 2019 spielt das Team in Sachsens höchster Spielklasse. Seitdem ging es fast immer tabellarisch aufwärts. Auch die Rabensteiner sind für den DSC eine Premiere.

 

SSV Markranstädt: Als „Geburtshelfer“ von Rasenballsport Leipzig wurde Markranstädt überregional bekannt. Ambitionen nach oben hat der langjährige Oberligist nicht mehr. Nach Platz 1 im Vorjahr wurde es diesmal Platz 3, beide Mal verzichteten die Randleipziger auf den Aufstieg. Für den DSC ist Markranstädt kein Unbekannter. 2004/05 und 2005/06 begegneten sich beide Teams zuletzt in der Landesliga. Im ersten Jahr sorgte dabei ein Heimsieg des DSC am letzten Spieltag für den Klassenerhalt.

 

Oberlausitz Neugersdorf: Alte Bekannte sind der DSC und Neugersdorf. Einst traf man sich in der Oberliga, dann spielte der DSC gegen die Neugersdorfer Reserve und zuletzt gewann der DSC gegen den damaligen Oberligisten im Pokal nach Elfmeterschießen. Seit 2023 ist Neugersdorf nach vielen höherklassigen Jahren in der Landesliga angekommen.

 

SC Borea Dresden: Der Lokalrivale aus dem Jägerpark hat weiter große Ambitionen. Das Vereinsgelände soll mit vielen Millionen Euro umgebaut werden, sportlich strebt man auch noch mindestens eine Liga höher. In der jetzt abgelaufenen Saison hat man schon an Platz drei geschnuppert – und das als Aufsteiger.

 

Reichenbacher FC: Reichenbach ist das nächste Team, gegen das der DSC bisher noch nie antreten durfte. Als Aufsteiger kam Reichenbach auf dem starken 6. Tabellenplatz ein.

 

FV Dresden Laubegast: Ein alter Bekannter, mit dem der DSC über viele Jahre die Klingen kreuzte. Seit 2020 spielt Laubegast jetzt wieder Sachsenliga und war dabei nie schlechter als Platz 11. Spannend wird, wie die Laubegaster den sich abzeichnenden personellen Umbruch meistern.

 

VfB Glauchau: 1995 hat der DSC zum letzten Mal gegen Glauchau gespielt, auch damals in der Sachsenliga. Mit kurzer Unterbrechung spielt Glauchau jetzt seit 2014 in der Landesliga und gehört jetzt seit einigen Jahren zum Liga-Mittelfeld.

 

VfB Fortuna Chemnitz: 2006 spielte der DSC letztmalig gegen den VfB Chemnitz, der bis 2013 zwischen Oberliga und Landesliga pendelte. 2022 kehrten die Fortunen dann aus der Landesklasse zurück in die Sachsenliga.

 

VfL Pirna-Copitz: In der ewigen Tabelle der Sachsenliga führt Copitz mit fast 100 Punkten Vorsprung. Die Pirnaer gehen in ihr 27. Jahr Landesliga. Auch wenn es zuletzt oft knapp war: Irgendwie retten sich die Copitzer immer. 2006 gab s das letzte Pflichtspiel gegen den DSC, seitdem kamen Testspiele hinzu.

 

FC Lößnitz: Ein weiterer Premierengegner für unseren DSC. Seit 2016 spielt Lößnitz ununterbrochen Landesliga, in der abgelaufenen Saison rettete man sich am letzten Spieltag.

 

BSG Stahl Riesa: Die Älteren werden sich erinnern – die Spiele zwischen dem DSC und dem Mitte-Aufsteiger Stahl Riesa sind etwas ganz Besonderes. Vor allem zwei Auswärtsspiele haben die DSC-Fans in Erinnerung. Ein komplett einseitiges 5:0 im Jahr 2007 beim großen Favoriten und ein 1:0 im Jahr darauf, bei dem der DSC völlig unterlegen war und trotzdem die Punkte mitnahm. Mit 239 Zuschauern im Schnitt hat Riesa einen ähnlich starken Zuschauerschnitt wie unser DSC.

 

ESV Lok Zwickau: Noch ein Gegner, den der DSC bisher nicht kennt. Die Zwickauer sind Aufsteiger aus der Landesklasse West und setzten sich dort souverän durch. Laut „FuPa“ spielen die Zwickauer erstmals Landesliga.

 

SV Tapfer 06 Leipzig: Von der Stadtklasse in die Sachsenliga – das hat der Aufsteiger der Landesklasse Nord tatsächlich in nur elf Jahren geschafft. Bisher haben beide Teams noch nicht gegeneinander gespielt.


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DSC 2023/2024: Das sind unsere Aufstiegshelden in der Einzelkritik

Die Saison endet. Und zum Abschluss wollen wir noch einmal unser Aufstiegsteam huldigen. Wer ist Dauerbrenner, wer war Kurzarbeiter und wer hat welche kleine und große Geschichte geschrieben. Unsere höchst subjektive Einzelkritik – geordnet nach Spielminuten.


Leon Ulbrich; 14 Minuten: Der Abwehrspieler kickt normalerweise in der Zweiten, durfte am ersten Spieltag aber ein paar Minuten ran. Darf sich damit Aufsteiger nennen.


Felix Otto, 48 Minuten: Kapitän und Abwehrchef der A-Jugend: Wurde von Andre Heinisch zuerst kurz eingewechselt, und durfte dann in Oderwitz gleich von Beginn an ran, musste leider verletzt raus. Konzentrierte sich anschließend wieder auf die A-Jugend und wurde nach dem letzten Spiel leider verabschiedet.


Alex Karpov, 81 Minuten: Noch ein Talent aus der A-Jugend. Durfte sich drei Mal in der Ersten zeigen und machte dabei Lust auf mehr. Hatte diese Saison leider mehrfach Muskel-Probleme. Kriegt er die in den Griff, könnte er künftig oben anklopfen.


Daniel Berg, 87 Minuten: Das Abwehr-Talent kam im Winter aus Copitz und absolvierte 8 Kurzeinsätze für die Erste, spielte ansonsten in der A-Jugend. Wird sich kommende Saison im Landesliga-Kader anbieten können.


Jan Jakobi, 91 Minuten: Zwischen Studium und französischer Heimat reichte es nur noch zu zwei Joker-Einsätzen. Hängt seine Karriere nun an den Nagel.


Jean Bryant Chacon Villasmil, 105 Minuten: Der flinke Offensivspieler wurde in der Vorsaison aus der Zweiten hochgezogen wurden und gehörte zu Saisonbeginn zum Kader. Musste Deutschland dann leider unfreiwillig verlassen.


Lorenz Neukirch: 201 Minuten: Der Offensiv-Mann kam in dieser Saison leider kaum zum Zug und stand selten im Kader. Eigentlich schade, denn am letzten Spieltag zeigte Lorenz noch einmal, welches Potenzial er hat.


Moritz Eggert, 225 Minuten: Erst als zweiter, dann dritter Torhüter ein verlässlicher Ersatz, dass er am letzten Spieltag patzte, geschenkt. An dem Tag griff jeder Keeper mal daneben.


Stepan Andruszczyszyn, 315 Minuten: Der Routinier kam im Winter als neue Nummer zwei in die Friedrichstadt. Holte sich erstmal in der Zweiten und Dritten Spielpraxis und was dann als sicherer und souveräner Keeper da, als die Erste ihn brauchte. Wird seine letzte Aktion der Saison hoffentlich ganz schnell vergessen.


Robert Thomas, 332 Minuten: Ins zentrale Mittelfeld beordert, gehörte er bis zum Herbst noch zum engeren Kreis, machte in der ersten Pokal-Runde das entscheidende Tor. War danach verletzungsbedingt außen vor. Beendet nun seine Karriere nach 10 Jahren DSC.


Nils Schöttler, 515 Minuten: Eigentlich noch A-Jugendlicher wurde Nils in der Rückrunde zum Startelf-Spieler bei der Ersten und traf drei Mal. Uso beeindruckender, dass er oft am nächsten Tag nochmal 90 Minuten für die A-Jugend spielte. Verletzte sich leider gegen Niesky und fehlte so im Saisonendspurt.


Philipp Klahre, 529 Minuten: Zu Saisonbeginn in der DSC-Abwehr gesetzt. Verließ den Club dann leider zum Studium in Richtung Leipzig.


Carl Thombansen, 532 Minuten: Nach Nils Schöttler die zweite große Nachwuchs-Entdeckung der Saison. Machte zwei Tore bei seinem Debüt gegen Radeberg. Nach beeindruckender aber, mit welcher Abgeklärtheit er sich mit seinen 19-Jahren im zentralen Mittelfeld durchsetzte. Im Saisonfinale zu Gunsten der A-Jugend geschont.

    

Denys Mekhed, 682 Minuten: Lauf- und kampfstarker Neuzugang. Kam meistens von der Bank, spielt selten spektakulär aber immer schnörkellos mit geringer Fehlerquote. Einer der Spieler, die erst auffallen, wenn sie fehlen.

    

Aleksandar Milic, 772 Minuten: „Kurzarbeiter“ und Feierbiest, von 25 Spielen machte Aleks 21 als Einwechselspieler. Es gibt technisch bessere Kicker auf dieser Welt, aber nur wenige, die wie er ohne Anlaufzeit alles reinwerfen können. Damit der perfekte Joker, wenn vorne mehr Physis nötig ist. Machte im Herbst das wichtige 2:2 in der Nachspielzeit gegen Hoyerswerda.


Riza Mazrek, 776 Minuten: Vom Trainer lange gefördert, platzte bei ihm in dieser Saison endlich der Knoten. Schnell, technisch stark und endlich mit seinem ersten Tor. Mitte der zweiten Halbserie leider erstmal raus. Wir hoffen, er hat den Biss, sich wieder ins Team zurückzuarbeiten.


Julius Wetzel, 996 Minuten: Der Kapitän hatte in dieser Saison leider mit vielen Wehwehchen zu kämpfen und absolvierte so nur 16 Spiele. Wenn er aber fit ist, zeigt er, wie wichtig er für das Team immer noch ist. 7 Tore, davon ganz wichtige wie bei Neusalza oder in Weißwasser. Ihm als Ur-DSCer gönnen wir den Aufstieg besonders!


Adib Al Akied, 1096 Minuten: Unser Dribbel-König bekam in dieser Saison nicht mehr so viele Minuten und haderte immer wieder mit dem Platz auf der Bank. Wir hoffen, er beißt sich durch, kann dem Team sowohl auf Außen als auch neuerdings in der Defensive noch wichtige Impulse geben.


Tommy Sanderson, 1200 Minuten: Kam im Herbst etwas überraschend zurück zum Sportclub um nach langer Verletzung wieder Schwung zu holen. Das Experiment darf als geglückt gelten. Erwies sich oft als Edeljoker mit herausragendem Schussgefühl. Mit 10 Treffern der drittbeste Torschütze beim DSC. Und wir hoffen weiter, dass er nicht zurück nach Bautzen muss.


Bodo Zeiler, 1234 Minuten: Hätte er sich nicht verletzt, Bodo hätte etwas besonders schaffen können: Bis dahin war er der einzige Feldspieler, der immer 90 Minuten spielte. Seine Freistöße sind eine echte Waffe, von der wir kommende Saison mehr sehen wollen.


Thomas Hönle, 1289 Minuten: Für Spieler wie ihn wurde der Begriff des Agressive Leaders geprägt. Unser Turm in der Abwehr, kopfballstark, starke Grätschen und ein absolutes Mentalitätsmonster. Verpasste leider die komplette Hinrunde verletzt, half in der Zeit sogar am Bierstand aus. Ist uns fit und auf dem Platz trotzdem lieber.

      

Pascal Hänisch, 1367 Minuten: Hat im kleinen Zeh mehr Ballgefühl als die halbe Liga im ganzen Fuß. Beim DSC meist der Lenker aus der Tiefe, der sich zudem nicht zu fein ist für Zweikämpfe. Hinzu kommen sechs zum Teil ganz wichtige Treffer.

    

Torik Schütze, 1571 Minuten: War nach dem Friseurbesuch plötzlich kaum wiederzuerkennen, fußballerisch aber auch ohne Lockenmähne eine echte Bank in der DSC-Defensive. Erledigt seinen Job meist extrem sicher, kam in der ganzen Saison ohne Karte aus!


Kevin Urbanek, 1635 Minuten: Bei der Frage, welcher Spieler der Schlüssel zum Aufstieg war, fällt fast immer ein Name: Kevin Urbanek. Der Neuzugang brauchte ein paar Wochen um fit zu werden, überzeugte dann aber auf ganzer Linie. Extrem torgefährlich, unglaubliche Dribblings. Mit 19 Toren unser bester Knipser – und dabei hat er noch einige Dinger liegen lassen.


Paul Augustin, 1643 Minuten: Der Sommerneuzugang traf in den ersten Testspielen wie er wollte, in der Liga dauerte es aber lange bis zum ersten Treffer. Dafür ganz wichtig im Spielaufbau und in der defensiven Absicherung. Noch ein echter Transfer-Volltreffer in dieser Saison.


Long Nguyen, 1819 Minuten: Kam verletzungsbedingt diese Saison auf „nur“ 21 Spiele. Wenn er da war, tat er aber das, was er immer macht: Mit unglaublicher Ruhe fehlerfrei und fast immer ohne Foul einfach alles wegverteidigen, was da auf ihn zuläuft.

    

Pjer Lucic-Jozak, 1993 Minuten: Der Sohn von DSC-Trainerlegende Boris Lucic hat sich längst einen eigenen Namen beim Sportclub gemacht. Zu Saisonbeginn mit mehreren ganz ganz wichtigen Toren, danach meist etwas defensiver unterwegs. Hat sich im DSC-Mittelfeld zurecht einen Stammplatz erarbeitet.


Yannick Jüptner, 2057 Minuten: Der einzige DSC-Spieler, der in allen 30 Liga-Partien auf dem Feld stand. Auf der linken Abwehr-Seite eine Bank. Traute sich im letzten Spiel plötzlich in den gegnerischen Strafraum, traf sofort und wurde postwendend ausgewechselt.


Benno Sternhagen, 2120 Minuten: Vergangene Saison aus der Zweiten hochgezogen ist Benno längst eine Bank, egal ob auf der rechten Abwehrseite oder im defensiven Mittelfeld ist er ein absoluter Leistungsträger – sein Tor in Hoyerswerda bedeutete den Aufstieg!


Benjamin Böse, 2160 Minuten: Von Saisonbeginn an die unumstrittene Nummer eins im DSC-Tor. Zeigte viele unglaubliche Paraden, hat zudem ein starkes Spielverständnis und kann so auch als sicherer letzter Aufbauspieler agieren. Verletzte sich leider im Saisonfinale und ist hoffentlich zur neuen Saison wieder fit.


Dzenan Hot, 2227 Minuten: Schon seine Debütsaison als A-Jugendlicher war beeindruckend. Nun hat Dzenan noch einmal einen Sprung nach vorne gemacht. Weiß seinen Körper und seine Technik einzusetzen und findet längst auch die torgefährlichen Räume. Fantastische 17 Saisontreffer und die meisten Spielminuten aller DSC-Akteure sind der Lohn.

 

Die meisten Minuten: Dzenan Hot – 2227


Die meisten Spiele: Yannick Jüppner – 30


Am öftesten eingewechselt – Alks Milic: 21 Mal


Am öftesten ausgewechselt: Pascal Hänsch und Pjer Lucic-Jozak – je 13 Mal


Die meisten Tore: Kevin Urbanek – 19 Tore


Die wenigsten Minuten pro Tor: Kevin Urbanek – trifft alle 86 Minuten


Die meisten Gelben: Thomas Höhnle – 9 Karten


Die meisten Platzverweise: keiner!


Eingesetzte Spieler: 31 


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