Ein Appell

Die letzten Wochen war ein auf und ab. Zwischen Freud und Leid lagen oft nur 90 Minuten. Wir haben weniger Punkte geholt, als es möglich war. Das weiß auch die Mannschaft. Vor allem durch die letzten Wochen, durch den ungebrochenen Support, ist klar, keiner will die Liga verlassen.


Trainer und Mannschaft wissen, was der Verein den Fans bedeutet. Das haben wir eindrucksvoll, vor allem gegen Riesa, sehen dürfen.


Klar ist, Enttäuschung macht sich breit. Beim Team und bei den Fans. Es wird nach Schuldigen gesucht. Irgendjemand muss ja verantwortlich gemacht werden. Vielleicht hören wir einfach mal damit auf?


So etwas baut Druck auf. Druck, den weder die Verantwortlichen, die Trainer, noch die Mannschaft brauchen. Ja, gegen Riesa hätten Punkte her genusst. Ja gegen Eutritzsch musst du das Ding ziehen. Ja, gegen Borea sind wieder drei Punkte drin.


Es ist alles nichts geworden. Also muss die Situation angenommen werden. Kritik darf, soll und muss geäußert werden. Doch bleiben wir bitte beim guten Ton.


Am Samstag heißt es hoffen. Und dann gegen Rabenstein alles raus hauen.


Dazu aber der Appell: lasst das Team arbeiten. Haut jede Unterstützung raus, die ihr habt. Lasst die Kritik für die nächsten 1,5 Wochen stecken. Nach Rabenstein, wenn dir hoffentlich den Klassenerhalt feiern, dann könnt ihr gerne alle Kritik raus lassen.


Doch bis dahin: Support!


Hahohe 


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