Die Leere vom Samstagnachmittag ist noch nicht überstanden, doch der DSC muss den Blick bereits nach vorne richten. Denn bereits am Mittwoch steht das nächste Abstiegs-Endspiel an. Gegen den SC Borea braucht unser Team dringend Punkte.
Das einzig Gute: Trotz unserer Niederlage gegen Lipsia hat der DSC im Abstiegskampf immer noch die beste Ausgangsposition und kann den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Lipsia und Tapfer sind aber nur einen Punkt hinter uns, noch einen Zähler weiter steht Thalheim. In Sachen Tordifferenz ist der DSC in dieser kleinen Vierer-Gruppe knapp hinter Lipsia Zweiter.
Wir können uns aber nicht auf das Pech der anderen verlassen. Thalheim spielt noch gegen Neugersdorf und Copitz, Lipsia hat am Wochenende Freital zu Gast und spielt das letzte Spiel gegen Tapfer, die davor Riesa bespielen. Die Konkurrenz wird also garantiert noch punkten.
Das müssen wir auch: Und zwar am besten am Mittwoch: Im Derby! In unserem Stadion! Unter Flutlicht!
Abgesehen vom Schatzmeister – wir sorgen definitiv für mehr Geld in der Borea-Kasse als unsere drei Konkurrenten – dürfte bei Borea aber niemand Interesse an einem DSC-Sieg haben. Unser Gegner hat am Sonntag überraschend mit 3:2 bei Rabenstein gewonnen und hat Platz 8 in der Tabelle sicher. Weder nach oben noch nach unten geht noch etwas. Besonders aufpassen muss unser Team auf Justin Löwe (8 Treffer) und Quentin Fuhrmann (7 Tore). Insgesamt hat Borea 44 Tore erzielt und 49 kassiert.
Das Hinspiel hat der DSC in – nun ja – durchwachsener Erinnerung. Bei klirrender Kälte lieferte der DSC Borea einen harten Kampf und ging Mitte der zweiten Hälfte durch Paul Augustin und Moritz Mann mit 2:0 in Führung. Doch in der 88. traf Borea zum Anschluss und in der letzten Aktion des Spiels, die Nachspielzeit war längst abgelaufen, noch zum Ausgleich.
Am Mittwochabend hat unser Team die Möglichkeit, es besser zu machen, auch wenn wichtige Spieler gesperrt fehlen. Aufgeben gilt nicht, wir brauchen die Punkte. Also unterstützt unser Team, treibt die Mannschaft nach vorne.
ACHTUNG! Das Webradio kann am Mittwoch leider nicht übertragen. Weder Benny noch Stephan sind in Dresden, fiebern aber aus der Ferne mit.


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