Im sächsischen Landespokal muss der Dresdner SC in der dritten Runde nach Leipzig. „Losfee“ Isabel Hippe, Vorsitzende von Handwerk Rabenstein, loste dem Sportclub den Leipziger SC zu. Gespielt wird planmäßig am Wochenende 11./12. Oktober.
Unser Gegner spielt als Aufsteiger in der Landesklasse Nord und hat nach drei Spieltagen ein ausgeglichenes Verhältnis von einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage auf dem Konto. Im Landespokal warfen die Leipziger überraschend den FV Laubegast aus dem Wettbewerb.
Der Verein aus dem Süden von Leipzig ist definitiv nicht zu unterschätzen. Der Verein hat hohe Ziele, zahlte bereits in der Stadtoberliga Spielergehälter. Mit Niko Kuon gibt’s auch einen Spieler, der einst für beide Teams aktiv war.
Der Leipziger SC ist also definitiv kein Freilos, es hätte aber auch deutlich schlimmer kommen können. Schließlich wollen wir weiter ins Achtelfinale. Dort gäbe es nicht nur die nächste Chance auf ein Topspiel im heimischen Stadion, sondern auch Geld. Ab dem Achtelfinale erhalten die Teams einen kleinen Anteil aus dem 50.000 Euro schweren Vermarktungstopf des DFB.

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